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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Danke, Danke. Der Hamster war halt das Highlight des Films und es ist nie ein gutes Zeichen wenn ein Sidekick dem eigentlichen Hauptakteur die Show stiehlt. Zudem war er durchgängig vorhersehbar und schaffte es nicht mir Emotionen zu entlocken. Da ist Wall-E zwei Klassen besser. :huldig:

Gestern "Twilight" gesehen, mehr aus Langeweile den aus Interesse. An sich war der Film gut gemacht und am Anfang hielt sich das schnulzige noch in Grenzen. Aber über den ganzen Film verteilt haben sie es doch deutlich übertrieben. Dat war ja am Ende kaum noch auszuhalten. Vor allem habe ich es den Charakteren nicht abgenommen, dass sie sich nach so kurzer Zeit unsterblich inneinander verliebt haben. Die reden ja miteinander als wären sie schon 30 Jahre zusammen und immer noch verliebt. Aber insgesamt gesehen kann man sich den mit Freundin/Frau mal anschaun. Bonuspunkt gibt es für "Cedric" aus Harry Potter, der Junge ist ganz symphatisch auch wenn ich ihn erst überhaupt nicht erkannt habe. :p

6/10
 
Loomit schrieb:
Ich fand Twilight richtig geil, freue mich schon auf den Zweiten. :D

Gut so. So lob ich mir das. :D

Vorallem der fantastische Score hat es mir angetan. Und dann bin ich ja eh so ein Fan von Superheldenzeugs. =)
 
War ja auch nicht schlecht, mit einer Prise weniger Schnulzschmarn hätte es durchaus ne 7/10 gegeben. Und der Trailer zum 2.Teil ist auch schonmal ganz nett.
 
Sagt das meiner Freundin die hat schon alle vier Bücher zu Twiligt gelesen und wartet schon ganz hart auf den zweiten Teil.
Ich fand auch Twilight recht nett, aber vielleicht ein wenig zu schnulzig aber die Bücher sind ja auch so.

zu Bolt da empfinde ich die Wertung von Mixer auch ein wenig übertrieben, aber ne solide 7 verdient der Film auf jeden Fall, da gibts meines erachtens bessere wie Wall E oder die Monster AG oder Findet Nemo usw. aber jeden dieser aufgezählten Filme eine 10 zu geben wäre auch zuviel.
Aber Bolt kann man ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen hat ja doch einen gewissen Unterhaltungswert.
 
star trek
gut unterhaltend, aber viel zu poppig, aufgeblasen und, auch wenns bescheuert klingt, zu jugendlich. außerdem fängt jjs stil (übertriebene optik und schlecht in szene gesetzte bösewichte, vor allem im finale) langsam an mich anzuöden/frustrieren. D:

ps: mehrere wochen zu spät, aber trotzdem! NEEDS MORE LENS FLARE!!!!11
 
straikar schrieb:
Zerfikka schrieb:
Ich würde maximal ne 6/10 geben. Aber nach Wall-E sehe ich Animationsfilme eh mit anderen Augen. ;)

Wenigstens einer hier im KT hat noch ein wenig Geschmack. Der Ja-Sager war lustig aber Bolt doch kein bisschen. Ich fand sogar den Hamster schlecht. :p

Vielleicht bin ich in meinem Inneren auch nur jung geblieben und ihr "alten Säcke" könnt euch nicht mehr an simplen, aber sympathischen Disneygeschichten erfreuen. :p



Gerade geschaut und mit Begeisterung festgestellt, dass sich der Blindkauf gelohnt hat:


XIII - Die Verschwörung
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XIII - Die Verschwörung ist eine kanadische Mini-Serie, bestehend aus 2 Folgen mit jeweils 87 Minuten Laufzeit, welche auf den gleichnamigen Comics von William Vance und Jean Van Hamme basiert und 2003 sogar schon eine Videospielumsetzung spendiert bekommen hat.

Die Handlung wurde fast 1:1 aus den Comics übernommen und handelt von einem Mann ohne Gedächtnis (im Film verkörpert von Stephen Dorff), der anscheinend mit dem Attentat auf die Präsidentin der Vereinigten Staaten in Verbindung steht.
Der einzige Hinweis auf seine Identität ist die Tätowierung "XIII" an seinem Hals. Bei den Nachforschungen zu seiner Vergangenheit wird er in eine weit verzweigte Verschwörung hineingezogen und daraufhin, sowohl von der amerikanischen Regierung, als auch von verschiedenen Geheimdiensten gejagt. Was hat "XIII" mit dem Mord an der Präsidentin zu tun und wer ist er wirklich?


