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Der Politikthread

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Aber das ist doch genau das was ich oben geschrieben habe. Genau diese Berufe sind keine Fachberufe, so dass hier eigentlich mit Blick auf die Arbeitslosenstatistiken schon Bewegung und Besetzung der Plätze möglich sein sollte. Von daher ist es dann eben doch auch so, dass sich viele zu "fein" für diese Berufe sind. Und da habe ich halt tatsächlich schon ab nem gewissen Punkt wirklich meine Probleme mit. Diese Selbstverständlichkeit von manchen mit der der Staat meine Existenz sichern soll, ich umgekehrt mir aber auch herauspicken möchte was ich mache wenn ich es denn mache.

Okay, dann lass uns an dieser Stelle festhalten, dass wir unterschiedlicher Meinung zum Umgang mit den "Unwilligen oder Faulen" sind.

Du sagst: Die leben auf unsere Kosten und sollen sich daher gefälligst um Jobs bemühen. Fair enough!

Mich aber interessieren die paar hunderttausend oder auch Mio Menschen einfach nicht. Sollen sie ihre 500€ Bürgergeld bekommen. Es ist mir egal. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht, Energie darauf zu verschwenden, diejenigen, die wirklich unwillig sind, zu Jobs zu zwingen. Ich bin überzeugt davon, dass es der Gesellschaft günstiger kommt, sie einfach mit dem Bürgergeld abzuspeisen und in Ruhe zu lassen, denn erstens kostet es Unmengen an Energie, Personal und Geld, diese Leute mit Sanktionen zu "bespaßen" und zweitens halte ich nichts davon, Menschen in Arbeit zu zwingen, die sie nicht machen wollen. Das bringt nur unnötigen Stress für alle Beteiligten. Ich akzeptiere daher einfach, dass es mache gibt, die mit 500€ im Monat zufrieden sind, und fokussiere mich auf die, die Hilfe brauchen und wollen, um weiterzukommen.
 
Okay, dann lass uns an dieser Stelle festhalten, dass wir unterschiedlicher Meinung zum Umgang mit den "Unwilligen oder Faulen" sind.

Du sagst: Die leben auf unsere Kosten und sollen sich daher gefälligst um Jobs bemühen. Fair enough!

Mich aber interessieren die paar hunderttausend oder auch Mio Menschen einfach nicht. Sollen sie ihre 500€ Bürgergeld bekommen. Es ist mir egal. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht, Energie darauf zu verschwenden, diejenigen, die wirklich unwillig sind, zu Jobs zu zwingen. Ich bin überzeugt davon, dass es der Gesellschaft günstiger kommt, sie einfach mit dem Bürgergeld abzuspeisen und in Ruhe zu lassen, denn erstens kostet es Unmengen an Energie, Personal und Geld, diese Leute mit Sanktionen zu "bespaßen" und zweitens halte ich nichts davon, Menschen in Arbeit zu zwingen, die sie nicht machen wollen. Das bringt nur unnötigen Stress für alle Beteiligten. Ich akzeptiere daher einfach, dass es mache gibt, die mit 500€ im Monat zufrieden sind, und fokussiere mich auf die, die Hilfe brauchen und wollen, um weiterzukommen.

Wenn du Miete und sonstige Leistungen einrechnest kannst du das gerne mal verdreifachen pro Person...
 
Und wie viel kostet uns dieses ganze unsinnige Sanktionsregime inkl. der sinnbefreiten Beschäftigungsmaßnahmen und und und? Und wie viele Menschen hat das wirklich nachhaltig in einen neuen Job gebracht?
 
Okay, dann lass uns an dieser Stelle festhalten, dass wir unterschiedlicher Meinung zum Umgang mit den "Unwilligen oder Faulen" sind.

Du sagst: Die leben auf unsere Kosten und sollen sich daher gefälligst um Jobs bemühen. Fair enough!

Mich aber interessieren die paar hunderttausend oder auch Mio Menschen einfach nicht. Sollen sie ihre 500€ Bürgergeld bekommen. Es ist mir egal. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht, Energie darauf zu verschwenden, diejenigen, die wirklich unwillig sind, zu Jobs zu zwingen. Ich bin überzeugt davon, dass es der Gesellschaft günstiger kommt, sie einfach mit dem Bürgergeld abzuspeisen und in Ruhe zu lassen, denn erstens kostet es Unmengen an Energie, Personal und Geld, diese Leute mit Sanktionen zu "bespaßen" und zweitens halte ich nichts davon, Menschen in Arbeit zu zwingen, die sie nicht machen wollen. Das bringt nur unnötigen Stress für alle Beteiligten. Ich akzeptiere daher einfach, dass es mache gibt, die mit 500€ im Monat zufrieden sind, und fokussiere mich auf die, die Hilfe brauchen und wollen, um weiterzukommen.

