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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ach richtig, 25 Jahre mussten sie nur auf Spock warten. Da nehme ich den Punkt zurück. Aber wo wir gerade dabei sind:

Woher wussten die eigentlich ganz genau, wann und wo Spock ankommen wird, wo sie doch eigentlich nur zufällig durch das schwarze Loch gefahren sind. Wie konnten die denn wissen, wann genau Spock ankommt (auf die Minute genau)??
 
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1

Ich komme gerade aus dem Kino und ich muss sagen...es war ein wirklich guter Film oder zumindest eine gelungene Buchverfilmung. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass der Regisseur im Laufe der Jahre dazu gelernt hat oder daran, dass sie die Verfilmung zweigeteilt haben und so die Zeit hatten tatsächlich die Geschichte der Bücher zu erzählen anstatt einfach nur Actionszenen aneinander zu reihen. Auf jeden Fall war ich richtig traurig als es zu Ende war. Zum Einen weil...naja, der Film zuende war und zum Anderen, weil das Ende wirklich traurig ist
armer Dobby :( Ich hab das Buch 2007 gelesen und konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass er stirbt.

Auf jeden Fall merkt man richtig wie die längere Spielzeit der Atmosphäre und damit dem Film zu Gute kommt. Aber wenn ich mich entscheiden dürfte hätte ich lieber das 4te Buch in 2 Teilen gesehen. Da passiert einfach noch mehr was sich zu zeigen gelohnt hätte. Doch eigentlich verdienen es alle Bücher in längeren Filmen verarbeitet zu werden...schade, dass die Produzenten nicht früher auf den Trichter gekommen sind.

Ein bisschen Schade finde ich zudem wie die Dursleys zu Beginn "abgehandelt" worden sind. Da hätte man sich ruhig 2-3 Minuten für Zeit nehmen können immerhin ist es das Letzte was man von ihnen sehen wird und überhaupt hätte das die aussichtslose Situation in der sich Harry befindet deutlicher gemacht. So fand ich es zumindest als ich die Stelle vor einigen Tagen noch mal gelesen habe (wollte das Buch noch mal lesen bevor ich den Film sehe - was ich aber bisher nur zu 1/3 geschafft habe)

Zum Casting der neuen Charaktere möchte ich noch sagen, dass der junge Grindelwald eine sehr gute Wahl ist - genau so hab ich ihn mir beim Lesen vorgestellt. Hoffentlich wird man im nächsten Film noch mehr über diesen Zweig der Geschichte sehen können.

Mundungus Fletcher hingegen...also da frag ich mich was sie sich dabei gedacht haben. Er ist viel zu alt und sieht aus wie ein Zuhälter von der Reeperbahn. Ganz anders als er im Buch geschildert wird - aber da er ja nicht allzu viel Screentime hat kann man das wohl übergehen.

Was mich wirklich erstaunt hat ist wie nah sie sich diesmal ans Buch gehalten haben. Da sind wirklich ganze Szenen samt Dialogen fast 1:1 übernommen worden - hätte der Regisseur das mal beim Ende von Band 6 gemacht...
Und weil sie sich so nah ans Buch gehalten haben ist der Film natürlich auch der düsterste bisherige Potter Film. Eine so konsequente und "harte" Umsetzung hätte ich nicht erwartet, wenn man die Geldgier Hollywoods bedenkt und der Film in dieser Fassung nichts mehr für die kleinen Kinder ist. Und das bezieht sich nicht nur auf die Düsterkeit, sondern auch auf die ein oder andere Szene in der auch mal etwas "mehr" zu sehen ist.
Wer hätte zum Beispiel damit gerechnet, dass man in einem Harry Potter Film jemals
Hermine Granger halbnackt sehen würde :sabber:
Aber gute Entscheidung! :grins:

Den Einschnitt in der Geschichte und damit das Ende von Teil 1 finde ich auch gut gewählt. So bleibt fürs Finale noch genug übrig und man hat trotzdem noch ne dramatische Szene ans Ende gepackt.
Auch wenn Dobby eine CGI Figur ist, ist das allerdings so gut gemacht, dass er glaubwürdig wirkt und dieser Moment so doch der emotionalste und traurigste im Film ist.


Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass man in Kinos über der Leinwand Scharfschützenstellungen einrichten sollte welche mit Nachtsichtgeräten nach irgendwelchen Pennern Ausschau halten die während des Filmes nicht die Fresse halten können um diese per Headshot auszuschalten....ABER mit Schalldämpfer und LEISE.
Wie toll wäre es wenn man da sitzt und von so einer asozialen Teenager Gruppe genervt wird und man nur ein leises "PFFFT PFFFT PFFF" hört und plötzlich wunderbare Stille einkehrt.
Ich meine, ich hab mir schon gedacht, dass man in einer Nachmittagsvorstellung mit kleinen Kindern rechnen müsste die auch mal lauter werden aber ich denke mittlerweile, dass so 10 oder 11 Jährige eher ruhig wären und dem Film folgen würden.
Die wahren Unruhestifter sind die 15-18 jährigen die anscheinend nur ins Kino gehen damit sie nicht draußen rumlaufen müssen.
Gut, dass ich schon während der Vorschau gemerkt habe, dass hinter uns solche Labertaschen sitzen und wir uns daher neue Plätze am Rand gesucht haben. Und es war definitiv die richtige Entscheidung denn selbst dort noch...10m entfernt konnte man die Leute noch hören. Wäre ich vor denen sitzen geblieben wäre ich wohl nach spätestens 20 Min durchgedreht. Nichts macht n' ernsten Film mehr kaputt als wenn jemand die ganze Zeit flüstert, lacht oder beim
Tod Dobbys
applaudiert. Und ich glaube rechts von dieser Gruppe saß sogar noch jemand der ca 20 Minuten telefoniert hat... :wand:
 
Machete_cover.jpg


geiler No-brainer, so muss Popcorn Kino aussehen. Viel Blut, viel Gewalt, viel Jessica Alba:huldig:
 
Weasel1988 schrieb:
- Warum zum Beispiel müssen die Romulaner mit einem Bohrer ein Loch in einen Planeten bohren, um dann im Inneren ein schwarzes Loch zu erschaffen, dass den Planeten dann zerstört. Warum starten sie das schwarze Loch nicht einfach auf der Oberfläche des Planeten, ist genauso zerstörerisch.

Durch meine Unterrichtsstunden an der Abendschule bin ich zufälligerweise Experte, was schwarze Löcher angeht und so kann ich zu diesem Punkt sagen, dass die Zerstörung von innen heraus durch die frühzeitige Schädigung des Planetenkernes weitaus schneller und effizienter erfolgt, als wenn man so ein schwarzes Loch (geringer Größe übrigens) auf der Oberfläche erzeugt. Eine rechtzeitige Evakuierung oder gar das Einleiten von Gegenmaßnahmen sind durch diesen Weg ausgeschlossen.

- Warum funktioniert der Bohrer auf der Erde überhaupt noch, nachdem die ST-Crew den doch stark beschädigt hatte

Auch hier hat mir die Abendschule weitergholfen. Regel Nr. 372/14 im intergalaktischen Bergbau:
Ein Schiff, welches Lichtjahre von der nächsten Basis entfernt nicht in der Lage ist, seine Geräte zu reparieren, ist eine ziemlich beknackte Idee.


Warum zum Teufel ist dieser Nero so versessen darauf, sich zu rächen, wo er doch in die Vergangenheit gereist ist und sein Heimatplanet somit noch existiert. Und warum ist ein romulanisches BERGBAUSCHIFF, dass aus einer 25 Jahre entfernten Zukunft kommt, besser bewaffnet als jedes KRIEGSSCHIFF der Gegenwart?

War der sich der Zeitreise überhaupt bewusst? Und wenn ja - es ist halt nicht seine Zeit. Das er sich weiterhin rächen will, ist völlig verständlich.

- Warum wird Kirk auf einem Planeten ausgesetzt? Macht man das so in der Zukunft?

Gibt es bekannte Flottenstatuten, die diese Vorgehensweise strikt untersagen? Oder anders gefragt - warum sollte man das nicht tun?

Der Film ist wirklich strunzdumm.

Das ist die komplette Serie. Der Film ist sogar noch am intelligenteren Ende anzusiedeln. Aber ich denke, es geht mehr um Unterhaltung. Und die wird definitiv geboten. Noch dazu sind die Effekte top. Weiß gar nich, was es da nun wieder zu meckern gibt. Kenne keinen Film dieser Art, der bessere hat.
 
Es geht mir nicht um die Effekte an sich. Aber die Kombinierung von Effekten und Darstellern passt einfach nicht. Da sind man richtig, dass das zwei Welten sind. In Star Wars Episode 3 hingegen sind die Darsteller soweit in die künstliche Kulisse eingearbeitet, dass sie wie Teil der Effekte wirken und nicht so eingesetzt.
 
Also was den Punkt angeht, halte ich gerade EpI-III für ziemlich schlechte Beispiele. Hab Ep3 kürzlich auf Pro7 gesehen und z.B. das Ende auf dem Lavaplaneten sieht mittlerweile furchtbar fake aus (imo).
 
