Was ich genauso sehe und was ja null meiner Aussage widerspricht.Man muss auch kein Vielfahrer zu sein um zu wissen, dass diverse Risiken mit jedem gefahrenen KM ansteigen. Das ist eine Logik, die sogar ein Fussgänger nachvollziehen kann.
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Was ich genauso sehe und was ja null meiner Aussage widerspricht.Man muss auch kein Vielfahrer zu sein um zu wissen, dass diverse Risiken mit jedem gefahrenen KM ansteigen. Das ist eine Logik, die sogar ein Fussgänger nachvollziehen kann.
Finde dieses Anspruchsdenken tatsächlich auch etwas vermessen und arrogant. Gerade bei der diskutierten Thematik bin ich als Fußgänger oder Fahrradfahrer derjenige, der im Fall der Fälle das Rasen mit meinem Leben oder meiner Gesundheit bezahlen muss. Da würde ich dann doch gerne auch ein Wörtchen mitreden.Man muss auch kein Vielfahrer zu sein um zu wissen, dass diverse Risiken mit jedem gefahrenen KM ansteigen. Das ist eine Logik, die sogar ein Fussgänger nachvollziehen kann.
Würde ich nun dort mit 51 km/h spätabends/nachts geblitzt werden, wäre mein Führerschein weg. Und nein, ich hätte mit 51 km/h niemanden dort gefährdet. Lauter wäre mein Auto auch nicht übrigens, denn mit 50 im vierten Gang ist mein Auto leiser als mit 30 im zweiten.
Nicht jedes neue Tempo 30 macht Sinn. Und auch nicht jedes neue Tempo 50 oder 70, wo man vorher schneller fahren durfte.
Aber hier im Forum zeichnet sich eine Obrigkeitshörigkeit im Straßenverkehr ab, die ich sehr bedenklich empfinde. Ich will mir im Straßenverkehr nicht meine eigene Entscheidungsfähigkeit nehmen lassen (deswegen stehe ich auch der zunehmenden Automatisierung kritisch gegenüber).
Und ich kann es einfach nicht ab, dass eine Geschwindigkeitsübertretung häufig sofort als Raserei stigmatisiert wird von Leuten, die in der Situation gar nicht dabei waren.
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„Ich ging am Tag nach dem Angriff zurück, und was ich auf der Entbindungsstation sah, zeigt, dass hier gezielt Mütter erschossen wurden“, sagt Frederic Bonnot, der Landeskoordinator von Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan. „Die Angreifer sind durch die Räume gegangen und haben Mütter in ihren Betten erschossen. Systematisch. Was ich vorfand, waren Einschusslöcher in den Wänden, blutverschmierte Böden, ausgebrannte Fahrzeuge und zersplitterte Fenster, durch die hindurch geschossen wurde.“
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Du behälst deine eigene Entscheidungsfreiheit doch. Da kannst mit 70 durch die 30er Zone fahren.
Das Problem ist dabei nur, dass sich das bei dir auch so anhört, als würdest DU den Rahmen bestimmen, an den man sich halten muss. Oder bzw. du dich berechtigt/befähigt siehst, die Verkehrsregeln nach eigenem Gutdünken zu gestalten. Und das geht nunmal nicht.
Wenn du mit mehr als 50 in der 30er Zone geblitzt wirst, warst du ja schon in der 50er Zone zu schnell, das ignorieren viele einfach. Da werden Tempolimits einfach ignoriert und pauschal 10 bis 20km/h draufgelegt. Klar, wenn man bei erlaubten 50 mit 65 fährt, dann wird's knapp, wenn man dann ein 30er Schild nicht sieht.
Man kann das alles kacke finden und man weiss das ja eh alles besser, aber innerorts ist 50 die Höchstgeschwindigkeit. Ein darüber Hinwegsetzen ist vielleicht für einen selbst legitim, es ist es aber nicht.
Und weil fast jeder fast überall deutlich zu schnell fährt, machen die 21km/h innerorts ja auch Sinn. Du kannst 50 in der 30er Zone fahren und 70 bei 50. Da reden wir jeweils um 20, nicht 5km/h zu schnell...
aber ich find das völlig scheinheilig.SirHorst schrieb:Edit: und sorry, aber ich glaube euch einfach die Nummer nicht. Keiner kann mir hier erzählen immer zu wissen wie viel kmh angesagt ist, ohne das sein Auto schilder liest oder was auch immer. Und ich glaube euch auch nicht wenn ihr sagt "mhh ja und wenn ich denn auf einer Straße bin, selbst wenn sie wie eine Hauptstraße aussieht und mich alle überholen, sorry Leute, aber ich fahre 30 bis ich ein Schild sehe" am arsch! Sorry das ich mich da so in rage redeaber ich find das völlig scheinheilig.
