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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Shining hatte ich einige Mal bereits gesehen und der hatte mich nie geschockt, bis zu jenem legendären Abend in den 90igern. Kumpel und ich kifften in meiner Singlebude, er will den Film im TV sehen und pennt ein. Und ich, total stoned, liege da, starre mit nassen Händen, aufgerissenen Augen und leichten Herzklopfen auf den Bildschirm und schaffe es nicht, auszuschalten. Der Film hat mich völlig fertiggemacht. :ugly:
 
ruby soho schrieb:
Summer Wars (OT mit englischem Untertitel)

Joa, gesamt gesehen eine schöne Geschichte über Familie, Freundschaft und Zusammenhalt. Aber obwohl ich Animes sehr gerne schaue, fand ich den Film fast schon schrecklich, ich könnte nichtmal sagen wieso, aber zwischendurch hab ich sogar überlegt ihn einfach auszumachen. Vielleicht hab ich auch einfach zu viel erwartet nachdem er hier so gehyped wurde.

Bursche siehts ähnlich und fand den Film zäh und schrecklich.

Genau das habe ich letztendlich auch getan. Der Film hat sich wie eine ziemlich miese Studio Ghibli-Kopie angefühlt.
 
Keiner der Summer Wars-Hypefraktion konnte bisher seine Begeisterung in nachvollziehbare Sätze umformulieren. Ich hab immer nur Summer Wars-Awesooome gelesen. Deswegen bin ich da auch noch recht skeptisch. Blind kaufen würde ich mir den auf keinen Fall und gerade im Animebereich werden ja einige Filme verehrt, bei denen ich nur mal kurz mit den Schultern zucke, wenn ich nicht schon längst eingepennt bin. :D
 
Urgs schrieb:
Keiner der Summer Wars-Hypefraktion konnte bisher seine Begeisterung in nachvollziehbare Sätze umformulieren.

Summer Wars strotzt nur so vor Liebe, vor Liebe zum Anime.

Was recht schnell klar wird ist, dass Madhouse mit einer unheimlichen Perfektion gearbeitet hat. Grandiose Bilder in "OZ", tolle Animationen in den Kämpfen, fantastisches Chara-Design und auf den Punkt gebrachte Musikuntermalung. Ebenfalls erwähnenswert ist das Voice-Acting der japanischen Sprecher... ♥

Die Charaktere sind liebenswert und ich finde, diese Familiengeschichte einfach total schön erzählt und sie findet auch einen extrem eindrucksvollen Höhepunkt; mitreißend, traurig und schön zugleich.

Es spielt einfach alles wunderbar zusammen. Sympathische Charaktere, eindrucksvolle Animationen, super Score, fetzige Actionsequenzen und emotionale Momente geben sich die Klinke in die Hand und das Finale.... ja. Das ist sowieso "one of a kind". Ich stehe ganz genau aus "SOWAS". Damit hat man mich. Jederzeit. Da saß ich nur noch vorm Fernseher, mit einem Lächeln im Gesicht. Und Tränen auf meinen Wangen.


Last but not least ist Summer Wars einer der Gründe, die mich in gewisser Regelmäßigkeit daran erinnern warum ich Animes Liebe und ich schon so lange Fan davon bin.

Summer Wars ist einfach eine Liebeserklärung ans Genre. :huldig:
 
The American

Hat mich bestens unterhalten. Die Stimmung im gesamten Film fand ich großartig. Tolle Bilder, sehr ruhig erzählt aber trotzdem immer irgendwie unruhig weil man nicht weiß was als nächstes passiert.

8,5/10


The Town

Auch wenn Ben Affleck nicht zu meinen Lieblingsschauspielern zählt, so fand ich den Film richtig richtig gut. Regie führen scheint er wohl zu können. Sein Erstlingswerk "Gone baby gone" war ebenso klasse!

8,5/10


Predators

Oh Gott! Wer gibt mir die knapp zwei Stunden wieder zurück? Was für eine unfassabare Scheiße! Da stimmt ja gar nix, Cast scheiße, Story scheiße, Effekte ganz große scheiße.

2/10
 
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Haha, göttlicher Film. Seit Kindsköpfe nicht mehr so gelacht.

9/10 - "Alles in Ordnung?" :lachweg:
 
ES Blackburn7 schrieb:
KaKun schrieb:
Wo ist Summer Wars bitte schön "ghibli-like"?

