Selbst wenn man die Brückengeschichte mal außen vorlässt - der Typ hat während dieser Situation wie ein Trottel gehandelt. Auch wenn der Film sicher nicht ganz die realen Ereignisse wiedergibt, muss doch wohl von einem klar denkenden Menschen verlangt werden können, dass er an Tag 1 mal 6 Stunden flußaufwärts geht und wenn da nichts ist, wo er auf die andere Seite kommt, versucht er es an Tag 2 mit 6 Stunden flußabwärts. Auf der Stelle hocken und warten, dass ein Wunder geschieht, ist nicht über die Maßen helle.
Darüber hinaus hätte er sich darüber klar sein müssen, dass er nicht allzuweit vom nächsten Ort entfernt ist. Schon der Bus spricht Bände. Immerhin wird den niemand 200 Meilen in die Wildnis gekarrt haben, um ihn da stehen zu lassen. Da hätte es auch klingeln müssen.
Aber so hockt der da rum und verhungert. Darwin-Award for teh win!
