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Bin restlos begeistert . Wenn ich darüber nachdenke, gibt es eigentlich nichts, was ich dem Spiel vorwerfen könnte: Die Story ist von der ersten bis zur allerletzten Sekunde spannend und fesselnd, die Charaktere sind ausnahmslos sympathisch, die Animationen sind butterweich und gehören zu den besten, die man auf dem DS zu sehen bekommt und das Adventure/Puzzle-Gameplay ist erfrischend innovativ und wird nie langweilig. Pflichtprogramm für jeden DS Besitzer
Es sieht nicht allzu gut aus, Charaktere und Bösewichte sind durch die Bank weg schlechter als in Teil 2 und insgesamt merkt man einfach, dass weniger Liebe zum Detail ins Spiel gesteckt wurde als noch im Vorgänger. Die Story an sich ist auch zu kurz.
Und dennoch, ich wurde immer noch sehr gut unterhalten, denn im Kern macht das Spiel immer noch viel richtig. Das beste ist das Auflevelsystem - hier kann man mit seinem sauer verdienten Geld noch richtig was anfangen! Ist außerdem sehr motivierend. Dann die ganzen Möglichkeiten, die man hat - viele sehr spaßige Waffen, Autos tunen, viele Nebenmissionen usw. Die Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb der Storymissionen haben mir auch sehr gut gefallen, weil sie auch wirklich spürbare Auswirkungen haben. Alles in allem immer noch ein tolles Spiel. Dennoch sollte man beim nächsten Mal wieder mehr Arbeit in das Spiel stecken und weniger in 5.000+ coole Trailer vor Release des Spiels...
Silent Hill: Pyramid Head? MGS: Ocelot? MegaMan: Dr. Wily? Und die Liste geht weiter. (Damit möchte ich keineswegs sagen, dass Vanquishs Bosse diese Tiefe eines Revolver Ocelots haben... nur, dass es sich wdh. Bosse durchaus gibt und diese aus dramaturgischen gründen öfters den Weg des Spielers kreutzen.)
Musst ja nich mögen oder einverstanden sein, aber lass doch bitte deine nichts sagenden Posts, wie:"Hab' ich wirklich laut gelacht" anstatt dem mit Fakten zu widersprechen. Das Game scheint eben mehr mit Gameplay.
Wenn man in einem fünfstündigen Spiel mehrmals vor den gleichen charakterlosen Gegnern steht (urprünglich meinte ich dahingehend eher die großen Roboter) dann hat das rein gar nichts mit Dramaturgie zu tun. Ocelot kommt ja auch nicht in 30stündigen MGS jede Stunde einmal zum Vorschein. Wobei man das ja eh hinten und vorne nicht vergleichen kann. Für eine Dramaturgie müsste erstmal eine ernstzunehmende Story vorhanden sein. Der Rest hat vorallem nichts mit Trash zu tun, sondern mit Unfähigkeit seitens der Entwickler. Wenn man keine Story erzählen kann, dann sollte man nicht solche dumpfen Szenen einbauen (wie die Szene gen Ende mit der Präsidentin). Einfach sagen das da Roboter stehen und das sie niedergemetzelt werden müssen. Jenes hätte gereicht, da das Gameplay das Spiel doch genug stützt.
Über die Story muss man eigentlich ab den Punkt nicht mehr diskutieren, ab dem klar wird das die Russen die Gegner sind. Man hat zig Möglichkeit in solch einem Szenario eine Gegnerfraktion einzubauen. Stattdessen wird in die Klischeedose gegriffen.
Zur tiefe der Charaktere oder Story widerspreche ich auch garnicht. Es sollte dir einfach nur mal klar werden, dass nicht jedes Spiel eine überdramatisierte Story/Charaktere braucht und auch "Trash", oder dieses "auf Clichees reiten" eine witzige und charmante Art ist, ein Spiel zu präsentieren (Siehe auch GOD HAND).
Das ist wie wenn du sagen würdest:"Nur Herr der Ringe ist ein guter Film, Terminator nicht!"
