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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • [vid]http://www.youtube.com/watch?v=4gDiSTtABuE[/vid]

    :lol:

    [vid]http://www.youtube.com/watch?v=vqZ3it6X9u8[/vid]
     
    Demolition Man ist absolut Kult! :headbang:

    Ich habe wohl 90% aller Stallone Filme und der gehört zu seinen Besten!

    Was mit Fikka los ist weiß ich leider auch nicht, aber ich mach mir schon langsam Sorgen. :(
     
    wie schon Freezi gesagt hat Demoltion Man ist KULT und so einen Film mit einen Film von heute zu vergleich ist totaler Schwachsinn.

    Gesprengte Ketten oder die Glorreichen Sieben usw. vergleiche ich auch nicht mit einen Film von heute, alleine die Technik usw. ist nicht stehen geblieben und trotzdem unterhalten mich diese Filme sehr gut.
     
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    Endlich - oder leider, bei so einem Cliffhanger :staun: - Season 3 von Fringe abgeschlossen.

    Hatte vor dem Anschauen der letzten Disc (Folgen 18-22) extra 3 Wochen Pause gemacht, um für mich das Ende der Season hinauszuzögern. Jetzt ging es nicht mehr. ;)

    Das Niveau bleibt auch in dieser Staffel auf unf***ingfassbar hohem Level. :huldig:

    Tolle Darsteller, superspannende Handlung mit immer wieder neuen WTF Momenten und einem natürlich wieder heftigen Cliffhanger, der mich jetzt schon fragen lässt, wie ich es bloß bis zur Veröffentlichung von Season 4 auf BD aushalten soll. :(

    Übrigens IMHO auch so eine Serie, die im Orignalton einen solchen Qualitätsboost erlangt, wenn man sie mit der deutschen Synchro vergleicht. Obwohl es natürlich weitaus schlechtere Synchros gibt. Aber allein die Originalstimme von Walter rockt so dermaßen... :headbang:
     
    jo, fringe ist sowas von geil. eine der wenigen serien die mich überhaupt reizen. nach staffel zwei dachte ich das die luft raus wäre, weil so "viel auf einmal" reinballerte aber die kurve haben sie gut gekriegt. der cliffhanger in staffel 3 ist aber richtig mindfuck. ICH WILL DIE VIERTE!!!!111!1einself!!11JETZT!

    lüsterneLINDA schrieb:
    Drive
    0/1


    The Human Centipede 2 Full Sequence
    1/1

    alter... :skep:

    das machst du mit absicht, oder?
     
    Mich regt die letzte Folge der 3. Staffel Fringe total auf, die vorletzte war völlig genial und dann
    gibt es so einen dummen Zeitsprung,
    das fand ich megaöde, da hab ich die Folge nach ca 15 min ausgemacht weil ich den Scheiß nicht länger ertragen konnte. :D
     
    Pillendreher schrieb:
    Wolverine schrieb:
    lüsterneLINDA schrieb:
    Drive
    0/1


    The Human Centipede 2 Full Sequence
    1/1

    alter... :skep:

    das machst du mit absicht, oder?


    typisch frau

    muss euch beide enttäuschen.

    THC2FS ist wirklich nen sau guter film zum mitfiebern und bei Drive hab ich ja ausführlichst beschrieben was mir bei diesem film auf den sack ging. ich würde ja gerne wissen, was alle an diesem film so absolut gut finden?! ist es die 80er mucke oder die kitschige hochglanzoptik in super slomo?
     
    vlcsnap2010091204h40m27.jpg


    Doc West 6/10

    Ganz netter Terence Hill Western-Spielfilm. Große Höhepunkte hat der Film nicht zu bieten, er reißt nur manche Spencer/Hill Klassiker an, leider kommt das alles sehr kurz. Aber es ist gewiss auch eine kleine Hommage. Das Kartenspielen, das schnelle Ziehen des Colts, und das freche Mundwerk. Der Score ist auch nett geworden, und das Hundchen ist aaaaaaw. :)

    Terence Hill hat immer noch seinen Ausdruck früherer Jahre behalten, hat sich wirklich super gehalten der Kerl. Für Fans daher auf jeden Fall einen Blick wert, man sollte aber nicht zu viel erwarten.
     
    Also vorweg muss ich sagen, dass ich nur den ersten Teil von Human Centipede gesehen habe, aber auch der war für mich schon weit weg von einem guten Film.
    Und die Worte Meisterwerk halte ich da auch für sehr weit hergeholt..

    ich habe echt nichts gegen Horrorfilme, ganz im Gegenteil, aber was Human Centipede abliefert ist teilweise so an den Haaren herbeigezogen..

    Beispiel gefällig:

    Dr. keine Ahung hat seinen Centipede im Garten und versucht diesen zu trainieren. Bis hierhin, kann man das so akzeptieren.
    Aber dann kommt das dramatische Finale. Der Centipede muss sich aus dem Keller bewegen (und es ist nie und nimmer so etwas wie ein Fahrstuhl zu sehen)) und auf einmal ist es DAS Hindernis überhaupt. Ja ne ist klar.

    Und auch so ist der Film imo recht unausgegoren.
    Was man dem Film aber zu Gute halten muss, ist das die Grundidee schon echt widerlich ist, die Inszenierung aber einen einigermaßen gemässigten Ton fährt.
    Die Kontroverse um den Film halte ich demnach nicht so für ganz nachvollziehbar.

    Andersrum könnte man aber auch so argumentieren, dass ein drehen an der Gewaltschraube und dem damit verbundenen noch weiterem ausreizen von Grenzen, dem Film vielleicht auch gut getan hätte.

