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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Adam


ein klasse film über einen jungen mann mit aspergersyndrom. toll geschauspielert und eine nette geschichte. zwar waren einige dinge durchaus vorhersehbar, dennoch ein absolut gelungener film. ich mag solche filme. daher gibt's je einen halben punkt bonus für den film als solchen, sowie einen halben punkt für rose byrne :)

9/10
 
Wir gucken hier auf 3sat Eastern Promises, obwohl wir den auch auf DVD haben. Kann man alle 1-2 Jahre gucken. Freu mich schon auf die Fortsetzung.
 
Tatortreiniger

von verschiedenen Blogs und Medien wird die 4-teilige Serie (2. Teil wird morgen um 22:30 ausgestrahlt, für Teil 3 & 4 steht noch kein Termin fest) als Kleinod gefeiert und der NDR dafür kritisiert, sie zu verstecken

die erste Folge fand ich trotz der kürze eher langatmig und auch ansonsten ist die Serie wohl nichts für mich
 
Troy McClure schrieb:
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Jetzt weiß man endlich auch, WAS GENAU in der Schachtel war....;)

:oops: ich hatte das Bild beim durchklicken der Fotos nicht auf anhieb kapiert und einfach weitergeklickt. erst dank deinem Post merkte ich, dass das eigentlich das beste Foto von allen ist! :lol:
 
Freezi schrieb:
Fringe - Staffel 3 8,5/10

Einfach eine starke Serie! Es bleibt dabei, was J.J. Abrams erfindet, berührt oder irgendwie mit ihn Kontakt gerät, wird zum Kracher. Ob Alias, Lost, Fringe, MI-3, Cloverfield, Super 8, Star Trek, das ist alles geil geil geil.

Staffel 3 wird zwar gegen Ende hin auch wieder absolut freaky, zwar nicht so extrem wie Lost, aber hier geschehen wieder Dinge die man sich in seinen wildesten Träumen nicht vorstellen würde. :D

Geil wie sich am Ende die jeweiligen Doppelgänger gegenüberstehen, vor allem aber krass dass Peter anscheinend nie wirklich existiert hat. :staun: Als er 'puff' verschwunden ist, hat sich auch niemand gewundert, weder Walter, noch Olivia. Das heißt er ist völlig aus deren Bewusstsein verschwunden. Krass. :waah:

Man hat jetzt aber gute Weichen gelegt um die Serie mit Staffel 4 super abschließen zu können. Beide Universen existieren, eins hat mittlerweile große Schäden, beim anderen beginnt das ganze nun, und jetzt ist auch klar dass keins ohne das andere existieren kann. Nicht dass ich etwas gegen eine mögliche fünfte Staffel hätte, aber den Hauptplot, sprich der rote Faden seit der ersten Episode, den sollte man jetzt auch beenden, bevor der Stecker gezogen wird. Die Quoten bauen ja leider auch mehr und mehr ab. Und nichts ist schlimmer als ein offenes Serienende.

Müsste ich mir auch mal hinter ballern. Fringe war grandios.
 
World Invasion: Battle Los Angeles

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Das Beste sind noch die ersten 10 Minuten wo er noch nicht im 100% Infantilitätsmodus unterwegs ist. Danach ist es ein zwei stündiger Marathon durch patriotischen Scheißdreck, grenzdebile Dialoge und die Suche nach Spannung. Die bietet der Film nämlich zu keiner Zeit. Und wenn der Film dann scheinbar aus Verzweiflung noch versucht lockeren trockenen Witz unterzubringen endet das in einem riesen Facepalm. Die eindimensionalen Charaktere helfen da auch nicht unbedingt weiter.

