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Und Deutschland besteht nicht auch aus zugewanderten Menschen?
Die sind meist sowieso flexibler...
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Und Deutschland besteht nicht auch aus zugewanderten Menschen?
Genau das merke ich auch. Es wird immer schwieriger mit jungen Menschen zu arbeitenIch gehe tatsächlich noch gerne arbeiten, auch wenn meine Klientel immer schwieriger wird.
Kann es sein, dass man im indischen Ozean im Laufe der Zeit eine für Deutschland realitätsverklärende Wahrnehmung entwickelt??Die sind meist sowieso flexibler...![]()
Genau das merke ich auch. Es wird immer schwieriger mit jungen Menschen zu arbeiten
Gründe sollte jeder kennen
Da macht sicher jeder andere Erfahrungen aber wenn ich zb hier mit Kollegen aus den anderen Standorten rede ist es immer das gleiche. Viel weniger Grundbildung was einfache Sachen wie Mathe angeht, keine Motivation Mal zwei Stunden durch zu arbeiten ohne gelangweilt nach Pause zu fragen, viel weniger Durchhaltevermögen bei Problemen und am schlimmsten, viel weniger Respekt dem Ausbilder oder auch Lehrer gegenüber. Meine Erfahrung. Ich mache das seit sechs Jahren und gefühlt geht es insgesamt konstant runter. Was aber auch mit der Wahl der Firmen zu tun hat.Ich kann das ehrlich gesagt nicht bestätigen. Die Leute werden "verrückter" unabhängig vom Alter...
Ich sitze gerade nach langem Urlaub wieder im Büro und denke mir nur was soll der Scheiss?!
Morgens einkaufen beste! 

Klingt prinzipiell auf jeden Fall nice, keine Frage! Aber wie finanzierst du dein Leben bzw. ihr das eurer Familie?Habe ich mich mit 20 jung und naiv wie ich war auch gefragt und nicht lange gefackelt. Keine Ahnung was mich an dem Tag geritten hat. Aber die Vorstellung mir das bis ins hohe Alter anzutun, ging mir so sehr gegen den Strich, dass ich einfach aufgestanden und gegangen bin. Kein Kündigungsschreiben, keine Gespräche kein gar nichts mehr. Gegangen und nicht mehr dort erschienen. Mir war auch egal, wenn sie den Lohn bis zu diesem Tag wo ich noch gearbeitet hatte einbehalten würden. Für kein Geld der Welt wollte ich das bis an mein Lebensende machen. Kann mich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. An dem Tag habe ich die Zeit für mich angehalten und bereue nichts.
Was ich alleine in der Zeit alles erlebt und gesehen habe. Und mir ging es nicht einen Tag schlecht. Im Gegenteil. Ich bin so froh mein Leben echt gelebt und nicht größtenteils mit Arbeit verbracht zu haben. Viel gesehen, viel gelernt, die Zeit einfach genutzt wie es mir in den Kram passt und dabei auch noch gesund geblieben. So viele Menschen kennengelernt und auch viel Zeit mit ihnen verbracht - wenn ich gehe, gehe ich mit Gott. Dankbar ohne Ende für mein Leben und was ich alles entdecken und genießen durfte.
Das Schlimme (in meinem Augen) ist ja, dass viele sich auch noch hoch verschulden. Praktisch auf so ein Leben spekulieren - wegen Haus und Auto. Unbefristetes Arbeitsverhältnis, Festvertrag. Dokumente mit denen man der Bank seinen Arsch verkaufen kann. Machen so viele da und halten sich alle für weiß Gott was. Merkt man immer gut wenn Feierabend ist und alle wie die bescheuerten auf den Straßen unterwegs sind. Die knappe "Freizeit" für sich haben wollen. Ab 15 Uhr ist das da draußen ein Irrenhaus. Freitags und vor Wochenenden geht es schon deutlich früher los. Scheinen alle dann um 12 frei zu haben.Morgens einkaufen beste!
Beste Zeit ist und bleibt die Zeit, abseits von Arbeitszeiten. Hast immer überall Platz, wirst zuvorkommend bedient - herrlich und ich bin noch lange nicht im Rentenalter. Meine Entscheidung hat sich längst bezahlt gemacht und ich hatte so einen Horror davor. Mit 63, 65, 67 fängt das Leben nicht an. Wer das glaubt hat den Schuss nicht gehört. Die Zeit die man mit oder wegen Arbeit verbringt (An- und Abfahrt inklusive Stau - das kommt ja auch noch drauf) bekommt man nie wieder aufgeholt und das Haus verscherbeln die Kinder.![]()
Darf ich fragen, wie Du Dein Leben finanzierst? Aus einem anderem Thread geht hervor, dass Du nicht aufs Geld schauen musst.Habe ich mich mit 20 jung und naiv wie ich war auch gefragt und nicht lange gefackelt. Keine Ahnung was mich an dem Tag geritten hat. Aber die Vorstellung mir das bis ins hohe Alter anzutun, ging mir so sehr gegen den Strich, dass ich einfach aufgestanden und gegangen bin. Kein Kündigungsschreiben, keine Gespräche kein gar nichts mehr. Gegangen und nicht mehr dort erschienen. Mir war auch egal, wenn sie den Lohn bis zu diesem Tag wo ich noch gearbeitet hatte einbehalten würden. Für kein Geld der Welt wollte ich das bis an mein Lebensende machen. Kann mich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. An dem Tag habe ich die Zeit für mich angehalten und bereue nichts.
