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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Glaube ich nicht. In den Bundesstaaten die schon die Maßnahmen abgeschafft haben ist auch nix passiert.

Vorallem muss man bitte auch mal auf der Teppich bleiben. Vorher hat nie jemand in die Länder geschaut und gezählt, wieviel Leute in der Virensaison ins KH kommen. Und heute ist das der große Gradmesser, was in anderen Ländern passiert.

Das war schon bei Schweden so. Von dort hört man auch nix mehr. Das Aussterben der Schweden kann man wohl nicht mehr in große Überschriften packen.

Ich bleib auch auf dem Teppich. Deswegen sag ich das ja auch einfach nur so, als Mutmaßung für die Zukunft. Das wird alles richtig daneben gehen. Ohne seitenweise Abhandlungen dazu, weil es mein persönliches Gefühl ist. Und liege ich falsch, bin ich natürlich froh.
 
Irgendwie nicht richtig, es kann auch von vielen kleinen kindern falsch verstanden werden.
Das grösste problem, das kinder halt nicht wissen was corona genau ist und wie es übertragen wird, bzw der eine anteil kinder es versteht und der andere teil eben nicht, oder es sogar ganz scheiss egal ist.
Was will man da machen?
Genau, bilder ausschneiden und bekleben.
Ist ja wie bei mir auf der arbeit, da müssen 50 jährige kollegen, jetzt ohne scheiss, so ähnliches machen als layout für winw arbeitsplatzgestalltung, im anschluss kommt nichts bei rum, bzw es wird nichts davon von der führungsebene umgesetzt, welche und zu schnipselprojekten und wachsmalkreide art zwingen, um uns zu verbessern, da kommt man sich richtig veraracht vor wenn man 3 einhalb jahrle lang fertigungs und industriemechanik gelernt hat mit techischen zeichnungen usw... :lol:
 
Afrikas Zorn auf "Zwei-Klassen-Impfung" - Tagesschau

"[D]er Geist ist aus der Flasche und gibt den Blick frei auf die bitteren Realitäten. Im Mittelpunkt nun: die Europäer. "Sie haben so viele Leute geimpft, dass sie nun Fußball ohne Masken schauen können. Bei uns sind nicht mal ein Prozent der Menschen geimpft. Das sind die Fakten," sagt Strive Masiyiwa.

"Afrika protestiert gegen die Impf-Apartheid der EU", titelte am Wochenende der "East African", ein sonst eher gemäßigtes Blatt. Hinter dem Handeln der EU zu Covishield wird eine Zwei-Klassen-Impfstrategie vermutet. Die Helfer aus dem Norden haben nun ein PR-Problem, dass auch zum Problem für Covishield werden könnte. "Die Leute werden keinem Impfstoff trauen, um den es so viel Streit gibt", glaubt Ayoade Alakija von der Impfstoff-Taskforce der Afrikanischen Union. Schließlich sei Covishield - so wie das AstraZeneca-Präparat aus Europa ja auch - vorher immer wieder in der Diskussion gewesen. Einige Länder des Kontinents hatten ohnehin schon mit Impfskepsis zu kämpfen.

"Wann werden die Menschen in der Lage sein, ein normales Leben zu führen, wie Ihr es lebt, in Europa oder Nordamerika?", fragt John Nkengasong mit Blick auf seinen Kontinent. Es ist schwer zu ertragen, dass nicht einmal der CDC-Chef die Antwort darauf kennt."


Und ich befürchte, dass dies noch doppelt bitter Enden wird.
Während wir hier im Westen halb durchgeimpft sind (oder zumindest jede Person mit erhöhtem Risiko ein Impfangebot erhalten hat) und wir uns in unserem Erfolgen bejubeln.
Boris Johnson das Ende der Corona-Schutzmaßnahmen ankündigt und auch hier in Deutschland stimmen dazu immer lauter werden. Wird der Westen durch seine neue Freiheit gleichzeitig auch zur größten Bedrohung. Immerhin die perfekte Brutstätte für neue, auf Impfstoffe angepasste und aggressiverer Corona-Varianten. Die wir auf kurz oder lang natürlich auch mit unserer Urlaubslust in jene ungeschützten Länder tragen werden.

Das kann so doch nur in einer Vollkatastrophe enden.
 
Astra wäre ja genug da, aber genau deswegen kannst das denen nicht geben. Oder wollen die dann auch nicht. Ist ja nicht bei uns, für die Alten ist Astra nicht gut genug, solle das lieber mal die Jungen nehmen. Und woanders sind die Leute singet wie ungeimpft, trauen wegen uns dem aber auch nicht mehr.
 
Ohje, die Inzidenz hat begonnen zu steigen. Wenn es einmal damit losgeht, wird es jetzt auch so weitergehen. Und so startet das Murmeltier erneut.
 
Einen ähnlichen „Versuch“ hat unsere Grundschule mal vor Monaten gestartet und sich dabei zurecht eine richtig blutige Nase bei der Elternschaft geholt. Ich meine, dass da sogar strafrechtlich noch was läuft.

Sorry, aber lol. Wegen was sollte denn da strafrechtlich was laufen? Pädagogen müssen die richtigen Verhaltensweisen während der Pandemie vermitteln. Das sind die gleichen Verhaltensweisen, die uns auch Politiker und Virologen auferlegen. Und wegen was sollten jetzt Lehrer strafrechtlich belangt werden? Aber kann ich mir schon. vorstellen, dass wütende Elternschaft da mit Mistgabeln rumsteht. Armselig.
 
da stellt sich dann aber die Frage ob die Kinder ihre Vor-Corona-Verhaltensweise überhaupt umstellen müssen? Aus welchem Grund sollte das nötig sein?