    Hoffe man versteht was ich damit meine.

    Ich habe den Film gekauft und werde nun dabei zusehen wie dieser in meinem Regal verstaubt...
     
    Tomorrow - When the war began
    tomorrow-when-the-warhbacd.jpg


    Mit Tomorrow - When the war began, welcher auf der gleichnamigen, australischen Jugendbuchreihe von John Marsden basiert, liefert Stuart Beattie, Drehbuchautor von u.a. Fluch der Karibik 1-3, Collateral und 30 Days of Night, sein Regiedebüt ab. Die Handlung lässt sich dabei wohl am ehesten als Kriegs-Jugenddrama bezeichnen und handelt von einer Gruppe hübscher Teenager, die ein feucht-fröhliches Wochenende im australischen Hinterland verbringen wollen. Als sie einige Tage später in ihre Heimatstadt zurückkehren, ist dort eine, nicht näher genannte, asiatische Invasionsarmee einmarschiert, welche auch nicht davor zurückschreckt Vamilienväter vor versammelter Mannschaft zu exekutieren oder ganze Farmen per Luftangriff auszuräuchern.

    Die Invasions-Geschichte ist sicherlich nicht neu (siehe Red Dawn), jedoch erschafft Tomorrow mit seiner jugendlichen Ausrichtung eine überraschend unkonventionelle Mischung aus rasantem Action-Thriller, emotionalem Kriegs-Drama und sympathischem Coming-of-Age-Movie. Ein derartiges Genre-Konglomerat habe ich zuvor jedenfalls noch nie gesehen. Zudem sorgt es für ein angenehmes Gleichgewicht aus Action, Drama und Jugendfilm, wodurch nie Langeweile aufkommt. So wechseln sich gefühlvolle Momente inkl. harmloser Liebesgeschichten mit wuchtig inszenierten Action-Szenen und eher ruhigen Augenblicken ab, in denen über den Sinn und Unsinn des Krieges gesprochen wird. Das macht Spaß, fesselt und berührt zeitweise sogar ein wenig.

    Dazu tragen natürlich auch die schönen (was für eine zuckersüße Hauptdarstellerin :huldig: ), vor allem aber talentierten australischen Jungdarsteller und die überzeugende Kriegs-Kulisse bei. Anders als in Kriegsfilmen made in Hollywood, überwiegt hier nämlich die Widerstands-Kleinstadt-Atmosphäre, die stellenweise ein wenig an THQs Homeland oder Gerne-Klassiker Red Dawn erinnert. Wenn die Teenies durch verlassene Gebäude streifen, sich in Gärten vor asiatischen Soldaten oder in Scheunen vor den Suchscheinwerfern der feindlichen Helikopter verstecken, kommt schon eine sehr angespannte und angenehm andere Stimmung auf. Hier wird ausnahmsweise mal nicht New York von superheld-gleichen US-Marines vor den bösen Russen beschützt. Stattdessen bekommt man es mit menschlichen, jungen Leuten zu tun, die improvisieren müssen und auch schonmal angeschossen werden.

    Ganz frei von Drehbuchschwächen ist Tomorrow - When the war began aber nicht. So verwundert das routinierte und sachkundige Handeln der Jugendlichen teilweise doch sehr. Ok, vielleicht ist es in Australien normal Survival- und Guerilla-Taktiken in der Schule zu erlernen (irgendwie muss man sich ja vor den Kängurus und Koalas schützen :ugly: ). Anders kann ich mir das professionelle und daher zeitweise unglaubwürdige Vorgehen der Gruppe nicht erklären. Auch strotzen die Charaktere nur so vor Klischees. Da gibt es die immerzu rational und gut überlegt handelnde Anführerin, den locker-lässigen Draufgänger, die Gewalt ablehnende Pastorentochter, das naive, dafür aber hübsche Großstadtdummchen, usw... Hier wird tatsächlich kein Stereotyp ausgelassen. Immerhin kommen alle Charaktere sympathisch rüber und werden von ihren Schauspielern gut dargestellt. Außerdem tragen diese klar verteilten Rollen auch dazu bei, das ernste Grundthema differenziert betrachten zu können. Ein wenig mehr Gefühl für die Charaktere und Glaubwürdigkeit hätte dem Film dennoch nicht geschadet.

    Insgesamt wurde ich von Tomorrow - When the war began überaus positiv überrascht. Setting, Inszenierung und Schauspieler können auf Anhieb begeistern. Zudem lässt die straff erzählte, wenn auch etwas oberflächliche, Geschichte keinen Raum für Langeweile und daher auch über die ein oder andere Drehbuchschwäche hinwegsehen. Die Fortsetzungen (geplant ist eine Trilogie) werde ich mir ganz sicher anschauen. :dhoch:

    7/10 Gefangene


    [vid]http://www.youtube.com/watch?v=jpoOMz2TE48[/vid]
     
    Zerfikka schrieb:
    Mich regt die letzte Folge der 3. Staffel Fringe total auf, die vorletzte war völlig genial und dann
    gibt es so einen dummen Zeitsprung,
    das fand ich megaöde, da hab ich die Folge nach ca 15 min ausgemacht weil ich den Scheiß nicht länger ertragen konnte. :D

    Fand das Szenario auch gewöhnungsbedürftig, aber Gott sei Dank hab ich nicht ausgeschaltet und durfte somit einen absoluten Mindfucking-Cliffhanger erleben. :headbang:
     
    Jo, wie kann man am Ende nur aufhören zu gucken.. Fikka geht wirklich sein Resthirn flöten, er löst sich sozusagen in seiner eigenen Hirnmasse auf. :ugly:
     
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