Ich weiß jetzt nicht wo ich von Sanktionen spreche? Ich sehe es tatsächlich übergeordnet so, dass ich es moralisch als falsch empfinde in einer Gemeinschaft zu leben und andere für mich alles machen zu lassen. Und immerhin machen die Kosten für Hartz4 eben auch 5% des gesamten Staatssteueraufkommens auf. Also ganz unbedeutend ist die Zahl eben auch nicht, als das man die so einfach wegwischen könnte. Und wie gefühlt vor einer Woche geschrieben, würde ich dieses Geld lieber denjenigen zukommen lassen die unverschuldet und ohne Chance da raus zu kommen im System drin stecken wie denjenigen die Möglichkeiten haben.
 
Ich weiß, dass du nicht von Sanktionen geschrieben hast - das wollte ich dir auch nicht unterstellen.

Aber deine Sichtweise ist doch die: "Es ist nicht okay, dass manche auf Kosten der Gesellschaft leben. Man muss von ihnen verlangen dürfen, durch Arbeit etwas zur Gesellschaft beizutragen."

Meine Sichtweise ist die: "Mir sind diese Leute, die wirklich nicht wollen, egal. Sie sind halt da und das akzeptiere ich. Und will ansonsten keine weitere Energie auf sie verschwenden:"
 
Ein Schlag für alle ins Gesicht die arbeiten, auch hart arbeiten und entsprechend Abgaben zahlen müssen um diejenigen zu stützen. Auch für die Altenpflegerinnen die sich den Buckel krum schaffen weil sie sich für die Alten verantwortlich fühlen und wenig Unterstützung haben weil sie zu wenig personelle Unterstützung haben. Sehr sozial.

Sorry, aber den Schuh ziehe ich mir sicherlich nicht an.
Ich werde bestimmt nicht hart arbeitenden, sich unter miesen Arbeitsbedingungen krank schuftenden Pflegekräften den Floh ins Ohr setzen, dass ihre Arbeitsbedingungen so schlecht und ihr Lohn so mieserabel ist, weil sie mit ihren Abgaben auch noch das faule Hartz-IV-Volk durchschleppen müssen. Im Gegenteil, genau diese Verknüpfung ist perfide und unsolidarisch. Anstatt zu fordern, dass harte Arbeit auch entsprechend entlohnt werden muss, dass sich Arbeitsbedingungen verbessern, dass der Bereich nicht genau dem Lohndumping unterworfen wird, das man mit dem Ausspielen von armen und noch ärmeren Menschen überhaupt noch befeuert.
Die Umverteilung geschieht auch im Gesundheitssektor auf ganz andere Art und Weise, während nach unten gespart wird fallen irgendwo oben trotzdem noch Gewinne ab.
Dass die Pflege kein attraktives Arbeitsfeld ist und dort Leute quasi nur noch in dieser Masse gehalten werden können, weil dort "dummerweise" eben viele Menschen mit einem sozialen Gewissen arbeiten, die nicht ihre Patient*innen im Stich lassen wollen, hat mit allem zu tun aber zuallerletzt mit der fehlenden Arbeitsbereitschaft - und schon gar nicht der von Sozialleistungsempfänger*innen.
 
Präzisiert war damit gemeint, jede Fachkraft kann die mag. Es dreht sich doch bei der ganzen Diskussion um Fachkräfte. Wieso sollte ich plötzlich schlecht oder nicht ausgebildete ins Boot holen?

Aber es ist zumindest theoretisch auch möglich das sich schlecht oder nicht ausgebildete dann im Beruf das entsprechende aneignen kann. Sehr idealistisch, dessen bin ich mir bewusst, aber nicht unmöglich. Und selbst sogar mal erlebt. :) Das Gegenteil aber auch. :(

Du ziehst jetzt dein Einzelschicksal heran, was bei mir als Eigenerfahrung abgetan wurde. Ich lese daraus aber eher, dass du seit 20 Jahren deinem Betrieb treu bist. Was super für den AG ist, aber wenn er dich entsprechend nicht würde bzw entlohnt hast du halt die Möglichkeit die Zelte abzubrechen. Du wirst woanders sicher gerne genommen bei besserem Verdienst. Mit 20 Jahren hast du in dem Bereich ja enorme Erfahrung. Das ist heute leider so, dass es nur noch bedingt sinnvoll ist immer im gleichen Uen zu bleiben, wenn da kein Blick für Führungskräfteentwicklung ist. Das wiederum. Ist häufig auch ein anderes Problem der kleineren Unternehmen.