Was ich alleine in der Zeit alles erlebt und gesehen habe. Und mir ging es nicht einen Tag schlecht. Im Gegenteil. Ich bin so froh mein Leben echt gelebt und nicht größtenteils mit Arbeit verbracht zu haben. Viel gesehen, viel gelernt, die Zeit einfach genutzt wie es mir in den Kram passt und dabei auch noch gesund geblieben. So viele Menschen kennengelernt und auch viel Zeit mit ihnen verbracht - wenn ich gehe, gehe ich mit Gott. Dankbar ohne Ende für mein Leben und was ich alles entdecken und genießen durfte.
Das Schlimme (in meinem Augen) ist ja, dass viele sich auch noch hoch verschulden. Praktisch auf so ein Leben spekulieren - wegen Haus und Auto. Unbefristetes Arbeitsverhältnis, Festvertrag. Dokumente mit denen man der Bank seinen Arsch verkaufen kann. Machen so viele da und halten sich alle für weiß Gott was. Merkt man immer gut wenn Feierabend ist und alle wie die bescheuerten auf den Straßen unterwegs sind. Die knappe "Freizeit" für sich haben wollen. Ab 15 Uhr ist das da draußen ein Irrenhaus. Freitags und vor Wochenenden geht es schon deutlich früher los. Scheinen alle dann um 12 frei zu haben.Morgens einkaufen beste!
Beste Zeit ist und bleibt die Zeit, abseits von Arbeitszeiten. Hast immer überall Platz, wirst zuvorkommend bedient - herrlich und ich bin noch lange nicht im Rentenalter. Meine Entscheidung hat sich längst bezahlt gemacht und ich hatte so einen Horror davor. Mit 63, 65, 67 fängt das Leben nicht an. Wer das glaubt hat den Schuss nicht gehört. Die Zeit die man mit oder wegen Arbeit verbringt (An- und Abfahrt inklusive Stau - das kommt ja auch noch drauf) bekommt man nie wieder aufgeholt und das Haus verscherbeln die Kinder.![]()
Da macht sicher jeder andere Erfahrungen aber wenn ich zb hier mit Kollegen aus den anderen Standorten rede ist es immer das gleiche. Viel weniger Grundbildung was einfache Sachen wie Mathe angeht, keine Motivation Mal zwei Stunden durch zu arbeiten ohne gelangweilt nach Pause zu fragen, viel weniger Durchhaltevermögen bei Problemen und am schlimmsten, viel weniger Respekt dem Ausbilder oder auch Lehrer gegenüber. Meine Erfahrung. Ich mache das seit sechs Jahren und gefühlt geht es insgesamt konstant runter. Was aber auch mit der Wahl der Firmen zu tun hat.
Kurze Erklärung dazu. Ich hab schon einige Azubis gehabt, sorry, strunzendoof und einfach nicht für den Beruf geeignet. Bei der Zwischenprüfung waren dann auch die Firmenchefs da und ich hab einige ehrlich gefragt wieso sie den und den eingestellt haben. Simple Antwort: "vor zehn Jahren hatten sie zb vier Stellen ausgeschrieben und zwanzig Bewerber. Da konnten wir uns die besten raus suchen und gut." Heute sind es drei Bewerber auf vier Stellen und die müssen quasi jeden nehmen der kommt um irgendwie ihre Stellen voll zu bekommen. Einige Chefs meinten das viele die sie heute haben damals nach dem Vorstellungsgespräch gar nicht mehr angerufen hätten. Heute sind sie teilweise gezwungen die zu nehmen damit überhaupt einer da ist. Und das zeigt sich dann an den von mir genannten Punkten. Zumindest im Baugewerbe was ich hier sehe und von anderen Firmen höre ist ganz schlimm. Keiner will mehr ein richtiges Handwerk lernen und ordentlich arbeiten. Weil alle denken "da Verdienst eh nichts" was völliger Quatsch ist aber so ist aktuell der Stand
Habe ich mich mit 20 jung und naiv wie ich war auch gefragt und nicht lange gefackelt. Keine Ahnung was mich an dem Tag geritten hat. Aber die Vorstellung mir das bis ins hohe Alter anzutun, ging mir so sehr gegen den Strich, dass ich einfach aufgestanden und gegangen bin. Kein Kündigungsschreiben, keine Gespräche kein gar nichts mehr. Gegangen und nicht mehr dort erschienen. Mir war auch egal, wenn sie den Lohn bis zu diesem Tag wo ich noch gearbeitet hatte einbehalten würden. Für kein Geld der Welt wollte ich das bis an mein Lebensende machen. Kann mich daran erinnern, als wäre es gestern gewesen. An dem Tag habe ich die Zeit für mich angehalten und bereue nichts.
