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In 3 tagen bist du tot oder aus wievielen Filmen kan man zusammenklauen?

Wenn ein Film schlecht ist, dan berührt er mich nicht wirklich und ich vergesse Ihn auch meist schnell. Aber nur wenige Filme schaffen es das ich wütend werde und der Film schafft das mit Bravour.

Story: Zusammengeklaut aus anderen Filmen

Schauspieler: Schlecht. So mancher GZSZ Darsteller wirkt natürlicher.

Regie:Schlecht. Man merkt das da jemand teilweise Hitchcock nachahmen wollte und aber nicht wierklich verstanden hat wie dieser seine Brillianz entstehen lies.

Schon lange auch nicht mehr so viele Regie und Logikfehler in einem Film gesehen. Und zwar von Anfang bis Ende. Da stimmt einfach nix.

Ich vergebe 0/10
 
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Gestern Abend habe ich auf Premiere "Disturbia" gesehen.

Nunja, viel kann man zu dem Film im Nachhinein gar nicht sagen, da fast nichts hängen bleibt. Es passiert einfach nichts außergewöhnliches...

Der Film ist zwar auf einfache Weise unterhaltsam, aber leider ist die Story dermaßen vorhersehbar, dass man schon ab Mitte des Filmes weiss, wer der böse Bub ist :).

Es gibt ja eine Szene, wo der Nachbar "Turner" in einem Zimmer seines Hauses ein Tier zerhackt und das Blut dann an die vor den Fenstern gespannten Laken spritzt. Da weiß man ja eigentlich noch nicht, dass es ein Tier ist, vor allem, da später nochmal genau wegen dieser Szene versucht wird Spannung aufzubauen.

Naja... dumm nur, dass ich genau bei dieser Szene aus Spaß zu meiner Freundin gesagt habe: "Da ist bestimmt nur ein Tier in dem Sack, quasi als Täuschungsmanöver."

:D


Also, nichts aufregendes...

5/10 Ferngläser
 
Der_Geächtete schrieb:
In3TagenBistDuTot.jpg



In 3 tagen bist du tot oder aus wievielen Filmen kan man zusammenklauen?

Wenn ein Film schlecht ist, dan berührt er mich nicht wirklich und ich vergesse Ihn auch meist schnell. Aber nur wenige Filme schaffen es das ich wütend werde und der Film schafft das mit Bravour.

Story: Zusammengeklaut aus anderen Filmen

Schauspieler: Schlecht. So mancher GZSZ Darsteller wirkt natürlicher.

Regie:Schlecht. Man merkt das da jemand teilweise Hitchcock nachahmen wollte und aber nicht wierklich verstanden hat wie dieser seine Brillianz entstehen lies.

Schon lange auch nicht mehr so viele Regie und Logikfehler in einem Film gesehen. Und zwar von Anfang bis Ende. Da stimmt einfach nix.

Ich vergebe 0/10

Der 1. Teil war ja schon so schlecht, da brauch ich mir auch keine Fortsetzung anzusehen :kaffee:
 
Vorallem verstehe ich nicht was alle mit dem Scheiß Film haben. Alle loben den über den grünen Klee. Also entweder ham die alle miteinander noch nie echt gute genre Referenzen gesehen (Scream etc.) oder sind echt alle verblendete Uwe Boll Fans
 
Dreh- und Angelpunkt der Serie ist die Protagonistin Veronica Mars (gespielt von Kristen Bell). Veronica ist eine Schülerin, bzw. im späteren Verlauf der Serie Studentin, die für ihren Vater als Privatdetektivin arbeitet. Die Serie vereint dabei typische Elemente aus dem Krimi-, High School- und Drama-Genre.
 
Ich finde, es ist teilweise ne Art Dawsons Creek mit Film Noir-Krimi Elementen :D

Aber macht Spaß. Kenne es durch meine Partnerin. War am Anfang auch skeptisch, aber ist sehr cool.
 
Ist überspitzt dargestellt, klar. Aber die Highschool-Elemente sind schon sehr vorherrschend und wenn ich mir ihre ganzen Liebesproblemchen anschauen, dann ist das doch schon sehr Teeny-like.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Wieso spielt die eigentlich ne Highschool Schülerin, die ist älter als ich, das nimmt der doch niemand ab :D.

Das ist tatsächlich immer wieder lustig.
Ben McKenzie (The O.C.) war knapp 10 Jahre älter als die Rolle, die er gespielt hat :I
 
The Illusionist:
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Das, ich nenne es mal, Magier-Epochen-Drama "The Illusionist" ist leider nicht der erhoffte Hit geworden, auf den ich mittlerweile über 3 Jahre gewartet habe.
Die Geschichte ist nicht schlecht, aber bei weitem nicht so ausgereift und spannend, wie im Konkurrenten "The Prestige". In der ersten Filmstunde passiert storytechnisch fast garnichts, was zu einigen Längen führt und das, von vielen Magazinen als "überraschend" angekündigte, Finale bietet nichts, was dem geneigten Filmfan nicht schon 45 Minuten vorher klar sein wird. Ich habe mir den großen Twist jedenfalls schon mitten im Film selbst zusammengereimt, sodass die Schlusswendung dann nurnoch eine Bestätigung meiner Gedankengänge war. Daher verschenkt die, eh schon ruhige und ein wenig belanglos ablaufende, Handlung eine verhältnismäßig große Portion Spannung. Für die Leute, die das Ende nicht so vorhersehbar finden, bietet der Film dann aber eine durchaus gelungene Überraschung. Ich persönlich war aber leider sehr enttäuscht, vor allem, wenn man diesen Film mit "The Prestige" vergleicht, bei dem ich niemals auf die finale Wendung gekommen wäre.