Warum bringst du schon wieder mich als Einzelschicksal heran wo ich dir doch schon klar gesagt habe das ich selbst in keinster Weise unter schlechten Bedingungen leide noch gelitten habe? Ist es so schwer für dich zu verstehen das es auch Menschen denen es gut geht und nicht von etwas betroffen sind sich für andere Betroffene einzusetzen? Wägst du jede politische Entscheidung die getroffen wird immer erst nach dem ab ob sie dir selber Vor- oder Nachteile bedeuten wird?

Wir haben ja so einige Spezialisten hier im Forum die so ihre Probleme mit der Realität haben ...:ugly:

Schreibt der der immer wieder Mauritius mit Deutschland vergleichen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Mingo Das wiederum habe ich nicht behauptet. Was du jetzt wieder behauptest, ist dass in dem Bereich Lohndumping betrieben wird. Lohndumping bedeutet für mich Bereicherung an anderer Stelle - meistens dem Unternehmen/Arbeitgeber. Wenn du dich mit der Thematik in der Tiefe befasst, wirst du doch schnell feststellen, dass hier das Problem die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind und nicht etwa sich bereichernde Altenheimbetreiber. Ein Altenheim zu betreiben ist extrem teuer und da die Pflegekassen eben nur übersichtlich dazu geben muss geschaut werden, wie die Heimkosten irgendwie noch darstellbar sind für die Bedürftigen. Die Rechnung ist doch einfach - macht die Pflegekasse den Geldhahn auf für Pflegebedürftige, steht mehr Geld zur Verfügung um die Menschen zu bezahlen. Das macht den Job aber ja nicht einfacher. Momentan bewegen sich die Sozialverbände aber genau in diesem Spannungsverhältnis.

Am Ende steht aber meine Meinung, dass ich es zum einen moralisch als fortschrittliche Gesellschaft die wir sind richtig und wichtig halte uns um die Armen und Bedürftigen zu kümmern, was uns gegenüber vielen Staaten abhebt. Genauso wäre es mir selbst auch ein Bedürfnis mich nicht auf Kosten der Gesellschaft auszuruhen, sondern sofern mir möglich etwas zurück zu geben oder alles dafür zu tun aus der Situation heraus zu kommen. Auch wenn das Dinge sind die mir jetzt persönlich unlieb sind. Aber da braucht man nicht weiter zu diskutieren, da wir wie schon länger bekannt ganz offensichtlich unterschiedlicher Meinung sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber es ist zumindest theoretisch auch möglich das sich schlecht oder nicht ausgebildete dann im Beruf das entsprechende aneignen kann. Sehr idealistisch, dessen bin ich mir bewusst, aber nicht unmöglich. Und selbst sogar mal erlebt. :) Das Gegenteil aber auch. :(

Bin ich absolut bei dir. Mir ist auch bewusst wie schwer und letzten Endes umso beeindruckender das ist das zu schaffen. Wenn man aus welchen Gründen auch immer nicht das Glück hatte direkt schon in oder im Anschluss an die Schule relativ straight seinen beruflichen Weg zu gehen, sondern erst mit z.B. Anfang 30 die Erkenntnis hat, dass sich was ändern muss, ist das verdammt schwer. Jemand der aus der Norm fällt -auch was den beruflichen Weg angeht - hat es nicht leicht. Es gibt sie glücklicherweise diese Beispiele. Solche Menschen zu fördern - auch die aus schwierigen sozialem Umfeld die aber versuchen raus zu kommen sollte noch viel mehr auf der Agenda stehen. Ich befürchte aber, das hier viele von "Amtswegen" durch den Raster fallen, weil der Sachbearbeiter das so gar nicht wahr nimmt bzw. abgestumpft ist bei allem was er sonst so erlebt.

Warum bringst du schon wieder mich als Einzelschicksal heran wo ich dir doch schon klar gesagt habe das ich selbst in keinster Weise unter schlechten Bedingungen leide noch gelitten habe? Ist es so schwer für dich zu verstehen das es auch Menschen denen es gut geht und nicht von etwas betroffen sind sich für andere Betroffene einzusetzen? Wägst du jede politische Entscheidung die getroffen wird immer erst nach dem ab ob sie dir selber Vor- oder Nachteile bedeuten wird?

Das war alleine darauf bezogen, dass du selbst meine Gastronomieerfahrung bei Mandanten als Einzelwahrnehmung durch mich abgetan hast, umgekehrt aber deine (Einzel)Wahrnehmung dann später ins Spiel gebracht hast. Und ganz im Gegenteil liegt es mir absolut fern nicht verstehen zu können, dass man sich für andere Menschen einsetzt. Gerade wenn es einem gut geht und man andere Möglichkeiten hat. Das sollte urmenschlichstes Verhalten sein. Was ich aber eben nicht abkann, dass pauschal und immer direkt nach denen da oben/Politikern/Reichen whatever gekeilt wird. So wie man sich verbietet Hartz4 Empfänger über einen Kamm zu scheren, sollte man das umgekehrt eigentlich auch machen oder reflektieren was man da selbst eigentlich sagt.

