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TV Der offizielle Serienthread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Apropro, Achtung Captain Doppelmoral:

Private Practice S01-S06

Hab ich eigentlich auch nur wegen der Freundin mitgeguckt, aber irgendwie hat es mir auch gefallen. Sympathische Charaktere, einige tolle und interessante Geschichten und mit der letzten Staffel hauen sie nochmal ordentlich auf die Kacke, insbesondere auch aus inszenatorischer Sicht was besonderes für solch eine Serie. Und Charlotte beschte.
 
Zum Glück haben Staffeln da noch eine ordentliche Länge, die 10-Folgen-Kompaktstaffeln im Netflix-Style gehen mir unheimlich auf die Eier.

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Sehe ich ganz genau so. Weiß gar nicht wieso alle auf dieses ~ 8-Episoden Format abgehen.
Wenn mir was gefällt, dann möchte ich da schließlich so viel wie möglich von sehen. Eine gute Serie macht auch in jeder Folge Spaß.
Mehr Folgen heißt ja nicht automatisch Füllmaterial, vor allem nicht bei Monster/Crime/Wasauchimmer of the Week Serien.

Erst letztens aufgeregt, dass The Orville bloß 12 Folgen hat. Hätten von mir aus auch 50 sein dürfen. :D
 
Weiß gar nicht wieso alle auf dieses ~ 8-Episoden Format abgehen.

Ganz einfach: Pacing. Eine Geschichte kann einfach effektiver in acht bis zehn Episoden durcherzählt werden, als 20 Episoden zu haben, wo die eigentlich interessante Geschichte immer nur häppchenweise zwischen einzelnen Monster-of-the-Week Episoden weitererzählt wird.

Natürlich können die MotW Episoden unterhaltsam, wenn nicht sogar richtig, richtig gut sein, das ist aber eher die Ausnahme und nicht die Regel. Die meiste Zeit ist das einfach reine Beschäftigung, wenn nicht sogar Hinhaltung. Bei Comedies habe ich aber auch nicht's gegen lange Staffeln, zumal dort die Episodenlaufzeit auch deutlich kürzer ist, als bei einem Supernatural, Arrow oder Flash.
 
Zumindest wenn die Geschichte nicht mehr hergibt. Komplexe Stories, echte Charakterentwicklung und -beziehungen ist bei sowas nicht, oder nur mit dem Holzhammer, möglich. Aber vermutlich nicht zu vermeiden, wenn man x Serien raushauen muß, um sein Portal zu füllen.

Ein The Deuce, The Wire, Breaking Bad, Better Call Saul, Mad Men oder Game of Thrones können also nicht so komplex sein und bieten keine richtige Charakter-Entwicklung, wie ein Supernatural, Arrow oder Flash?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kenne ich die wenigsten, wenn ich ehrlich bin. Nur GoT (und da auch nicht alles), beim Rest habe ich es relativ früh abgebrochen. War auch eher eine generelle Aussage, in 8 Folgen kann man nun man nicht so viel unterbringen, wie in 24.
 
Habe ich ja nie bestritten, ich mag auch keine Filler-Folgen. Aber ich mag auch keine Serien, die nur ausgewalzte Filme sind, da geht mir einfach der Seriencharakter flöten.
 
Schwer zu beschreiben, die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere hauptsächlich. Das darf durchaus dauern oder gemächlich sein, und auch mal Schlaufen und Abzweigungen haben. Und auch mal "unwichtige" Details. Ich brauche auch keine Nonstop-Action, nur interessante Charaktere. Davon auch gerne ein paar mehr. Alles so Dinge, die ich in den aktuell so beliebten Kurzserien nicht, oder nur kaum finde.

Wie gesagt, auf 50% Filler kann ich auch verzichten, aber nicht jede Folge muß unbedingt straight auf das große Finale zulaufen. Und es muß auch nicht in jeder Folge ein großer Twist oder Knall vorkommen.

Ich kaufe bei Büchern auch selten irgendwelche abgeschlossenen Einzelromane, fast immer nur Zyklen. Die kurzen Dinger geben mir nichts :D
 
Schwer zu beschreiben, die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere hauptsächlich. Das darf durchaus dauern oder gemächlich sein, und auch mal Schlaufen und Abzweigungen haben. Und auch mal "unwichtige" Details. Ich brauche auch keine Nonstop-Action, nur interessante Charaktere. Davon auch gerne ein paar mehr.

Das trifft alles auf jede einzelne, von mir oben aufgelistete Serie zu. :D
 
Äh, nee. Breaking Bad und Mad Men habe ich beide angefangen, fand ich unheimlich langweilig und viel wichtiger, die Charaktere waren mir von Anfang an unsympathisch und uninteressant. Über GoT sag ich nichts, das ist hier ja heilig.

The Wire interessiert mich von der Thematik nicht, in die anderen Beiden schaue ich vielleicht nochmal rein.
 
Man hat mir gesagt (oder ich habe gelesen), das Breaking Bad noch interessant wird, so ab Staffel drei. Aber ich konnte mich nie überwinden, mich da durchzubeißen. Und was Alle in MadMen sehen, kann ich nicht nachvollziehen. Langweilige und unsympathische Charaktere überall, keinerlei Interesse, was mit denen später noch passiert. C'est la vie ... :)

Aber wenn es Dich beruhigt, die ganzen Marvel/DC-Serien halte ich auch für kompletten BS :D
 
Klingt für mich ein wenig so, als wenn du leichter für Procedural Serien (nicht die ganz alten Dinger), als für Serials zu begeistern bist.
 
Bodyguard (läuft auf Netflix) - Sehr coole Agentenserie mit einer spannenden Story, überraschenden Momenten und sympathischen Charakteren. Die letzte Folge gefiel mir von der Aufmachung her nicht, inhaltlich schon. Die deutsche Synchro des Hauptdarstellers geht leider gar nicht, der Rest war top. Gerne mehr davon! 8/10 mit starker Tendenz nach oben.
 
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Schön sieht das nicht aus...
 
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