Die Schauspieler machen ihre Sache gut, wenn auch nicht überragend. Edward Norton und Paul Giamatti verkörpern ihre Rollen hervorragend, auch wenn sich Nortons Screentime lediglich auf einige Auftritte als Illusionist beschränkt und er dadurch tatsächlich von Giamatti "überspielt" wird. Jessica Biel legt hier die beste Leistung ihrer Karriere ab, was bei ihrer Filmographie aber auch kein wirkliches Wunder ist, sodass sie, im Vergleich zu ihren Kollegen, nur eine durchschnittliche Darbietung abliefert.

Handwerklich ist "The Illusionist" gut bis sehr gut. Kostüme, Sets und die damit verbundene Atmosphäre wissen zu gefallen, die Regie- und Kameraarbeit ist ebenfalls gelungen. Trotzdem kann dieser Film auch hier nicht mit dem nahezu perfekten "The Prestige" mithalten.

"The Illusionist" ist ein handwerklich gut gemachter Epochenfilm, der vernünftige Schauspieler und eine grundsätzlich garnicht so schlechte Geschichte bietet. Leider wurde diese, für meinen Geschmack, zu "einfallslos" erzählt, sodass kaum Spannung aufkommt. Auch die Twists sind leider vorhersehbar, sodass ich, in Bezug auf die Handlung, doch sehr enttäuscht wurde.
Dieser Film ist zwar gut, aber lange nicht so grandios wie "The Prestige", der fast Alles (Schauspieler, Optik, Story) besser macht, sodass ich dem Illusionisten nur eine verhältnismäßig geringe Punktzahl geben kann. Genrefans sollten trotzdem mal ein Auge auf diesen Streifen werfen, schließlich gibt es so gut wie keine guten, anderen Magierfilme.

6/10 Punkte
 
MiXeR schrieb:
The Illusionist:
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Das, ich nenne es mal, Magier-Epochen-Drama "The Illusionist" ist leider nicht der erhoffte Hit geworden, auf den ich mittlerweile über 3 Jahre gewartet habe.
Die Geschichte ist nicht schlecht, aber bei weitem nicht so ausgereift und spannend, wie im Konkurrenten "The Prestige". In der ersten Filmstunde passiert storytechnisch fast garnichts, was zu einigen Längen führt und das, von vielen Magazinen als "überraschend" angekündigte, Finale bietet nichts, was dem geneigten Filmfan nicht schon 45 Minuten vorher klar sein wird. Ich habe mir den großen Twist jedenfalls schon mitten im Film selbst zusammengereimt, sodass die Schlusswendung dann nurnoch eine Bestätigung meiner Gedankengänge war. Daher verschenkt die, eh schon ruhige und ein wenig belanglos ablaufende, Handlung eine verhältnismäßig große Portion Spannung. Für die Leute, die das Ende nicht so vorhersehbar finden, bietet der Film dann aber eine durchaus gelungene Überraschung. Ich persönlich war aber leider sehr enttäuscht, vor allem, wenn man diesen Film mit "The Prestige" vergleicht, bei dem ich niemals auf die finale Wendung gekommen wäre.

Die Schauspieler machen ihre Sache gut, wenn auch nicht überragend. Edward Norton und Paul Giamatti verkörpern ihre Rollen hervorragend, auch wenn sich Nortons Screentime lediglich auf einige Auftritte als Illusionist beschränkt und er dadurch tatsächlich von Giamatti "überspielt" wird. Jessica Biel legt hier die beste Leistung ihrer Karriere ab, was bei ihrer Filmographie aber auch kein wirkliches Wunder ist, sodass sie, im Vergleich zu ihren Kollegen, nur eine durchschnittliche Darbietung abliefert.

Handwerklich ist "The Illusionist" gut bis sehr gut. Kostüme, Sets und die damit verbundene Atmosphäre wissen zu gefallen, die Regie- und Kameraarbeit ist ebenfalls gelungen. Trotzdem kann dieser Film auch hier nicht mit dem nahezu perfekten "The Prestige" mithalten.

"The Illusionist" ist ein handwerklich gut gemachter Epochenfilm, der vernünftige Schauspieler und eine grundsätzlich garnicht so schlechte Geschichte bietet. Leider wurde diese, für meinen Geschmack, zu "einfallslos" erzählt, sodass kaum Spannung aufkommt. Auch die Twists sind leider vorhersehbar, sodass ich, in Bezug auf die Handlung, doch sehr enttäuscht wurde.
Dieser Film ist zwar gut, aber lange nicht so grandios wie "The Prestige", der fast Alles (Schauspieler, Optik, Story) besser macht, sodass ich dem Illusionisten nur eine verhältnismäßig geringe Punktzahl geben kann. Genrefans sollten trotzdem mal ein Auge auf diesen Streifen werfen, schließlich gibt es so gut wie keine guten, anderen Magierfilme.

6/10 Punkte

Hab ich genauso bewertet ;) Gegen PRestige ist der Film hier echt ne 0
 
oh mann, hab gerade Cloverfield auf nem 42" hinter mir.
film waere ja eigentlkich gut, aber die wackelkamera, die wackelkamera!

und dann sieht man das monster leider kaum.

aber richtig geil fand ich das ende. endlich mal nicht der uebliche Hollywood-Ende-Scheiss.

auch wenn
eine ueberlebt hat
 
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