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Noch allgemein:

Ich meine wir haben hier im Kern einige die sagen: "Vollzeit arbeiten? Mir mir nicht. Und noch mehr arbeiten ist sowieso Ausbeutung". Dann wird letztendlich aber gleichzeitig verlangt, dass diejenigen die sich für Ihren Beruf aus welchen Gründen auch immer opfern und viel Zeit investieren - so dann auch mal ne 60 Stunden Woche haben - quasi mit noch höheren Abgaben belegt werden, weil sie verdienen ja jetzt auch 100K im Jahr und können und müssen dafür wie selbstverständlich auch die ganze Gemeinschaft stützen. Obwohl sie selbst eben mit das Wertvollste - ihre Zeit - dafür hergeben. Und damit habe ich dann wirklich Bauchschmerzen wenn es heißt "Ja, wenn man halt nicht arbeiten will, muss halt Bürgergeld her. Dafür ist die Gemeinschaft ja da!" Am Ende muss das ganze Geld eben auch von jemanden verdient werden. Insofern kommt bei mir halt wirklich der wirtschaftliche Background hinzu. Unternehmen abwandern, weil es eben auch uninteressant ist in Deutschland zu investieren geht nicht nur unser nach wie vor sehr hoher Wohlstand flöten, sondern auch die Möglichkeit die Armen und Bedürftigen zu unterstützen. Das kommt mir in diesen Diskussionen immer etwas zu kurz.
 
@Mingo Das wiederum habe ich nicht behauptet. Was du jetzt wieder behauptest, ist dass in dem Bereich Lohndumping betrieben wird.
Es ist einfach sehr verkürzt zu sagen, die Pflege hierzulande hätte "zu wenig personelle Unterstützung", die aufgefangen werden könnte, wenn sich nur Sozialhilfeempfänger dazu "herabließen" auch undankbarere Arbeit zu verrichten - das wertet doch die Pflege und die qualifizierte Arbeit, die dort verrichtet wird, komplett ab. Und auch die wird unterbezahlt und bietet schlechte Arbeitsbedingungen. Als ob es in der Pflege einzig und allein ungelernte Hilfstätigkeiten sind, die liegen bleiben und anderweitig aufgefangen werden müssen. Das ist doch überhaupt nicht das Problem der Pflege.
Wenn man das Problem so verkürzt - es müssten nur Lücken gestopft werden, die von ~egal wem~ ausgefüllt werden können - dann ist das eine Abwertung der Arbeit, die auch zu einer Abwertung der Entlohnung führt.
 
Absolut schändlich was da passiert (ist), und so verteidigen "wir" unsere Grenzen.....

(das Video beinhaltet sehr harte Aufnahmen, dessen sollte man sich bewusst sein)

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Nur Mal meine Sicht zum Thema längere Arbeitszeiten. Einfach ein paar Links und Zitate. Irgendwer hat ja nach Statistiken gerufen, gibt es, ist doch alles da:

https://www.destatis.de/DE/Themen/A...eit/Dimension-3/ueberlange-arbeitszeiten.html

Wer arbeitet denn heute schon länger, da hätten wir ja eine Tendenz wer überhaupt dazu bereit wäre:
Steigendes Alter, längere Arbeitszeiten
Grundsätzlich gilt: Je älter, desto länger die Arbeitszeiten. Nur 1,5 % der Vollzeiterwerbstätigen im Alter von 15 bis 24 Jahren arbeiteten 2019 mehr als 48 Stunden wöchentlich. Dieser Anteil steigt mit zunehmendem Alter, sodass von den Vollzeittätigen zwischen 55 und 64 Jahren 12,8 % mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiteten.

Also nur eher ältere ohne Kind und Kegel.

Einer der Gründe für die deutlichen Altersunterschiede ist der hohe Anteil überlanger Arbeitszeiten bei Führungskräften, die eher in den höheren Altersgruppen zu finden sind. 30,3 % der Vollzeiterwerbstätigen in Leitungs- und Führungspositionen arbeiteten 2019 gewöhnlich mehr als 48 Stunden – bei den Erwerbstätigen ohne Führungsaufgaben lag dieser Anteil mit 8,3 % deutlich niedriger. Landwirtschaftliche Fachkräfte (32,7 %) und Erwerbstätige in akademischen Berufen (14,4 %) arbeiteten ebenfalls häufig länger. Am seltensten traten lange Arbeitszeiten bei vollzeittätigen Hilfsarbeitskräften (2,1 %), bei Bürokräften und kaufmännischen Angestellten (3,2 %) sowie bei Handwerkern (4,8 %) auf.

