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Das Trinkverhalten der KTler

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Wie viel Alkohol nehmt ihr in einer Woche zu euch?

  • Ich trinke keinen Alkohol.

    Stimmen: 43 23,8%
  • Allerhöchstens einmal pro Monat.

    Stimmen: 57 31,5%
  • An ein bis zwei Tagen pro Woche.

    Stimmen: 60 33,1%
  • An drei bis vier Tagen pro Woche.

    Stimmen: 10 5,5%
  • Ich nehme fast jeden Tag Alkohol zu mir.

    Stimmen: 11 6,1%

  • Umfrageteilnehmer
    181

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So einfach ist es leider nicht. Sucht entwickelt sich, bei vielen spiralförmig. Man kann sie nicht dauerhaft kontrollieren und irgendwann macht sie auch viel kaputt.
Demnach wäre die Konsequenz, den Alkoholkonsum von vorne herein sein zu lassen, weil irgendwann möglicherweise etwas schief laufen könnte. Das ist nicht meine Einstellung zum Leben. Wir reden hier von den regelmäßigen zwei Feierabendbierchen. Zweifelsfrei aus medizinischer Sicht Suchtverhalten. Trotzdem von Millionen Deutschen über Jahrzehnte hinweg praktiziert, ohne dass ihr Leben den Halt verliert oder gravierende gesundheitliche Schäden entstehen. Alkohol mag mit Risiken verbunden sein, aber das ist vieles im Leben.
 
Ich glaube nicht, dass das medizinisch betrachtet schon ein Suchtverhalten ist. Sucht ist es erst dann, wenn bestimme individuelle Faktoren hinzukommen. Zb sucht man nach Gründen, um zu trinken. Trinkt man auch mal heimlich. Hat man schon mal Kontrollverlust erlebt. Etc etc.
 
Mir hat sich Trinken nie erschlossen, von daher trinke ich so gut wie nix und ganz offen gesagt sind mir Erwachsene Menschen die sich auf den Feierabend/Wochenende freuen, nur weil sie dann endlich trinken können, ziemlich suspekt.

Gibts einige von in meinem Kollegenkreis.

Das kann ich für mich so nur unterschreiben.
 
Natürlich ist das Ganze ein erstzunehmendes Thema, welches man nicht verniedlichen sollte.

Grade bei Jüngeren nicht, die sich den bösen Medien nach ja immer schlimmer abschießen. Wobei die männliche Jugend das auch schon früher getan hat (wieder keine Gutheißung).

Ich halte auch nichts davon Menschen zu früh an Alkohol heranzuführen, wie ich es im Umfeld mit "Fassbrausen" sehe, die auch ihre kleinen Kinder zu trinken bekommen. Hier wird meiner Meinung nach schon eine gewisse Gewöhnung an den Biergeschmack erzielt.

Und ich denke auch, daß ich wohl süchtig bin, aber auch daß ich nicht abhängig bin.

Und hier nochmal das versprochene Bild eines hübschen Trappistenbieres

P4301174.JPG
 
Hier und da mal, aber im Moment gestrichen wegen Abnehmen!
Vor 2-3 Jahren war ich noch einmal am Wochenende in der Metal-Kneipe und dann gab´s Jacky-Cola, Absinth, Tequila, Baseball usw.!
Als ich dann gemerkt habe, dass ich mal so eben 15 Jacky wegkippe und immer noch stehen kann, habe ich die Reißleine gezogen!
 
...und ich trinke kein Bier! Schmeckt mir nicht!

...und wenn ich auf´s Full Force fahre ist es sowieso was ganz anderes...da bin ich dann von Donnerstag bis Sonntag mit Standgas unterwegs! Aber das ist einmal im Jahr!
 
Ich hab ja früher auch viel getrunken. Eine Kiste Bier am Abend und noch ein bisschen Hochprozentiges war kein grosses Problem. Früher war mein Problem das "digitale" Trinken. Entweder garnichts oder hackedicht. Dazwischen gab es nicht viel.

Heute brauche ich echt nicht viel, um voll zu sein. Und das ist ätzend. Ich hasse den Kontrollverlust.
 
Ich hab auch nie Leute verstanden, die sich volllaufen lassen, kotzen und dann weitersaufen!
Es gibt nichts schlimmeres, als im Bett zu liegen und alles dreht sich!
 
Der Fehler ist dann einfach der, dass du zu früh ins Bett bist. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube nicht, dass das medizinisch betrachtet schon ein Suchtverhalten ist. Sucht ist es erst dann, wenn bestimme individuelle Faktoren hinzukommen. Zb sucht man nach Gründen, um zu trinken. Trinkt man auch mal heimlich. Hat man schon mal Kontrollverlust erlebt. Etc etc.
"gewohnheitstrinker" ist das zauberwort. zur sucht fehlt da nicht mehr viel... (medizinisch)

ich muss zugeben, dass ichs bemerkenswert finde, wie viele hier schreiben, dass sie 1 (2-3) feierabend bierchen trinken und das brauchen um runterzukommen... wie gesagt: ich lehne alkohol nicht ab und trinke hin und wieder abends nen whisky. aber wenn ich bier/sowas brauche um runterzukommen würde ich mir eher die frage stellen: warum?
 
"gewohnheitstrinker" ist das zauberwort. zur sucht fehlt da nicht mehr viel... (medizinisch)

ich muss zugeben, dass ichs bemerkenswert finde, wie viele hier schreiben, dass sie 1 (2-3) feierabend bierchen trinken und das brauchen um runterzukommen... wie gesagt: ich lehne alkohol nicht ab und trinke hin und wieder abends nen whisky. aber wenn ich bier/sowas brauche um runterzukommen würde ich mir eher die frage stellen: warum?

Es soll auch Leute geben, die Videospiele brauchen, um runter zu kommen.
 
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