Game of Thrones Season 7
Gestern lief das Staffelfinale und ich hatte genug Zeit, um über diese Folge und die gesamten Staffel nachzudenken. Wie die meisten wissen, fühlt sich S7 um einiges schneller und gehetzter an, als seine Vorgänger Staffeln, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Dramaturgisch und geschichtlich macht das erhöhte erzähl Tempo wirklich Sinn, da sich die Prioritäten und Ziele einiger Charaktere stark verändert hat. Trotzdem kommt man um das Gefühl nicht rum, man hätte in den sieben Episoden eine Geschichte erzöhlt bekommen, die man wunderbar mit 15-20 folgen hätte erzählen können, denn obwohl der Wechsel der Geschwindigkeit Sinn macht, so fehlt es dieser Staffel an Momenten zum durchatmen, es fehlt die downtime.
Wenn eine Staffel so vollgestopft ist mit "holy shit!" Momenten, dann sind sie nicht mehr wirklich so besonders. Es braucht einfach downtime, um diese großen, teils unfassbar spektakulären Momente wirklich aufnehmen und genießen zu können. Das fehlt hier etwas, wenn auch nicht komplett.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass viele Sachen tatsächlich einfach nicht erklärt oder gezeigt werden. Charaktere scheinen in der einen Folge in Lebensgefahr zu sein und ein paar folgen später sind sie plötzlich an einem anderen Ort und man bekommt nicht gezeigt oder wenigstens erklärt, was in der Zwischenzeit eigentlich passiert ist, dass sie aus dieser Situation entkommen sind.
In Game of Thrones geht es nicht mehr um seine Charaktere, sondern um seine Geschichte. Charaktere tun Dinge, nicht weil es ihr Charakter tun würde, sondern weil die Geschichte es verlangt. Das macht Staffel 7 zur frustrierendsten Staffel bisher, doch andererseits waren die Highlights so unfassbar gut und befriedigend, dass diese die Kritikpunkte überwiegen.
Man muss nur hoffen, dass die letzte Staffel es etwas besser macht, wobei das bei nur noch 6 Episoden schwer sein wird.
Gestern lief das Staffelfinale und ich hatte genug Zeit, um über diese Folge und die gesamten Staffel nachzudenken. Wie die meisten wissen, fühlt sich S7 um einiges schneller und gehetzter an, als seine Vorgänger Staffeln, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Dramaturgisch und geschichtlich macht das erhöhte erzähl Tempo wirklich Sinn, da sich die Prioritäten und Ziele einiger Charaktere stark verändert hat. Trotzdem kommt man um das Gefühl nicht rum, man hätte in den sieben Episoden eine Geschichte erzöhlt bekommen, die man wunderbar mit 15-20 folgen hätte erzählen können, denn obwohl der Wechsel der Geschwindigkeit Sinn macht, so fehlt es dieser Staffel an Momenten zum durchatmen, es fehlt die downtime.
Wenn eine Staffel so vollgestopft ist mit "holy shit!" Momenten, dann sind sie nicht mehr wirklich so besonders. Es braucht einfach downtime, um diese großen, teils unfassbar spektakulären Momente wirklich aufnehmen und genießen zu können. Das fehlt hier etwas, wenn auch nicht komplett.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass viele Sachen tatsächlich einfach nicht erklärt oder gezeigt werden. Charaktere scheinen in der einen Folge in Lebensgefahr zu sein und ein paar folgen später sind sie plötzlich an einem anderen Ort und man bekommt nicht gezeigt oder wenigstens erklärt, was in der Zwischenzeit eigentlich passiert ist, dass sie aus dieser Situation entkommen sind.
In Game of Thrones geht es nicht mehr um seine Charaktere, sondern um seine Geschichte. Charaktere tun Dinge, nicht weil es ihr Charakter tun würde, sondern weil die Geschichte es verlangt. Das macht Staffel 7 zur frustrierendsten Staffel bisher, doch andererseits waren die Highlights so unfassbar gut und befriedigend, dass diese die Kritikpunkte überwiegen.
Man muss nur hoffen, dass die letzte Staffel es etwas besser macht, wobei das bei nur noch 6 Episoden schwer sein wird.