Die Handlnug ist eindeutig das Beste an XIII und erinnert in ihren Grundzügen an die "Bourne Trilogie". Der Zuschauer wird schon in den ersten Filmminuten von der intelligenten und spannende Story gepackt und wird durch viele Wendungen, verschiedene Charaktere und mehrere Handlungsstränge bei Laune gehalten. Vor allem die erste Episode bzw. die erste Filmhälfte, wenn man XIII als einen 175 minütigen Thriller bezeichnen möchte, weiß durch das rasante und geheimnisvolle Voranschreiten der Spurensuche zu überzeugen. Man fiebert zu jeder Zeit mit dem, zu Beginn noch namenlosen, Hauptcharakter mit, da man selber genau so unwissend ist, wie er, bis Folge 1, mit einer überraschenden Wendung und einem hohen Spannungslevel, endet. Das erste Drittel der zweiten Episode verläuft, im Gegensatz dazu, schon fast schleppend. Hier hat die Storys einen kleinen Durchhänger und kommt nur langsam wieder in Fahrt. Zum Glück fängt sie sich aber noch und leitet ein brachiales Ende der Geschichte ein... Moment! Ende? Nein, denn gerade hier liegt ein großes Problem von XIII. Es gibt kein Ende. Ein zwar nicht uninteressanter, aber verhältnismäßig kleiner Handlungsstrang wird beendet, die eigentliche Story fängt aber jetzt erst richtig an. Wäre XIII hier nicht abgeschlossen, hätte ich hier auch nichts zu kritisieren und würde mich einfach auf die nächsten Folgen freuen. Leider wurden offiziell noch keine weiteren Episoden angekündigt, was es wirklich schwer macht das "Ende" auch als solches anzunehmen. Ich hoffe, ach was, ich bete dafür, das XIII fortgesetzt wird und ich irgendwann die nächsten 2 Episoden in meinen Händen halten kann. Denn gerade, wo der Film richtig aufdreht und mit einer großen Wendung punktet, beginnt der Abspann.

Naja, diese ernüchternde Tatsache ändert aber nichts daran, dass XIII ansonsten ein gelungener Politthriller geworden ist. Vor allem die Inszenierung finde ich, für TV-Verhältnisse, überraschend gut, auch wenn sich das geringe Budget teilweise deutlich zu erkennen gibt. Die Action wurde beispielsweise, durch schnelle Schnitte und Wackelkamera, versucht der "Bourne Trilogie" nachzuempfinden, doch die meist handelsüblichen Schläger- und Schießereien können einfach nicht mit den großen Hollywoodproduktionen mithalten. Dazu kommen einige konstruierte, sowie unglaubwürdige Momente (wie ein "Schwertkampf" mit zwei übergroßen Glasscherben) und eine Hand voll langatmiger Dialogszenen. Im Großen und Ganzen ist die Umsetzung aber filmwürdig, vor allem im Bereich Schnitt und Kamera, und lässt nicht wirklich auf eine TV Serie schließen.

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zur Besetzung. Mit Val Kilmer, Stephen Dorff oder Greg Bryk (bekannt aus der kanadischen Serie "ReGenesis" und einigen Nebenrollen in großen Filmen) gibt es einige durchaus bekannte Gesichter zu sehen. Diese machen ihre Sache auch sehr gut. Vor allem Stephen Dorff überzeugt von der ersten Sekunde an. Enttäuscht bin ich jedoch sehr von Val Kilmer, was weniger an seinem Schauspiel, sondern vielmehr an seiner Screentime liegt. Vielleicht 10 Minuten, der stolzen 3 Stunden Gesamtlänge, ist er im Bild. Hier habe ich mir etwas mehr versprochen. Ansonsten gibt es nur wenig an den Schauspielern auszusetzten. Hier findet man sicherlich keine Oscar-Anwärter und manche Charaktere bleiben bis zum Schluss verhältnismäßig eindimensional, aber daran ist einfach das Drehbuch schuld und nicht unbedingt die Personen vor der Kamera. Ich kann es aber nur nochmal betonen: für eine TV-Produktion haben wir es hier mit wirklich vielen bekannten und guten Darstellern zu tun.


XIII - Die Verschwörung bekommt von mir die Auszeichnung Geheimtipp. Dieser Thriller bzw. diese Mini-Serie ist nicht perfekt, aber überraschend spannend und vor allem überdurchschnittlich gut inszeniert. Die Handlung fesselt, lässt man die paar Durchhänger mal außer Acht, bis zum Schluss, die Schauspieler überzeugen (bis auf die undankbare Rolle von Kilmer) und die gelungene Umsetzung lässt die TV-Herkunft fast vollständig vergessen. Die wohl größte Enttäuschung ist das "Ende", das diese Bezeichnung eigentlich garnicht verdient. Ich hoffe, dass die Gerüchte wahr sind und weitere Episoden folgen. Wäre nämlich schade um die vielversprechende Story. Wer einen guten Politthriller im Stil der "Bourne" Filme sehen möchte und sich nicht an einer, im Vergleich zu Hollywoodfilmen, mittelmäßigen Umsetzung stört, kann hier ohne Bedenken zugreifen.



