Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zhadow schrieb:
MiXeR schrieb:
"Billig" finde ich das auch nicht. Zwar nicht hundertprozentig überzeugend, aber schonmal ganz gut. Vor allem für eine Serie. Da gibt es Schlimmeres.

Das ist beispielsweise billig:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=yg3t7iezS0w&feature=related[/vid]

Der Vergleich ist aber ein wenig unfair, denn die Serie ist ja auch schon 15 Jahre alt und wollte einfach trashig wirken. ;) Den Eindruck macht Spartacus nicht auf mich, denn die Serie scheint sich sehr Ernst zu nehmen.

Da haste Recht. "Spartacus" wird offiziell ja sogar als ernstes Drama verkauft.
 
51EnoD6MYqL._SS500_.jpg

Guter Film 7/10
Blu-ray Quali: 7/10 ; gut, aber nicht überragend
 
51uY9nKOtKL._SL500_AA500_.jpg

"Der beste Seriencharakter aller Zeiten" ist imho die beste Beschreibung für diese Serie. Die erste Staffel war aufjeden Fall klasse und ich bin mehr als heiß auf die zweite.

9/10 :dhoch:
 
Cthulhu schrieb:
Gerade zu faul einen eigenen Thread aufzumachen, aber ich will euch den Trailer nicht vorenthalten, weil ich ihn sehr ansprechend fand (wer 300 mag, wird wohl gefallen an dieser Serie finden):

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=yHxn8mTpAJU[/vid]

Das ist 300 *g

Cool und das ist ne Serie???
 
Film steht schon ne Weile hier rum und gestern hab ich ihn mir dan endlich mal angesehen.

hard_candy_poster.jpg



Ums kurz zu machen. ich denke ich muss ihn mir nocheinmal ansehen um ein echtes Urteil geben zu können. gestern war ich schlicht teilweie einfach überwälltigt von dem was mir da geboten wurde. ich habe mich ehrlich selbst dabei ertappt wie ich mit offenem Mund staunen vorm TV saß. Der Film ist .......ja zu allererst ist er mal.


Achja aum wenigstens einen kleinen Eindruck darüber geben zu können:

m Internet hat der erfolgreiche Modefotograf Jeff (Patrick Wilson) die 14-jährige Hayley (Ellen Page) kennen gelernt. Weil sie sich gut verstehen, beschließen sie, sich zu treffen. Bei ihrem „Date“ in einem Coffeeshop erweist sich Hayley als äußerst aufgewecktes, charmantes Mädchen und Jeff ist sehr angetan. Etwas überrascht ist er, da Hayley sich kein bisschen scheut, mit ihm nach Hause zu gehen. In seinem Apartment angekommen, mag der Fotograf seinen Augen kaum trauen, denn Hayley legt den Vorwärtsgang ein: Nicht nur, dass sie beginnt, an der Bar Cocktails zu mischen - bald bietet sie sich auch für erotische Fotos an. Da kann Jeff natürlich nicht Nein sagen.


So nun dürftet ihr wissen wo die Reise hingeht.


Nochmal ich kann einfach kein Urteil geben weil der Film noch immer in mir arbeitet.
 
The perfect Dark schrieb:
Gran Torino

10/10

Ohne Worte...das war ne Hammer-Performance von Eastwood!

Aber das Ende hat mich gestört:

Klingt zwar doof, aber ich hätte es besser gefunden, wenn er noch nen paar Gangmitglieder mit in den Tod genommen hätte. Trotz seines Wandels und seiner neuen Sympathie für die Chinesen blieb er doch trotzdem innerlich ein Arschloch und war noch der "harte Kerl" von früher. Das er sich sogar komplett unbewaffnet abknallen lässt entsprach für mich nicht ganz seinem Charakter.