Beispiel: Ein Junger Sgt. wird eingeführt. Nach einer Minute hat man im Schnitt erkannt dass dieser Jüngling:

- im Verlauf der Schlacht eklatante Fehler machen wird
- einen Nervenzusammenbruch erleiden wird
- mit hoher Wahrscheinlichkeit abkratzt

Um aber noch dem hinterletzten nicht auf der Strecke zu lassen formuliert man es eben nach 2 Minuten aus. Der Film sagt einem also wie der Charakter gezeichnet ist. Durchaus eine Möglichkeit. Das war mal was anderes. Da es sich hier für einen solchen Action Reisser typischen "Zwangscharakter" handelt, muss man sich mit Ihm aber ohnehin nur ca. 10 Minuten des Films herumschlagen ehe er stolz in das amerikanische Gras beißt.

Und wenn am Ende dann die Soldaten von Ihrem Vorgesetztem gesagt bekommen Sie sollen nach all den Strapazen mal Pause machen, unsere Helden aber verneinen und sich erneut bewaffnen und in den Krieg ziehen fragt man sich ob die Macher des Films den Film eigentlich ernst gemeint haben oder es eine Persiflage auf das Action Kino sein soll.
 
The Hidden Blade

Ausnahmsweise ein Samurai Film der mir mal wieder sehr gefallen hat, was vor allem daran liegt, dass er zu keiner Zeit überzeichnet wirkt und zum Glück auch nicht im Genre der Wuxia Filme wildert, sondern eine sehr authentische Wirkung entfaltet.
Wer Ausschau nach großer Action hält ist hier allerdings fehl am Platz, da jene kaum vorhanden ist, mit der Ausnahme von sehr, sehr wenigen Schwertkämpfen, die sich dafür aber toll choreografiert und realistisch geben - im Grunde eigentlich nur zwei wirkliche Schwertkämpfe, die sich relativ am Ende des Films befinden und einer davon ein Übungskampf ist.

The Hidden Blade versucht kein großes Epos darzustellen, sondern erzählt einfach nur eine kleine, eigentlich unbedeutende Geschichte von Loyalität und Ehre, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielt, in der sich Japan dem Westen öffnet und auch deren Kriegsführung adaptiert.
Ein durch die Charaktere angetriebener Historienfilm, der mehr auf Motivationen und Emotionen setzt, denn auf Action und Kampfkünste. Im besten Sinne altmodisch und ausgestattet mit einem hervorragender Storytelling sowie viel Liebe zum Detail.

9/10
 
Smokin Aces
Super Action-Streifen, war ja wie ein Hitman auf Drogen. :lol: 8,5
Con Air
Idee super, Ausführung ohne wirkliche Höhepunkte, aber Cage macht's gut - 8,0
Reine Nervensache 2
Aufgesetzte Fortsetzung, die besonderen Momente vom ersten Teil fehlen, die "Action" passt nicht, trotzdem amüsant - 7,0
 
Lethal Weapon 1-4

Die Filme kann man alle 1-2 Jahre gucken und wird immer wieder exzellent unterhalten.
Es gibt wohl kaum ein zweites Filmduo welches über so eine perfekte Chemie verfügt. Es gibt trotz der ganzen Action und den Gags, einige emotionale Szenen, alles wirkt stimmig.

Einziger Kritikpunkt, es gibt nur 4 Teile, in der Zeit von 87-98 hätten die ruhig 10 Teile abdrehen können. :D

10/10


Season of the Witch (Der letzte Tempelritter, super Übersetzung :fp: )

Der Kreuzritterklamauk am Anfang war schlecht, da will man am liebsten sofort ausmachen, dann wird es zum Glück besser. Der Mittelteil des Films war richtig gut, spannend und mysteriös. Das Schauspiel von dem Mädel ist klasse. Das Finale fällt dann wieder etwas ab, wenigstens hat es mich etwas überrascht.

6/10

Undisputed

08/15 Gefägnisklopperstreifen. So etwas wie Spannung existierte zu keinem Zeitpunkt und Snipes wirkt regelrecht gelangweilt. Die Kämpfe können da nicht entschädigen, da gibt es wesentlich bessere Boxaufnahmen. Natürlich vorhersehbar ohne Ende.