Handlung: 8/10
Darsteller: 6/10
Inszenierung: 6/10
Unterhaltungswert: 7/10

Action (max. 3 Sterne): * Spannung: *** Humor: - Gefühl: * Anspruch: **


Gesamtwertung: 6.75/10 Punkte
 
Mord im Pfarrhaus

Sehr amüsante britische Komödie, die den typischen englischen Charme transportiert. Empfehlenswert.

7/10

Die Aufschneider

Krankenhauskomödie aus den deutschen Landen. Hat einige gute Momente, könnte aber noch einiges mehr an Biss vertragen. Christoph Maria Herbst rockt die Exkremente im Quadrat. Der Rest fällt doch etwas blass aus.

6/10

Halloween (Rob Zombie Ausgabe)

Imo auch nach dem zweiten Sehen ein sehr solider Streifen. Fängt als Terrorfilmchen an, wandelt sich dann aber der Hälfte - leider muss man fast sagen - zum "Wer Sex hat, stirbt"-Teenieslasher nach DIN genormter Standardvorlage. Von der Atmo her aber echt gelungen. Der Knirps, der den jungen Michael spielt, macht das fantastisch. Und die erwachsene Ausgabe ist ja wirklich ein Tier von einem Kerl. Schon durch sein alleiniges Vorhandensein schafft es Tyler Mane, ein ungutes Gefühl zu erzeugen. Killmäßig geht es auch gut ab. Kompromisse werden keine gemacht. Ich schau mir den zweiten Teil auf jeden Fall auch an.

7/10

.REC

Kamerateam will nächtlichen Arbeitseinsatz der Feuerwehr filmen. Begleitet Feuerwehr zum Einsatzort. Team wird von oller blutverschmierter Frau attackiert. Behörden riegeln Gebäude ab. Danach bricht vermutlich der Horror aus.
"Vermutlich" schreibe ich deswegen, weil wir nach ca. 20 Minuten ausgeschaltet haben, da sich bei meiner Freundin und mir der Brechreiz einstellte. WER ZUM GEIER DREHT DIESE SCHEISSFILME AUS DER KAMERAPERSPEKTIVE!?!?!?! :wand: :wand: :wand: :motz: Und dann wird das auch noch auf so penetrante Art und Weise durchgezogen, dass es einem die Fußnägel hochrollt. Wenn ich da einer der Polizisten oder Feuerwehrmänner in dem Haus gewesen wäre, hätte ich dem nervigen Kameramann das Teil einfach aus der Hand gerissen und es an der nächsten Wand zerschmettert. Soll die beknackte Reporterin doch ihre Drehgenehmigung nehmen, zusammenrollen und sich dann gepflegt in den Hintern schieben. Aber stattdessen reicht schon die pure Erwähnung der Genehmigung und sofort wird der immer im Weg stehende Kameramann in Ruhe gelassen, während ringsum Leute sterben. GNARF! SO EINE SCHEISSE!!!

0/10 (weil aufgrund brechreizerregender Shakycam nicht ansehbar) :drunter:

Amityhorror (Original von 1979)

Ahh...mal wieder ein Goldenes Kalb der Horrorgemeinde, wenn der Covertext da nicht zu dick aufträgt. In einem Haus ballert der Sohn seine ganze Familie über den Haufen. Behauptet, Stimmen hätten es ihm befohlen. Nach 1 Jahr zieht die Familie Lutz ein, Strange things happen. 28 Days later ergreifen die Lutzens das Hasenpanier und lassen alles zurück. Ist so ähnlich sogar wirklich passiert. *schauder*.......:sleep:

Mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass Remakes mitunter doch nicht ganz verkehrt sind. Die letzten 30 Jahre haben dem Film definitiv nicht gut getan. Das Ding ist nicht in Würde gealtert. Ein Lifting tat dringend not. Und ich kenne das Remake zwar nicht, aber viel schlechter als das Original kann es gar nicht sein. Kultfilm my ass. Das ist Durchschnitt in allen Belangen. Lockt heutzutage keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor.

