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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

DER PATE schrieb:
Oxblood schrieb:
Ich bin so frei und geb dir die Infos.

Isn paranormales Dämonenviech, das braucht keine Logik, es macht, was es lustig findet :D

Aber im Ernst, was für eine Logik wolltest du da? Blair Witch dagegen...das ergibt wenn überhaupt sehr viel weniger bis überhaupt keinen Sinn.

ich bin so frei und sage die waren beide Dreck :headbang: zumindest konnte ich mich mit keinem anfreunden.

Sei froh. Ich gehör zu dem Menschenschlag, der solche Filme mitnimmt und einige Tage bei sich behält. Nachts. Im Dunkeln. Wenn es still ist. Und die Balken knarzen. Brrrr!
 
alter spoiler hinschreiben reicht nicht :ugly: hab jetzt weitergelesen. fail ekka :fp:


The Sound of Music (O-Ton)

als kleines Kind geliebt und jetzt auch wieder. Muss mal nach Salzburg und Schnitzel with Noodles essen :D. Hab die DVD mal auf deutsch gestellt und mich bei den Songs erschrocken. Ohje ws ne Miese Syncro.

10/10
 
Master-Dan schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Spoiler zu Blair Witch Project:
Dass es durchaus einen Sinn ergiebt warum die letzte EInstellung den zur Wand schauenden typen zeigt.

Warum macht Er das ich habe es nie verstanden?

Wegen der Sage, da mussten die Kinder das auch machen, wären die Hexopex eins umgebracht hat, irgendwie so war das.

...wieso verspoiler ich das? Der Film ist 11 Jahre alt oder so. Vader ist Luke´s Vater. So, der Gerechtigkeit wurde genüge getan.
 
Sons of Anarchy Season 3 Episode 11

Hmm joa... geht gut ab. Man merkt das da wer von The Shield die Finger drin hat. :)

Sieht ausserdem schon schwer danach aus, als würde in den kommenden Woche das Finale flimmern.

Freu mich drauf. Tolle Serie.
 
Oxblood schrieb:
Master-Dan schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Spoiler zu Blair Witch Project:
Dass es durchaus einen Sinn ergiebt warum die letzte EInstellung den zur Wand schauenden typen zeigt.

Warum macht Er das ich habe es nie verstanden?

Wegen der Sage, da mussten die Kinder das auch machen, wären die Hexopex eins umgebracht hat, irgendwie so war das.

...wieso verspoiler ich das? Der Film ist 11 Jahre alt oder so. Vader ist Luke´s Vater. So, der Gerechtigkeit wurde genüge getan.

Also Er steht da und die Hexe bringt den/die mit der Kamera um! :staun:

Finde ich jetzt im nach hinein noch grusselig... :nein:
 
The perfect Dark schrieb:
Harry_Brown.jpg


Hart, Härter, Harry Brown.

So lässt sich wohl der Film am allgemeinsten umschreiben. Insgesamt ist es eines der beklemmendsten und intensivsten Rachedramen, die ich bisher gesehen habe. Mit welch Schonungslosigkeit dem Zuschauer die Jugendkriminalität in England vorgehalten wird ist bemerkenswert.
Michael Caine spielt hier wirklich oscarreif und zieht eine bitterernste One-Man-Show ab. Und zwar nicht im Stile von 96 Hours, sondern in einer kompromisslosen Ernsthaftigkeit, dass es einem einen Schauer über den Rücken jagt. Sowieso ist der Film bitterernst und auf Realismus getrimmt.
Es dauert mindestens 45 Minuten bis Harry Brown zur Waffe greift. Vorher skizziert der Film mit wunderbaren Kameraeinstellungen und ruhigen Bildern einen traurigen, gebrochenen alten Mann, der zwar liebenswert, aber verloren scheint.
Die (imo absolut krasse) Szene, in der sich Brwon die Waffe kauft, bildet den Wendepunkt des Films. Er wird nich actionreicher (na gut, ein klein wenig), er wird härter.
Dieses Werk ist nicht brutal, wenn man Brutalität auf Gewalt bezieht. Dieser Film ist brutal in seiner Darstellung und in seinen Emotionen. Kaltblütig triffts wohl.
Es gibt keine Sekunde, in der man Harry Brown nicht versteht. Es gibt keine Sekunde, wo man sagt "Komm, lass das" (obwohl eine Szene gibt es, aber die will ich nicht spoilern). Die Identifikation ist stets gegeben und gibt uns in der zweiten Hälfte des Films eine herrlich politisch inkorrekte Verhaltensweise seitens Harry Brown. Man erschreckt vor ihm, aber man hasst ihn nicht. Man versteht ihn, aber hinterfragt seine Vorgehensweise. Antiheld par excellance.

