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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

gerade die musik fand ich bei watchmen sowas von daneben. die lieder als solche waren allesamt klasse, klar. aber imo waren die in dem film komplett falsch aufgehoben. ich fand das wirkte jedes mal wie "welchen klassiker nehmen wir denn für diese scene mal...". die musik hat mir bei watchmen so ziemlich den gesamten film versaut (wobei die musik wie gesagt eigentlich sehr geil ist)
 
Muuhh schrieb:
@ slurms

jop, der film ist nur cgi verseucht....das kann es einem echt versauen...aber trotzdem isser gut...wäre dennoch mehr drin gewesen

Insbesondere wenn man sich mal anguckt, was für geniale handwerkliche Arbeit in der Pre-Production abgelegt wurde: Klick (das eingebettete Video lässt sich leider nicht abspielen)
 
:shock:

ham die das verändert? im film war doch FAST alles cgi.....bis auf die op und 1,2 andere szenen sah das extremst nach computer aus

in dem video sieht es aus als wäre alles handgemacht.....
 
Fanmake schrieb:
Kann ich nicht nachvollziehen. Alleine die Einführung mit Bob Dylans "the times they are a changing" löst bei mir eine super Gänsehaut aus :huldig:

Watchmen -> :huldig: :huldig:

Das unterstreiche ich doch glatt mal. Zusammen mit Oldboy und Sin City die beste Comicverfilmung bisher. :dhoch:
 
51KP-778-cL._SS400_.jpg


Contagion

Hollywood-Stangenware nach dem Motto: "Lass ma nen Film zur aktuellen Schweinegrippe Krise drehen." Schlicht solide in fast jedem Punkt und in keinem Punkt herausragend. Die ganzen bekannten Schauspieler reißen ihre Rollen auch routiniert herunter, ohne das irgendjemand sein Potential auch nur ankratzt (was aber auch dem Drehbuch geschuldet ist).
Der Beginn einer Seuchenkatasrophe ist teilweise sogar wirklich gut eingefangen, verliert später im Film aber zunehmned an Glaubwürdigkeit. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass
Strom und Mobilfunknetze in der schwersten Krise der Menschheit noch normal funktionieren würden
- und das ein Jahr nach Ausbruch der Krankheit. Auch die weltweite Anarchie in einem solchen Fall wird nur angekratzt und zu wenig umrissen. Wahrscheinlich, weil es zu teuer und aufwendig gewesen wäre, solche Szenen glaubhaft rüberzubringen.

6.5/10
 
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ODwMvsluGSg[/vid]

Gerade gesehen! Cooler Song!
Wer kleinere Spoiler meiden will, klickt das Video natürlich nicht an! Oder guckt einfach weg.
 
The Kill Point
the_kill_point_017bdo5.jpg


Kurzweilige, gut geschriebene Mini-Serie, welche in acht Episoden die Geschichte eines gescheiterten Banküberfalls, inkl. anschließender Geiselnahme und Verhandlungen mit der Polizei, erzählt und sich dabei an Genregrößen wie etwa Heat orientiert.

Dabei kommt The Kill Point leider nie ganz an seine Spielfilm-Vorbilder heran. So ist die Handlung zwar spannungsreich und routiniert umgesetzt, innovativ oder anders ist hier jedoch rein gar nichts. Selbst die gut gemeinten Wendungen dürfte der geneigte Thriller-Fan schon Stunden vorher kommen sehen. Immerhin überzeugen die Charaktere mit überraschender Vielschichtigkeit, auch wenn sich die meisten, wegen zu vieler Nebenhandlungsstränge, nie wirklich entfalten können. Die Schauspieler - darunter auch einige bekannte Gesichter wie John Leguizamo (Collateral Damage, The Happening), Donnie Wahlberg (Saw II - IV) oder Tobin Bell (Jigsaw) - machen dabei hervorragende Arbeit und bringen ihre Figuren glaubwürdig und emotional rüber. Weniger glaubhaft ist jedoch das Handeln mancher Personen bzw. einige Storyentscheidungen, welche teilweise an gewohnt merkwürdiger Hollywood-Klischee-Logik leiden. Dennoch gibt sich die Handlung, betrachtet man sie in ihrem beschränkten Serien-Universum, insgesamt sehr durchdacht, spannend und plausibel. Ein wenig mittelmäßig-solide Action und coole One-Liner dürfen zwischen der ganzen psychologischen Dramatik natürlich auch nicht fehlen.