4/10
 
Gestern Abend einen fantastischen Film Abend erlebt. Zuerst im Linzer City Kino Carnage (Der Gott des Gemetzels) im OT gesehen und anschließend zuhause The Hidden Blade.




The Hidden Blade

Ausnahmsweise ein Samurai Film der mir mal wieder sehr gefallen hat, was vor allem daran liegt, dass er zu keiner Zeit überzeichnet wirkt und zum Glück auch nicht im Genre der Wuxia Filme wildert, sondern eine sehr authentische Wirkung entfaltet.
Wer Ausschau nach großer Action hält ist hier allerdings fehl am Platz, da jene kaum vorhanden ist, mit der Ausnahme von sehr, sehr wenigen Schwertkämpfen, die sich dafür aber toll choreografiert und realistisch geben - im Grunde eigentlich nur zwei wirkliche Schwertkämpfe, die sich relativ am Ende des Films befinden und einer davon ein Übungskampf ist.

The Hidden Blade versucht kein großes Epos darzustellen, sondern erzählt einfach nur eine kleine, eigentlich unbedeutende Geschichte von Loyalität und Ehre, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielt, in der sich Japan dem Westen öffnet und auch deren Kriegsführung adaptiert.
Ein durch die Charaktere angetriebener Historienfilm, der mehr auf Motivationen und Emotionen setzt, denn auf Action und Kampfkünste. Im besten Sinne altmodisch und ausgestattet mit einem hervorragender Storytelling sowie viel Liebe zum Detail.

9/10




Carnage (Der Gott des Gemetzels)

Ich bin hin und weg von diesem Werk. Schon alleine die Tatsache, dass als Hauptschauplatz eine kleine Wohnung her hält, ganz im Stil eines Theaterstücks und der Film dabei während seiner Laufzeit von 80 Minuten zu keiner Sekunde zu langweilen beginnt, ist ein kleines Meisterstück und stellt die Genialität der Dialoge und der schauspielerischen Leistung eindrucksvoll unter Beweis. Den vieren hätte ich wahrscheinlich noch sehr viel länger zuschauen können, ohne Ermüdungserscheinungen.

Ein beständiges Grinsen befand sich die ganze Zeit über auf meinen Lippen und musste das ein oder andere Mal sogar lachen, obwohl ich das eigentlich sonst nie im Kino tue. Absolut herrlicher Film, der von seinen grenz genialen Dialogen und einer wirklich beispiellosen schauspielerischen Leistung getragen wird. Die Oscar für die besten Darsteller müsste man einzig und alleine an Carnage verleihen. In all den größeren Filmen 2011 wurde zusammen nicht so viel und gut geschauspielert wie hier.
Insbesondere Christoph Walz fand ich grandios, da er einen ähnlichen Ton wie mit Hans Landa (Inglourious Basterds) anschlug, nur in noch besser. Die anderen standen dem aber auch kaum in etwas nach, egal ob nun eine Jodie Foster als emanzipierte Hobbypädagogin und "Gutmensch", John C. Reilly als widerwärtiges Ekel oder Kate Winslet als Geschäftsfrau und verhaltene Cholerikerin.

Fantastische Gesellschaftssatire und das beste Werk anno 2011. :dhoch:

10/10
 
Gestern einen fantastischen Film Abend erlebt. Zuerst im Linzer City Kino Carnage (Der Gott des Gemetzels) im OT gesehen und anschließend zuhause The Hidden Blade.