Glod schrieb:
Weasel1988 schrieb:
- Warum wird Kirk auf einem Planeten ausgesetzt? Macht man das so in der Zukunft?
Gibt es bekannte Flottenstatuten, die diese Vorgehensweise strikt untersagen? Oder anders gefragt - warum sollte man das nicht tun?

Naja das ist aber wahrlich eine extrem, extrem, EXTREM dämliche Sache im Film. Das ein Sternenflotten-Offizier einen anderen Sternenflotten-Offizier ohne Waffen oder sonstige Ausrüstung auf einem Eisplaneten aussetzt auf dem er a] weit weg von der nächsten Basis ist und b] von riesigen Monstern getötet werden könnte [und nur durch Zufall gerettet wird weil da mal eben ein Zeitreisender in der Gegend ist] macht keinerlei Sinn [früher wurden sie entweder in ihre Quartiere oder eine Arestzelle gesperrt], nichtmal wenn man sein Gehirn ausschaltet am Anfang des Films.
 
Hankeys schrieb:
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Gerade gesehen und für wirklich gut befunden. Alter Schwede, hätte nicht gedacht, dass der Film so gut funktioniert. Nur 3 Schauspieler, die in einem Skilift festsitzen. Es ist Sonntag und der Betrieb öffnet erst wieder Freitags... üble Situation.
Meine Freundin (wir sind beides Skifahrer) musste ins Bett und konnte nicht mehr weiterschauen, weil ihr der Film so sehr zusetzte. Ich denke, dass sagt einiges über die Wirkung des Filmes aus. Schonungslos, realistisch und fesselnd. Und das vor allem aufgrund der absolut überzeugenden Charakteren, mit denen man mitfiebert. Prima Streifen. Das was "Open Water" auf hoher See nicht geschafft hat, schafft "Frozen" in eiskalter Höhe souverän.

8/10

der wohl größte schwachsinn den ich in letzter zeit gesehen hab. mieseste dialoge, grottige schauspieler und einfach so viel dummheit dass es schon weh tut.

wo open water teilweise noch wirklich beklemmend war, war der schund echt nur :fp:

1/10
 
Zurück in die Zukunft II
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Zurück in die Zukunft II erreicht zwar nie die Klasse des Vorgängers, kann aber trotzdem problemlos mit den besten Genrevertretern mithalten und überzeugt durch viel Charme, Witz und einen hohen Unterhaltungswert.

Besonders beeindruckend finde ich die Handlung, welche diesmal deutlich komplexer ausfällt und es schafft verschiedene Zeitebenen und sogar die verschiedenen Teile der Trilogie gekonnt miteinander zu verknüpfen. Im Vergleich zu vielen anderen Zeitreisefilmen, ist die Story hier ganz großes Kino. :dhoch:

1,00/1,21 Gigawatt
 
Keine Einzelhüllen, sondern so eine zusammenhängende "Papp-Aufklappbox" im Schuber.
Auf dem Bild der DeLorean-Edition sieht man die auch:
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Knight and Day (Extended Cut) 8/10

"Wir haben die Piloten verloren."
"Wo sind sie denn hin?"
"Sie wurden erschossen"


Amüsanter Gute-Laune-Film. Irgendwo zwischen Jason Bourne und Jack Bauer, und das mit einem riesigen Schuss an 007 Parodie. Cruise spielt eigentlich Ethan Hunt, nur auf ironische Art und Weise, Diaz ist das Blondchen das von einem Chaos ins nächste stürzt, sich aber mit der Zeit damit abfindet und mit der Situation umzugehen lernt.

Die Action ist irgendwo zwischen Crank und Shoot'em Up angesiedelt, also möglichst überzogen, unrealistisch und jeglichen physikalischen Regeln strotzend. Da sich der Film aber von Beginn an nicht ernst nimmt, fällt das nicht wirklich störend auf. Insgesamt ein super-unterhaltsamer Agentenspaß, den man so gesehen schon als waschechte Agentenparodie betrachten kann, nur ohne den völligen Slapstick den manche an den Tag legen. Mit Cruise und Diaz hat man auch zwei Darsteller gefunden die perfekt in die jeweiligen Rollen passen.
 
The perfect Dark schrieb:
Kann ich so unterschreiben. Finde es wunderbar, wie Cruise sich in dem FIlm selbst aufs Korn nimmt :D

Jepp, bei der Autoverfolgung direkt zu Beginn habe ich vielleicht lachen müssen, vor allem als Cruise plötzlich in dem Cabrio sitzt und selbst ganz verdutzt schaut wie er denn da hingekommen sein mag? :lol:

Und dann im Flugzeug, mit den Piloten und dem Dialog mit Diaz.

Oder auf der Insel... du hast doch niemanden angerufen? Nein.. ich wurde angerufen, aber das Gespräch war nur ganz kurz. :lachweg:
 
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