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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Einfach weiter mit der Familie/Freunden teilen und glücklich sein :D da jucken einen Preiserhöhungen nicht.
Jetzt müsste ich die Dienste nur alle überhaupt mal nutzen, aber bei 2-3 Euro pro Dienst stört mich auch das nicht :gerri:
 
Freu mich schon drauf. Habe kürzlich einen Rerun gestartet und muss Staffel zwei nochmal zu Ende schauen bevor es an die dritte geht.
Großartige Serie!
 
Wird die Serie noch etwas ruhiger und "normaler"? Ich habe nur die erste Folge durchgehalten und hui...selten habe ich etwas anstrengenderes gesehen. Klar, das muss so vom Setting her, aber ich fands wirklich stressig und nicht gut zum Abschalten.
In Folge 3 war’s jetzt ruhiger. Mich nervt aber noch das ständig überdrehte.
 
Hast du schon mal in einer Küche gearbeitet?
Die Serie wird doch gerade für ihre Authentizität gelobt und wie sie den Stress in einer professionellen Küche einfängt.
Ich bin kein großer Schreiber. Die nachfolgende Kritik spiegelt aber genau meine Meinung.

Kritik von jerome86:

Ich will hier mal einen Gegenpool zu den ganzen guten Kommentaren darstellen, vor allem da ich selbst mal ein Restaurant besessen habe.

Ja, die Gastronomie kann stressig sein, keine Frage. Aber wie das hier dargestellt wird, ist das beinahe lachhaft. In der Küche stehen mehr Leute als Gäste anwesend sind und alles ist so voller Dramatik, als wärs das größte Kunstwerk der Welt, einen Sandwich-Laden zu führen. Demnach wäre also jeder Döner-Laden ein kleines Meisterwerk, welches nur von einem Genie geführt werden kann.

Nur zur Info: Ein Restaurant mit 100 bis 150 Gästen kann mit etwa 3 bis 4 Mitarbeitern in der Küche und 2 bis 3 Mitarbeitern im Service geführt werden. In der Serie braucht es aber für etwa 30 Gäste 10 Mitarbeiter in der Küche und nochmal 4 im Service, das ist völliger Schwachsinn. Und trotz dieser absoluten Überbesetzung verfallen alle in Panik und puren Stress. Bei dieser Besetzung könnten die alle noch ein Kreuzworträtsel ausfüllen und hätten noch immer keine Schweißperlen auf der Stirn.

https://www.moviepilot.de/serie/the-bear/kritik

Ich wollte die Serie ja mögen, da ich den Hauptdarsteller in der Serie Shameless schon sehr gerne gesehen habe. Aber sie ist einfach nichts für mich.
 
Ich bin kein großer Schreiber. Die nachfolgende Kritik spiegelt aber genau meine Meinung.

Kritik von jerome86:

Ich will hier mal einen Gegenpool zu den ganzen guten Kommentaren darstellen, vor allem da ich selbst mal ein Restaurant besessen habe.

Ja, die Gastronomie kann stressig sein, keine Frage. Aber wie das hier dargestellt wird, ist das beinahe lachhaft. In der Küche stehen mehr Leute als Gäste anwesend sind und alles ist so voller Dramatik, als wärs das größte Kunstwerk der Welt, einen Sandwich-Laden zu führen. Demnach wäre also jeder Döner-Laden ein kleines Meisterwerk, welches nur von einem Genie geführt werden kann.

