Glod schrieb:@ Cale
Dieser Fall ist sicher speziell, aber der Täter war auch hier obsessiv von seinem Opfer bessesen (etwas, was Stalker gemeinsam haben). Die Liste anderer Stalking-Opfer ist aber ewig lang und diese Leute scheuen oft auch nicht vor Einbrüchen etc. zurück. Da muss man nur mal "Stalker" und "Einbruch" googlen und findet jede Menge Treffer. Und das sind nur die Promis. Und ein gewaltsames Eindringen ins Haus bzw. Grundstück des Opfers ist schon eine Hausnummer. Da darf man schon mal fragen, wie weit derjenige denn gehen möchte. Und soll man es darauf ankommen lassen? Laut Gesetz natürlich. Hinterher kann man ja 'ne Autopsie machen. Ich denke aber, dass die Opfer das anders sehen.
Also sollte man grundsätzlich Menschen verurteilen für Taten, die sie noch nicht begangen haben? Inklusive öffentlicher Ächtung, denn das ist ja das effektivste Mittel der Prävention wie jeder weiß. Es mag sein, dass der Schutz für betroffene von Stalking nicht ausreichend ist, aber dann sollte sich die Betroffene für Aufklärung dieses Problems in der Öffentlichkeit einsetzen und nicht ins Mittelalter zurück verfallen.
Deine Argumentation ist blinde Hetze ohne schlüssigen Zusammenhang.
Ich frag mich warum sich Ariane Friedrich die Bilder überhaupt angeschaut hat.
Die Belästigung sollte auf jeden Fall verfolgt und geandet werden, wenn die Rechtslage da nicht ausreichend ist, dann braucht es verbesserung. Aber Selbstjustiz ist falsch und verschlechtert mehr als es verbessert.



