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natürlich muss man es nicht verwenden, aber es nimmt trotzdem etwas den Druck und die Anspannung vom Spieler. zumindest ist das bei mir so, das habe ich bei Games mit ähnlichen Features gemerkt.Glod schrieb:Zumal man das Shiften ja sicher nicht benutzen muss, oder geht der Modus automatisch an, sobald man seine Karre schrottet?![]()
natürlich soll dieser rote Schweif helfen, den Gegner nicht aus den Augen zu verlieren, aber ich finde das rein optisch unpassend in so einem realistischen Game.Die roten Schweife dürften im Übrigen dazu da sein, dass man den Verfolgten nicht so schnell aus den Augen verliert. Bei dem gezeigten Speed und der Detailfülle ist es sicher nett, wenn man nicht erst lange suchen muss.

sieht absolut genial aus.

Türenmacher schrieb:![]()
Wie kann ich als Modellauto-Freak da wiederstehen?![]()

nick goat schrieb:Driver, welches im Juli ja schon auf das 4. Quartal im Fiskal Jahr 2011 von Ubisoft (Januar-März 2010 nach unserer Zeitrechnung) verschoben wurde, fällt nun ganz aus dem FJ 2011.
Driver erscheint neu also im Fiskal Jahr 2012, welches bei Ubisoft von April 11 bis März 12 dauert. genauer wurde Ubisoft leider nicht.

Bis zu 19 Mitarbeiter könnten demnächst bei Ubisoft Reflections ihren Job verlieren.
Wie Develop berichtet, wurde man am Dienstag letzter Woche darüber informiert.
"Es wurden keine Namen genannt, aber anschließend führten sie einige Leute in ein separates Büro, gaben ihnen einen Brief und brachten sie dann aus dem Gebäude. Das war es", so eine Quelle.
Ubisoft bestätigte derweil, dass 19 Mitarbeiter entweder entlassen werden könnten oder nicht für eine Verlängerung ihres Mitarbeitervertrages infrage kommen. Zugleich soll Ubisoft Montreal die Entwickler bei den Arbeiten an Driver: San Francisco unterstützen.
Der Quelle zufolge sind Mitarbeiter aus allen Bereichen betroffen, darunter auch einige höherrangige Angestellte, die schon seit langer Zeit beim Unternehmen waren. "Craig Lawson [seit 1998 Creative Director bei Reflections] und Jack Couvela [seit 1997 Art Director] kamen seitdem nicht mehr zur Arbeit", heißt es.
Grund für die Entlassungen sind offenbar Probleme bei der Entwicklung des jüngsten Driver-Titels: "Es gab Verschiebungen bei dem Projekt und aufgrund dessen musste Ubisoft seine Pläne für das Studio ändern. Ich bin nicht sicher, was das genau bedeutet."
"Das ist das erste Spiel, das wir für die derzeitige Konsolengeneration entwickeln. Offensichtlich lernen wir mit der Zeit, entwickeln unsere Fähigkeiten. Wir hatten keine große Hilfe von außerhalb."
Die Mitarbeiter würden sich derzeit Sorgen machen, dass man das Studio nach Abschluss der Arbeiten an Driver: San Francisco schließen könnte.
"Uns wurde gesagt, dass wir uns darüber, was nach Release des Spiels geschieht, keine Sorgen machen sollten. Für mich ist das kein gutes Zeichen. Wenn einem das Management sagt, dass man sich um das Studio keine Sorgen machen und sich auf das Spiel konzentrieren soll, macht sich jeder so seine Gedanken", so die Quelle weiter."
"Jeder tut so, als wäre nichts passiert. Niemand hat die Leute erwähnt, die nicht mehr da sind, und es gab keine Meetings zu diesem Thema. Sie sagten lediglich, dass bis auf Weiteres jeder, der darüber Bescheid wissen muss, darüber Bescheid weiß. Das 'bis auf Weiteres' macht mir Sorgen."
"Die Leute denken, dass man alle anderen entlässt, sobald das Spiel fertig ist."
Ubisoft selbst gibt hingegen an, dass man keinerlei solche Pläne verfolge. Driver sei als Marke sehr wichtig für das Unternehmen, was ebenso für Reflections gelte.
"Nach Driver geht es auf jeden Fall weiter", so die Sprecherin des Publishers.

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