The Kill Point ist eine spannende und kurzweilig-unterhaltsame Mini-Serie. Eine kleine, aber feine Mischung aus Heat, Inside Man und etwas 24. Natürlich nicht so perfekt und vielleicht ein wenig zu geradlinig, aber toll gespielt, mitreißend erzählt und einwandfrei produziert. Fühlt sich jedenfalls besser ausgearbeitet an, als so mancher Low Budget-Spielfilm. Für Freunde spannender Wortgefechte und Thriller-Geschichten, die auf echte Wendungen und Überraschungen verzichten können, genau das Richtige.​

7/10 Tage ohne Wasser in der Abstellkammer
 
Wolverine schrieb:
gerade die musik fand ich bei watchmen sowas von daneben. die lieder als solche waren allesamt klasse, klar. aber imo waren die in dem film komplett falsch aufgehoben. ich fand das wirkte jedes mal wie "welchen klassiker nehmen wir denn für diese scene mal...". die musik hat mir bei watchmen so ziemlich den gesamten film versaut (wobei die musik wie gesagt eigentlich sehr geil ist)

Zumindest 99 Luftballons taucht in der entsprechenden Szene auch im Comic auf. ;)
 
286px-Road_to_perdition.svg.png


Klasse Streifen, Musikuntermalung, Atmosphäre und gut abgestimmte Szenenabfolge überzeugen auf ganzer Linie. Auch wieder ein eher ruhiger Film, aber gespickt mit Mafia-Thematik und Anflügen von Spannung/Action. Herrliche Paarung. Sah ich schon mal einen schlechten Film mit Tom Hanks? Fällt mir garnichts ein! :D

9,0 von 10
 
MiXeR schrieb:
The Kill Point
the_kill_point_017bdo5.jpg


Kurzweilige, gut geschriebene Mini-Serie, welche in acht Episoden die Geschichte eines gescheiterten Banküberfalls, inkl. anschließender Geiselnahme und Verhandlungen mit der Polizei, erzählt und sich dabei an Genregrößen wie etwa Heat orientiert.

Dabei kommt The Kill Point leider nie ganz an seine Spielfilm-Vorbilder heran. So ist die Handlung zwar spannungsreich und routiniert umgesetzt, innovativ oder anders ist hier jedoch rein gar nichts. Selbst die gut gemeinten Wendungen dürfte der geneigte Thriller-Fan schon Stunden vorher kommen sehen. Immerhin überzeugen die Charaktere mit überraschender Vielschichtigkeit, auch wenn sich die meisten, wegen zu vieler Nebenhandlungsstränge, nie wirklich entfalten können. Die Schauspieler - darunter auch einige bekannte Gesichter wie John Leguizamo (Collateral Damage, The Happening), Donnie Wahlberg (Saw II - IV) oder Tobin Bell (Jigsaw) - machen dabei hervorragende Arbeit und bringen ihre Figuren glaubwürdig und emotional rüber. Weniger glaubhaft ist jedoch das Handeln mancher Personen bzw. einige Storyentscheidungen, welche teilweise an gewohnt merkwürdiger Hollywood-Klischee-Logik leiden. Dennoch gibt sich die Handlung, betrachtet man sie in ihrem beschränkten Serien-Universum, insgesamt sehr durchdacht, spannend und plausibel. Ein wenig mittelmäßig-solide Action und coole One-Liner dürfen zwischen der ganzen psychologischen Dramatik natürlich auch nicht fehlen.

