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Was dem Amerikaner die Waffe ist, ist dem Deutschen das Auto.Unabhängig von den strafen finde ich es bedauerlich, das man sich in seiner Mobilität beschränkt.
Natürlich gibt es gute Gründe für zum Beispiel 120 auf der Autobahn. Ich halte es aber auch für einen Gewinn, das wir in der Lage sind Entfernungen schneller zu überbrücken. Das Land und die Welt kleiner zu machen.
Ich für meinen Teil muss jetzt nicht generell 70 Innerorts haben. Aber 30 wäre mir schon deutlich zu wenig.
Das große Problem sind für mich der Mangel an Alternativen. Ein ÖPNV mit dem ich schnell und möglichst günstig überall hinkomme. Das klappt aber nicht solange der privatisiert ist und gewinne abwerfen soll.
Weiß ich doch, ich hab mit der Aussage auch die "breite Masse" gemeint und nicht dich.Dieser dauernde Waffenvergleich ist auch mehr als anstrengend, zumal ich meine Position mit mehr begründet habe als mit "ich will Knallgas geben".
Na ja, es ist ja nun nicht so, als könnte man auf der gesamten Autobahn ohne Limit fahren.Was dem Amerikaner die Waffe ist, ist dem Deutschen das Auto.
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Quelle: https://mobile.katapult-magazin.de/?mpage=a&l=0&artID=337
Zum öffentlichen Nahverkehr stimme ich dir zu - hier muss es auch ein Umdenken geben. Aber besonders beim Menschen muss das anfangen.
Zum öffentlichen Nahverkehr stimme ich dir zu - hier muss es auch ein Umdenken geben. Aber besonders beim Menschen muss das anfangen.
Es muss gewollt werden, dann ändert sich leider erst was in unserer Gesellschaft. Denke das muss von beiden Seiten stückweit kommen.ne eben nicht.
das kann nicht beim Menschen anfangen. Das muss durch den ÖPNV anfangen, der muss attraktiv gemacht werden damit Menschen vom Auto wechseln, nicht umgekehrt.
Es muss gewollt werden, dann ändert sich leider erst was in unserer Gesellschaft. Denke das muss von beiden Seiten stückweit kommen.
Wenn aber 80% Prozent von sich aus aufs Auto verzichten und Druck machen?
Verstehe ja was du meinst.
Öpnv erstmal wieder verstaatlichen..
Die Motivation, sich zum Wohl aller zum Horst zu machen und Nachteile in Kauf zu nehmen ist verständlicherweise bei den meisten Menschen eher gering ausgeprägt. Wenn man Veränderung will, dann muss es den Leuten an irgendeiner Stelle einen Nutzen bringen. Sei es praktisch, gesundheitlich oder finanziell.Wobei gesundheitlich schon wieder ein Wackelkandidat ist.
Genau die falsche Reihenfolge, sowas bringt nur Frust und Widerstand. Wenn so was funktionieren soll, müssen es die Leute wollen, nicht zähneknirschend hinnehmen. Ansonsten ist es schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt, aber in gewissen Kreisen ist die Verbieteritis immer noch das Mittel der Wahl. Und dann wundern sie sich, daß es nicht funktioniert...
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