Hä? Monatelang hieß es doch auch immer aus allen Ecken, Schulkinder würden sich nicht an die Hygieneregeln halten und deswegen muss man natürlich erst recht auch die Schulen schließen. Abstandsregeln z.B. gelten oder galten natürlich auch für Kinder...
 
klar hieß es das monatelang, weil die Erwachsenen nicht geimpft waren (und man anfangs nicht genau wusste ob das Virus für Kinder gefährlich ist).
Aber jetzt sind die Erwachsenen (die wollen) bald durchgeimpft und das Virus geht an Kindern quasi spurlos vorbei.
Für Kinder sind keine Impfungen in Sicht (weil auch nicht nötig)....

Die Voraussetzungen haben sich mMn geändert...
 
Sorry, aber lol. Wegen was sollte denn da strafrechtlich was laufen? Pädagogen müssen die richtigen Verhaltensweisen während der Pandemie vermitteln. Das sind die gleichen Verhaltensweisen, die uns auch Politiker und Virologen auferlegen. Und wegen was sollten jetzt Lehrer strafrechtlich belangt werden? Aber kann ich mir schon. vorstellen, dass wütende Elternschaft da mit Mistgabeln rumsteht. Armselig.
Ne, es geht geht glaube ich um die vorsätzliche Verletzung der Füsorgepflicht wegen psychischer Schädigung der Kinder o. ä. und das betrifft auch m. W. nicht die Lehrer sondern die Schulleitung. Ich kann das aber in Erfahrung bringen. Die sind auch ähnlich weit über das Ziel ohne nachzudenken hinausgeschossen wie bei den Nichten von @Cloud Strife . Es ging dabei nicht um das Erlernen der AHAL-Regeln, sondern auch um einen gezielten Eingriff in die sozialen Interaktionen von 6jährigen Kindern. Das obliegt nicht der Schule - wenn sich das Kind nicht an die Regeln hält, sind die Eltern zu informieren und keine Klebespiele zu machen.
 
Muss auch sagen, ich sehe das Arbeitsblatt und die dahinter stehende Botschaft sehr kritisch und bin froh, dass unsere Kinder noch nicht zur Schule gehen und sich damit rumschlagen müssen.

Unsere Kita und Kindergarten haben zum Glück nicht den Kindern beigebracht, dass körperliche Nähe zu Gleichaltrigen schlecht ist. Da lief innerhalb der Gruppen der Betrieb quasi normal weiter. In der Kita wurde auch weiterhin mit den Kindern (ohne Maske natürlich) gekuschelt und Nähe vermittelt - was enorm wichtig ist für die Kleinen. Für unseren Kleinen war es sehr sehr wichtig, morgens als erstes auf den Schoß seiner Bezugserzieherin zu verschwinden und da erst mal in den Tag zu starten.
Im Kindergarten sind leider die Gruppen nach wie vor fast komplett voneinander getrennt (normalerweise hat der Kindergarten ein offenes Prinzip, die Kinder können hingehen wo sie wollen), aber innerhalb der Gruppe ist auch alles wie gehabt.

Man darf nicht vergessen, wie empfänglich kleinere Kinder sind. Wenn hier in jungen Jahren ein Bild gezeichnet wird, dass Nähe zu Gleichaltrigen und soziale Interaktion ohne Sicherheitsabstand No-Gos sind, kann das das Verhalten lebenslang prägen.
Es MUSS nicht so sein, aber es KANN. Und ganz ehrlich - die Gefahr, die für Kinder von COVID ausgeht ist in meinen Augen deutlich zu gering um solche großen sozialen Risiken in Kauf zu nehmen.

Und ich sehe auch absolut nicht ein, dass plötzlich Virologen bestimmen sollten, unter welchen - lebenslang prägenden - pädagogischen Leitlinien meine Kinder ins Leben starten sollten.
Bei der Hochphase der Pandemie konnte ich es noch einigermaßen nachvollziehen, dass sich die Politik fast nur von Virologen und Infektiologen hat leiten lassen (naja gut, neben der üblichen Lobby-Einflussnahme der Wirtschaft halt) - ich hätte mir auch da mehr Augenmaß bezüglich sozialen Folgen gewünscht, aber gut. Aber jetzt muss dieser Einfluss deutlich zurückgehen, den Virologen haben. Denn sie haben logischerweise ihre Brille auf das Geschehen, die aber viele Faktoren ausblendet.
 
Hoffe auch, dass man jetzt mehr die goldene Mitte sucht. Bei uns im Bekanntenkreis ist es z.B. extrem krass, wieviele Kinder freiwillig die Klasse wiederholen. Gerade in den höheren Stufen. Finde ich Wahnsinn von den Kindern wie vernünftig die sind. Umgekehrt aber dann halt auch erschreckend und ein weiteres Zeichen wo wir stehen. Bei einem Kind sind es 8 Kinder in der Klasse die wiederholen wollen, weil sie den Stoff im Jahr für ihr Gefühl nicht drauf bekommen haben. Aber was für ein Wunder. Unser Bildungssystem das überhaupt nicht darauf vorbereitet war, soll so etwas dann funktionierend in 2 Monaten aus dem Boden stampfen. War klar dass das nur bedingt funktioniert. Manche Lehrer haben jetzt in den letzten Wochen Präsenzunterricht die armen Kinder mit Tests und Klassenarbeiten dermaßen überzogen, dass das den Frust nur noch größer gemacht hat. Aber man braucht ja was für die Bewertung fürs Zeugnis....
 
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