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Die beste Bank?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In 0,3% werden diese Versicherungen in Anspruch genommen.... und die Bank bekommt 90% Provision.....

In dem Artikel steht wuch schön wie es mittlerweile in England gehandhabt wird...
 
In 0,3% werden diese Versicherungen in Anspruch genommen.... und die Bank bekommt 90% Provision.....

In dem Artikel steht wuch schön wie es mittlerweile in England gehandhabt wird...
Ja ist das bei Versicherungen nicht immer so? Ne Versicherung ist etwas wo du zahlst und hoffst dass du umsonst gezahlt hast!!
Was is denn jetzt bitte an der Provision verwerflich? Erklär mir das mal.
 
Viel zu teuer im Vergleich zu was?
Das Auto ist Vollkaskoversichert, Haus, Hausrat, Rechtschutz...
Aber gegen Tod, AU und AL soll man sich dann nicht absichern weils überteuert ist?
Wenn ein Kunde nen Konsumentenkredit abschließt, dann macht er das idR weil er null Euro auf der Seite hat. Wenn noch Frau und Kinder da sind und er ist Hauptverdiener dann empfiehlt es sich durchaus ne RKV.
Was soll die Frau machen wenn der Mann stirbt? (meistens haben die Kunden keine LV und bekommen wegen Vorerkrankungen auch keine, bei der RKV sind die Kriterien nicht so streng bzw. existieren lediglich Wartefristen) oder wenn er Arbeitslos oder krank wird? Da hat man doch andere Sorgen.
Es gibt auch gesetzliche Vorgaben wie viel eine RKV maximal kosten darf.
Wenn ne RKV 3.000 Euro kostet und die Rate 600 Euro ist dann hab ich das ganze nach 5 Monaten wieder drin... die meisten Kunden denken natürlich: Brauch ich nicht, weil trifft mich nicht.
Aber wer kann heutzutage schon sagen dass sein Job 100% sicher ist oder dass er nicht krank wird....

EDIT: Auf den Verträgen ist die Bankprovision auf den Cent genau ausgewiesen...
Naja. Stimmt schon gewissermaßen, aber ich sag mal bei 10.000 Euro brauchst das nicht zwingend. Bei 50.000 sieht das anders aus.
 
Was daran verwerflich ist? Das von dem ganzen Geld nur 10% für die eigentliche Leistung gezahlt werden....

Siehst du das echt nicht?
Achso 90% der Versicherungssumme... ne das kann ich nicht glauben! Hab mal geschaut. Bei uns würde die Absicherung von 15.000 Euro mit Schutz Tod und Arbeitsunfähigkeit knapp 800 Euro kosten. Wo die 3000 herkommen weis ich nicht. Und daraus gibt's mit Sicherheit auch keine 90% Provision :ugly: sonst würden wir nur noch RKVs verkaufen
 
Naja. Stimmt schon gewissermaßen, aber ich sag mal bei 10.000 Euro brauchst das nicht zwingend. Bei 50.000 sieht das anders aus.
Wenn ich nichts außer Schulden haben, dann können mich auch 10' oder 15' in den Ruin treiben, zumal hier ja die Absicherung auch günstiger ist...
 
Ich hole mal diesen Thread hoch für eine Frage: Meine Frau und ich sind bei der Comdirect und sehr zufrieden. Dort haben wir auch für meine mittlerweile elfjährige Tochter ein Girokonto und Depot eröffnet. Unser Sohn (7) soll dort nun ebenfalls ein Girokonto bekommen, nachdem wir ihm bereits ein Depot eröffnet haben. Er ist also eigentlich auch kein Neukunde mehr für die Bank.

Nun haben wir ein Schreiben der Bank erhalten, dass sie zur Kontoeröffnung die Geburtsurkunde im Original (!) benötigen, um das Girokonto zu eröffnen. Irgendwie sträubt sich etwas in mir dagegen, denen die originale Geburtsurkunde zuzusenden. Ich verstehe auch den Sinn dahinter nicht. Natürlich soll ich die zurückbekommen, aber was, wenn sie auf dem Postweg verloren geht? Generell stört mich diese in meinen Augen unnötige Hürde.
 
Ja, zumindest in Schleswig Holstein musste ich nur das entsprechende Standesamt anschreiben und konnte für 15 Euro bzw. 7-8 Euro für jede weitere Ausfertigung neue Urkunden bestellen.

Ich glaube wir hatten aber sogar bei der Geburt schon 4 Ausfertigungen bekommen. Original für uns, englische Variante, eine fürs Elterngeld und eine für die Krankenkasse. Ist mittlerweile ganz ordentlich geregelt hier.
 
Wenn jemand sowas im Original fordert schicke ich eigentlich immer eine Kopie.
Das hat bisher immer funktioniert. :ugly:

Ist ja auch richtig so. Das originale Dokument bleibt natürlich bei einem selbst. Wenn jemand etwas im Original fordert, dann heißt das nicht, dass du das originale Dokument rausrücken sollst, sondern dass es von Hand unterschrieben oder digital signiert ist. Eine Kopie davon reicht. Was dann nicht geht wäre z.B. eine eingescannte Unterschrift.
 
Ein Dokument gilt als Original, wenn es das erste Schriftstück ist, das von einer Person oder einer Behörde erstellt wurde, um einen Sachverhalt oder eine Rechtsstellung darzulegen, zum Beispiel ein Vertrag, ein Testament oder eine Urkunde. Dabei muss das Dokument selbst erstellt, unterzeichnet und gegebenenfalls auch gesiegelt worden sein.

Ein Original im juristischen Sinne ist das erste, authentische und unverfälschte Exemplar eines Dokuments oder einer Sache, das bzw. die die inhaltliche und rechtliche Grundlage für alle weiteren Kopien, Abschriften oder Nachbildungen bildet.


Eine Kopie von der Geburtsurkunde reicht. Nichts hinzufügen oder weglassen. Erlaubt ist, die Kopie als Kopie noch zu kennzeichnen, wenn man mag. Ich mache es. Mehr braucht es nicht.
 
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