Ausserdem bin ich mir sicher, dass Clover/Platinum Entwickler def. das Zeug haben Story und Charaktere ERNST und DEEP rüber zu bringen, wenn dies ihre Absicht wäre!
Es ist einfach ein Stiel mit denen diese Entwickler schon länger reiten und es imo auch perfekt durchziehen. Geschmaksache!
Ich glaube wir sind uns alle einig, dass man Vanquish wegen des Gameplays und Styles spielt... nicht um irgendwelchen Charakteren im Bett nachzuheulen.
Dein Problem hier war (glaub ich), dass du die Story versucht hast zu ernst zu nehmen.
Schönes Spiel, hat echt ne Menge Fun gebracht. Die Grafik und die Musikuntermalung sind klasse, das Gameplay typisches Zelda (allerdings recht leicht, wie ich finde) und alles in allem sehr rund.
Einzige Kritikpunkte meinerseits: die ständige Widerverwurstung des Tempels des meereskönigs (nach dem 2. oder 3. Durchgang habe ich bereits absolvierte Etagen nur mit Komplettlösung gespielt und auch mal das Game nen halbes jahr ruhen lassen, wenn mal wieder der Tempel dran war) und die fehlende Alternativsteuerung mit dem Joypad, da der Stylus doch oft recht hakelig und ungenau ist.
Hmm... repititiv auf jeden Fall, immer wieder spaßig, weil es so überdreht is, Ladezeiten nerven, die Story fängt gut an und fällt irgendwann drastisch ab. Viele Klischees, mich hat's storytechnisch leider nicht gepackt. Trotz allem is es mir sympathisch und Kazuma einer der coolsten Charaktere, die ich kenne
So, das reicht. Schluss. Aus. Vorbei. Immer noch ein gutes Spiel. Aber bei AC III muss einfach mehr (/Neues) kommen. Als Abschluss durchaus zu gebrauchen. Ezio war IMO einfach ein sehr sympathischer Charakter und die Altair Abschnitte waren auch schön integriert. Mehr nicht.
Rage
Und beim nächsten Mal streichen wir einfach alles, was mit Fahrzeugen, einer pseudo Open World und RPG-extralight-Elementen zu tun hat. Die Shooterlevel waren gut genug. Oldschooliger Spass mit gutem Gunplay. Gerüchteweise wurden auch Versionen mit Story ausgeliefert. Meine hatte aber keine. Hab' extra nochmal nachgeguckt.
11-12h, ohne Collectibles und Rennen. Auf normal war das fast schon zu bequem. Ich habe so oft wie möglich die Roboterhelfer benutzt. Den Defibrillator als Sicherheitsnetz gibt es auch noch (sinnvoll, da das Autosave viel zu selten autosaved).
Man muss sich zu Anfang erstmal an die 60 FPS gewöhnen. Ich zumindest. Danach läuft es aber wunderprächtig.
Hab so eben Teil 2 im Zuge meines Gears Reruns beendet. Gears 3 liegt bereits hier und wird wohl heute abend gestartet. Das kenne ich aber noch nicht.
Gears of War 2 ist ohne Zweifel ein grandioses Game, satte Action, satter Sound und geile Grafik und dazu Abwechslung ohne Ende. Es ist unglaublich um wieviel besser der 2. Teil im Vergleich mit dem Erstling ist. Ein Nachfolger, der seinen Vorgänger in allen Punkten übertrifft.
Kurze Story, die blöde ist, dessen Storymissionen aber Spaß machen.
Grafisch gefallen vor allem die Autos, mitsamt Cockpitansicht und Schadensmodell und dass das Spiel sauber ist (kein Tearing, Pop-Ups kaum und flüssig).
Dafür fällt der Detailgrad der Stadt gering aus und die Passanten gehen auch kaum. Sieht man beim fahren aber eh nicht.
Das fahren der Autos macht Spaß und das Shift Feature hat mich positiv überrascht.
Blöde bleibt es aber trotzdem
Es ist ohne Frage löblich das MS dem ersten Teil ihres Zugpferdes zum zehnjährigen ein richtiges Remake spendiert.
