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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zudem gehen die meisten ja auch nur 10-15 -minuten raus, zünden dabei dann 1-2 Feuerweksbatterien und gut is.
Da ist diese Pandemie eine ganz schlechte Ausrede das ganze zu verbieten.
Das wird noch Jahre dauern bis das evtl. mal wegen der unsinnigen Umweltverschmutzung verboten wird.
 
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Hab jetzt nicht den ganzen Thread rückwärts gelesen.
Die Ämter kommen halt auch einfach nicht mehr hinterher mit der Nachverfolgung. Belgien zeigt abschreckend was drohen kann.

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Herr Hallek ist Mediziner und hat als solcher eine bestimmte Sicht. Juristen haben eine andere, Wirtschaftsexperten eine dritte und der Grieche um die Ecke hat auch eine. Deswegen ist eine Einzelmeinung aus einem Gebiet für sich alleine noch nicht ausreichend.
 
Herr Hallek ist Mediziner und hat als solcher eine bestimmte Sicht. Juristen haben eine andere, Wirtschaftsexperten eine dritte und der Grieche um die Ecke hat auch eine. Deswegen ist eine Einzelmeinung aus einem Gebiet für sich alleine noch nicht ausreichend.

Vielleicht sind "Einzelmeinung" aus entsprechenden gebieten (Medizin/Virologe) in denen es aktuell um leben und tot geht - Stichwort Triage - aber "In diesen Zeiten" höher zu bewerten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dürfte alles etwas komplizierter sein. Deswegen reicht eine Meinung auch nicht aus. Es nützt wenig, wenn wir alle retten ( was wir eh nicht können) wenn dann keiner mehr was zu essen hat. Die Diskussion gab es aber schon im März.
 
natürlich sollten die jetzt nicht alles gnadenlos allein bestimmen können

aber ich wollte die Dringlichkeit, die aus ihnen spricht, mal anführen


"Drainage"? :D
Ok. Gibt auch Ärzte, die die Maßnahmen überzogen finden und Masken für unnötig halten. Warum glauben wir denen nicht? Ich bin kein Arzt. Ich kann es nicht wissen. Wieso sollen nicht die anderen Recht haben?
 
Ok. Gibt auch Ärzte, die die Maßnahmen überzogen finden und Masken für unnötig halten. Warum glauben wir denen nicht? Ich bin kein Arzt. Ich kann es nicht wissen. Wieso sollen nicht die anderen Recht haben?
Vielleicht weil die keine virologen oder epidemiologen sind? Vielleicht weil denen nicht alle Zahlen zur Verfügung stehen? Vielleicht weil sie nicht mit renommierten neutralen Instituten zusammenarbeiten, die Modellrechnungen anstellen? Die im übrigen bisher Recht zutreffend waren.
 
Ok. Gibt auch Ärzte, die die Maßnahmen überzogen finden und Masken für unnötig halten. Warum glauben wir denen nicht? Ich bin kein Arzt. Ich kann es nicht wissen. Wieso sollen nicht die anderen Recht haben?

Die Zahlen erfordern auf jeden Fall, dass wir was tun. Und die haben diejenigen auf ihrer Seite.
Was genau wir tun (bzw eben nicht tun), und was davon wie wirksam ist, ist wohl eher der streitbare Punkt.

Aber dass Maßnahmen notwendig sind, da sonst eine Überforderung der Medizin komplett absehbar ist, braucht man wohl nicht mehr diskutieren....die Kurven sind gut vorhersehbar, wenn nichts unternommen wird, und einfach zu steil. In Belgien ist das zB ein dann mögliches Zukunftsszenario.


Die Wirtschaft hat zumindest die möglichkeit zu einer Erholung, tot ist tot.

Ja, ne, wie Bart schon sagt, das hatten wir schon zur Genüge.
Wenn du immer nur irgendwas gegenüber Leben stellst, gewinnt es immer.

Dann kannst du aber ab jetzt auch jeden Menschen in einen Reinraum sperren, wir machen nie wieder Konzerte, Besuche und jeder kriegt zwei mal die Woche ne Essenslieferung. Da verhinderst du unzählige Ansteckungen, Autounfälle, Schlägereien, ....