Nur zur Info: Ein Restaurant mit 100 bis 150 Gästen kann mit etwa 3 bis 4 Mitarbeitern in der Küche und 2 bis 3 Mitarbeitern im Service geführt werden. In der Serie braucht es aber für etwa 30 Gäste 10 Mitarbeiter in der Küche und nochmal 4 im Service, das ist völliger Schwachsinn. Und trotz dieser absoluten Überbesetzung verfallen alle in Panik und puren Stress. Bei dieser Besetzung könnten die alle noch ein Kreuzworträtsel ausfüllen und hätten noch immer keine Schweißperlen auf der Stirn.

https://www.moviepilot.de/serie/the-bear/kritik
https://www.moviepilot.de/serie/the-bear/kritik
Ich wollte die Serie ja mögen, da ich den Hauptdarsteller in der Serie Shameless schon sehr gerne gesehen habe. Aber sie ist einfach nichts für mich.
Jetzt weißt du warum jerome86 ein Restaurant besessen hat :lol:

Zudem ist das Restaurant am Ende der 2 Staffel auch kein einfacher Sandwich Laden sondern ein Fine Dining Laden, und ja da brauchst du dann bei 100-150 sicherlich mehr als 2-3 Personen im Service.
 
Ich bin kein großer Schreiber. Die nachfolgende Kritik spiegelt aber genau meine Meinung.

Kritik von jerome86:

Ich will hier mal einen Gegenpool zu den ganzen guten Kommentaren darstellen, vor allem da ich selbst mal ein Restaurant besessen habe.

Ja, die Gastronomie kann stressig sein, keine Frage. Aber wie das hier dargestellt wird, ist das beinahe lachhaft. In der Küche stehen mehr Leute als Gäste anwesend sind und alles ist so voller Dramatik, als wärs das größte Kunstwerk der Welt, einen Sandwich-Laden zu führen. Demnach wäre also jeder Döner-Laden ein kleines Meisterwerk, welches nur von einem Genie geführt werden kann.

Nur zur Info: Ein Restaurant mit 100 bis 150 Gästen kann mit etwa 3 bis 4 Mitarbeitern in der Küche und 2 bis 3 Mitarbeitern im Service geführt werden. In der Serie braucht es aber für etwa 30 Gäste 10 Mitarbeiter in der Küche und nochmal 4 im Service, das ist völliger Schwachsinn. Und trotz dieser absoluten Überbesetzung verfallen alle in Panik und puren Stress. Bei dieser Besetzung könnten die alle noch ein Kreuzworträtsel ausfüllen und hätten noch immer keine Schweißperlen auf der Stirn.

https://www.moviepilot.de/serie/the-bear/kritik
https://www.moviepilot.de/serie/the-bear/kritik
Ich wollte die Serie ja mögen, da ich den Hauptdarsteller in der Serie Shameless schon sehr gerne gesehen habe. Aber sie ist einfach nichts für mich.
Vollkommen hanebüchene Kritik die am Kern der Serie komplett vorbeigeht.
Wenn einen das Thema Essen und Kochen nicht auf einer künstlerischen, ästhetischen und sinnhaften Ebene interessiert, dann kann und muss man da so sehen; dann ist man aber auch meilenweit weg von der Zielgruppe.
Läuft nicht Dittsche immer noch? Da kann man z.B. zusehen wie Ingo alleine am Eppendorfer Grill steht und erfolgreich ein Gastronomiegeschäft führt.
Wer Interesse an Sterneküche und Milieustudie hat, für den ist dann vielleicht The Bear etwas.
 
Wer Interesse an Sterneküche und Milieustudie hat, für den ist dann vielleicht The Bear etwas.

Da hat die Serie aber mal gar nichts mit zu tun.

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Es kann schon sein, daß es mal laut wird, aber das ist im Normalfall die Ausnahme. Vielleicht war es vor einigen Jahren so, vor allen Dingen in Frankreich. Aber heutzutage musst du mit deinen Köchen auf Augenhöhe sein, eben ein perfektes Team. Da gibt es auch keine Hektik, da alles geplant ist und jeder weiß was er tut.
Deshalb ist die Serie auch unrealistisch. Die haben in der ersten Staffel genau so viele Köche für einen Sandwich Laden wie für ein 3 Sterne Restaurant. Und wenn man dann nicht nur auf die Schauspieler achtet, die direkt in die Szene involviert sind, sondern auch was alles drumherum passiert. Dann weiß man, dass das nichts mit kochen zu tun hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Serie hat halt auch nicht den Küchenalltag des traditionellen Schwarzwaldhotel-Restaurants "Traube Tonbach" mit seinem 87-jährigen Küchenchef Hans-Joachim Langweiler zum Thema sondern es ist eine Dramaserie (!) im heutigen Boston, bei der sich ein junger Avantgarde-Koch den Geistern seiner Vergangenheit stellt, indem er das heruntergekommene aber trotzdem geschichtsträchtige Burgerrestaurant seines verstorbenen Bruders übernimmt.
Und dabei werden, eingebettet in ein authentisches Setting rund um die junge Sterneküche, emotionale Beziehungsgeschichten zwischen den Protagonist*innen erzählt.