The Kill Point ist eine spannende und kurzweilig-unterhaltsame Mini-Serie. Eine kleine, aber feine Mischung aus Heat, Inside Man und etwas 24. Natürlich nicht so perfekt und vielleicht ein wenig zu geradlinig, aber toll gespielt, mitreißend erzählt und einwandfrei produziert. Fühlt sich jedenfalls besser ausgearbeitet an, als so mancher Low Budget-Spielfilm. Für Freunde spannender Wortgefechte und Thriller-Geschichten, die auf echte Wendungen und Überraschungen verzichten können, genau das Richtige.​

7/10 Tage ohne Wasser in der Abstellkammer

Vor allem sind 8 Folgen zuviel für das Thema, nach 4 Folgen hätte Schluss sein können und die Geschicht hätte trotzdem gut reingepasst.
 
underground_fighter.jpg


4/5

Spannendes Drama mit gut choreographierten Kämpfen, dass gegen Ende hin leider (für Genre-Kenner) zu durchschaubar ist! Deshalb auch nur 4 von 5 Punkten! Das Ende wirkt dann leider etwas schnell zusammengeschustert. Aber für Asia-Film Fans auf jeden Fall einen Blick wert!
 
Cars 2 [3D Blu-ray]
cars2mtis8.jpg


Da haben wir ihn also. Den ersten wirklich mittelmäßigen Film aus dem Hause Pixar. Verglichen mit anderen Produktionen der Animationsfilmschmiede, fehlt es Lightning McQueen's zweitem Abenteuer vor allem an Herz. Wo die Pixar-Werke normalerweise mit märchenhaften Geschichten und viel Gefühl auftrumpfen können, bietet Cars 2 lediglich mäßigen Humor und kurzweilige Action. Ja, man könnte Cars 2 auch einfach belanglos nennen. Schuld daran ist meiner Meinung nach vor allem der Welchsel des Hauptcharakters. Der sympathische, rote Sportwagen McQueen wird zum Nebendarsteller degradiert und macht Platz für seinen debilen Kumpel Hook, der diesmal durch die mittelmäßige Geheimagenten-Story führen bzw. fahren darf. Als Sidekick funktioniert der liebenswürdig-idiotische Abschleppwagen sehr gut, einen Animationsfilm dieses Kalibers kann er hingegen nicht schultern. Dafür ist die Figur schlicht und einfach zu eindimensional. Mit ihm fühlt man weder mit, noch zündet der ihm verschuldete, vorwiegend kindische Humor. Immerhin wird er von zwei flotten Agenten-Autos unterstützt, die wenigstens etwas Witz und Charme rüberbringen können.

Audiovisuell kann Cars 2 hingegen vollends überzeugen. Die diesmal reichlich vorhandene James Bond-Action, welche gerade in 3D großen Spaß macht, und die beeindruckenden, nahezu fotorealistischen und abwechslungsreichen Schauplätze sorgen für einen hohen Schauwert. Auch der schön abgemischte und wuchtige (Motoren-)Sound kann begeistern.

Cars 2 ist beileibe kein mieser Film, jedoch auch keiner, der länger im Gedächtnis bleiben wird. Es ist eine kurzweilige, flotte und optisch ansprechende Ansammlung hübscher Szenerien und platter Witze. Durchaus nett, vor allem für die Kleinen, aber sicherlich nicht das, was man von Pixar gewohnt ist. Hier fehlt es einfach an Substanz. Charaktere und Handlung bleiben überraschend unspektakulär und austauschbar. 3D-Fetischisten und jüngere Sohnemänner werden dennoch Spaß mit Cars 2 haben, auch wenn er einiges an Potential verschenkt. Man könnte auch sagen: Außen hui, innen pfui.​

Film: 6/10 japanische Toiletten
3D-Effekt: 8/10 japanische Toiletten
 
Den ersten hab ich mit meinem kleinen Cousin geschaut, fand den schon ganz nett. Den 2. hab ich mir noch nicht gegeben.

Ich hab mir gestern RAN angeschaut.

Mir war nicht bewusst, dass es ein etwas älterer (1985) japanischer Historienfilm ist und hatte viel mehr Schlachten und Kämpfe erwartet. Aber ich wurde vom Film trotzdem gut unterhalten und die letzte Schlacht war auch nicht schlecht. Nur die Bildqualität von der Blu Ray hat mich nicht unbedingt überzeugt. Nach 2,5h wars dann zu Ende und ich war von dem Ganzen etwas erschlagen. Toller Film, den man sich vom dem verwendeten Blut abgesehen auch heute noch gut anschauen kann.

8/10
 
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