Ok, also dort wo man angeblich doch viele Leute sucht, da wird am wenigsten gearbeitet. Bei den höherwertigen Berufen scheinbar mehr. Vielleicht liegt das ja eher an dem Anspruch der Rollen (Führungskräfte) samit ihrer Entlohnung - hmm, könnte also mehr Geld eine Motivation sein (nein, doch, ohhh).

Sucht man die Gruppe, die am häufigsten über 48 Wochenstunden arbeitet, so wird man bei den Selbstständigen fündig: 46,3 % aller Selbstständigen arbeiten besonders lang.

Ok, also derjenige der die größte Verantwortung trägt und letztendlich für die eigene Tasche arbeitet (mehr Arbeit, mehr Geld) - hmm.

Aber, naja wir deutschen sollten hier ja gar nicht Jammern, wir sind ja schließlich verwöhnt was die Arbeitszeit angeht - oder?

https://www.marktundmittelstand.de/personal/die-deutschen-arbeiten-zu-wenig-1302061/

Die Deutschen arbeiten zu wenig
Handwerker sind nicht zu bekommen, die Unternehmen finden keine Bewerber für offene Stellen, Aufträge bleiben liegen. Einer der bekanntesten deutschen Ökonomen wagt sich deswegen zum ersten Mal von einer ganz neuen Seite an das Thema Sein Vorschlag: Einfach mehr arbeiten. Sollte also die 40-Stunden-Woche verschwinden?


Tatsächlich sieht es in Europa laut den jeweiligen offiziellen Länderstatistiken so aus: Im Jahr 2020 arbeiteten die Vollzeitbeschäftigten hierzulande durchschnittlich 40,5 Stunden. Damit rangiert Deutschland knapp unter dem EU-Durchschnitt, der bei 40,7 Stunden liegt.

Ja, wer arbeitet denn mehr?

Die fleißigsten sind rein statistisch gesehen die Griechen mit einer Durchschnittsarbeitszeit von 43,8 Stunden. Am Ende der Statistik stehen die Dänen, denen es schon nach 38,4 Stunden reicht. Die Arbeitszeit variiert in Deutschland je nach Branche, Tarif und Arbeitsverhältnis. Arbeiter und Angestellte machen in der Regel pünktlicher Feierabend als Selbständige und Führungskräfte. Kurzfristig sind Ausnahmen erlaubt. Bis zu 60 Wochenstunden dürfen es dann schon mal sein.

Sapperlot, da sollten wir aber direkt ran und mehr arbeiten als die ... Griechen? - Hä - Hopa, was ist denn hier los - hmm, lohnt sich das:

Die Deutschen sind produktiv
Ökonomen schauen allerdings beim Vergleich der Arbeitszeiten auch auf die Produktivität, also darauf, wieviel die Menschen in einem Land durchschnittlich in einer bestimmten Zeit schaffen. Hier liegen die Deutschen über dem Schnitt, ganz oben findet sich Dänemark, das sich so gesehen seine kurzen Arbeitszeiten leisten kann, deutlich unter dem Schnitt findet sich Griechenland, wo folgerichtig länger gearbeitet wird, um das gleiche zu schaffen. Die Produktivität steigt durch Hilfe von Maschinen und digitalen Arbeitsprozessen.

Ok, also bringen mehr Arbeitsstunden nicht unbedingt mehr Waren vom Fließband - ja wer hätte das gedacht. Woran kann das aber liegen, optimierte Arbeitsabläufe, Digitalisierung oder vieleicht einfach mehr Konzentration?

https://www.boeckler.de/de/pressemi...on-fachkraftebasis-und-sozialkassen-43038.htm

