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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist doch der größte Witz. Ich muss lachen. Dann ist er aber Dumm, wenn er denkt ein Sandwich Laden funktioniert wie ein Sterne Lokal, sehr eindimensional.
Und wenn man die Legende Harald Wohlfahrt als Küchenchef Hans-Joachim Langweiler betitelt, dann ist das ziemlich respektlos.
Und damit hat es sich auch für mich. Du findest die Serie toll und ich nicht, obwohl ich den Hauptdarsteller sonst klasse finde. Aber ich muss mir halt zu oft an den Kopf fassen, wenn ich die Serie schaue. Ist halt nichts für mich. So ist es eben.
Eindimensional ist es, wenn du denkst dass Thema Kochen und Sterneküche könne nur dann autenthisch abgebildet werden, wenn dabei quasi eine 1:1-Dokumentation eines realen Sternerestaurants herauskäme.
Es handelt sich hier aber um eine Dramaserie (!) die über das Thema Kochen und Sterneküche eine unterhaltsame und emotionale Geschichte erzählt.

Ob Harald Wohlfahrt eine Legende der Sterneküche ist, ist mir herzlich egal. Die Dokumentation seiner Kochkünste gewinnt offensichtlich keine Rekordanzahl an Emmy-Nominierungen, The Bear hingegen schon.
Ich wundere mich, wie das wohl sein kann.
 
Eindimensional ist es, wenn du denkst dass Thema Kochen und Sterneküche könne nur dann autenthisch abgebildet werden, wenn dabei quasi eine 1:1-Dokumentation eines realen Sternerestaurants herauskäme.
Es handelt sich hier aber um eine Dramaserie (!) die über das Thema Kochen und Sterneküche eine unterhaltsame und emotionale Geschichte erzählt.

Ob Harald Wohlfahrt eine Legende der Sterneküche ist, ist mir herzlich egal. Die Dokumentation seiner Kochkünste gewinnt offensichtlich keine Rekordanzahl an Emmy-Nominierungen, The Bear hingegen schon.
Ich wundere mich, wie das wohl sein kann.
Für mich ist es wichtig, wenn man ein Thema aufgreift, das es auch authentisch ist. Das ist hier eben nicht der Fall. Das ist wie in einem Film oder Serie, wo es zu einer Szene am Esstisch kommt. Ich feiere es, wenn dann während des Gesprächs auch wirklich gegessen wird, das trägt dann zu so viel Authentizität bei. Es gibt so viele schlechte Beispiele. Wo Szenen nur als Mittel zum Zweck verwendet werden und Minutenlang im Essen herumgestochert wird. Ich achte halt auf jedes Detail.
 
Ob Harald Wohlfahrt eine Legende der Sterneküche ist, ist mir herzlich egal. Die Dokumentation seiner Kochkünste gewinnt offensichtlich keine Rekordanzahl an Emmy-Nominierungen, The Bear hingegen schon.
Ich wundere mich, wie das wohl sein kann.

Emmy und Oscar Nominierungen küren „natürlich „ :lol: immer die besten Filme und Serien. Du hast anscheinend keine Ahnung von Kochen und deshalb fällt es dir nicht auf und achtest nicht drauf. Du genießt dann einfach die Geschichte.
 
Wie genau bin ich nochmal in dieser Diskussion hier gelandet?
Ich liege im Krankenhaus und trotzdem zieht mich diese Unterhaltung noch runter, muss man auch erst Mal schaffen.
 
Wie genau bin ich nochmal in dieser Diskussion hier gelandet?
Ich liege im Krankenhaus und trotzdem zieht mich diese Unterhaltung noch runter, muss man auch erst Mal schaffen.
Tut mir leid wenn dich unsere Unterhaltung runter gezogen hat. War für mich eine normale Diskussion. Das war nicht meine Absicht. Ich hoffe es ist nichts schlimmes. Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung.
 
Für mich ist es wichtig, wenn man ein Thema aufgreift, das es auch authentisch ist. Das ist hier eben nicht der Fall. Das ist wie in einem Film oder Serie, wo es zu einer Szene am Esstisch kommt. Ich feiere es, wenn dann während des Gesprächs auch wirklich gegessen wird, das trägt dann zu so viel Authentizität bei. Es gibt so viele schlechte Beispiele. Wo Szenen nur als Mittel zum Zweck verwendet werden und Minutenlang im Essen herumgestochert wird. Ich achte halt auf jedes Detail.
Welche Erfahrung hast du in der Gastronomie?
 
Wie kann man eigentlich auf Basis von "Ich kenne einen Gastronomen bei dem es anders abläuft" automatisch darauf schließen, die Serie sei nicht authentisch?

Wie viele Küchen von amerikanischen Restaurants hast du noch gleich von innen gesehen?

Ich empfehle den Film "La Cocina". Da geht's noch mehr ab bzgl. Hektik und Stress. :D
 
Die Diskussion war schon interessant :pil:

Ich werf mal noch meine anekdotische Weisheit rein: Ich kenn nen Koch, der arbeitet nebenbei in einem etwas gehobenerem Restaurant hier in der Stadt (ist eig Küchenchef woanders, aber verdient sich halt was dazu), da muss es auch genug Drama geben, denn die halbe Belegschaft will wohl kündigen. Scheinbar gibts in der echten Gastronomie auch viel Drama, wie in einer Drama!-Serie. Ist auch glaube ich nicht verwunderlich, wenn Menschen mit anderen Menschen zusammenarbeiten.
 
