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Die beste Bank?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Na ja, da machst du es dir ein bisschen sehr einfach. Die Banken gewähren doch auch ihren Kunden regelmäßig Kredit (was nicht als solcher wahrgenommen wird), Stichwort Dispo und Kreditkarte. Und ich frage mich, was ihr immer damit meint, die Bank würde mit dem Geld arbeiten. Was soll das sein? Ich glaube, einigen hier fehlt grundsätzlich das betriebswirtschaftliche Grundwissen, um zu verstehen, wie ein Geldhaus funktioniert.
 
Na ja, da machst du es dir ein bisschen sehr einfach. Die Banken gewähren doch auch ihren Kunden regelmäßig Kredit (was nicht als solcher wahrgenommen wird), Stichwort Dispo und Kreditkarte. Und ich frage mich, was ihr immer damit meint, die Bank würde mit dem Geld arbeiten. Was soll das sein? Ich glaube, einigen hier fehlt grundsätzlich das betriebswirtschaftliche Grundwissen, um zu verstehen, wie ein Geldhaus funktioniert.
ja, für die kredite erhalten sie aber auch zinsen. ich erhalte für das guthaben auf meinem giro keine. soll aber kontoführungsgebühren zahlen? och, nö.

das die nullzinsen insbesondere was geldeinlagen wie beim girokonto angeht für banken ein problem sind kann ich verstehen. das ist aber auch ein risiko, dass die bank tragen muss. etwas, dass sich auch wieder ändern wird. schaffen sie die gebühren dann auch wieder ab? im leben nicht. und wenn du dann noch schreibst, dass sie gewinne wie noch nie erwirtschaften.... dann bin ich raus.
 
Und ich würde mal behaupten, dass die Mehrzahl der Kunden nicht regelmäßig den Dispo nutzt. Sonst hat man nämlich ein generelles Problem mit seinen Finanzen. Und die Bank verdient in so einem Fall sowieso sehr gut daran.
 
Es gibt genug Kunden deren Dispo monatlich bis zum Anschlag ausgereizt wird. Es gibt genug Alternativen, muss die Bank dem Kunden auch nach der WKR anbieten. Aber wenn der Kunde nicht will und lieber mehr zahlt.
Eine Bank hat auch genug Kosten und die strenger werdende Regulatorik trägt Ihren teil dazu bei..
Letztendlich hat der Kunde die Wahl... und mal im ernst, heutzutage braucht man doch kaum Bargeld....
 
Hand aufs Herz: reicht die denn nicht? Es gibt Banken die haben Filialen an Orten wo man nicht mal mehr Geld ausgeben kann - kein Supermarkt, kein Bäcker, nicht mal ne Kneipe.... aber Hauptsache Bargeld soll man da holen können.

Und es gibt Orte die haben alles aber keinen Automat/Filiale und davon gibts genug.
Und nein es reicht nicht, entweder wollen Sparkassen den Sonderststus das sie teurer sind, weil sie eben mehr Service bieten wie du sagst ODER sie werden gratis und kürzen alles aber du kannst nicht beide Wege zu Gunsten der Banken verteidigen....
 
ja, für die kredite erhalten sie aber auch zinsen. ich erhalte für das guthaben auf meinem giro keine. soll aber kontoführungsgebühren zahlen? och, nö.

das die nullzinsen insbesondere was geldeinlagen wie beim girokonto angeht für banken ein problem sind kann ich verstehen. das ist aber auch ein risiko, dass die bank tragen muss. etwas, dass sich auch wieder ändern wird. schaffen sie die gebühren dann auch wieder ab? im leben nicht. und wenn du dann noch schreibst, dass sie gewinne wie noch nie erwirtschaften.... dann bin ich raus.

Du würdest dich wundern, wie viele Menschen in Deutschland den Dispo bis zum Anschlag nutzen. Regelmäßig. Und ich schreibe ja selber, dass die Banken zu wenig an den Kunden weitergeben. Es wäre imo fairer, Kosten würden da abgegolten werden, wo sie entstehen, sprich moderate Kontoführungsgebühren verlangen, dafür aber das Preisverzeichnis und andere Produkte nicht mit versteckten Kosten zukleistern. Wird leider nicht gemacht, was sicherlich unter anderem an Kunden wie dir liegt, die hysterisch überall nach kostenlosen Angeboten schreien. Das betrifft ja nicht nur Banken. Nachrichten müssen von hoher Qualität und gut recherchiert sein, aber wehe, SpOn verlangt plötzlich einen Euro für seine Inhalte oder weist dich daraufhin, den Addblocker zu deaktivieren. Die Generation Geiz-ist-geil bekommt eben auch die Angebote, die sie verdient.