SICHERUNG VON FACHKRÄFTEBASIS UND SOZIALKASSEN: WAS BESSER HILFT ALS ARBEITSZEITVERLÄNGERUNG

Pauschale Verlängerungen von wöchentlichen oder von Lebensarbeitszeiten können Engpässe bei Fachkräften verschärfen und sind deshalb nicht geeignet, Arbeitsmarktprobleme durch den demografischen Wandel zu reduzieren und die Sozialkassen zu stabilisieren. Denn angesichts stark verdichteter Arbeitsabläufe und erheblicher psychischer und/oder körperlicher Belastungen an sehr vielen Arbeitsplätzen drohen bei weiter verlängerten Arbeitszeiten geringere Produktivität, vermehrte Leistungsreduzierung oder sogar Arbeitsausfall, etwa durch Unfälle oder Stress-assoziierte Erkrankungen, die wiederum zu höheren Sozialausgaben führen. Andere Beschäftigte könnten mit einem Wechsel in Teilzeit reagieren – ein Muster, das beispielsweise in der Pflege längst zu beobachten ist und den Fachkräftemangel dort vergrößert. Generell längere Vollzeit-Arbeitszeiten würden für Eltern, insbesondere Mütter, die Probleme verschärfen, Erwerbs- und Familienarbeit zu vereinbaren – mangels Alternativen könnte dieser Druck ebenfalls zur Reduzierung der vereinbarten Arbeitszeit oder sogar zum kompletten Rückzug aus der Berufstätigkeit führen. Junge Menschen in der Familiengründungsphase könnten noch höhere Vereinbarkeits-Hürden dazu bringen, auf Kinder zu verzichten. Zu diesen Ergebnissen kommen Dr. Eike Windscheid und Dr. Yvonne Lott in einer neuen Analyse der aktuellen Forschung.

Hups, echt mehr Arbeiten macht nicht glücklicher, zufrieden und satt? Wer hätte das gedacht.

So erhöhen lange Arbeitszeiten die Fehleranfälligkeit, auch Erschöpfung und Unfälle nehmen zu. Bei Wochenarbeitszeiten über 40 Stunden geht beispielsweise mit einer Verkürzung um eine Stunde das Unfallrisiko um etwa acht Prozent zurück.

Aua!

Aber es gibt doch dann mehr Kohle in die Sozialkassen oder?

„Überlange Arbeitszeiten erschweren Zugänge zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und provozieren einen höheren Drop-out, z. B. aus Gründen des Verschleißes oder aus Vereinbarkeitsproblemen. Das vermindert Sozialkassenbeiträge.“

Ok, aber was machen wir denn gegen den Fachkräftemangel:

Daneben sei es wichtig, die oft pauschalen Arbeitgeber-Klagen über einen Mangel an Bewerberinnen und Bewerbern richtig einzuordnen. Denn in einem erheblichen Teil der Fälle sei das Problem hausgemacht, weil schlechte Konditionen der offenen Stellen, etwa unattraktive Gehälter oder ungünstige Arbeitszeiten ohne Kompensation, abschreckten.

Hmm, kommt mir so bekannt vor, gab es da nicht unlängst eine Branche die quasi Vorreiter für längere Arbeitszeit war?

https://blog.ostwestfalen.ihk.de/re...aessige-taegliche-arbeitszeit-auf-12-stunden/
In bestimmten Bereichen dürfen Arbeitnehmer ab sofort bis 31.7.2020 12 Stunden am Tag beschäftigt werden. Die Ruhezeit wurde von 11 auf 9 Stunden reduziert.

ah, hab ich mich doch korrekt erinnert, welche Branche war denn das?

Nach der Verordnung ist nunmehr erlaubt:

-Verlängerung der werktäglichen Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden (§ 3 Abs. 1 S. 1 Covid-19-Arbeitszeitverordnung)

-Verlängerung muss wegen COVID-19-Epidemie erfolgen und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, des Gesundheitswesens und der pflegerischen Versorgung, der Daseinsvorsorge oder zur Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern notwendig sein (§ 3 Abs. 1 S. 3 COVID-19-Arbeitszeitverordnung)

– Beschränkung auf bestimmte Branchen wie z.B. Herstellen, Verpacken, Liefern, Einräumen von Waren des täglichen Bedarfs, Arzneimitteln, Desinfektionsmitteln, medizinischer Versorgung und Pflege, Versorgungsunternehmen, Landwirtschaft und Tierhaltung, Betreiber von Datennetzen und Rechenzentren (§ 3 Abs. 2 Covid-19-Arbeitszeitverordnung)

Ok, die Pflegekräfte also, na dann schauen wir doch mal wie sich der Arbeitsmarkt seit der Erhöhung der Arbeitszeiten so entwickelt hat

https://gesundheit-soziales-bildung...ge/++co++a5eda66c-f12e-11ec-9db0-001a4a160100

So dreht sich die Spirale weiter: Weil sie die Arbeit unter diesen Bedingungen nicht mehr aushalten, verlassen immer mehr qualifizierte Pflegekräfte ihren Beruf oder verringern auf eigene Kosten ihre Arbeitszeit. Oft gehen Kolleg*innen schon kurz nach ihrer Ausbildung aus der Profession, die sie sich eigentlich aus gutem Grund gewählt hatten. Weil sie nicht das umsetzen können, was sie in der theoretischen Ausbildung gelernt haben. Weil sie sich nicht vorstellen können, unter den Bedingungen bis zur Rente durchzuhalten. Die Folgen sind: noch weniger Pflegekräfte und noch höherer Druck auf die Verbliebenen.