Ruhiges Rache-Drama, dass vollkommen untergegangen ist. Warum läuft sowas nicht im Kino?

9/10

Absolut grandioser Film. Stark! :dhoch:
 
boh0jytlfj1gi5qsf.jpg


TOY STORY 3

Wow, Pixar hat es mal wieder geschafft und liefert mit 'Toy Story 3' gleich mal den besten dritten Teil aller Film-Trilogien ab. Vergesst 'Die Rückkehr des Königs', 'Toy Story 3' ist die neue Nummer 1. Der Film bietet einfach alles was ein Animationsabenteuer haben muss, egal ob Humor, Gefühl, Dramatik, Spannung und jede Menge Action. Alles ist vorhanden und fügt sich einfach harmonisch ins Gesamtwerk ein ohne auch nur auf irgend eine Art und Weise deplaziert zu wirken. Keine Ahnung wie das die Jungs von Pixar immer wieder hinkriegen. Aber egal was für Geschütze die Konkurrenz auffahrt (Dreamworks Animation hat dieses Jahr immerhin ihren besten Film bisher abgeliefert), Pixar toppt sie immer wieder problemlos.

Wie der Film aber ne FSK 0 Freigabe bekommen konnte ist mir echt schleierhaft. Dafür ist die letzte Viertelstunde schon viel zu düster und hart für kleine Kinder. Erwachsene dagegen "erfreuen" sich gerade in dieser Viertelstunde am Movie Magic Moment 2010. Die Szene wird in die Filmgeschichte eingehen, da bin ich mir ganz sicher. Schon lange nicht mehr so etwas emotionales und grandios inszeniertes gesehen.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=kivfPjkUzp0[/vid]


Wären die 2...3 Längen im Mittelteil nicht gewesen und das imo ein wenig zu dick aufgetragene Ende, wärs ne glatte 10 geworden. Aber so reicht's immer noch locker zu ner 9.5 und dem Titel 'Film des Jahres 2010'. Und damit ist 'Toy Story 3' imo ein heisser Kandidat auf den 'Best Picture' Oscar. Den Animationsoscar hat er sowieso schon in der Tasche.

9.5 / 10
 
flexx schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Harry_Brown.jpg


Hart, Härter, Harry Brown.

So lässt sich wohl der Film am allgemeinsten umschreiben. Insgesamt ist es eines der beklemmendsten und intensivsten Rachedramen, die ich bisher gesehen habe. Mit welch Schonungslosigkeit dem Zuschauer die Jugendkriminalität in England vorgehalten wird ist bemerkenswert.
Michael Caine spielt hier wirklich oscarreif und zieht eine bitterernste One-Man-Show ab. Und zwar nicht im Stile von 96 Hours, sondern in einer kompromisslosen Ernsthaftigkeit, dass es einem einen Schauer über den Rücken jagt. Sowieso ist der Film bitterernst und auf Realismus getrimmt.
Es dauert mindestens 45 Minuten bis Harry Brown zur Waffe greift. Vorher skizziert der Film mit wunderbaren Kameraeinstellungen und ruhigen Bildern einen traurigen, gebrochenen alten Mann, der zwar liebenswert, aber verloren scheint.
Die (imo absolut krasse) Szene, in der sich Brwon die Waffe kauft, bildet den Wendepunkt des Films. Er wird nich actionreicher (na gut, ein klein wenig), er wird härter.
Dieses Werk ist nicht brutal, wenn man Brutalität auf Gewalt bezieht. Dieser Film ist brutal in seiner Darstellung und in seinen Emotionen. Kaltblütig triffts wohl.
Es gibt keine Sekunde, in der man Harry Brown nicht versteht. Es gibt keine Sekunde, wo man sagt "Komm, lass das" (obwohl eine Szene gibt es, aber die will ich nicht spoilern). Die Identifikation ist stets gegeben und gibt uns in der zweiten Hälfte des Films eine herrlich politisch inkorrekte Verhaltensweise seitens Harry Brown. Man erschreckt vor ihm, aber man hasst ihn nicht. Man versteht ihn, aber hinterfragt seine Vorgehensweise. Antiheld par excellance.

Ruhiges Rache-Drama, dass vollkommen untergegangen ist. Warum läuft sowas nicht im Kino?
9/10

Absolut grandioser Film. Stark! :dhoch:


Hab ihn auch gesehen gerade. Find den Film echt super, wenn auch too much im letzten Drittel. Die ganze Riot Scheiße hätte man sich sparen können.
Und die ganze Tiefe die der Streifen aufgebaut hat verliert er durch zu schonungslose Action/Tötungsszenen. Fand ich schade.
Trotzdem guter Film mit einem gewohnt starken Sir Michael Caine.
 