Und ich selbst war auch voll dafür, da ich Halo in guter Erinnerung hatte.
Jedoch ist das Spiel doch nicht mehr so gut wie gedacht.
So gibt es doch die ein oder andere frustige Stelle, die ich wohl vergessen hatte (oder wollte).
Auch hatte ich wohl vergessen wie viele immer gleichaussehende Innenlevels es gab und das es dazu noch Backtracking gibt (und das nicht zu knapp).
Dennoch reißen die grandiose Musik, das Design, das Gameplay an sich (macht noch immer Spaß) und die überzeugende KI das alles raus.
So ist Halo CEA auch heute noch ein spaßiger Ego-Shooter.
Negativ
Immer gleich aussehende Innenlevels, die zu oft vorkommen
extremes Backtracking
schlechte Synchro (seien es Stimmen oder Text)
teils fehlende Lippensynchronität
teils werden Checkpont nicht gesetzt (merkte ich nachdem ich starb und an einer Stelle plötzlich einer gesetzt wurde)
teils zu weit auseinderliegende Checkpoints (könnte mit dem nichtsetzen erklärbar sein)
frustige Stellen
Grafisch nur (~gehobenes) Mittelmaß (schwächster Halo 360 Teil)
besonders am Anfang fragwürdige Bewegungen von Soldaten
Nach 31 Stunden ist es soweit, ich bin DON geworden! Das Teil war echt besser als erwartet. Über die ganzen frustrierenden und teilweise veralteten Spielmechanismen kann ich im Gesamtpaket hinwegsehen (lag wohl auch oft an meiner Übermütigkeit oder Verwöhntheit in Bezug auf modernere Spiele), dafür waren Atmosphäre, Gameplay, Umfang, Abwechslung und das Konzept des Geschäfte-Übernehmens einfach zu geil! Dazu leichtgängige Steuerung sowohl im Auto als auch zu Fuß und ein Nahkampf-System welches nach einer Zeit in Fleisch und Blut überging. Die Kombination aus Missionen erledigen, im Level aufsteigen und die Stadt zu übernehmen erzeugte über die gesamten 31 Stunden Suchtpotenzial.
Über die Technik will ich auch nicht viel meckern, hat so einige Pop-Ups und Clipping-Fehler, aber dafür bombt mich die Atmo des alten NY weg. Wunderschöne Stadt.
Pate zeigte mir mal wieder, dass Sandbox-Spiele schlicht und ergreifend die beste Spielegattung ever sind! So muss ein Spiel sein, welches dem Türenmacher gefällt. Zu Schade, dass 2012 wohl nur True Crime (und kein GTA V?!) in diese Richtung erscheinen wird.
In meinem 5er-System gebe ich gut und gerne eine 4,5, damit begibt es sich in eine Reihe mit "The Saboteur" oder "Saint's Row". Da gehört es klar dazu.
Aber eine Frage zum Schluss: Ich habe alle Geschäfte/Lagerhäuser/Morde/Gefälligkeiten etc. (sprich bei Fortschritt überall 100 %, aber nur 72 % Bonus bei den Morden). Wieso wurde ich dann noch kein DON OF NY? Was brauche ich denn da alles?
Hab gestern Killzone 3 beendet, vom Gesamteindruck her fand ich Teil 2 etwas besser, kann aber nicht wirklich sagen woran es jetzt genau liegt. Unterm Strich ist aber auch dieser Ableger wieder einer der besseren Shooter die ich bisher gespielt habe, hier wird von den Gegnern noch richtig Gegenwehr geleistet und ich bin mir nicht wie in anderen Titeln wie beim Tontaubenschießen vorgekommen. Technisch muss man eh nicht viel sagen, da spielt das Spiel in der obersten Liga mit, sowohl was Sound als auch Optik anbelangt. Das Spiel ist mir aber etwas kurz vorgekommen, weiß zwar nicht wie lange ich genau fürs durchspielen gebraucht habe, vom Gefühl her waren es aber weniger als 10 Stunden was ich schon etwas wenig finde.