Muss man ja nicht mögen, aber da so pedantisch aber dennoch meilenweit am Herz der Serie vorbei zielend die Authentizität anzuzweifeln ist irgendwie affig.
 
Ich habe die Serie nie so empfunden, dass es da wirklich um die Gastronomie geht. Gar nicht.
Meiner Meinung nach geht es um psychische Probleme, Neurosen, dysfunktionale Familien. Das Setting könnte nahezu austauschbar sein.
 
Da gibt es auch keine Hektik, da alles geplant ist und jeder weiß was er tut.
Deshalb ist die Serie auch unrealistisch
Vielleicht auch einfach Mal weiter schauen als bis zur zweiten Folge dann wüsstest du, dass genau das unter anderem auch noch thematisiert wird.
Abgesehen davon: Es gibt keine Hektik in der (Sterne)Küche weil alles bis ins kleinste geplant ist. Ja klar, haha auf jeden Fall so wird es sein.

Die haben in der ersten Staffel genau so viele Köche für einen Sandwich Laden wie für ein 3 Sterne Restaurant.
Der "Witz" in der ersten Staffel ist ja auch auch, dass Carm nur weiß wie Sterneküche funktioniert und deshalb einen schnöden Sandwichladen führt als wäre es ein Sternerestaurant.

Ich weiß auch gar nicht warum ich mich davon so triggern lasse, aber deine Punkte sind so super weit hergeholt, dass ich das nicht einfach so stehen lassen kann.
 
Vielleicht auch einfach Mal weiter schauen als bis zur zweiten Folge dann wüsstest du, dass genau das unter anderem auch noch thematisiert wird.
Abgesehen davon: Es gibt keine Hektik in der (Sterne)Küche weil alles bis ins kleinste geplant ist. Ja klar, haha auf jeden Fall so wird es sein.


Der "Witz" in der ersten Staffel ist ja auch auch, dass Carm nur weiß wie Sterneküche funktioniert und deshalb einen schnöden Sandwichladen führt als wäre es ein Sternerestaurant.

Ich weiß auch gar nicht warum ich mich davon so triggern lasse, aber deine Punkte sind so super weit hergeholt, dass ich das nicht einfach so stehen lassen kann.
Vielleicht auch einfach Mal weiter schauen als bis zur zweiten Folge dann wüsstest du, dass genau das unter anderem auch noch thematisiert wird.
Abgesehen davon: Es gibt keine Hektik in der (Sterne)Küche weil alles bis ins kleinste geplant ist. Ja klar, haha auf jeden Fall so wird es sein.


Der "Witz" in der ersten Staffel ist ja auch auch, dass Carm nur weiß wie Sterneküche funktioniert und deshalb einen schnöden Sandwichladen führt als wäre es ein Sternerestaurant.

Das ist doch der größte Witz. Ich muss lachen. Dann ist er aber Dumm, wenn er denkt ein Sandwich Laden funktioniert wie ein Sterne Lokal, sehr eindimensional.
Und wenn man die Legende Harald Wohlfahrt als Küchenchef Hans-Joachim Langweiler betitelt, dann ist das ziemlich respektlos.
Und damit hat es sich auch für mich. Du findest die Serie toll und ich nicht, obwohl ich den Hauptdarsteller sonst klasse finde. Aber ich muss mir halt zu oft an den Kopf fassen, wenn ich die Serie schaue. Ist halt nichts für mich. So ist es eben.
 
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