Blackacidevil138 schrieb:
flexx schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Harry_Brown.jpg


Hart, Härter, Harry Brown.

So lässt sich wohl der Film am allgemeinsten umschreiben. Insgesamt ist es eines der beklemmendsten und intensivsten Rachedramen, die ich bisher gesehen habe. Mit welch Schonungslosigkeit dem Zuschauer die Jugendkriminalität in England vorgehalten wird ist bemerkenswert.
Michael Caine spielt hier wirklich oscarreif und zieht eine bitterernste One-Man-Show ab. Und zwar nicht im Stile von 96 Hours, sondern in einer kompromisslosen Ernsthaftigkeit, dass es einem einen Schauer über den Rücken jagt. Sowieso ist der Film bitterernst und auf Realismus getrimmt.
Es dauert mindestens 45 Minuten bis Harry Brown zur Waffe greift. Vorher skizziert der Film mit wunderbaren Kameraeinstellungen und ruhigen Bildern einen traurigen, gebrochenen alten Mann, der zwar liebenswert, aber verloren scheint.
Die (imo absolut krasse) Szene, in der sich Brwon die Waffe kauft, bildet den Wendepunkt des Films. Er wird nich actionreicher (na gut, ein klein wenig), er wird härter.
Dieses Werk ist nicht brutal, wenn man Brutalität auf Gewalt bezieht. Dieser Film ist brutal in seiner Darstellung und in seinen Emotionen. Kaltblütig triffts wohl.
Es gibt keine Sekunde, in der man Harry Brown nicht versteht. Es gibt keine Sekunde, wo man sagt "Komm, lass das" (obwohl eine Szene gibt es, aber die will ich nicht spoilern). Die Identifikation ist stets gegeben und gibt uns in der zweiten Hälfte des Films eine herrlich politisch inkorrekte Verhaltensweise seitens Harry Brown. Man erschreckt vor ihm, aber man hasst ihn nicht. Man versteht ihn, aber hinterfragt seine Vorgehensweise. Antiheld par excellance.

Ruhiges Rache-Drama, dass vollkommen untergegangen ist. Warum läuft sowas nicht im Kino?
9/10

Absolut grandioser Film. Stark! :dhoch:


Hab ihn auch gesehen gerade. Find den Film echt super, wenn auch too much im letzten Drittel. Die ganze Riot Scheiße hätte man sich sparen können.
Und die ganze Tiefe die der Streifen aufgebaut hat verliert er durch zu schonungslose Action/Tötungsszenen. Fand ich schade.
Trotzdem guter Film mit einem gewohnt starken Sir Michael Caine.

Kann ich unterschreiben. :)
 
James Bond 007 - Leben und Sterben lassen 4/10

Was für ein bekloppter Murks. Was hat man sich 1973 dabei nur gedacht. Ein völlig schwachsinniges Drehbuch mit lauter dummen Szenen, die viel eher an eine Bond-Parodie erinnern als an einen echten Bondfilm, wie man sie mit Connery gewohnt war. Leben und Sterben lassen ist von Anfang bis Ende einfach nur albern, mit zahlreichen "Voodoo-Zauber" Szenen, merkwürdigen Figuren und selbst die große Actionszene mit der Verfolgungsjagd auf dem Fluss verkommt zur Satire, und erinnert durch den idiotischen Sheriff mehr an die Highway zur Hölle Filme mit Burt Reynolds.

Das Boxoffice war bei dem Film ja recht gut und übertraf alle vorherigen Filme, das muss wohl der Grund dafür gewesen sein mit Moore weiterzumachen. Zumindest gab es mit ihm 1977 dann Der Spion der mich liebte, ein in meinen Augen fantastischer Bondfilm, quasi der Goldfinger von Roger Moore.

Ich frage mich manchmal, ob die Leute die insbesondere Die Another Day so harsch kritisieren auch wirklich alle Bondfilme der Vergangenheit kennen. Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Wenigstes gab es mit Jane Seymour ein bildhübsches Bondgirl.

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Hab den letztens auch erst gesehen und kann dir nur zustimmen. Einer der bis dato schlechtesten Bondfilme. Ich sehe aber die Bondfilme sowieso eher kritisch und finde auch nicht alles, wo Connery drin ist, Gold.
 
Die letzten Glühwürmchen sollte man wirklich mal gesehen haben. Schon traurig, hab aber nicht geweint (aber vl. nur weil ichs mit nen Kumpel geschaut habe) :ugly: :gerri:
 
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