Was ich alleine in der Zeit alles erlebt und gesehen habe. Und mir ging es nicht einen Tag schlecht. Im Gegenteil. Ich bin so froh mein Leben echt gelebt und nicht größtenteils mit Arbeit verbracht zu haben. Viel gesehen, viel gelernt, die Zeit einfach genutzt wie es mir in den Kram passt und dabei auch noch gesund geblieben. So viele Menschen kennengelernt und auch viel Zeit mit ihnen verbracht - wenn ich gehe, gehe ich mit Gott. Dankbar ohne Ende für mein Leben und was ich alles entdecken und genießen durfte.
Das Schlimme (in meinem Augen) ist ja, dass viele sich auch noch hoch verschulden. Praktisch auf so ein Leben spekulieren - wegen Haus und Auto. Unbefristetes Arbeitsverhältnis, Festvertrag. Dokumente mit denen man der Bank seinen Arsch verkaufen kann. Machen so viele da und halten sich alle für weiß Gott was. Merkt man immer gut wenn Feierabend ist und alle wie die bescheuerten auf den Straßen unterwegs sind. Die knappe "Freizeit" für sich haben wollen. Ab 15 Uhr ist das da draußen ein Irrenhaus. Freitags und vor Wochenenden geht es schon deutlich früher los. Scheinen alle dann um 12 frei zu haben.Morgens einkaufen beste!
Beste Zeit ist und bleibt die Zeit, abseits von Arbeitszeiten. Hast immer überall Platz, wirst zuvorkommend bedient - herrlich und ich bin noch lange nicht im Rentenalter. Meine Entscheidung hat sich längst bezahlt gemacht und ich hatte so einen Horror davor. Mit 63, 65, 67 fängt das Leben nicht an. Wer das glaubt hat den Schuss nicht gehört. Die Zeit die man mit oder wegen Arbeit verbringt (An- und Abfahrt inklusive Stau - das kommt ja auch noch drauf) bekommt man nie wieder aufgeholt und das Haus verscherbeln die Kinder.![]()
Ja naja das die älteren etwas labiler sind kann man vllt auf Grund der langen Zeit die sie schon gearbeitet haben nachvollziehen aber ja das glaube ich gern das sie manchmal große Fresse haben was Wissen angeht. Manchmal haben sie sicherlich Recht auf Grund ihrer Erfahrung, manchmal einfach nicht. Alles richtig. Aber wenn ein 16 jähriger kommt, der jung und fit ist, der noch sein ganzes Leben und seine Arbeitszeit vor sich hat und eigentlich ja auch Bock auf den Job haben sollte weil er es sich ja so ausgesucht hat, da gibt's für mich keine Entschuldigung für solch lahmes Verhalten. Und ja das sind alles im Kern noch Kinder und ich verlange hier bei weitem nicht das sie acht Stunden durch arbeiten sollen, aber wenn einfach gar keine Konzentration da ist wenn man was erklärt und zwei Minuten später wird es genau so gemacht wie man es nicht machen sollte oder es einfach vielen nicht möglich ist Mal eine Stunde durch zu ziehen oder gar einfach nicht Mal die Fläche vom Rechteck ausrechnen können.... Da fehlt mir jedes Verständnis. Klar die fangen alle erst an und müssen ran geführt werden aber gewisse minimale Grundsachen werden einfach erwartet.Also was wir hier schon für Scherereien mit vor allem älteren Mitarbeitern hatten/ haben. Die meinen nur weil sie älter als ich sind, dass sie mehr Ahnung haben, sind psychisch teils enorm labil (was aber leider in der Pflege häufiger vorkommt) und fordern meist nur, ohne auch mal selbst was leisten zu wollen. Wir haben dagegen junge, engagierte Mitarbeiter und natürlich auch junge MA, die genauso bescheuert sind, wie die älteren.