Wenn 50 ist ist 50... wenn 30 ist ist 30... wenn ich es nicht weiß, dann kann ich natürlich so schnell wie andere fahren, aber dann darf ich mich auch nicht beschweren, wenn ich geblitzt werde. Und du könntest dann z.B. noch ziemlich problemlos ~45 auf dem Tacho fahren. Da passiert ~nix, höchstens 30 oder 50 Euro (3kmh Abzug + etwas Vorgehen des Tachos wird da i.d.R. auf 30€ hinauslaufen). Wenn du dir dann aber einfach denkst "Och, wird schon 50 sein" und dann 65 fährst, dann ist das deine Entscheidung.Edit: Ich finde auch die Kritik am Staat nicht passend. 30 pauschal innerorts halte ich für absoluten Unsinn.
. Allgemein, mich betrifft davon nichts *knockonwood*, ich wurde in den letzten 10 Jahren glaube ich 2-3x geblitzt. Aber allgemein finde ich die Strafe kombiniert mit der undurchsichtigkeit zu drakonisch. Dann sollten sie, wenn es hier wirklich um Sicherheit geht, wie gesagt wirklich über andere Limits nachdenken.Und welche?...Dann sollten sie, wenn es hier wirklich um Sicherheit geht, wie gesagt wirklich über andere Limits nachdenken.
Kann man sich drüber streiten ob das in jeder Stadt Sinn macht. Hier in Dortmund fährst du eh fast nie schneller weil alles dicht ist. Allgemein, mich betrifft davon nichts *knockonwood*, ich wurde in den letzten 10 Jahren glaube ich 2-3x geblitzt. Aber allgemein finde ich die Strafe kombiniert mit der undurchsichtigkeit zu drakonisch. Dann sollten sie, wenn es hier wirklich um Sicherheit geht, wie gesagt wirklich über andere Limits nachdenken.

Indem man innerorts in einigen Städten z. B. Wirklich auf 30 oder meinetwegen 40 reduziert. Auf der Autobahn 100 generalisiert, vllt. 120. Die strafen generell finanziell stark anziehen und gut ist. Ich finde die spätfolgen eines Führerscheinentzugs der schon bei den tieferen tempozonen zuschlägt einfach etwas krass für manche Bürger. Aber ist ja auch nur meine Meinung. Mir kann es egal sein.Und welche?
Hier wird ja ausschliesslich Geldgier unterstellt und nie Sicherheit. Langsameres fahren bringt einfach Sicherheit für ... eigentlich alle. Muss man das echt diskutieren / in Frage stellen? Kommt als nächstes dann eine Autofahrer Demo („wir sind das Volk“)?
Wer Fehler macht, muss dafür bezahlen ... manche Strafe ist halt schlimmer als andere ..
Muss man dazu noch mehr sagen oder immer nur wiederholen, dass es ja keine Absicht war, wenn man 20+ km/h zu schnell fährt / jemand gefährdet?
Ich find die neuen Strafen auch hart. Find ich sie unangemessen/unfair? Nein
sehe ich genauso. Scheint ja wenn nur über härtere Strafen zu funktionieren. Die aktuellen Strafen ziehen nicht. Juckt doch keinen wenn er 20 Euro zahlen muss bei 15 km/h zu viel. Und ja, wer Fehler macht muss in dem jeweiligen Ausmaß dafür zahlen / gerade stehen. Wer mit über 21 km/h zu viel geblitzt wird ist nun mal den Lappen los. Hart aber nicht unfair. Ist ja jeder selbst daran Schuld. Ganz einfach. Strafen zu hoch? Da lach ich mir den Arsch ab. Solle man sich mal die Strafen in der Schweiz, Holland oder Italien anschauen. In Holland z.b. kostet das unerlaubte parken auf dem Behindertenparkplatz schon 370 €, bei einer Alkoholkontrolle den Alkoholtest verweigern schon 1500 €... Von mir aus können die hier noch mehr anziehen.Und welche?
Hier wird ja ausschliesslich Geldgier unterstellt und nie Sicherheit. Langsameres fahren bringt einfach Sicherheit für ... eigentlich alle. Muss man das echt diskutieren / in Frage stellen? Kommt als nächstes dann eine Autofahrer Demo („wir sind das Volk“)?
Wer Fehler macht, muss dafür bezahlen ... manche Strafe ist halt schlimmer als andere ..
Muss man dazu noch mehr sagen oder immer nur wiederholen, dass es ja keine Absicht war, wenn man 20+ km/h zu schnell fährt / jemand gefährdet?
Ich find die neuen Strafen auch hart. Find ich sie unangemessen/unfair? Nein
DAS wäre wirklich ein guter Weg für mehr Sicherheit, aber da spielt halt CDU/CSU und die Waffen(ähh Auto)-Lobby ja nicht mit. Insofern sind Strafen halt der einzige Hebel, an dem gezogen wird.Indem man innerorts in einigen Städten z. B. Wirklich auf 30 oder meinetwegen 40 reduziert. Auf der Autobahn 100 generalisiert, vllt. 120. Die strafen generell finanziell stark anziehen und gut ist...
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