The Hidden Blade

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Ausnahmsweise ein Samurai Film der mir mal wieder sehr gefallen hat, was vor allem daran liegt, dass er zu keiner Zeit überzeichnet wirkt und zum Glück auch nicht im Genre der Wuxia Filme wildert, sondern eine sehr authentische Wirkung entfaltet.
Wer Ausschau nach großer Action hält ist hier allerdings fehl am Platz, da jene kaum vorhanden ist, mit der Ausnahme von sehr, sehr wenigen Schwertkämpfen, die sich dafür aber toll choreografiert und realistisch geben - im Grunde eigentlich nur zwei wirkliche Schwertkämpfe, die sich relativ am Ende des Films befinden und einer davon ein Übungskampf ist.

The Hidden Blade versucht kein großes Epos darzustellen, sondern erzählt einfach nur eine kleine, eigentlich unbedeutende Geschichte von Loyalität und Ehre, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielt, in der sich Japan dem Westen öffnet und auch deren Kriegsführung adaptiert.
Ein durch die Charaktere angetriebener Historienfilm, der mehr auf Motivationen und Emotionen setzt, denn auf Action und Kampfkünste. Im besten Sinne altmodisch und ausgestattet mit einem hervorragender Storytelling, sowie viel Liebe zum Detail.

9/10




Carnage (Der Gott des Gemetzels)

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Ich bin hin und weg von diesem Werk. Schon alleine die Tatsache, dass als Hauptschauplatz eine kleine Wohnung her hält, ganz im Stil eines Theaterstücks und der Film dabei während seiner Laufzeit von 80 Minuten zu keiner Sekunde zu langweilen beginnt, ist ein kleines Meisterstück und stellt die Genialität der Dialoge und der schauspielerischen Leistung eindrucksvoll unter Beweis. Den vieren hätte ich wahrscheinlich noch sehr viel länger zuschauen können, ohne Ermüdungserscheinungen.

Ein beständiges Grinsen befand sich die ganze Zeit über auf meinen Lippen und ich musste das ein oder andere Mal sogar lachen, obwohl ich das eigentlich sonst nie im Kino tue. Absolut herrlicher Film, der von seinen grenz genialen Dialogen und einer wirklich beispiellosen schauspielerischen Leistung getragen wird. Die Oscar für die besten Darsteller müsste man einzig und alleine an Carnage verleihen. In all den größeren Filmen 2011 wurde zusammen nicht so viel und gut geschauspielert wie hier.

Insbesondere Christoph Walz fand ich grandios, da er einen ähnlichen Ton wie mit Hans Landa (Inglourious Basterds) anschlug, nur in noch besser. Die anderen standen dem aber auch kaum in etwas nach, egal ob nun eine Jodie Foster als emanzipierte Hobbypädagogin und "Gutmensch", John C. Reilly als widerwärtiges Ekel oder Kate Winslet als Geschäftsfrau und verhaltene Cholerikerin.

Fantastische Gesellschaftssatire und das beste Werk anno 2011. :dhoch:

10/10
 
Hast du Twilight Samurai gesehen? Gehört ja im Grunde genommen mit Hidden Blade zusammen. Erzählt fast die gleich Geschichte, aber halt nur fast und mit Hiroyuki Sanada besser besetzt, wie ich finde. :D Ansonsten kann ich dir noch When the Last Sword Is Drawn empfehlen.

@Geächtete
Ich hoffe, du meinst World Invasion: Battle Los Angeles, denn Battle of Los Angeles ist ein Asylum-Film und dürfte noch schlechter sein. :ugly:
 
Twilight Samurai liegt hier noch herum, da ich mir die Samurai Legends Box (Twilight Samurai, The Hidden Blade und The Last Sword - wobei letzter eine ziemliche Gurke sein soll) gekauft habe. Wird die Tage mal angesehen. :)
 
Hmm, ich hab The Last Sword (kenne ihn nur unter dem anderen Titel) als recht guten Film in Erinnerung, wenn auch nicht so gut wie Twilight Samurai oder Hidden Blade. Ist aber geraume Zeit her, dass ich den Film gesehen habe. Von den drei Filmen hat mir aber definitiv Twilight Samurai am besten gefallen.
 
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