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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Portal 2 Singleplayer.


*räusper*


FUCK YES! SO macht man ein gutes Spiel. Schön zu sehen, daß einige Leute das noch können.
Es ist kreativ, es ist fordernd, es ist urkomisch und das Ende gehört zum besten was man bekommen kann würde ich behaupten.

9.5/10
 
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Nach rund 9 Stunden gerade beendet. Fantastisches Leveldesign, genialer Humor, tolle Storyline, und eine mysteriöse Location (ehrlich... da fühlt man sich teils richtig unwohl :ulgy: ) setzen Portal 2 zZ auf den Game of the Year Thron.

:dhoch:
 
Eat Lead: The Return of Matt Hazard

Gestern beendet. Kurzum ein etwas schlechterer Shooter mit mäßiger KI und miesen Leveldesign. Positiv herauszuheben sind die markigen Sprüche und die durchweg gelungen Anspielungen auf bekannte Videospielikonen. Eine bessere Alternative zu diesem Spiel ist wohl das Simpsonsspiel. Nun ich würde dem Spiel ca. 3/5 geben, weil ich es weiterspielen wollte egal was kam. Das schaffen nicht mehr viele Spiele heutzutage. Dazu beigetragen hat wohl auch die stimmungsvolle Musik während des Spiels.
 
Homefront (360)

Wir schreiben das Jahr 2011 (nein, so fängt nicht die Story an).
Bis heute bekam ich bereits Actionspiele die mich von der KI (Halo, FEAR), der weite der Welt (FarCry 2, Just Cause 2), mit ihrer Inszenierung (CoD), der Grafik (Killzone 3 und vielleicht bald Crysis 2) dem Sound (Halo) oder etwas anderem (z.B. Bionic Commandos Schwingfeature) überzeugt und teils gar begeistert haben.
Wie kann man also, in diesem Jahr, in dem auch ein Killzone 3, Crysis 2 und ende des Jahres ein Gears of War 3 erscheint so etwas wie Homefront veröffentlichen?
Hier passt aber so gar nichts und alles wirkt wie von einem kleinen Team zusammengeschustert, ohne Zeit oder Spaß an der Sache.
Anders kann ich mir nicht erklären wie Mitstreiter plötzlich 5 Meter zu einem Truck gebeamt werden, um einzusteigen, US Soldaten direkt neben mir ins Bild ploppen, weil der Designer entschlossen hat für den nächsten Abschnitt die einzubauen, aber nicht wie die hinkommen, dem fehlen von Händen beim klettern oder Beinen beim laufen, Slowdowns, andere aufploppende Objekte, schwachen Texturen, schlechtem Wasser usw.

Die KI steht dem in nichts nach.
Hier wird einem alles geboten.
Nicht schießen und blöd herumstehen, ins gegnerische Feuer laufen usw.

Die Levels sind sehr linear und gescriptet und ihnen fehlt in der Regel der letzte Schliff, um zu überzeugen und im Gedächtnis zu bleiben.
Selbst das letzte weiß nicht all zu sehr zu gefallen.
Das gleiche gilt auch für das schießen an sich.
Es wirkt einfach nach Plan abgehakt und nicht wie z.B. bei Halo.
Schwer zu beschreiben. 08/15 trifft es am besten.

Eingebaut hat man noch eine leicht zu steuernde Helikopter Mission, die nett war, mehr aber auch nicht.
Ihr fehlte entweder die Grafik eines Killzone oder aber der letzte Schliff eines Killzone, Halo Reach oder dergleichen.
Auch hier, 08/15.

So, und um noch einen draufzusetzen geht es nun der Story an den Hals.
Groß beworben (und zwar überall), das der Schreiber von Apocalypse Now und Red Dawn, John Milius, diese geschrieben hat bekommt man im Spiel so gar nichts von mit.
Nur im Introfilm wird das Grundgerüst kurz abhandelt, aber das war so "Grundig" und "kurz"..nä, das hätte keinen Oscarpreisträger für gebraucht.
Macht sich natürlich besser beim bewerben.

Das hat man sich wohl auch bei zwei erschreckenden Szenen (Eltern und Massengrab) gedacht, die bei nicht so richtig zündeten.

Die Kirsche bildet noch die sehr kurze Spielzeit.
Ein Killzone 3 mag zwar nicht viel länger sein, erzeugt aber in jeder Minute so viel mehr Spaß als Homefront, das es nicht mal beschreibbar ist.

So vergebe ich nur 5-6/10 Punkte.
 