Ich habe geschrieben, dass es sich so angefühlt hat, und dazu noch schlecht kopiert, was ja eigentlich ausdrücken soll, dass es genau das nicht ist (oder es zumindest nicht geschafft hat). Wär ja schön, wenn der Film Ghibli like gewesen wär :grins:.

Von Ghibli kam doch die letzten paar Jahre auch nur mehr heiße "Großer Name-nix-dahinter"-Luft... :skep:

Ich mein, gehen wir das doch mal chronologisch durch von denen, die ich gesehen habe:

1984 noch anderes Studio: Nausicaä – besser geht's kaum, außer, man liest direkt die Mangavorlage!

1986: Das Schloss im Himmel (天空の城ラピュタ Tenkū no Shiro Rapyuta) – geil!
1988: Mein Nachbar Totoro (となりのトトロ Tonari no Totoro) – großartig!
1988: Die letzten Glühwürmchen (火垂の墓 Hotaru no Haka) – einer der besten Animes überhaupt!
1989: Kikis kleiner Lieferservice (魔女の宅急便 Majo no Takkyūbin) – fantastisch-toller Familienfilm und zwar für die ganze Familie!
1992: Porco Rosso (紅の豚 Kurenai no Buta) – Charaktere, an die man sich nach wie vor erinnert!
1994: Pom Poko (平成狸合戦ぽんぽこ Heisei Tanuki Gassen Pompoko) – süß!
1997: Prinzessin Mononoke (もののけ姫 Mononoke Hime) – da hätten wir den wirklich verdienten Oscar-Gewinner gehabt, aber zu der Zeit hat sich der Westen noch nicht sooo sehr für "Mangakram" interessiert.

2001: Chihiros Reise ins Zauberland (千と千尋の神隠し Sen to Chihiro no Kamikakushi) – überberwertet ohne Ende, als richtiger Familienfilm zu unheimlich, minimal bessere Animationen als die Filme aus den 80ern und das auch nur, weil Computer zum Einsatz kam, ein Soundtrack, an den ich mich nichtmal mehr erinnere, während das "Mononoke Theme" oder auch das "Nausicaä requiem" noch immer Gänsehaut pur verursachen.

2004: Das wandelnde Schloss (ハウルの動く城 Hauru no ugoku Shiro) – pahahahahaha really?! Das war nett, aber nix halbes und nix ganzes, noch dazu eine verhunzte Buchverfilmung.

2006: Die Chroniken von Erdsee (ゲド戦記 Gedo Senki) – ohhh... Chroniken... von... ehm... was? Achja richtig... da war ja was... Buchverfilmung.

2008: Ponyo – Das große Abenteuer am Meer (崖の上のポニョ Gake no Ue no Ponyo) - ja... ehmm... hat irgendwie auch nicht wirklich wen so richtig vom Hocker gerissen...

2010: Karigurashi no Arrietty (借りぐらしのアリエッティ Karigurashi no Arietti)
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=UJt2YumMMH8&feature=related[/vid]

Das schaut endlich mal wieder nach was aus, dummerweise basiert der Film aber auf "Die Borger", ein Buch, das ebenfalls schon real verfilmt wurde und ich frage mich: Ist das nötig...? Keine eigenen Ideen mehr...?


Da ist mir etwas wirklich frisches einfach lieber. Ich mag Ghibli, aber ich LIEBE die alten Ghibli Filme. Ich finde, sie ruhen sich allesamt jedenfalls derzeit viel zu sehr auf dem aus, was sie erreicht haben. Da ziehen noch etliche dran vorbei.

Und jeder mit ein bissel Ahnung sieht, dass beim Charakterdesign von "Summer Wars" ja wohl der wunderbare Yoshiyuki Sadamoto ("Neon Genesis Evangelion", "Nadia - Secret of Blue Water", "FLCL", u.a." ) am Werk war. Ich bin entsetzt! D:
 
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Scott Adkins finde ich ja eh recht cool - seine Statur und Fähigkeiten hätte ich auch gerne :D. Für Freunde von guten Kampfchoreographien ist der Film imo ein Muss, auch wenn alles andere natürlich nur billiges Beiwerk ist. Leider fand ich den Endgegner blöd. Der konnte zwar kämpfen, aber war einfach kein charismatischer Bösewicht, wie es z.B. der Chinese bei Blood Sport war.
Das beste war aber die
Blumenszene
:lol:.

7.5/10

Leute die nichts mit Kampfsportfilmen anfangen können, können eigentlich fast alle Punkte abziehen.
 