Und nochmal: Ich kritisiere durchaus das Gebaren der Bank, nur vermag ich es, beide Seiten der Medaille zu betrachten, anstatt zu verlangen, dass gefälligst alles kostenlos sein soll.
 
Du würdest dich wundern, wie viele Menschen in Deutschland den Dispo bis zum Anschlag nutzen. Regelmäßig. Und ich schreibe ja selber, dass die Banken zu wenig an den Kunden weitergeben. Es wäre imo fairer, Kosten würden da abgegolten werden, wo sie entstehen, sprich moderate Kontoführungsgebühren verlangen, dafür aber das Preisverzeichnis und andere Produkte nicht mit versteckten Kosten zukleistern. Wird leider nicht gemacht, was sicherlich unter anderem an Kunden wie dir liegt, die hysterisch überall nach kostenlosen Angeboten schreien. Das betrifft ja nicht nur Banken. Nachrichten müssen von hoher Qualität und gut recherchiert sein, aber wehe, SpOn verlangt plötzlich einen Euro für seine Inhalte oder weist dich daraufhin, den Addblocker zu deaktivieren. Die Generation Geiz-ist-geil bekommt eben auch die Angebote, die sie verdient.

Und nochmal: Ich kritisiere durchaus das Gebaren der Bank, nur vermag ich es, beide Seiten der Medaille zu betrachten, anstatt zu verlangen, dass gefälligst alles kostenlos sein soll.
ich glaube du missverstehst mich. weder bin ich verwundert, dass viele ihren dispo nutzen (müssen) - aber dafür bekommt eine bank heftige zinsen. noch habe ich ein problem damit für leistung und service geld zu bezahlen. bei banken sieht das für mich allerdings ganz anders aus, das ist richtig. bevor ich bereit dazu bin für den service mein geld zu erhalten zu zahlen, sollen die banken erst mal für kurfristige onlineüberweisungen sorgen die auch außerhalb von filialöffnungszeiten funktionieren. es gibt technisch keinen grund, warum eine online getätigte überweisung 1-2 werktage braucht und trotzdem ist das geld dann irgendwo im nirvana...

nein, banken sind für mich ein notwendiges übel. es gibt dort bessere (sparkasse) und schlechtere (commerzbank), aber letztlich haben sie in den vergangenen jahren und jahrzehnten einfach viel zu viel getrickst und leute über den tisch gezogen (z.b. mit dispo-zinsen, z.b. mit abenteuerlichen service-gebühren, z.b. mit unnötigen versicherungen/geldanlagen), als das ich jetzt bereit wäre für ein simples griokonto zu zahlen.
 
ich glaube du missverstehst mich. weder bin ich verwundert, dass viele ihren dispo nutzen (müssen) - aber dafür bekommt eine bank heftige zinsen. noch habe ich ein problem damit für leistung und service geld zu bezahlen. bei banken sieht das für mich allerdings ganz anders aus, das ist richtig. bevor ich bereit dazu bin für den service mein geld zu erhalten zu zahlen, sollen die banken erst mal für kurfristige onlineüberweisungen sorgen die auch außerhalb von filialöffnungszeiten funktionieren. es gibt technisch keinen grund, warum eine online getätigte überweisung 1-2 werktage braucht und trotzdem ist das geld dann irgendwo im nirvana...

nein, banken sind für mich ein notwendiges übel. es gibt dort bessere (sparkasse) und schlechtere (commerzbank), aber letztlich haben sie in den vergangenen jahren und jahrzehnten einfach viel zu viel getrickst und leute über den tisch gezogen (z.b. mit dispo-zinsen, z.b. mit abenteuerlichen service-gebühren, z.b. mit unnötigen versicherungen/geldanlagen), als das ich jetzt bereit wäre für ein simples griokonto zu zahlen.


Absolut richtig, ist ein Unding, dass das in DE immer noch Tage dauert. Überweisungen von meinem kanadischen Konto auf mein deutsches dauern Tage, umgekehrt funktioniert es beinahe instant, was beweist, dass die deutschen Banken das Geld absichtlich zurückhalten. Wie gesagt ein Unding.

Davon ab aber kann ich nicht verstehen, dass von einer Bank verlangt wird, dein Geld gefälligst kostenlos zu verwahren. Die Bank bietet doch genauso eine Dienstleistung an wie andere Unternehmen auch ... und sorgt für eine vor allem sichere Verwahrung, die du als Privatperson in dem Maß doch gar nicht leisten kannst.
 
Absolut richtig, ist ein Unding, dass das in DE immer noch Tage dauert. Überweisungen von meinem kanadischen Konto auf mein deutsches dauern Tage, umgekehrt funktioniert es beinahe instant, was beweist, dass die deutschen Banken das Geld absichtlich zurückhalten. Wie gesagt ein Unding.