Wenn die Wirtschaft _komplett_ kollabiert und das Sozialleben eingestellt wird, hat das mehr Elend (Leid, Tote, Depressive, Suizide, Kranke, Entwicklungsstörungen) zur Folge als die Todesquote von Covid.

Es kann nur einen Zwischenweg geben, also viele Vorsichtsmaßnahmen und so viel wie möglich das öffentliche Leben und Wirtschaften am Laufen halten. Weder das eine ("Lasst Covid wüten") noch das andere ("Jede kleinste Gefährdung von Ansteckungen ausräumen") Extrem ist ein gangbarer Weg.
 
Vielleicht weil die keine virologen oder epidemiologen sind? Vielleicht weil denen nicht alle Zahlen zur Verfügung stehen? Vielleicht weil sie nicht mit renommierten neutralen Instituten zusammenarbeiten, die Modellrechnungen anstellen? Die im übrigen bisher Recht zutreffend waren.
Vielleicht. Wissen tu ich's als Laie genauso wie ihr. Ich kann es in meinem Job sehen. Juristische Laien können es nicht beurteilen. Aber ihr wärt geschockt, wie oft wir auch einfach mal falsch liegen oder Sachen für gegeben erachten, die sich als falsch heraus stellen. Ärzte sind auch nur ehemalige Medizinstudenten.
 
Vielleicht. Wissen tu ich's als Laie genauso wie ihr. Ich kann es in meinem Job sehen. Juristische Laien können es nicht beurteilen. Aber ihr wärt geschockt, wie oft wir auch einfach mal falsch liegen oder Sachen für gegeben erachten, die sich als falsch heraus stellen. Ärzte sind auch nur ehemalige Medizinstudenten.
Das kann alles sein, aber wir können am Ende den Fachleuten nur vertrauen. Genau wie unserer Justiz. Die Alternative wäre imo deutlich schlimmer. Und es ist ja nicht so, als würde es keinen Diskurs geben.

Man darf nicht vergessen: es gibt keinen vollen lockdown sie Anfang des Jahres. Man scheint schon zu lernen und zu versuchen, die Sache möglichst "sanft" zu regeln.
 
Ja, ne, wie Bart schon sagt, das hatten wir schon zur Genüge.
Wenn du immer nur irgendwas gegenüber Leben stellst, gewinnt es immer.

Dann kannst du aber ab jetzt auch jeden Menschen in einen Reinraum sperren, wir machen nie wieder Konzerte, Besuche und jeder kriegt zwei mal die Woche ne Essenslieferung. Da verhinderst du unzählige Ansteckungen, Autounfälle, Schlägereien, ....

Wenn die Wirtschaft _komplett_ kollabiert und das Sozialleben eingestellt wird, hat das mehr Elend (Leid, Tote, Depressive, Suizide, Kranke, Entwicklungsstörungen) zur Folge als die Todesquote von Covid.


Es kann nur einen Zwischenweg geben, also viele Vorsichtsmaßnahmen und so viel wie möglich das öffentliche Leben und Wirtschaften am Laufen halten. Weder das eine ("Lasst Covid wüten") noch das andere ("Jede kleinste Gefährdung von Ansteckungen ausräumen") Extrem ist ein gangbarer Weg.

Zumindest scheinen dort die härtesten lockdown maßnbahmen, dies nicht zu verursachen (eine komplette Kollarbierung der Wirtschaft). China steht genauso da wie vor dem Lockdown, in einigen Bereichen (Medikamente) konnten sie sogar höhre Prozentsätze am Weltmarkt erreichen.

Ich will damit nicht sagen das China den richtigen weg geht, ich will nur sagen in einem Land das Wirtschaftlich einigermaßen gut dasteht selbst die härtesten maßnahmen keine komplette kollabierung der Wirtschaft herbeizuführen scheint. Von daher halte ich diese Szenario für sehr unwahrscheinlich.

An der stelle sei vielleicht auch noch mal auf die IWF empfehlung hingewiesen.

IWF rät im Zweifel zum Lockdown
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-lockdown-wirtschaft-iwf-1.5059455
 
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