Das mit der Blume fand ich auch köstlich. :ugly: Ich hatte so mittig schon den Gedanken, der Film würde sich an Teil 2 orientieren. Heißt, Boyka kann durch seine Verletzung nicht antreten, und trainiert dann Turbo. Dieser war ja genauso wie White aka Iceman im zweiten ein Boxer.

Kam dann aber doch anders, was auch gut so war. Habe den Film ja vor einigen Tagen auch bewertet, auch mit 7.5. Das Beiwerk war einfach etwas zu dämlich, in der Hinsicht ist Bloodsport einfach noch am besten, da wird das Turnier konsequenter durchgezogen. Zudem rockt Ray Jackson als Buddy von Frank Dux.

Von der Choreographie ist Undisputed 3 natürlich ne Ecke gewaltiger, aber dafür auch völlig übertrieben. Noch unrealistischer sind wohl nur diverse Asiaschinken wo die Kämpfer fliegen können und auf Häuser springen können. :D

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=l_OHCjZnT4A[/vid]

Einfach nur krass. Auch wenn man jetzt mal sehen kann dass manche Kicks dann doch letztendlich nicht stehend beendet werden können. also anders als bei den filmen, wo es durch einen schnitt dann so ausschaut.
 
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Devil

Die 80 Minuten waren genau richtig, wäre der Film länger gewesen, wäre er schon wieder langweilig geworden. Klar irgendwo vorhersehbar, aber hat mich doch bis zum Schluss nett unterhalten.

Bursche sagt er fand ihn ganz gut, auch wenn das Ende in seinen Augen recht mau war, es kommt ihm so vor als hätten sie den Film einfach nur schnell zu Ende bringen wollen.

Einmal sehen reicht.
 
Urgs schrieb:
Keiner der Summer Wars-Hypefraktion konnte bisher seine Begeisterung in nachvollziehbare Sätze umformulieren. Ich hab immer nur Summer Wars-Awesooome gelesen. Deswegen bin ich da auch noch recht skeptisch. Blind kaufen würde ich mir den auf keinen Fall und gerade im Animebereich werden ja einige Filme verehrt, bei denen ich nur mal kurz mit den Schultern zucke, wenn ich nicht schon längst eingepennt bin. :D
Ansehen kann man sich Summer Wars auf alle Fälle, allerdings sollte man nichts besonderes erwarten. Man wird auf sehr solides Handwerk stoßen, dem aber die Quintessenz, das Besondere fehlt, um zu beeindrucken und im Gedächtnis hängen zu bleiben.
Wenn ich mich aber recht erinnere, dann könnte dir der Film vielleicht doch ganz gut gefallen. Immerhin scheint sich unser Filmgeschmack sehr stark zu unterscheiden - man beachte nur die Meistwerke "Thirst" und "The Place Promised in Our Early Days", die du auch ziemlich abgewatscht hast. :D

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Habe die letzten Tage auch genützt, um eine weitere Bildungslücke zu schließen…

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Evangelion: 1.11 - You are (not) alone
Evangelion 2.22- You can (not) advance


Natürlich wird das nachfolgende “Review” nicht ganz unbedarft sein, da es sich bei mir um einen gewaltigen Neon Genesis Evangelion Fan-Boy handelt...

…was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, wieso ich so lange gezögert habe, mir die beiden Filme anzusehen. Als absoluter NGE Fan konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Neuinterpretation, noch dazu im Film Format, gelingen könnte und wollte mir durch die evtl. schlechteren Neulinge nicht meine schöne Erinnerung zerstören, an diesen Meilenstein der Animationskunst.

Worum geht es denn nun eigentlich in Evangelion?
Ich denke, dass hier viele bereits das ursprüngliche „Neon Genesis Evangelion“ kennen und gesehen haben - somit auch bereits einen Einblick in dieses einzigartige wie zeitlose Meisterwerk von Hideaki Anno erhalten haben.
Alle anderen muss ich leider enttäuschen, wenn nun eine ausführliche Inhaltsangabe erwartet wird. Das würde mich wahrscheinlich um das Verstand bringen oder einen sehr, sehr langen Post zur Folge haben.