Was man sagen kann ist: die ausländischen Mitarbeiter sind häufiger engagierter und gerade die jungen, die bei uns eine Ausbildung machen sind da wirklich vorbildlich. Deutsche Azubis haben wir im 1. Lehrjahr zB gar nicht und die ausm 2. und 3. LJ sind durchwachsen. Teils engagiert, teils durch ihre Familenverhältnisse arg vorbelastet, um es mal so auszudrücken. Aber komplette Blindgänger haben wir nicht. Auch Praktikanten von anderen Einrichtungen sind meist sehr engagiert und haben echt was drauf. Wobei es da abhängig ist, woher ein fremder Schüler kommt. Altenheim ist meist eher nicht so pralle. Ausm Krankenhaus die sind aber fast immer top und sind auch meist die jüngsten. Beim Altenheim haste auch mal ältere Azubis dabei, Umschüler zB. Aber wer halt wirklich Ehrgeiz hat, der macht seine Ausbildung auch nicht im Altenheim, sondern eben im Krankenhaus...
Ja, und wie Du sagst auch in der Mathematik, im Wortschatz, der Allgemeinbildung etc.. Klar ist das bei den Teenagern auch Corona geschuldet, aber es wurde eben auch kein Wert darauf gelegt, dass die Kids das aufholen. Das Niveau wird einfach angeglichen, weil es für die Lehrer einfacher ist - den Eindruck gewinne ich zumindest an den Schulen meiner Kinder. Aber was wird dadurch passieren? Der Bodensatz für die dringend benötige Forschung und Entwicklung nimmt wahrscheinlich weiter ab, im Gegensatz dazu klafft die Einkommenslücke in Zukunft wahrscheinlich weiter auf. Das bringt ein wesentlich größeres Spalt- und Konfliktpotenzial mit sich, die USA zeigen gerade bestens, wo die Reise in Zukunft hin geht. Alles das ist m. E. miteinander verzahnt und darf nicht isoliert betrachtet werden. Daher ist die Bildung und Motivation der Kids so enorm wichtig und im Umkehrschluss Social Media und der Bildschirm überwiegend so enorm schädlich.Aber der größte Teil und das Niveau allgemein geht runter was Belastbarkeit und Verständnis für Arbeit ist.
Mathe.... Ohje. Ja.... Furchtbar heutzutage. Ich würde behaupten dass ich im Kopfrechnen generell sehr gut bin, daher schlägt mir das von den Azubis noch mehr auf den Magen. Das geht bei so einfachen Sachen los. Zb wenn die Gefälle ausrechnen sollen bzw kontrollieren sollen, ist es prinzipiell ganz einfach. Weg x Prozent. Heißt zb auf einen Meter 2% sind 2cm Höhenunterschied. Easy oder? Da Gefälle in der Prüfung mit die meisten Punkte bringt hab ich mir angewöhnt beim Kontrollieren die Jungs immer und immer wieder zu fragen was sie haben müssen, bis es ihnen zu den Ohren raus kommt und sie das im Schlaf können. Wenn ich dann mit einer Meterwaage kontrolliere und zb frage wie viel Höhenunterschied sie bei 3% haben müssen, rollen die mit den Augen, überlegen echt und wollen ihr Telefon raus holen zum Rechnen. Da werde ich schon bekloppt wenn die nicht auf das Ergebnis kommen aber irgendwann klappt es. Aber Gnade Gott ich kontrolliere mit einer 80cm Waage und frage wie viel Unterschied nun mit 3% kommen müssten.... Keine Chance. Sobald ne Kommastelle kommt sind die einfach unfähig in Kopf 0,8 x 3 zu rechnen. Ich frage mich da immer was da in der Schule falsch gelaufen ist das ein mindestens 16 jähriger so ein Grundrechnen nicht hin bekommt. Da läuft definitiv viel falsch in den SchulenJa, und wie Du sagst auch in der Mathematik, im Wortschatz, der Allgemeinbildung etc.. Klar ist das bei den Teenagern auch Corona geschuldet, aber es wurde eben auch kein Wert darauf gelegt, dass die Kids das aufholen. Das Niveau wird einfach angeglichen, weil es für die Lehrer einfacher ist - den Eindruck gewinne ich zumindest an den Schulen meiner Kinder. Aber was wird dadurch passieren? Der Bodensatz für die dringend benötige Forschung und Entwicklung nimmt wahrscheinlich weiter ab, im Gegensatz dazu klafft die Einkommenslücke in Zukunft wahrscheinlich weiter auf. Das bringt ein wesentlich größeres Spalt- und Konfliktpotenzial mit sich, die USA zeigen gerade bestens, wo die Reise in Zukunft hin geht. Alles das ist m. E. miteinander verzahnt und darf nicht isoliert betrachtet werden. Daher ist die Bildung und Motivation der Kids so enorm wichtig und im Umkehrschluss Social Media und der Bildschirm überwiegend so enorm schädlich.
Ich komm vorbei und geb dir NachhilfeDas war aber auch schon vor 25 Jahren so, hab das Grauen bekommen in der Berufsschule.![]()
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