Ein paar Worte zum Hintergrund. Es gibt ja auf der Doppel-DVD etliche Extras, worunter auch Hintergrund-Dokus zu den zugrunde liegenden Fällen sind. Und wenn man sich das so reinzieht, dann kommt man (ich) eigentlich unweigerlich zu dem Schluss, dass Amerikas rätselhaftester Geisterfall nur ein Haufen gequirlte Mäusekacke ist. In einer sehr reichen italienischen Familie in den USA (klingelts?), wo es permanent zu Streitereien und Handgreiflichkeiten kommt, legt der immerfort zugedröhnte Sohn (Heroin, LSD etc.) die gesamte Familie um. Und das Haus bzw. die böse Macht ist dran schuld? Stimmen haben es ihm befohlen? Oh my...
Natürlich wundern sich alle darüber, dass er 5 Familienmitglieder wepputzen konnte, ohne dass einer einen Mucks gehört hat. Die Polizei sagt, bei einem Schalldämpfer hätte man Fragmente gefunden. Die PSI-Heinis sagen, ein starkes übernatürliches Feld blockt Schall. Der Sohn sagt, eine Gestalt mit schwarzen Händen hätte ihm ein Gewehr in die Hand gedrückt...öhm...tatsächlich Teufelswerk? Oder ist angesichts des finanziellen Hintergrundes der Familie nicht eher ein professioneller Mafiamord (professionelle Killer tragen schwarze Lederhandschuhe (!), WISSEN, wie man einen Schalldämpfer nutzt, ohne dass Hinweise zurückbleiben und drücken dem breiten Sohn, der 'eh nix peilt die Knarre nach erfolgter Tat in die Hand) wahrscheinlicher.
Und die Familie Lutz erst. Im Interview wollen sie die besonders schrecklichen Ereignisse ihrer letzten Tage in dem Haus nicht wiedergeben, da die Erinnerung zu schlimm ist. Steht aber alles in ihrem Buch. Ja nee, is klar. :ugly:

Imo ist das alles offensichtlicher Firlefanz. Man kann ja gern dran glauben, wenn man auf sowas steht, aber speziell in diesem Fall muss man da schon extrem blauäugig sein. Und prinzipiell vertrete ich ja folgenden Standpunkt: Wenn eine dämonische Macht, die in der Lage ist, weltliche Dinge zu manipulieren, einen Haufen Hausbesetzer aus ihrer Hütte haben will, dann schmeißt sie die im ersten Moment raus, oder killt sie einfach. Sie wird sich nicht darauf beschränken, die Temperatur runterzudrehen, oder mit den Türen zu klappern. Merkt euch das bitte, liebe Filmemacher.

5/10
 
gestern aeon flux und danach underworld evolution gesehen. was für schrott, absolut verschwendeter abend :drunter:
aber sonst lief auch nichts gutes, da waren 3 folgen frazier schon eine richtige offenbarung nach dem müll...
 
Heat
Ich werd so langsam zum Michael Mann-Fan. Find es fasznierend wie man in die Geschichten von ihm abtaucht und wie die Leute einfach nur durch passendes Licht soviel Tiefe bekommen. Einige Stellen waren vielleicht etwas zuuu lang, aber das liegt ja wie immer im Auge des Betrachters.^^

9 von 10.
 
Iron Man ist für mich DER Film 2008. Grandiose Darsteller, tolle Optik, gute Action, wunderbarer Humor und ein klasse Soundtrack. :dhoch:

Vielleicht nicht so "tiefgründig" wie die neuen Batmans oder Spider-Man (wobei mich das ganze Drama gerade in Spider-Man mehr stört, als dass es zum Filmerlebnis beiträgt), aber dafür einfach nur unterhaltsam.

Ich war den damals zwei Mal im Kino schauen! Das hatte ich zuvor noch nie gemacht. :lol:
 
So ich hab den Film nach 45 Minuten wieder ausgemacht. Das mache ich so gut wie nie, aber nee das geht gar nicht. Bin ja eigentlich nen Fan von Downey Jr. aber diesmal passt er imo wirklich nicht in die Rolle. Zudem hat er ne abartig schlechte Synchronstimme. Seine alte wäre mir lieber gewesen. Identifikation mit ihm gibts nicht. Er spielt den totalen Arschloch-Typen. Die Kamera ist einfach schlimm. Ständig am wackeln und am zittern. Die Dialoge einfach nur zweckmäßig. Die Musik passt, kennt aber wohl nur ein paar rockige Riffs. An Logik braucht mal wohl nicht zu denken....tue ich zwar bei Comics eh nie, aber das hier war mir doch zu viel!
Er wird von Terroristen gefangen genommen und soll für die eine Waffe bauen? In einem Bergwerk? Unter Kamera-Überwachung? Und die sehen trotzdem nicht, dass er was ganz anderes baut und lassen ihn gemütlich weitermachen?

:vogel:

Vielleicht schau ich ihn in Zukunft nochmal ganz, aber irgendwie triffts so rein gar nicht meinen Geschmack.:kaffee:
 
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