NGE ist weitaus härterer Tobak als 2001: A Space Odyssey (Kubrick), Brazil (Gilliam) und all die David Lynchs in einem gewaltigen Kochtopf vereint.
Was wie eine gut geschriebene Mecha/Action-Serie (in diesem Fall Film) beginnt, wandelt sich alsbald zu einem äußerst grotesken, metaphorischen, fast schon absurden-komplexen Schauspiel, indem die verschiedensten Themen aufgenommen und durch einen LHC (Large Hadron Collider) gejagt werden.
Um nur einige Themen zu nennen, mit denen Neon Genesis Evangelion hantiert bzw. die auf den Inhalt Einfluss genommen haben: Psychoanalyse, Identitätssuche, Soziales und der Mensch an sich, die Angst vor neuem bzw. Technophobie, diverse Weltreligionen wie den Buddhismus, Shinto und das Juden- und Christentum (ua die Schriftrollen von Qumran, Sephiroth, Lilith, die Longinuslanze, der babylonische Marduk, die Kabbala, Izanagi und Izanami, Susanoo, Amaterasu,…), verschiedenste historische Ereignisse (Impakts, sprich Meteoriteneinschläge, die evtl. Leben bzw./und Wasser auf die Erde brachten, Leben auslöschten; der erste Einsatz der Atombombe,…)

Man könnte diese Liste jetzt noch sehr, sehr ausgiebig erläutern und zu jedem Punkt einen halben Roman verfassen. Mir ist bisher kein zweites Werk in der Filmgeschichte untergekommen, zudem so viele Thesen und Interpretationsversuche vorliegen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, was in einem Hideaki Anno vorging oder er zu sich genommen hatte, als er die Idee zu Neon Genesis Evangelion ausgearbeitet hat.

Die unglaublich komplexe Handlung, die Charaktere und die Atmosphäre sind es, die NGE ausmachen und dafür verantwortlich sind, dass auch heutzutage noch etliche Menschen vollkommen geflasht vor dem Schirm sitzen – bei einer Animationsserie die wohlgemerkt 1995 das Licht der Welt erblickte und bestimmt nicht mehr durch ihre tollen Effekte und Bilder begeistern kann.

Ich war also verdammt skeptisch, ob die Neuauflage dem großen Original gerecht werden kann. Eine Skepsis die sich durchaus sehr gut begründet gibt, immerhin hat man es in der Vergangenheit schon einmal versucht, einen Recap zu veröffentlichen, der den Namen „Neon Genesis Evangelion: Death & Rebirth“ trug und kläglich scheiterte.
Kann also dieses Projekt den großen Erwartungen gerecht werden? Leider kann ich das noch nicht definitiv bestätigen, da erst 2 der insgesamt 4 Filme (jeweils 98-110 Minuten, zumindest bisher) veröffentlich wurden.
Nachdem was ich aber nun gesehen habe: Ja, definitiv – die Karten stehen außerordentlich gut!
Bisher wurde eine unheimlich gute Gratwanderung in Sachen Storytelling hingelegt. Der Spagat zwischen temporeicher Erzählung, ruhigen Momenten für das Charakterdevelopment und das Einfangen der Quintessenz ist bisher nahezu meisterlich geglückt.

Teil 1 (Evangelion: 1.11 - You are (not) alone) erzählt in etwa die ersten 6 Episoden der Serie und hält sich, mit eher kleineren Ausnahmen, sehr genau an das Original. Ganz im Gegenteil zum 2. Part (Evangelion 2.22- You can (not) advance), der einem unmissverständlich zeigt, dass wir es hier nicht mit einem einfachen Recap, sondern tatsächlich mit einem Rebuild zu tun haben. Teil 2 greift ziemlich rigoros in die Handlung ein, allerdings nicht zum Negativen – Nein! Ganz im Gegenteil sogar.
Es tut der Inszenierung sogar sehr gut und verliert dabei den Fokus, Sprich DAS was NGE ausmacht, niemals aus den Augen. Allgemein wirkt der Rebuild noch erwachsener und verleiht so manchen Schlüsselszenen noch etwas mehr Nachdruck als zuvor. Die Vorfreude auf Teil 3 ist daher verdammt groß.

Technisch gibt sich die Neuauflage auch von ihrer allerbesten Seite.
Evangelion ist ein weiteres Paradebeispiel dafür, zu was diese liebevoll von Hand gezeichneten Kulissen in der Lage sind – hier sollte sämtliche Pixar und Dreamworks Streifen der blanke Neid packen.
Optisch hat man NGE gehörig aufpoliert, ohne dabei den altbekannten Look über Bord zu werfen oder auf bestimmte, stilisierende Mittel zu verzichten, die bereits im Original zum Einsatz kamen. Insgesamt zählt der Rebuild optisch mit zum Besten überhaupt und braucht sich vor keinem anderen Animationsfilm verstecken – ganz im Gegenteil sogar. Wie bereits erwähnt: Pixar und Dreamworks könnten sich hier zum Beispiel eine verdammte dicke Scheibe abschneiden.
Musikalisch wird auch nicht gepatzt und scharfe Geschütze von sehr ruhig bis episch aufgefahren - natürlich darf der ein oder andere Track des Originals, in überholter Version nicht fehlen.