Ähhh....ok, was hätten die denn gerne um zu bleiben

95,1 % halten »bedarfsgerechte Personalbemessung« für wichtig
Klarer Befund: Eine bedarfsgerechte Personalausstattung ist der entscheidende Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Das betonen über 95 Prozent derjenigen, die sich eine Rückkehr bzw. längere Arbeitszeiten vorstellen können.

Wenn man die Befragung weiter ließt dann stellt man fest, das vor allem Teilzeitkräfte zur Aufstockung ihrer Arbeitszeit bereit wären, maw.: Die würden gerne eher in Vollzeit arbeiten. Daraus ergibt sich aber auch, das eine Erhöhung der Gesamtarbeitszeit täglich auf 12 h eher kontraproduktiv ist, da diese Stunden einer anderen Pflegekraft gekürzt werden. Brutal könnte man auch rechnen, bei einer Erhöhung von 8 auf 12 h fällt einen Teilzeitkraftstelle mit 4 h komplett weg. Das steht aber im Gegensatz zu dem Wunsch der Beschäftigten an einer bedarfsgerechten Personalbemessung.

Aber, es gibt doch mehr Geld für die Leute, ist doch super - hmm naja:

https://www.haufe.de/amp/personal/h...it-ueberstunden-in-deutschland_80_412324.html

Mehr als die Hälfte der Überstunden sind unbezahlt
Mehr als die Hälfte der Überstunden - 892 Millionen - waren unbezahlt. Während die Zahl der durchschnittlichen unbezahlten Überstunden von 23 auf 21,9 sank (minus 5,8 Prozent), fiel der Rückgang der bezahlten Überstunden deutlicher aus: Machten Beschäftigte 2019 noch durchschnittlich 22,3 bezahlte Überstunden, waren es 2020 nur noch 19 (minus 15,4 Prozent). Das zeigt die Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Ingesamt machten die Arbeitnehmenden in Deutschland rund 775 Millionen (2019: 915 Millionen) bezahlte und 892 Millionen (2019: 948 Millionen) unbezahlte Überstunden.

ähh, ok - mehr arbeiten für keine Kohle, wie geht das - ach ja, da gab es ja das tolle Modell der Vertrauensarbeitszeit. Moment, wurde da nicht was vom Eugh kassiert - ach ja:

https://www.boeckler.de/de/intervie...teil-hat-weitreichende-konsequenzen-20044.htm

Das IAB leisten hier im Schnitt mehr Überstunden, als diejenigen mit festen Arbeitszeiten oder Gleitzeit.

Arbeitszeit wird durch das Urteil des EuGH damit rechtlich gesehen nicht mehr oder weniger flexibel als zuvor. Das Konzept der „Vertrauensarbeitszeit“, die nachweislich zu einem Mehr an unbezahlten Überstunden führt, wird aber, so wie sie heute praktiziert wird, vielerorts wohl nicht haltbar sein. Das Urteil bietet damit auch die Chance, der Entgrenzung von Arbeit und Freizeit entgegenzuwirken.

Tja, nunmehr nach all dem Kram da oben, ich sehe nicht wie eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes nach oben ein Vorteil für die unten entstehen soll. Vielmehr ist zu befürchten, das die Abwanderung von Fachkräften in bestimmten Branchen (siehe Pflege und Gesundheit aber auch Polizei, dort gibt es ja auch mega Überstunden) noch weiter dadurch forciert wird. Ähnlich wie bei der Vertrauensarbeitszeit ist dann sogar zu befürchten das der ein oder andere anstatt 12, doch 13, 14, 15 Stunden arbeitet bzw. soll.

Nach meiner eigenen Erfahrung (> 20 Jahre Vertrauensarbeitszeit) neigen die meisten Arbeitnehmer eher zur Selbstausbeutung weil sie schlicht Angst vor personellen Konsequenzen haben. Dabei habe ich festgestellt, das es grade diejenigen sind die sich immer mit vielen Stunden brüsten, die mit die schlimmsten Fehler und Murks produzieren. Einer meiner Vorgesetzten hat mal gesagt, das man eh nicht mehr als 4 h gute Arbeit am Tag leisten kann, sprang dann auf sein Rennrad und übte für den Triatlon. Auch ich hab in der Anfangszeit meiner IT-Karriere teils 12 h am Tag und mehr gearbeitet. Unbezahlte Überstunden, weil ähh Außertariflich. Das hat mir später nicht wirklich gut getan und geholfen aber als junger ITler spielt man halt gerne mit seinem Spielzeug.

