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Genderini schrieb:Im Zuge eines Seminars der Gender Studies bei Lann Hornscheidt im Sommersemester 2015 wurde gegen den, von Lann Hornscheidt ausgeübten, Rassismus interveniert.
Aber wenn es echt ist, finde ich besonders interessant daran, dass Lann Hornscheidt (a.k.a. ProfessX) darin vorgeworfen wird, rassistisch zu sein:
beispiele?Traurig an der Sache ist ja, dass die Gesellschaft durchaus Probleme mit Gleichberechtigung von Frauen [...] hat
Traurig an der Sache ist ja, dass die Gesellschaft durchaus Probleme mit Gleichberechtigung von Frauen und Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen hat.
Aber die Gender Studies mit ihrem verkopften Mist erweisen der guten Sache einen Bärendienst mit ihrer radikalen Haltung, lächerlichen Sprachregularien und Nulltoleranz. Wenn man selbst so radikal und intolerant gegenüber minimalsten Abweichungen zum selbsterklärten Optimum ist, schafft man sicher keinerlei Toleranz in der breiten Masse.
Von den teilweise widersprüchlichen Aussagen zu biologischen Fakten bzgl. Unterschieden zw. Mann und Frau mal ganz abgesehen.
Aber wie schon gesagt wurde: Irgendwie muss man halt die eigene Existenz als Forschungsgebiet rechtfertigen.
Ich bin mir nicht sicher, was GnC heißt. Vermutlich „Gender-non-conformant”. Transe R habe also der farbigen N vorgeworfen, kein Geschlechtsproblem zu haben. Schwerer Vorwurf. Wer keine Geschlechtsverwirrungen vorzuweisen hat, ist heute sowieso total out. So eine Beleidung.
Allerdings habe ich das Konzept der Intersektionalität auch nicht verstanden. Bisher hatte ich ja R für konsequent gehalten, aber hier bekäme dann eher N meine Zustimmung. Ich weiß zwar nicht, woran man das erkennt, aber N hat ja jede Menge magische Kräfte angehäuft, eine „mehrfachdiskriminierten queeren WoC”. Bei WoW (World of Warcraft, für Muggles) ist das dann wohl eine Magierien der Stufe 11 oder sowas.

Dagegen spricht dass der Fachschafts-Blog auf der Webseite des "Lehrstuhls" verlinkt ist: https://www.gender.hu-berlin.de/de/studium/fachschaft
Die meinen das ernst.![]()
Nach unnötig langem Prozedere beginnt die Vorstellungsrunde. Jeder soll einen Klebestreifen mit »Name und Pronomen« sichtbar an der Brust anbringen und kurz von sich erzählen. Fremdbestimmung geht da gar nicht! Deshalb legt jeder selbst fest, was er lieber ist. Ein_e Sie*, ein_e Es, ein_e Er*, ein_e Si_r oder gar ein X. Lann möchte beispielsweise das Pronomen X tragen. Es gibt auch die Option »neutral«, bei der dann jedes x-beliebige Pronomen für eine Person benutzt werden kann. Einige wollten die Hälfte des Tages mit »sie« und die andere Hälfte mit »er« bezeichnet werden. Das komme immer auf die Gemütslage der Person an. Hier muss Anna aus Berlin dann auch eingestehen, »dass es da schon mal problematisch werden kann, weil man in Abwesenheit der Person nicht wissen kann, als was diese sich gerade fühlt«.
eyh ohne scheiß. ich will niemandem zu nahe treten, aber auf sowas fährt doch nur ab, wer sonst nix hat oder kann? mingos ansatz kann ich immerhin noch verstehen, auch wenn der in meinen augen schon quatsch ist, aber das da ist doch absurd bis lächerlich. aber wenn man sonst nix zu tun hat, bitte...Erfahrungsbericht aus einem Workshop, der u.a. auch von besagter Lann Hornscheidt geleitet wurde:
https://bonjourtristesse.wordpress.com/2015/03/30/ein-satz-mit-x-das-war-wohl-nix/
Ist das schön.....DANKE !!!Ich lasse diesen Link zu einem Text der Berliner Fachschaftsinitiative Gender Studies einfach mal hier. Wenn ich irgendwann eine Übersetzung gefunden habe geb ich vielleicht auch noch einen launigen Kommentar dazu ab.
https://genderini.wordpress.com/2015/09/13/statement-zum-ausschluss-von-r/
Geschrieben von A., weiß und cis*positioniert

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