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PS4/ONE Destiny

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bei so einem Game wird es halt schwierig, genug Content für 200+ Spielstunden zu liefern, ohne dass man irgendwann alte Gebiete mit neuem Schwierigkeitsgrad spielen "muss".
 
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinem Leben mal wieder an einer Weggabelung steht und und nach rechts geht, da das letzte mal als man nach rechts ging alles wunderbar war und dann merkt, dass man beim letzten mal doch viel besser links gegangen wär?


Jetzt sitz ich da mit meiner XboX, die mich über Kinekt traurig und verschämt anschaut, weil sie weiß, was sie mir mit dem späteren Betazugang antut.



I DONT LOVE YOU ANYMORE!

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War soweit wieder klasse die Beta. Aber ich hatte schon auf etwas mehr Content gehofft. Die Gebiete kennt man so schon alle aus der Alpha und sämtliche Misssionen sind nach 5-10 Minuten auch schon wieder vorbei. Andererseits wäre das vielleicht auch schon wieder zu viel vom Spiel. 9. September. Aahhh :waah:

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5-10 Minuten? Alter wie rusht ihr denn da durch? :ugly: Ich war gestern 3 Stunden dabei und hab nicht alles gemacht :ugly:
 
Boah Klasse, es sieht Fantastisch aus.
Dein Chara sieht aus wie "Ultron" :O_o:

Ich gehöre auch offiziell zum Avengers 2 Marketing.



5-10 Minuten? Alter wie rusht ihr denn da durch? :ugly: Ich war gestern 3 Stunden dabei und hab nicht alles gemacht :ugly:

Wir haben auch ~3h gespielt. Aber die reine Missionszeit (wenn man den Ort erreicht hat) überschreitet nie die 10 Minuten. Das sind eigentlich immer nur ein bis zwei größere Gefechte gewesen.
 
Ich hab alleine an dem fetten Brocken da in der geschlossenen Zone mit drei anderen Spielern fast eine Stunde gekämpft. :O_o:
Das Vieh erinnerte mich total an den Scarab aus Halo 3.
 
Da ich, dank Bungie, ja keinen Alpha Code bekommen hatte, konnte ich gestern zum ersten Mal Destiny spielen und in mancher Beziehung konnte es meine Erwartungen gut erfüllen, in manch anderer Hinsicht bin ich aber etwas vom Spiel enttäuscht und das hat diesmal nichts mit der Technik zu tun, sondern eher dem Spielsystem.

Trotzdem kurz zur Technik: Man merkt, dass es ein Cross Gen bzw. Bungie-Spiel ist. Assets und Spielwelt sind abermals recht detailarm, aber das was man sieht ist dafür sauber umgesetzt und vom Artstyle her ziemlich gut. Lighting ist wirklich exzellent und die SSR-Spiegelungen im Wasser sind auch nett (obwohl das in Next Gen Spielen wohl mittlerweile Standard ist). Insgesamt ist es optisch ganz gut, was aber in erster Linie dem Artstyle zu verdanken ist.

Jetzt zum Gameplay: Gunplay ist super! Es fühlt sich praktisch (und wie erwartet) an wie Halo - zumindest bis man die Ironsight nutzt, Aber auch das ist toll umgesetzt und das Zielen geht schnell und präzise (in dem Spiel machen sogar die Sniper-Rifles Spaß). Und nach wie vor schafft es niemand besser als Bungie das befriedigende Gefühl auszulösen, wenn man nem Gegner den Gewehrkolben (oder das Messer) ins Gesicht rammt - da sitzt richtig Wucht hinter. Die Fähigkeiten der einzelnen Klassen machen auch Sinn und das Gampeplay dynamischer (z.B der Doppelsprung beim Jäger).
Was also die reine Kampfaction angeht macht Destiny alles richtig.
Problematisch wird es aus meiner Sicht in der Präsentation des Ganzen. Es war ja klar, dass das Spiel online-lastig wird und eher auf Koop ausgelegt ist - womit ich auch kein Problem habe. Allerdings hatte ich darauf gehofft, dass es Bungie gelingt das Spiel dennoch storylastiger wirken zu lassen als z.B. ein Borderlands. Und jetzt ist eher das Gegenteil der Fall! Natürlich ist das nur die Beta aber ich denke man kann hier schon gut erkennen wie das Spiel aufgebaut ist. Im Endeffekt wird es wohl leider so aussehen, dass man immer wieder in die gleichen Gebiete geworfen wird in denen dann jeweils irgend eine (recht kurze) Mission zu lösen sein wird. Mit diesem Spielaufbau erinnert es weniger an ein Multimillionen $ AAA Titel und vielmehr an die Spartan Ops Missionen aus Halo 4. Ab und zu kommt dann noch ne Videosequenz die irgendwie die Story weitererzählt und das wars. Ich fände es deutlich besser wenn dies mehr ins eigentliche Spiel und Gameplay integriert sein würde. Bisher wirkten die "Story"-Missionen jedoch eher wie ein paar generische Arenakämpfe in verschiedenen Gebieten der Hubwelt.
Die Hubwelt selbst ist auch problematisch, da sie keinesfalls so groß ist wie ich zuvor vermutet hatte. In der Beta sind aufgrund Level 20-Gegner zwar nicht alle Gebiete von Old Russia erkundbar aber ich hatte schon nach den 4 Storymissionen das Gefühl, das wichtigster der Map gesehen zu haben und in zumindest in 2 Missionen zum Teil auch durch die gleichen unterirdischen Gebiete geschickt worden zu sein. Da zweifel ich wirklich daran, ob auch die 10te Mission noch Spaß machen wird in der man wieder durch das gleiche Gebiet läuft und nur andere oder zahlreichere Gegner erledigt. Von dem von Bungie proklamierten Erkundungsdrang konnte ich auf jeden Fall nicht so viel spüren, da die Map jetzt auch nicht so interessant ist und abgesehen von ein paar Tunneln und Höhlen kaum besondere Gebiete zu beherbergen scheint.
Ein weiteres großes Problem ist, dass man nach Vollendung einer Mission zwangsweise wieder in den Orbit zurückbefördert wird. Da allein verstärkt noch mal das Gefühl ein Videospiel zu spielen und zerstört die Immersion. Selbst bei Borderlands hatte man eher das Gefühl Teil einer zusammenhängenden großen Spielwelt zu sein, da man sich zwar auch an andere Orte beamen konnte, aber alles in dieser Spielwelt stattfand. Bei Destiny dagegen droppt man in ein Gebiet, löst die Mission und kehrt in den Orbit zurück um die nächste Mission zu wählen (und wenns so bleibt wie in der Beta gibt es nicht mal richtige Questgeber). Von der Gesamtkonzeption erinnert es mich einfach massiv an die Spartan Ops Missionen und das ist für ein vollwertiges Spiel mit Storymodus sicher kein Lob. Alles wirkt bisher sehr generisch und wenn man das Spiel dann schon so designed und nur ne aufgesetzte Story bietet die nicht wirklich integriert ist, dann sollte man auch den ganzen Weg gehen.