Hab ihn gestern gesehen. Nichts besonderes. Amerikanisches Oscarkino. Eher kitschig und schlecht. Im Moment sind nunmal ältere Menschen in. Die ganze Story war sehr vorhersehbar.
Schon als er sich den Anzug anfertigen hat lassen (oder war sogar der Frisör vorher?) wusste ich, das er alleine hin gehen wird, sich opfern wird und auf jeden Fall der Pistolenfinger ne Rolle spielt.
Clint Eastwood hat gut gespielt, keine Frage, aber die gesamte Handlung hat dermaßen aufgesetzt gewirkt, das auch gute Schauspieler nichts mehr ausrichten konnten. Tiefgründige Charaktere eindimensional darzustellen klappt nunmal nicht.
Typisch amerikanisch war schon die Eröffnungsszene. Beerdigung, alter harter Mann, abfällige, heuchlerische Enkel, verständnislose Kinder. Alles wird vorgestellt, die Stimmung wird vorweg genommen. Der alte Mann ist zwar griesgrämig und verbissen, aber bleibt immer sympathisch. Selbst als er noch keine Freundschaft zu seinen Nachbarn aufgebaut hat.
Was fehlt ist die Abneigung im Zuschauer. Eine Abneigung, die er später nicht halten kann. Die umschlägt. Und die ihn ertappt. Die ihn bei seiner Oberflächlichkeit ertappt, bei der Oberflächlichkeit die in jedem steckt und die keiner wahr haben möchte.
Genauso hätte man die Einwandererproblematik abhandeln können. Man wird zu keinem Zeitpunkt aufgefordert, sich selbst zu fragen wie man sein würde.
So hat man den Film dramaturgisch auf Fastfood-Niveau abgekocht.
Alles was der Film fordert ist, den alten, knochigen Nachbarn zu hinterfragen um aufzuzeigen wie der Schein oft trügen kann bzw. das hinter jedem verschrobenen Miesepeter eine Geschichte steckt. Das zu thematisieren ist an sich nicht falsch, wenn auch nicht besonders einfallsreich, aber sollte doch bitte differenzierter abgehandelt werden.
Und so folgt Klischee auf Klischee bis zum ach so lehrreichen Finale.
Also bitte. Wie überzogen ist das denn als Tao am Ende mit dem Gran Torino und dem Hund als Beifahrer die Allee entlang fährt. Blaaah

Möchtegerngefühlskino für Hollywoodfans die leichte Kost gewöhnt sind.
(Fühlt euch nicht zu angegriffen)

7/10
 
FiscHwäcg schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Gran Torino

10/10

Ohne Worte...das war ne Hammer-Performance von Eastwood!

Aber das Ende hat mich gestört:

Klingt zwar doof, aber ich hätte es besser gefunden, wenn er noch nen paar Gangmitglieder mit in den Tod genommen hätte. Trotz seines Wandels und seiner neuen Sympathie für die Chinesen blieb er doch trotzdem innerlich ein Arschloch und war noch der "harte Kerl" von früher. Das er sich sogar komplett unbewaffnet abknallen lässt entsprach für mich nicht ganz seinem Charakter.

Hab ihn gestern gesehen. Nichts besonderes. Amerikanisches Oscarkino. Eher kitschig und schlecht. Im Moment sind nunmal ältere Menschen in. Die ganze Story war sehr vorhersehbar.
Schon als er sich den Anzug anfertigen hat lassen (oder war sogar der Frisör vorher?) wusste ich, das er alleine hin gehen wird, sich opfern wird und auf jeden Fall der Pistolenfinger ne Rolle spielt.
Clint Eastwood hat gut gespielt, keine Frage, aber die gesamte Handlung hat dermaßen aufgesetzt gewirkt, das auch gute Schauspieler nichts mehr ausrichten konnten. Tiefgründige Charaktere eindimensional darzustellen klappt nunmal nicht.
Typisch amerikanisch war schon die Eröffnungsszene. Beerdigung, alter harter Mann, abfällige, heuchlerische Enkel, verständnislose Kinder. Alles wird vorgestellt, die Stimmung wird vorweg genommen. Der alte Mann ist zwar griesgrämig und verbissen, aber bleibt immer sympathisch. Selbst als er noch keine Freundschaft zu seinen Nachbarn aufgebaut hat.
Was fehlt ist die Abneigung im Zuschauer. Eine Abneigung, die er später nicht halten kann. Die umschlägt. Und die ihn ertappt. Die ihn bei seiner Oberflächlichkeit ertappt, bei der Oberflächlichkeit die in jedem steckt und die keiner wahr haben möchte.
Genauso hätte man die Einwandererproblematik abhandeln können. Man wird zu keinem Zeitpunkt aufgefordert, sich selbst zu fragen wie man sein würde.
So hat man den Film dramaturgisch auf Fastfood-Niveau abgekocht.
Alles was der Film fordert ist, den alten, knochigen Nachbarn zu hinterfragen um aufzuzeigen wie der Schein oft trügen kann bzw. das hinter jedem verschrobenen Miesepeter eine Geschichte steckt. Das zu thematisieren ist an sich nicht falsch, wenn auch nicht besonders einfallsreich, aber sollte doch bitte differenzierter abgehandelt werden.
Und so folgt Klischee auf Klischee bis zum ach so lehrreichen Finale.
Also bitte. Wie überzogen ist das denn als Tao am Ende mit dem Gran Torino und dem Hund als Beifahrer die Allee entlang fährt. Blaaah

