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Gast
Das Fahren beeinflusst den kompletten Handlungsstrang. Insofern hat es doch einen großen Stellenwert.
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Jehuty79 schrieb:Ein Schauspieler muss nicht ellenlange Texte wiedergeben, um zu brillieren. Siehe Mikkelsen in Valhalla Rising (übrigens auch ein Winding Refn-Streifen und nicht für das breite Publikum konzipiert - wie Drive halt, auch wenn der durch ein modernes Szenario weitaus zugänglicher ist), der in über 90 Minuten kein einziges Wort sagt und das Baby im Alleingang schaukelt, wie man es im Nachhinein wohl keinem anderen Akteuren zutrauen würde.
/edit
Oh, zwei Doofe ein Gedanke.![]()

).
Cthulhu schrieb:Jean Dujardin hat in The Artist genau null Zeilen Text und ist für den Oscar nominiert.

Evin schrieb:WTF I'VE SEEN!? o_O
oder "Super: Shut up Crime!""
Frank, der reale Prototyp für alle Shinjis (no offense Flo!) muss feststellen dass ihn seine Frau (Liv Tyler, blass) verlassen hat und nun lieber mit einem schmierigen Drogendealer (Kevin Bacon, solide) verkehrt. Also wendet er sich an Gott und startet nach einer Vision als Crimson Bolt neu durch. Zur Seite steht ihm sein Sidekick Libby (Ellen Page, absolut GROßARTIG! Nein wircklich, absolute hammermäßig over-the-top awesome! ♥♥♥)
Der Film ist irgendwie genau das was Kick-Ass (als Comic und teilweise als Verfilmung) bzw. Scott Pilgrim sein wollten. Aber im Gegensatz zu den beiden ist sich "Shut up Crime" nicht zu schade den Zuseher auf eine Achterbahnfahrt zu schicken und ihm auch gerne mal einen heftigen Schlag in die Magengrube zu verpassen. Der Film nimmt sich nie all zu ernst, was ab und an in übertriebenen Gewaltszenen persifliert wird. Allerdings bleibt man hier dezent hinter Kick-Ass zurück und setzt etwas weniger auf diverses Splatter-Gekröse. Dadurch bleibt aber auch dessen Wirkung erhalten. Hier spielt James Gunn gekonnt mit dem Zuseher. Wenn etwas nicht lustig sein soll lässt er es einen beinhart spüren...
Die herausragende Figur ist ohne Zweifel Ellen Page die hier meiner Meinung nach brilliert. Sie legt die Rolle der Libby mit einer gut dimensionierten Portion Wahnsinn an und sorgt dabei teilweise für einige "Awkward-Momente".Und sie sieht absolut großartig in ihrem Kostüm aus... : >
Als Fazit würde ich sagen dass "Super" dem in den letzten Jahren sicherlich über Gebühr strapazierten Genre der Superhelden-Flicks eine weitere, neue und unverbrauchte Seite hinzufügt. Im Gegensatz zu einigen belanglosen Streifen der näheren Vergangenheit sicher ein Film den man als Genre-Freund gesehen haben sollte.
Frank schrieb:Evin schrieb:WTF I'VE SEEN!? o_O
oder "Super: Shut up Crime!""
Frank, der reale Prototyp für alle Shinjis (no offense Flo!) muss feststellen dass ihn seine Frau (Liv Tyler, blass) verlassen hat und nun lieber mit einem schmierigen Drogendealer (Kevin Bacon, solide) verkehrt. Also wendet er sich an Gott und startet nach einer Vision als Crimson Bolt neu durch. Zur Seite steht ihm sein Sidekick Libby (Ellen Page, absolut GROßARTIG! Nein wircklich, absolute hammermäßig over-the-top awesome! ♥♥♥)
Der Film ist irgendwie genau das was Kick-Ass (als Comic und teilweise als Verfilmung) bzw. Scott Pilgrim sein wollten. Aber im Gegensatz zu den beiden ist sich "Shut up Crime" nicht zu schade den Zuseher auf eine Achterbahnfahrt zu schicken und ihm auch gerne mal einen heftigen Schlag in die Magengrube zu verpassen. Der Film nimmt sich nie all zu ernst, was ab und an in übertriebenen Gewaltszenen persifliert wird. Allerdings bleibt man hier dezent hinter Kick-Ass zurück und setzt etwas weniger auf diverses Splatter-Gekröse. Dadurch bleibt aber auch dessen Wirkung erhalten. Hier spielt James Gunn gekonnt mit dem Zuseher. Wenn etwas nicht lustig sein soll lässt er es einen beinhart spüren...
Die herausragende Figur ist ohne Zweifel Ellen Page die hier meiner Meinung nach brilliert. Sie legt die Rolle der Libby mit einer gut dimensionierten Portion Wahnsinn an und sorgt dabei teilweise für einige "Awkward-Momente".Und sie sieht absolut großartig in ihrem Kostüm aus... : >
Als Fazit würde ich sagen dass "Super" dem in den letzten Jahren sicherlich über Gebühr strapazierten Genre der Superhelden-Flicks eine weitere, neue und unverbrauchte Seite hinzufügt. Im Gegensatz zu einigen belanglosen Streifen der näheren Vergangenheit sicher ein Film den man als Genre-Freund gesehen haben sollte.
Gestern ebenfalls "Super: Shut up Crime" gesehen. Es war doch wesentlich schwerere Kost als erwartet, aber trotzdem eine positive Überraschung. Evins Kritik gibt es wenig hinzuzufügen, Ellen Page füllt ihre Rolle wirklich teils schon beängstigend gut aus.
Schade, dass der Film so unterzugehen scheint.
flexx schrieb:Drive ist einfach nur grandios. Toll gefilmt, tolle Atmosphäre und unglaublich fesselnd. Das Tempo variiert während des Films mehrfach ziemlich stark, ich denke, das wurde auch bewusst so gehandhabt. Hat seinen ganz persönlichen und prägenden Stil.
Edit: Fast hätte ich es noch vergessen, der Soundtrack ist auch echt gut.
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