Dann hätte man lieber ein prozedural generiertes Universum erstellt (Hallo No Man's Sky) in dem man selbstständig mit seinem Raumschiff und seiner Crew Planeten erkunden kann und dort eben Quests löst die zwar überwiegend total generisch wären, aber vermutlich auch nicht mehr als jetzt bei Destiny. Bis auf den Umstand, dass die Hubwelten hier von Hand erstellt sind und damit in Umfang deutlich geringer sind als bei automatisch erstellten Welten sehe ich nach der Beta keinen Unterschied zwischen Destiny und einem solchen Gamedesign-Ansatz.
 
Problematisch wird es aus meiner Sicht in der Präsentation des Ganzen. Es war ja klar, dass das Spiel online-lastig wird und eher auf Koop ausgelegt ist - womit ich auch kein Problem habe. Allerdings hatte ich darauf gehofft, dass es Bungie gelingt das Spiel dennoch storylastiger wirken zu lassen als z.B. ein Borderlands. Und jetzt ist eher das Gegenteil der Fall! Natürlich ist das nur die Beta aber ich denke man kann hier schon gut erkennen wie das Spiel aufgebaut ist. Im Endeffekt wird es wohl leider so aussehen, dass man immer wieder in die gleichen Gebiete geworfen wird in denen dann jeweils irgend eine (recht kurze) Mission zu lösen sein wird. Mit diesem Spielaufbau erinnert es weniger an ein Multimillionen $ AAA Titel und vielmehr an die Spartan Ops Missionen aus Halo 4. Ab und zu kommt dann noch ne Videosequenz die irgendwie die Story weitererzählt und das wars. Ich fände es deutlich besser wenn dies mehr ins eigentliche Spiel und Gameplay integriert sein würde. Bisher wirkten die "Story"-Missionen jedoch eher wie ein paar generische Arenakämpfe in verschiedenen Gebieten der Hubwelt.
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Die Hubwelt selbst ist auch problematisch, da sie keinesfalls so groß ist wie ich zuvor vermutet hatte. In der Beta sind aufgrund Level 20-Gegner zwar nicht alle Gebiete von Old Russia erkundbar aber ich hatte schon nach den 4 Storymissionen das Gefühl, das wichtigster der Map gesehen zu haben und in zumindest in 2 Missionen zum Teil auch durch die gleichen unterirdischen Gebiete geschickt worden zu sein. Da zweifel ich wirklich daran, ob auch die 10te Mission noch Spaß machen wird in der man wieder durch das gleiche Gebiet läuft und nur andere oder zahlreichere Gegner erledigt. Von dem von Bungie proklamierten Erkundungsdrang konnte ich auf jeden Fall nicht so viel spüren, da die Map jetzt auch nicht so interessant ist und abgesehen von ein paar Tunneln und Höhlen kaum besondere Gebiete zu beherbergen scheint.

Volle Zustimmung! Das Game-Design könnte auf lange Sicht ermüdend und nichts sagend werden. Besonders plakativ wird das, wenn man den "Erkunden"-Modus spielt: Noch mehr generische, sich wiederholende Missionen auf derselben Karte.
 
Ja, haben wir gestern auch gemerkt. Die Nebenmissionen bestehen ja zumeist daraus irgendwas einzusammeln was dann als Motivation dazu dient Gegner abzuschießen die das Zeug droppen. Ok, es ist ein Shooter und darum geht es hier nunmal aber zumindest die richtigen Storymissionen sollten sich anders spielen.
Um es anders zu formulieren: Die Storymissionen in Destiny spielen sich so wie in andern Spielen die Nebenmissionen.
 
Jetzt bräuchte man nochmal die one Textur^^

kannst du nächste woche haben. aber geh mal an die wände nah ran da braucht es keine xbox zu^^.

zur grafik: leute wundert euch doch nicht das es steril ist, wir haben es mit bungie zu tun. die haben uns jahrelang bei halo sterile grafik spendiert. ok die ki war besser, viel besser, aber evtl wissen sies nicht besser. bei einem open world spiel gehen halt viel der ressourcen drauf und, wie ich schon sagte, es ist bungie von denen verlange ich eigentlich gar nichts mehr xD.

optisch gefällt es mir aber sehr gut, dass die npcs nach 2 metern luftline wieder spawnen weniger. der größte plus punkt für mich ist, dass es sich nicht eine sekunde wie ein halo spielt und anfühlt. das war meine größte sorge
 
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