Diejenigen die bei uns lange Arbeiten sind meist die, die man zu jeder Zeit an der Kaffeebar findet - ob es das nun bringt, bei der Bearbeitung von Projekten. Mir könnte es egal sein, ich definiere mich nicht über Arbeitszeit sondern über die Umsetzungsgrad meiner Projekte (immer zu langsam, aber wegen den anderen ;) ). Ich befürchte aber, das es nur zu mehr Fehler, mehr Unfälle und weniger Fachkräften führt. Temporär verdient nur einer daran: Der "shareholder" (also meine Kinder mit ihren Ausbildungsfonds...). Ich möchte auch ehrlich gesagt nicht in ein öffentliches Verkehrsmittel steigen, wo der Typ vorne schon 12 h auf dem Zeiger hat - gruselig.

Auf alle Fälle müsste gewährleistet sein, das jede Arbeitsstunde korrekt erfasst wird und nicht wie bislang, die hälfte einfach for low geleistet wird. Dann bitte noch den Mindestlohn rauf und wir werden sehen welcher Arbeitgeber bereit ist12 h * (halten wir uns mal an Californien) 15 Euro zu zahlen.
 
Noch ein wichtiges Statement zu dem Thema:

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Hmm weiss nicht, ob man da wirklich jemanden triggert. Ich denke nicht mal die Vollpfosten auf dem Bild haben etwas dagegen, wenn gebildete Fachkräfte (z. B. eine Ärztin) einwandert. Dagegen hat ja eigentlich nie jemand was. Das Problem dürften eher die Leute sein, welche auch schon Mondknallschlumpf angesprochen hat.
 
Hmm weiss nicht, ob man da wirklich jemanden triggert. Ich denke nicht mal die Vollpfosten auf dem Bild haben etwas dagegen, wenn gebildete Fachkräfte (z. B. eine Ärztin) einwandert. Dagegen hat ja eigentlich nie jemand was. Das Problem dürften eher die Leute sein, welche auch schon Mondknallschlumpf angesprochen hat.

Ich glaube, da verkennst du die Kraft des Hasses dieses Metiers. Mal ein Beispiel: Die Wehrmacht litt den ganzen Zweiten Weltkrieg über an einem Mangel an Ärzten. Das hat das Dritte Reich nicht davon abgehalten, tausenden jüdischen Ärzten erst die Zulassung zu entziehen und sie dann zu ermorden.
 
Das war alleine darauf bezogen, dass du selbst meine Gastronomieerfahrung bei Mandanten als Einzelwahrnehmung durch mich abgetan hast, umgekehrt aber deine (Einzel)Wahrnehmung dann später ins Spiel gebracht hast.

Ich finde nicht das ich sie abgetan habe, das klingt mir zu negativ. Auch habe ich sie gleich als erste Antwort auf dein Bsp. der betreuten Großgastronomien entgegen gebracht und nicht erst später eingebracht. Ich wollte auch Aufgrund deines vorherigen wie ich fand etwas arronganten "Vermutlich ohne selbst betroffen zu sein." aufzeigen das meine Erfahrungen nunmal das Gegenteil sind. Immerhin bin ich nicht weniger oder mehr betroffen als du. Du hast Betriebe dieser Branchen als Mandanten, ich arbeite in einer solchen Branche. Und inzwischen hat @mushaaleste obendrein noch einen beeindruckenden Beitrag erstellt der uns die Statistiken liefert.

Was ich aber eben nicht abkann, dass pauschal und immer direkt nach denen da oben/Politikern/Reichen whatever gekeilt wird.

Sicherlich, und ich denke nicht das ich das irgendwo getan habe. Aber zumindest im Moment verurteile ich wirklich pauschal die CDU, CSU und FDP Aufgrund ihrer Aktionen, ihrer Aussagen bzw. der Aussagen u.a. ihrer Vorsitzenden Söder, Merz und Lindner. Das geht bei Sozialpolitik wie bspw. das Bürgergeld über Umweltpolitik durch Söder in Bayern bis zu regelrecht rechtsstaatsfeindlichen Aussagen [Scheuer bspw. sagte man solle die Leute "einfach wegsperren damit Ruhe ist"] im Moment mir sowas von gegen den Strich, u.a. weil ich das Wegrücken eines absoluten "Nein!" dieser drei Parteien zu einer Zusammenarbeit mit der AfD immer mehr erkenne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und da habe wir dann am Ende sogar doch einen Konsenz. Die offensichtliche Zuwendung hin zur AfD bzw deren Gedankengut finde ich auch erschreckend und besorgniserregend. Da mag man nicht weiter drüber nachdenken bzw. in die Zukunft schauen.
 
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