Das liegt einfach daran, das THQ nicht auf dem Niveau deiner genannten Konkurrenten arbeiten kann. CoD Black Ops, Halo das sind Spiele, wo schon die Werbung mehr gekostet hat, als Homefront insgesamt. Und Killzone 3 soll die Verkaufszahlen der PS3 und deren Image bessern, völlig egal ob der 2 Mio. Seller ein kommerzieller Flop ist (und das wird es mit höchster Wahrscheinlichkeit sein). Deshalb wird da doch ein ganz anderer Aufwand betrieben und das sieht man dann natürlich auch.

Metro 2033 konnte auch nicht mit der Konkurrenz wirklich mithalten. Ansonsten Crysis leidet unter ziemlich den selben von dir beschriebenen Probleme.
 
Metro 2033 würde ich nicht auf eine Stufe mit Homefront stellen.
Zumindest habe ich spontan keine Kritikpunkte parat.

Sei es die Grafik, die Atmosphäre, das Gefühl beim spielen oder aber die Spielzeit. Nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz.
Auch ein Sniper - Ghost Warrior konnte mich vollends überzeugen, wenn ich mich recht erinnere.

Viele Punkte hätte man locker verbessern können.
Und nicht mit Geld ankommen, wenn man John Milius verpflichtet und auch zum Spiel selbst "ordentlich" Werbung schaltet.

Ich mein, Kaos beschäftigt mehr als Hundert Mitarbeiter und bis auf Homefront hat man wohl an nicht viel gearbeitet.
Höchstens noch am Nachfolger.

Auch ein Fuel of War konnte damals mehr überzeugen, auch wenn hier schon ein paar Dinge nicht auf höchstem Level waren.
 
Gerade Darksiders auf "Normal" durchgespielt. War ansich ganz in Ordnung, auch wenn die Kämpfe sehr eintönig wurden mit der Zeit. Atmosphäre und Spielspaß haben gestimmt, auch wenn derartige Spiele mit Rätseln usw heute gar nicht mehr mein Fall sind. Man wird halt älter ;)
 
Far Cry 2
Bin gerade fertig geworden, hab ca. 20 Stunden Spielzeit gebraucht.
Habe mich natürlich zum größten Teil nur auf die Story konzentriert und nicht auf irgendwelches Koffer sammeln
Mein Fazit: Nach anfänglicher Skepsis hat es dann doch Spass gemacht. Der Charakter ist zwar sehr emotionslos weil er nie redet und die Story ist auch nicht so der Bringer.
Doch die Grafik und die Atmospäre reißen alles wieder raus

7/10
 
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Okay, jetzt steht zumindest fest, welcher Shooter den kürzesten Single Player ever hat. 3,5 bis maximal 4 Stunden und ich war durch die Kampagne durch...

Die Grafikengine ist eine Katastrophe, sieht nicht gut aus und kommt trotzdem in einigen Situationen stärker ins Ruckeln als ich es bei irgendeinem anderen Spiel auf aktuellen Konsolen erlebt habe. Autoaim ist viel zu stark und die Waffen verziehen beim Schießen kaum, so dass die Gefechte an Tontaubenschießen erinnern.

Das komische ist: für knapp 20 Euro bereue ich den Kauf trotzdem nicht (werds eh gleich wieder verscherbeln), denn für einen Abend wurde ich ganz gut unterhalten. Und zumindest kann man dem Spiel attestieren, dass es Potential nach oben besitzt. Das Setting gefällt mir besser als bei den letzten beiden CoD, ebenso die Atmosphäre. Die Lichtspiele mit Sonne/Mond und Staub bzw. Rauch von Explosionen hätten bei anderer Engine echt schick aussehen können. Die Kampagne war mit ihren verschiedenen Aufgaben auch recht abwechslungsreich und kurzweilig (im wahrsten Sinne des Wortes :D ) aufgebaut.

Wenn man in Zukunft mal wieder Leute an die Serie heranlässt, die ihr Handwerk verstehen und man dieses Konzept weiter führt, dann könnte da echt wieder was draus werden.

6.5/10
 
Bulletstorm
Endlich mal wieder ein Shooter ohne möchtegern-Hollywood inszenierung, der dem Realismus bewusst den Rücken kehrt, einfach nur Spaß macht und mächtig auf die Kacke haut. SO will ich meine Shooter! :dhoch:

Metroid Other M
Hat mir überraschend gut gefallen. Der für Metroid neuartige Fokus auf Story und Zwischensequenzen hat doch besser in das Metroid-Universum gepasst als erwartet. Auch sonst kann das Spiel mit dynamischen Kämpfen, guter Steuerung und unglaublich dichter Atmosphäre punkten, nur war es für ein Metroid leider etwas kurz.
 
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