Davon ab aber kann ich nicht verstehen, dass von einer Bank verlangt wird, dein Geld gefälligst kostenlos zu verwahren. Die Bank bietet doch genauso eine Dienstleistung an wie andere Unternehmen auch ... und sorgt für eine vor allem sichere Verwahrung, die du als Privatperson in dem Maß doch gar nicht leisten kannst.
gleichzeitig gebe ich die kontrolle ab (sie könnte also, wenn sie denn wollte, das geld anlegen. zur ezb gehts doch vermutlich in jedem fall, solange es dort zinsen gibt) und sie hält es noch zurück, wie du ja selber schreibst. auch in dieser phase wird sie vermutlich mein geld benutzen um eigenes zu erwirtschaften. ergo sehe ich keinen grund, dafür zu zahlen. immerhin benutzen sie ja offenbar schon mein geld um damit zu "arbeiten".
 
Wie gesagt würde ich gerne mal von dir hören, was du dir darunter vorstellst, ich weiß es nämlich nicht. Solange es bei der Zentralbank Zinsen gibt, geht es natürlich dorthin ... aber als es noch Zinsen gab, haben die Banken auch noch Guthabenszins auf Girokonten ausgezahlt, vergiss das bitte nicht. Aber was soll die Bank sonst mit dem Geld machen? Damit am Aktienmarkt zu handeln oder gar spekulieren, darf sie nicht. Bei der EZB kostet es Geld. Es in Bargeld selbst aufzubewahren, kostet ebenfalls Unsummen. Und dein Geld wird auch nicht gebraucht, um einem anderen Kunden einen Kredit auszuzahlen, das funktioniert anders (Stichwort: Geldmultiplikator).
 
Jo denkt man. Und dann stirbt der Hauptverdiener in der Baufinanzierung und die Frau samt Kind müssen aus dem Haus raus weil die Finanzierung nicht mehr tragbar ist.

Oder die Berufsunfähigkeit kommt und der Kunde war nicht vorbereitet.

Die richtigen Versicherungen sind extrem wichtig. Und ne seriöse Bank wird dabei helfen, den überblick zu behalten. Keine Ahnung ob bei euch die Banken wie die DVAG arbeiten, aber wir, die Nachbargenossen, selbst die Sparkasse vor Ort sind in dem Bereich echt sehr kundenfreundlich unterwegs.

Ich seh jetz auch schon die Artikel kommen wie je arme Omi abgezockt wurde. Die 999 Artikel in denen ein Kunde fair und korrekt beraten wurde schreibt halt keiner, gibt keine Schlagzeile.
Ne, ich rede davon was mir persönlich versucht wurde bei einem "Zwangs"beratungsgespräch anzudrehen. War schon nicht rechtens mich zu diesem Gespräch zu zwingen bei der Kontoeröffnung, mir aber dann noch einreden zu wollen ich müsse 3/4 meines Nettoeinkommens noch in Versicherungen zu stecken als Promotionsstudent mit halben Gehalt. Hab dann gegengerechnet was ein Pack Nudeln mit Soße pro Tag kostet, weil dass dann meine einzige Option gewesen wäre mich noch zu ernähren. Da lief die gute erstmal rot an als sie merkte, wie weltfremd und offensichtlich sie mir das Geld aus der Tasche ziehen wollte. Ich nehme mal stark an ihr bekommt Provision?
 
Natürlich gibt es auch bessere und schlechtere Banker. ABER generell liegt da schon einiges im Argen!
Ich kenne es hauptsächlich von der Unternehmer/Selbständigen - Seite her.

Wir haben Mandaten bei Bankgesprächen begleitet die sich dann anhören mussten:
"Sie geben Geld aus was Sie nicht haben" und diese (kleine) Bank war ein paar Wochen vorher mit 50 Millionen Euro von der Bundesregierung "gerettet" worden...

Oder ein Tankstellenbetreiber der seit 20 Jahren bei derselben ortsansässigen (VB oder KSK) Bank war und auf einmal anstatt "0" dann 250 Euro im Monat (!) bezahlen sollte weil er ja 3 x am Tag dort sein Bargeld einzahlt.
Der fährt jetzt 8km in den nächsten Ort wo es für "nur" 300 Euro im Jahr geht!

Oder Freunde von uns die ihre Altersversorgung (6stellig) verloren haben weil ihre Bank ihnen als sichere Anlage Lehmann Produkte empfohlen hatte!

Da freut man sich direkt nur über die verteuerten Kontoführungsgebühren...
 
@no0bY : hatte die Tage nen 2 Monate alten Spiegel in der Hand mit einem Bericht wie Sparkassen massenhaft Kunden mit Kreditversicherungen für den Todesfall beschissen haben.
Viel zu teuer (90% Rendite für die Bank), als MUSS angegeben obwohl es keins war.... etc.

Soviel zum Service.