Ja, die beiden Filme haben mich schwer beeindruckt, ganz besonders „Evangelion 2.22- You can (not) advance“, welches das bereits hervorragende Prequel „Evangelion: 1.11 - You are (not) alone“ nochmal aussticht, mit einer Intensität und einem Pacing, welches ich selten erlebt habe.
Meine Kinnlade ist nicht nur einmal am Boden aufgeschlagen. Wenn die kommenden 2 Teile dieses Niveau halten können, dann habe ich eine neue, unangefochtene Nummer 1, in Sachen Filmreihe.

Auf Blu-ray ansehen – sofort! :klopf:

Evangelion: 1.11 - You are (not) alone
9/10

Evangelion 2.22- You can (not) advance
10/10

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=Cx91Rsnt6cM[/vid]

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=CUCOMe2qx0k[/vid]

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ObvBsS11AB8&hd=1[/vid]
 
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Hmmm... also ich weiß nicht, auf der einen Seite total geniale Serie, beste Unterhaltung, und und und aber auf der anderen Seite alles schon mal irgendwie gesehen in den vorherigen Staffeln und irgendwie gab's von Staffel zu Staffel eine Steigerung, mit der man so eigentlich nicht gerechnet hätte :tip: auch die Storyline wurde nicht ganz so konsequent geführt wie ich mir das gewünscht habe. Zick-Zack würde es am besten beschreiben, eine Episode endet und die nächste beginnt mit einem völlig neuem Thema bzw. ignoriert total das Ende der vorherigen und man muss erst wieder ein oder zwei weitere Episoden abwarten. jo und das Ende, was soll man davon halten?! Ich weiß es nicht :I
Zeitweise wurde ich fast schon gelangweilt und verleitet, etwas anderes zu tun, als in den TV zu glotzen, ein andermal wieder musste ich einfach nur laut loslachen zB
in der Folge als sie sich in die Psycho-Klinik einwiesen liesen und als Dean die Hose runterlies und PUDDING rief :lachweg:
Ich frag mich gerade einfach nur, was in Staffel 6 (noch) passieren soll oder wird?!

8 von 10 Dämonen geb ich aber trotzdem her für die gute Unterhaltung, die tollen Charaktere und die Story, die meine Persönlichkeit einfach in ihren Bann zieht, ob ich nun will oder nicht. ;)

Außerdem kam's mir irgendwie so vor, als hätten sich da ein paar Schauspieler aus LOST noch etwas dazu verdienen wollen :ugly:
 
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Falling Down

Unglaublich genialer und schockierender Film.
Also ...Douglas spielt hier so gut....ich hatte echt Angst vor dem Kerl :ugly:
Was der Film eigentlich genau sagen will, verschweigt er dem Zuschauer auf eine Art und Weise, sodass man selbst darüber nachdenken kann.
Hat De-Fens (So wird Douglas hier genannt) wirklich so unrecht? Oder ist der Mann einfach krank? Geht es irgendwie nicht jedem von uns mal so? Oder sagen wir "Nein, so weit würde es bei mir nie kommen!"
Auch interessant sind die Prallelen zum Polizeichef (Robert Duvall) und seiner psychisch kranken Frau.
Der Film spielt sich übrigens nur an einem Tag ab und schildert praktisch (einfach ausgedrückt) den Amoklauf eines Mannes, der einfach Pech hatte (und natürlich auch gewisses Potential).....dazu gibts ordentlich Gesellschaftskritik und einen genialen Schuss schwarze Situationskomik.

Ein fantastischer Film mit einer superben Spannungskurve und wirklich tollen Szenen.

10/10

Was zur Hölle war mit Joel Schumacher da los? Der Nichts-Könner hat hier wohl sein Meisterwerk geschaffen :staun:

edit: Und der Anfang is ja mal sowas von genial :deal:
 
Alexicious schrieb:
1988: Mein Nachbar Totoro (となりのトトロ Tonari no Totoro) – großartig!

Ah, da isser wieder der Film, der beim Ox einer der liebsten drei auf der Welt ist :) Ich bin immer neidisch auf die Personen in der Geschichte, selbst heute noch...ja, auch, wenn´s der Mutti nicht gut geht.


die letzten Glühwürmchen woll ich mir immer mal besorgen, danke für´s dran-erinnern :)
 
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