es werden hier aber konsequent 2 dingen durcheinander geworfen:
1. diejenigen die personen/menschen ablehnen, die ihr geschlecht gewechselt haben
2. diejenigen die mit personen/menschen die ihr geschlecht gewechselt haben nicht ins bett oder eine beziehung führen wollen.
das mit dem scheiterhaufen ist halt auch einfach quatsch und völlig überzogen, mingo.
Noch etwas, damit du weisst, worauf ich eigentlich hinaus will.
Die ganze Diskussion hier fing damit an, dass jemand meinte, dass man Transsexuelle dann besser erkennen würde.
Das impliziert gleich mehrere Dinge. Man(n) müsse quasi permanent in der Angst leben, am WE in der Disco von einem Transsexuellen angegraben zu werden. Man(n) würde dann auch noch mit der permanenten Gefahr leben müssen, über die Wahrheit beschissen zu werden.
Und genau das sind Dinge, die so im realen Leben eher nie der Fall sind. Denn gerade diese Menschen, mit ihrer Vergangenheit und inneren Zerrissenheit, haben schon so viel im Leben mitgemacht, dass sie bei der Partnersuche/Wahl meist sehr sorgfältig und behutsam sind.
Da wird sich ergötzt an dem Gedanken, was wäre wenn. Ein zu 99,9%iges theoretisches Gedankenkonstrukt. Und dem kann man halt andere Gedankenkonstrukte entgegenhalten, und wenn es nur zur Verdeutlichung dient.
Wenn ich heute, nach 14 Jahren, erfahren würde, dass meine Frau mal ein Mann war und sie mir das immer verschwiegen hat, dann würde ich natürlich auch erstmal schlucken. Aber würde ich alles hinschmeissen? Würde ich sie dann nicht mehr lieben, so wie sie ist? Ich glaube nicht.
Übrigens finde ich da noch mehr bedenklich, wenn man in das Thema noch irgendwelche "Kunstgestalten" oder thailändische Ladyboys reinwirft.

Der war auch gut geschminkt worden und kann generell auch ziemlich gut weibliche Züge nachäffen.