Ich hab heute ne Zinsanpassung bzw. Verringerung für mein Extra Konto bekommen inkl. ein wenig Werbung die aber direkt mal ehrlich gehalten ist.

Jetzt sind Alternativen gefragt. Haben Sie schon mal daran gedacht, zusätzlich Geld in Wertpapiere anzulegen?
Das ist zwar nicht so sicher wie Spareinlagen, kann sich aber für Sie auszahlen – in höherer Rendite.

Genau so soll ne Bank mit mir reden. Alternativen bieten aber nix verheimlichen.
 
@no0bY : hatte die Tage nen 2 Monate alten Spiegel in der Hand mit einem Bericht wie Sparkassen massenhaft Kunden mit Kreditversicherungen für den Todesfall beschissen haben.
Viel zu teuer (90% Rendite für die Bank), als MUSS angegeben obwohl es keins war.... etc.

Soviel zum Service.

Ich hab heute ne Zinsanpassung bzw. Verringerung für mein Extra Konto bekommen inkl. ein wenig Werbung die aber direkt mal ehrlich gehalten ist.



Genau so soll ne Bank mit mir reden. Alternativen bieten aber nix verheimlichen.
Viel zu teuer? Rendite für die Bank? Rendite auf welchen Kapitaleinsatz?
 
Bei nem 15.000€ Kredit 2000€ für sone Versicherung zu zahlen ist z.b. viel zu teuer (sind noch mehr Beispiele vorhanden, das Ganze ist jetzt auch vor Gericht. Bei den Abschlüssen gibts ca. 90% für die Bank/den Berater.

Hier ist übrigens der Artikel

http://www.spiegel.de/spiegel/so-teuer-und-nutzlos-sind-restschuldversicherungen-a-1147521.html
Achso. du meinst Provision. Okey. Ist ja keine Rendite. Ja stimmt die Versicherungen sind nicht günstig. Aber du hast ne Absicherung im Fall des Falles. Ob das bei ner Summe von 15.000 Sinn macht ist fraglich, bei 250.000 und nur einem Gehalt in der Familie Sollte es keine zwei Meinungen geben.

Bezüglich Provisionen: die bekommt die Bank ja für viel: Bausparverträge, Versicherugen, Wertpapieranlagen etc. - ist ja auch okey immerhin gibt es eine Beratungsleistung. Alternative wäre die Honorarberatung. Finde ich die bessere Alternative weil es einfach weniger finanzielle Anreize für den unnötigen Produktverkauf gibt. Wobei den gibt's (bei uns zumindest) so gut wie nicht mehr, sondern nur noch bedarfsorientiert. Aber geh mal zu den freien Vermittlern, Deutsche Vermögen etc....
aber Honorberatung würden die Kunden sicher nicht zahlen wollen weil du halt auch zahlst wenn die Beratung kacke ist, wenn du keinen Abschluss machst etc


Edit: was die Sparkasse da gemacht hat mit der Pflicht verbiete ich mir aber auf andere Banken zu übertragen. Das ist nämlich nur ein verschwindend kleiner Teil der sowas macht. Klar liest man dann die Sparkasse und dann wird gleich wieder jede der 600 Sparkassen in Sippenhaft genommen. Das ist aber gar nicht erlaubt und ich kenne keine Bank (persönlich) die das so macht.
 
Kreditversicherungen lohnen sich in den aller meisten Fällen tatsächlich nicht und sind oft einfach viel zu teuer bei geringem Leistungsumfang.
Viel zu teuer im Vergleich zu was?
Das Auto ist Vollkaskoversichert, Haus, Hausrat, Rechtschutz...
Aber gegen Tod, AU und AL soll man sich dann nicht absichern weils überteuert ist?
Wenn ein Kunde nen Konsumentenkredit abschließt, dann macht er das idR weil er null Euro auf der Seite hat. Wenn noch Frau und Kinder da sind und er ist Hauptverdiener dann empfiehlt es sich durchaus ne RKV.
Was soll die Frau machen wenn der Mann stirbt? (meistens haben die Kunden keine LV und bekommen wegen Vorerkrankungen auch keine, bei der RKV sind die Kriterien nicht so streng bzw. existieren lediglich Wartefristen) oder wenn er Arbeitslos oder krank wird? Da hat man doch andere Sorgen.
Es gibt auch gesetzliche Vorgaben wie viel eine RKV maximal kosten darf.
Wenn ne RKV 3.000 Euro kostet und die Rate 600 Euro ist dann hab ich das ganze nach 5 Monaten wieder drin... die meisten Kunden denken natürlich: Brauch ich nicht, weil trifft mich nicht.
Aber wer kann heutzutage schon sagen dass sein Job 100% sicher ist oder dass er nicht krank wird....

EDIT: Auf den Verträgen ist die Bankprovision auf den Cent genau ausgewiesen...
 
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