Möchtegerngefühlskino für Hollywoodfans die leichte Kost gewöhnt sind.
(Fühlt euch nicht zu angegriffen)

7/10

Ich kann deine Meinung duchaus nachvollziehen, aber ich glaube das Gran Torino nicht so ernst daherkommt, wie du ihn vielleicht gesehen hast. Der Film bedient sich wohl absichtlich allen Klischees und geht teilweise sogar selbstironsich vor. Jedenfalls meiner Meinung nach. Auch glaube ich, dass es Absicht war, den Zuschauer schon vorher wissen zu lassen, wie die Geschichte ausgeht. Sozusagen ein unabwendbares Ende.
 
The perfect Dark schrieb:
Ich kann deine Meinung duchaus nachvollziehen, aber ich glaube das Gran Torino nicht so ernst daherkommt, wie du ihn vielleicht gesehen hast. Der Film bedient sich wohl absichtlich allen Klischees und geht teilweise sogar selbstironsich vor. Jedenfalls meiner Meinung nach. Auch glaube ich, dass es Absicht war, den Zuschauer schon vorher wissen zu lassen, wie die Geschichte ausgeht. Sozusagen ein unabwendbares Ende.

Aber genau deswegen bleibt er nicht in Erinnerung.

Natürlich war er stellenweise selbstironisch. Die Szene mit den drei Afroamerikanern die das Mädchen und ihren Wannabegangster abpassen ist ganz sicher bewusst so überzogen. Genauso wie die Figur des Pfarrers. Nur verliert das alles den ironischen Beigeschmack weil es in eine Geschichte eingebunden ist, die insgesamt genauso überzogen wie die Szenen daher kommt.

Vielleicht würde ich auch mehr mit dem Gesamtbild anfangen können, wenn ich davor nichts über den Film gehört hätte.
 
The Horsemen
Horsemenposter.jpg


komm grad von der sneak. Muss sagen hat mich doch eigentlich Positiv überrascht.
Story ist mal wieder was neues (für mich zumindest/auch wenn es an die Bibel angelehnt wurde mehr oder weniger). Stellenweise etwas langatmig aber passt schon.

7/10
 
82459-g3.jpg

So, gestern endlich mit der ersten Staffel fertig geworden.

Jane ist imho DER Seriencharakter schlechthin. Da kommen auch ein House, Cox oder JD nicht ganz ran. Die Serie ist überraschend gut und die Darsteller extrem klasse. Jane, Rigsby, Lisbon, Cho und Van Pelt harmonieren perfekt miteinander und tragen die Serie. Das Lösen der Fälle wäre nur halb so interessant ohne diese Kombi.

Staffel war sehr gut mit einigen echt super Folgen, leider hielt das Staffelfinale nicht ganz mit. Anstatt die vorangehenden Episoden zu toppen, dümpelte sie irgendwo auf Platz 5. der besten Episoden rum; gefühlsmäßig.

Bin mir allerdings schon ziemlich sicher wer Red John ist... :I
Kann eigentlich nur Minelli; Lisbons Chef sein.

Es spricht vieles dafür.

