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Mich ärgert bei Disney+, dass die aktuellen Staffeln für Zeichentrickserien nicht kommen. Die Staffel 2 für Willkommen im Haus der Eulen war letztens immer noch nicht verfügbar, bei der neuen Ducktales Serie muss ich mal schauen, ob mittlerweile Staffel 3 verfügbar ist.
 
Gestern Doctor Strange 2 geschaut.

Hm, ich hätte ja nie für möglich gehalten, dass ich das mal sage, aber irgendwie geben mir die MCU Filme gerade nichts.
Strange ist definitiv noch der beste Film der aktuellen Phase, da Sam Raimi hier einige gelungene Horror Motive zitiert und den Film (für MCU Verhältnisse) so heftiger macht als ich erwartet hatte. Auch der Fanservice ist wieder super.

Aber genau da wären wir dann auch schon beim Problem: das Multiversum ist so dermaßen uninteressant. Lässt natürlich viel Freiraum für schicke audiovisuelle Spielereien und eben Fanservice, indem bekannte Charaktere wiedergebracht oder umgeschrieben werden, aber ansonsten? Inhaltlich gibt mir das Multiversum gerade noch gar nichts. Das ist einfach nur wirres Zeug ohne Hand und Fuß.

Während ich in der Infinity Saga schon sehr früh, eigentlich bereits in den den ersten Solofilmen von Iron Man, Cap und Thor, eine übergreifende Handschrift und einen erzählerischen roten Faden erkennen konnte, der die Saga dann auch 10 Jahre lang erfolgreich aufgebaut und in einem gigantischen Finale hat gipfeln lassen, sehe ich hier nach vier, fünf Filmen und zig Serien, noch rein gar keinen Zusammenhang. Außer dem Multiversum an sich, das überall irgendwie auftaucht. Ansonsten ist das einfach nur ein Flickenteppich.

Spider-Man und Dr. Strange waren eigentlich nur Fanservice-Filme, Shang-Shi und Eternals sind weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben und die Disney+ Shows schreiben mittlerweile erstaunlich viel an der Kino MCU Story mit. Ok, war so angekündigt und als jemand, der alles konsumiert, stört mich das jetzt auch nicht, aber wenn zu drei Kinofilmen pro Jahr jetzt noch mindestens drei Serien kommen, und die auch noch alle irgendwie durchs Multiversum springen, wird mir das irgendwann wahrscheinlich "too much". Genau so, nach "too much" fühlt es sich momentan nämlich an.

Mir fehlt der "irdische" Bezug der Infinity Saga. Das war alles etwas bodenständiger und nachvollziehbarer. Jetzt springen sie durch die Multiversen, außerirdische Welten, Zeitlinien und was weiß ich. Bin ernsthaft gespannt, ob sie die Story demnächst noch gescheit "auffangen" und wieder "konzentrieren" können.
 
Dieses ständige Querverweisen zwischen den Filmen und jetzt Serien hat so überhand genommen, das es nicht mehr spannend sondern anstrengend geworden ist, und dann auch irgendwie belanglos.
Ständig wird ein noch größeres Fass aufgemacht und noch verzweigter. Am Ende bei der Post Scene von Ethernals hab ich mir nur gedacht, das ist mir alles so egal geworden. Keinen Bock mehr auf die Art von Filmen.

Aber auch irgendwie gut so. Jede Filmphase (zb Western) hat ihren Höhepunkt (hier ganz klar die 2 Infinity Filme) und dann geht jede Ära auch wieder zu Ende.
 
das ist, leider, richtig imo. Ich fand die MCU Phase sehr geil aber es nutzt sich einfach ab, was imo auch daran liegt dass Marvel hier nicht mehr so gute Filme/Serien rausbringt wie am Anfang.
 
Gestern Doctor Strange 2 geschaut.

Hm, ich hätte ja nie für möglich gehalten, dass ich das mal sage, aber irgendwie geben mir die MCU Filme gerade nichts.
Strange ist definitiv noch der beste Film der aktuellen Phase, da Sam Raimi hier einige gelungene Horror Motive zitiert und den Film (für MCU Verhältnisse) so heftiger macht als ich erwartet hatte. Auch der Fanservice ist wieder super.

Aber genau da wären wir dann auch schon beim Problem: das Multiversum ist so dermaßen uninteressant. Lässt natürlich viel Freiraum für schicke audiovisuelle Spielereien und eben Fanservice, indem bekannte Charaktere wiedergebracht oder umgeschrieben werden, aber ansonsten? Inhaltlich gibt mir das Multiversum gerade noch gar nichts. Das ist einfach nur wirres Zeug ohne Hand und Fuß.

Während ich in der Infinity Saga schon sehr früh, eigentlich bereits in den den ersten Solofilmen von Iron Man, Cap und Thor, eine übergreifende Handschrift und einen erzählerischen roten Faden erkennen konnte, der die Saga dann auch 10 Jahre lang erfolgreich aufgebaut und in einem gigantischen Finale hat gipfeln lassen, sehe ich hier nach vier, fünf Filmen und zig Serien, noch rein gar keinen Zusammenhang. Außer dem Multiversum an sich, das überall irgendwie auftaucht. Ansonsten ist das einfach nur ein Flickenteppich.