Ich find an der 3. Staffel scheiße, dass die da auf biegen und brechen ein Sternerestaurant machen wollen, obwohl es doch am Anfang schon das absolut geilste Sandwich-Schnellrestaurant war. Dazu gibt es keine Steigerung mehr.
Ich habe erst ein paar Episoden gesehen, aber kann mir schon denken worauf es hinausläuft:
sie bekommen einen Stern, aber fürs Sandwichabholfenster und nicht fürs fancy Restaurant und alle besinnen sich aufs wirklich wichtige
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die dritte Staffel furchtbar zäh, schwach und langweilig.
Es passiert einfach gar nichts. Die Story wird null voran getrieben, es findet keine charakterliche Entwicklung statt. Was schade ist, da die Charaktere genug Potential haben. Was ist mit Carmys Ex? Was ist mit all seinen Gefühlen? Was ist mit Richie? Warum hat zwischen Carmy und Richie keine Aussprache stattgefunden?
Da wird so viel liegen gelassen...
Ich habe bis jetzt sechs Folgen gesehen und es ist NICHTS passiert!? Die sechste Folge war für mich persönlich die einzig gute und interessante. Aber es war halt auch nur ein Rückblick auf Tinas Leben.
Was ich so gelesen habe, ist das der allgemeine Tenor. Die dritte Staffel kommt nicht gut an.
Echt schade. Ich habe mich so darauf gefreut und fand die zweite Staffel so sensationell!
 
Nur zur Info: Ein Restaurant mit 100 bis 150 Gästen kann mit etwa 3 bis 4 Mitarbeitern in der Küche und 2 bis 3 Mitarbeitern im Service geführt werden. In der Serie braucht es aber für etwa 30 Gäste 10 Mitarbeiter in der Küche und nochmal 4 im Service, das ist völliger Schwachsinn. Und trotz dieser absoluten Überbesetzung verfallen alle in Panik und puren Stress. Bei dieser Besetzung könnten die alle noch ein Kreuzworträtsel ausfüllen und hätten noch immer keine Schweißperlen auf der Stirn.
Gute Kritik. Nicht zu vergessen noch die ganzen Beleidigungen. Jeder beleidigt da jeden. Da geht es zu wie auf einem Schulhof in der Grundschule. Der unrealistischste Quatsch den ich je gesehen habe. Ich bin seit 20 Jahren in der Gastronomie und so läuft es da nicht.

Ich finde die Serie aber sehr gut und unterhaltsam. Gerade genau deswegen weil sie so unrealistisch ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gute Kritik. Nicht zu vergessen noch die ganzen Beleidigungen. Jeder beleidigt da jeden. Da geht es zu wie auf einem Schulhof in der Grundschule. Der unrealistischste Quatsch den ich je gesehen habe. Ich bin seit 20 Jahren in der Gastronomie und so läuft es da nicht.

Och, das kommt ganz drauf an wo du arbeitest.
Und die beleidigen sich ja nicht direkt, da sind hohe Ansprüche an alle und Perfektion und Erwartungen und kombiniert mit dem Stress und dem Druck der finanziellen Situation und was da für alle auf dem Spiel steht ...
Als ich noch Zivi war gabs da auch ne Küche und da ging es ähnlich zu muß ich sagen, die haben sich nicht beleidigt, aber der Umgangston zu Zeiten wo dann alles gleichzeitig abgewickelt werden musste war schon schroff/harsch
 
Och, das kommt ganz drauf an wo du arbeitest.
Und die beleidigen sich ja nicht direkt, da sind hohe Ansprüche an alle und Perfektion und Erwartungen und kombiniert mit dem Stress und dem Druck der finanziellen Situation und was da für alle auf dem Spiel steht ...
Als ich noch Zivi war gabs da auch ne Küche und da ging es ähnlich zu muß ich sagen, die haben sich nicht beleidigt, aber der Umgangston zu Zeiten wo dann alles gleichzeitig abgewickelt werden musste war schon schroff/harsch

Genau richtig, es kommt darauf an auf welchen Niveau man eben ist, und wenn das Steigt, dann wird der Ton durchaus rauer, und das hat ja erstmal nicht viel mit Gastronomie zu tun, das ist in jeder Branche so wo es letzten Endes um die eigenen Existenz geht.

Und grade bei The Bear geht es halt um alles oder nichts, daher find ich es schon realistisch das man da eben nicht immer den netten Ton drauf hat, aber man sieht auch das die Menschen die da arbeiten das nicht auf die leichte Schulter nehmen, und sich danach meistens schlecht fühlen.


Sehr starke Serie und auch in meinen Augen sehr realistisch.
 
finde den Hype um die Serie jetzt nicht so nachvollziehbar.
Ja, war mal was "neues", aber die ersten Folgen total überdreht ohne irgendwas großartig zu erzählen.
Dann wie andere schon erwähnt haben so viel Personal für paar Kunden.. da hätte jeder Laden schon lange Insolvenz angemeldet ohne Kunden :ugly:
Freundin mag die Serie und will weiter schauen, aber ich glaub ich lass sie da alleine schauen, wenn jetzt Staffel 3 noch belangloser geworden ist :D
 
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