1, Red John muss mehrmals in der ersten Staffel vorgekommen sein damit bei der Aufklärung für den Zuseher ein größerer AHA!-Moment vorhanden ist.
2, Er hat das passende Alter; siehe letzte Folge. Der Vater von dem Polizisten war RJ Komplize. Passt vom Alter her.
3, Die Beschreibung der blinden Frau passt auch.
4, Seine Stimme passt auch.
5, RJ muss Zugang zum internen Polizeinetzwerk haben; kam in einer Folge mal vor. Minelli nahm sich dann auch etwas Urlaub damit Lisbon&Co trotzdem an dem Fall weiterarbeiten können. Der Unschuldige aus dem Gefängnis, den Jane rausgeholt hat traf dann in Mexiko auf RJ.
6, RJ muss eine höhere, mächtige Position inne haben.

Für mich kann's imo nur er sein. :D

Für die gesamte Staffel gibt's 8,5/10 Punkten. :dhoch:
 
Ich weiß nicht ob ich toll finden würde, falls ich richtig liege.

Bin aber definitiv gespannt wie es weitergeht und welche Seitenstränge sich auftun. Die Serie ist extrem erfolgreich und in der ersten Staffel geht es ja ausschließlich um Janes Vergangenheit.

Von Cho weiß man dass er mal im Jugendknast (?) war, kann aber nichts aufregendes sein.
Van Pelt ist die Unschuld vom Lande; hier gibt's imho nix gutes zu erzählen.
Rigsby ist latent gewalttätig; weiß nicht ob das was hergibt.
Einzig Lisbon scheint ein wenig Potential in diese Richtung zu haben.

Hoffentlich wurden die Plotschreiber vom Erfolg nicht überrascht und müssen sich jetzt haarsträubende Dinge ausdenken. :schreck:
 
Ach, die können doch an Plot schreiben was sie wollen solange Jane überragend spielt ist das vollkommen egal. :deal: (zumindest fast ;) )
 
s4w schrieb:
The Horsemen
Horsemenposter.jpg

komm grad von der sneak. Muss sagen hat mich doch eigentlich Positiv überrascht.
Story ist mal wieder was neues (für mich zumindest/auch wenn es an die Bibel angelehnt wurde mehr oder weniger). Stellenweise etwas langatmig aber passt schon.

7/10


ich war hin und hergerissen. zum einen is die atmosphäre sehr gut eingefangen, alles sehr kalt, sehr einsam und düster, aber das ende fand ich unbefriedigend und irgendwie hatte ich aufgrund des aufbaues der geschichte mehr erwartet. würde aber trotzdem auch 7/10 geben.. glaub ich... ich hatte hier glaub ich schon mal ne bewertung dafür abgegeben... :ugly:
 
Ich hab jetzt schon oefters bei Freunden das (sehr coole) Boardgame gespielt gehabt und daher auch mal angefangen Battlestar Galactica zu schauen. Als es grad aktuell war, hielt ich es ja spontan fuer ueberhyped, aber inzwischen bin ich in den ersten Folgen der zweiten Staffel und ohh, me likey! ; . ;
 
rancid schrieb:
s4w schrieb:
The Horsemen
Horsemenposter.jpg

komm grad von der sneak. Muss sagen hat mich doch eigentlich Positiv überrascht.
Story ist mal wieder was neues (für mich zumindest/auch wenn es an die Bibel angelehnt wurde mehr oder weniger). Stellenweise etwas langatmig aber passt schon.

7/10


ich war hin und hergerissen. zum einen is die atmosphäre sehr gut eingefangen, alles sehr kalt, sehr einsam und düster, aber das ende fand ich unbefriedigend und irgendwie hatte ich aufgrund des aufbaues der geschichte mehr erwartet. würde aber trotzdem auch 7/10 geben.. glaub ich... ich hatte hier glaub ich schon mal ne bewertung dafür abgegeben... :ugly:

Gut, dass ihr mich dran erinnert. Hätte fast vergessen, dass der auch bald ins Kino kommt. Dennis Quaid sehe ich eh sehr gerne und wenn der Film drumherum auch noch stimmt, dann wirds wohl Pflichtprogramm für mich. :)
 
Zurück
Oben