Spider-Man und Dr. Strange waren eigentlich nur Fanservice-Filme, Shang-Shi und Eternals sind weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben und die Disney+ Shows schreiben mittlerweile erstaunlich viel an der Kino MCU Story mit. Ok, war so angekündigt und als jemand, der alles konsumiert, stört mich das jetzt auch nicht, aber wenn zu drei Kinofilmen pro Jahr jetzt noch mindestens drei Serien kommen, und die auch noch alle irgendwie durchs Multiversum springen, wird mir das irgendwann wahrscheinlich "too much". Genau so, nach "too much" fühlt es sich momentan nämlich an.

Mir fehlt der "irdische" Bezug der Infinity Saga. Das war alles etwas bodenständiger und nachvollziehbarer. Jetzt springen sie durch die Multiversen, außerirdische Welten, Zeitlinien und was weiß ich. Bin ernsthaft gespannt, ob sie die Story demnächst noch gescheit "auffangen" und wieder "konzentrieren" können.
Kann ich so unterschreiben. Dazu kommt noch sehr billiges CGI . Schon bei shang-chi fand ich das Ende mit den Drachen furchtbar aber es gab wenigstens die Bus Szene und die Gerüst Szene mit tollen stunts und Kampfaction.

Eternals ist mir quasi nichts im Gedächtnis geblieben, außer viel schlechte CGI Monster.

Spidey war dann wiede brauchbar und nun das wieder ganz furchtbar.

Ey, ich möchte doch wieder Iron man, captain America und Heli Carrier. Vielleicht war das CGI schon immer übel, bei Roboter und Raumschiffen sieht man das aber nicht.

Der erste Dr. Strange Film war so Klasse aber das hier...

Vor allem von Multiverse labern aber quasi nix davon zeigen.
 
Ich hab mal bei Kino plus die logische These gehört, das einfach nicht genug Fachleute/Animatoren für CGI auf dem Markt vorhanden sind. Alle Plattformen, alle Serien brauchen diese Leute und es wird richtig gekämpft um die besten Leute. Darum ist es irgendwann auch keine Frage des Geldes mehr, sondern der Fachkräftemangel.
 
Ich denke, es ist eine Kombination aus:

1) "zu viel" CGI an sich. Bei Iron Man 1 waren der Anzug und die üblichen Spezialeffekte am Computer entstanden. Spätestens jetzt, mit dem Multiversum Gelöt, besteht förmlich der ganze Film aus CGIs. Teilweise noch aufwändiger und "abstrakter", was sie unrealistisch erscheinen lässt. Das alles bei ungefähr gleichem Budget, was sicher auch zu Kompromissen führt.

2) "zu viel" CGI in Bezug auf die vorhandene (Wo)Manpower in der Branche (geht auch mit dem Budget einher). Die verantwortlichen Effektstudios dürfen alleine für Disney mehrere MCU Kinofilme und Serien pro Jahr animieren. Plus Star Wars. Und die ganzen Disney Remakes. Und das ist wie gesagt nur Disney. Zwischendurch kommt vielleicht noch ein Michael Bay vorbei und will mal wieder ein paar Transformers gebaut haben. Glaube ehrlich, dass die Studios heute ziemlich ausgelastet sind.
 
Die Tage entdeckt, daß es The Rookie mit Nathan Fillion auf D+ gibt und mich erstmal gefreut. Aber nach wenigen Minuten hat es mir schon nicht gefallen, Nathan passt für mich nicht in die Rolle und auch sonst reizt mich gar nichts an der Serie, diverse Darsteller sofort am nerven und das Skript war nicht besonders interessant oder spannend, bei manchen Dialogen wollte ich direkt vorspulen, z.b. wenn der Partner vom weiblichen Rookie Cop seine Charakter Analysen raushaut. Das wirkt so unglaubwürdig und aufgesetzt und fördert den Brechreiz. Das ist nicht mein Fillion und es ist echt schade, daß er mehrere Jahre an so eine scheiß Serie vergeudet hat. Soll zudem ab s3 schlechter werden wo ich mir denke, wie jetzt... noch schlechter? :lol: Also echt, ohne Nathan hätte diese Serie keine Daseinsberechtigung. @MiXeR Hattest du da mal reingeschaut und wenn ja, wie war dein Eindruck?

Nach 3/4 der Folge hatte ich auch kein Bock mehr und hab es wieder rausgeworfen und stattdessen nach Castle gesucht. Auch komplett vorhanden und man fühlt sich von der ersten Minute an wohl und gut unterhalten. Ist wie nach Hause kommen und auch wenn Castle seine Schwächen hat mit dem Mudda und 3XK Serienkiller Schwachsinn, bleibt es eine sympathische Serie, die man auch noch ein zweites Mal gucken kann. Der Schwachsinn wird dann im Zweifelsfall übersprungen, Einzelpisoden ftw. :D
 
Die ersten beiden Staffeln von The Rookie waren richtig gut,
die Serie war durch Nathan Fillion charmant/witzig wie Castle
und hat sich nicht so ernst genommen, was sich leider in der dritten Staffel änderte.
Da war man sichtlich bemüht, alle ernsten Themen
wie sexuelle Belästigung, Polizeigewalt, Rassismus usw,
in der Serie abzuarbeiten.

Die vierte Staffel schaue ich mir erst an, wenn alle Folgen verfügbar sind.
 
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