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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das er Leute widerlicher Vollpfosten nennt, als einzelnes, ist vielleicht nichts, wodurch die Welt untergeht. Aber über Wochen hier wirklich nur einseitig, ohne jegliche Reflektion, Beiträge reinzuschreiben, ist halt irgendwann zu viel.

Naja genug andere haben sich Wochenlang ohne jegliche Reflektion hier darüber echauffiert das sie andere Menschen draußen gesehen haben und das teilweise auch in einer derben Wortwahl das war aber irgendwie jeden egal.
 
So kann man es natürlich auch nennen - "kritischeren Blick"... :ugly:

Sorry, aber für mich ist Vetulus ein "Corona-Verharmloser" der mit seinem ständigen "Statistik-Gerede" genauso weit weg von der Realität ist wie so mancher Politiker...

Das ist wohl auch der springende Punkt, was zumindest bei mir, bei den verbalen Entgleisung ein enormes Augenzucken hervorruft.
Weil die Punkte die er als Rechtfertigung anführt Lauterbach als Widerling oder Vollidioten abstempeln, hat er doch in einem ähnlichen extrem in die völlig andere Richtung vollbracht. Falschaussagen, unrichtige Rückschlüsse und verdrehte Schlussfolgerungen aus Statistik und Daten, dazu dann noch die dazugehörige Verharmlosung (teils auch mal unsäglich falsch). Die ich zumindest als ähnlich schwierig bis teils Abstoßend (da gab es Aussagen und Sprüche) empfunden habe.

Gab es hier ja auch schon zu Hauf.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also sry, aber so in den Post zu starten, ist ja schon absurd. Du hast es nicht verfolgt, aber zieht dich an einer einzigen Sache hoch :D

Das er Leute widerlicher Vollpfosten nennt, als einzelnes, ist vielleicht nichts, wodurch die Welt untergeht. Aber über Wochen hier wirklich nur einseitig, ohne jegliche Reflektion, Beiträge reinzuschreiben, ist halt irgendwann zu viel.

Wirklich traurig, dass Leute wie Master-Dan da sogar noch zur Seite springen. Die eine Möglichkeit ist, dass man genauso wenig differenzieren kann oder einfach nicht alles liest. Hoffentlich ist es zweiteres.
Welche Beiträge muss ich denn Deiner Ansicht nach reflektieren ?

Und wenn wir nur beim Thema sind und nicht bei der Beleidigung: Warum kann man andere Meinungen in Sachen Corona eigentlich nicht oder nur so schwer akzeptieren und warum wird man sofort in die Querdenker-Ecke geschoben, die ich übrigens noch viel mehr verachte als Karl Lauterbach.
Vielleicht bis Du ja sogar derjenige, der hier nicht reflektiert ? Warum geht keiner inhaltlich auf den Riesen-Bockmist ein, den Lauterbach verzapft hat oder derzeit wieder mit der Berichterstattung über die Verläufe der Delta-Variante verzapft ? Fragen über Fragen und wer nicht fragt bleibt dumm - übrigens ein grundlegendes Phänomen während der Pandemie.

Reib Dich doch nicht so an mir auf … ich bin nur nicht Deiner Meinung bzw. sehe vieles anders.

Das ist wohl auch der springende Punkt, was zumindest bei mir, bei den verbalen Entgleisung ein enormes Augenzucken hervorruft.
Weil die Punkte die er als Rechtfertigung anführt Lauterbach als Widerling oder Vollidioten abstempeln, hat er doch in einem ähnlichen extrem in die völlig andere Richtung vollbracht. Falschaussagen, unrichtige Rückschlüsse und verdrehte Schlussfolgerungen aus Statistik und Daten, dazu dann noch die dazugehörige Verharmlosung (teils auch mal unsäglich falsch). Die ich zumindest als ähnlich schwierig bis teils Abstoßend (da gab es Aussagen und Sprüche) empfunden habe.

Gab es hier ja auch schon zu Hauf.
Dabei gibt es nur einen kleinen Unterschied, wenn dem überhaupt so wäre, was ich übigens generell bezweifle: Ich bin nicht ein deutsches Sprachrohr in der Pandemie und tingel von Talkshow zu Talkshow.
Und welche Daten bzw. Verharmlosung waren unsäglich falsch oder für Dich sogar abstoßend ? :? Das Letztere interessiert mich natürlich viel mehr….
 
Ich hatte heute meine zweite Moderna-Impfung. Leider musste ich heute 2,5 Stunden warten. Es gibt offenbar mehr Impfstoff und die Warteschlangen sind länger geworden. Aber egal, jetzt hab ich es hinter mir, Digitalen Impfpass konnte ich mir im Impfzentrum auch gleich ausstellen lassen und bisher spüre ich nicht mal die Einstichstelle. Mal sehen wie es mir morgen so geht.
 
Dabei gibt es nur einen kleinen Unterschied, wenn dem überhaupt so wäre, was ich übigens generell bezweifle: Ich bin nicht ein deutsches Sprachrohr in der Pandemie und tingel von Talkshow zu Talkshow.
Und welche Daten bzw. Verharmlosung waren unsäglich falsch oder für Dich sogar abstoßend ? :? Das Letztere interessiert mich natürlich viel mehr….

Das meiste liegt irgendwo im letzten Jahr. Dieses Jahr waren es aber so 2 Kommentare und da habe ich mich auch getriggert gefühlt dir Widersprechen zu müssen, weil ich ganz andere Erfahrung als Betroffener oder auf Umwege über Bekannte erfahren habe. Aber durch den zunehmenden Impferfolg sind wir heute in einer ganz anderen Position, wo wir zunehmend mit dem Virus ohne größere Einschränkungen leben können. Die Zahlen und Daten sehen dazu zunehmend rosiger aus.

Das Problem was ich aber zunehmend wahrnehme ist jedoch, dass sich Lockdown/Maßnahmen-Gegner durch den zunehmenden Impferfolg fälschlich bestätigt fühlen (und zunehmend überheblicher werden), dass diese Mechanismen im nachhinein vielleicht mehr geschadet als geholfen haben. Weil man doch dazu neigt all zu schnell zu vergessen in welcher Situation man vor 3, 6 oder 9 Monaten stand.

Das ist auch gerade in diesem Thread erstaunlich zu beobachten.
Weil wir heute - aufgrund der niedrigen Inzidenz, schwere der Corona-Fälle und Mortalität - in einer ganz anderen Situation stecken, als noch vor der Impfkampagne.

Edit: Und diese Haltung finde ich wirklich schwierig bzw. bezogen auf die Coronapandemie Geschichtsverlauf vergessend.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das meiste liegt irgendwo im letzten Jahr. Dieses Jahr waren es aber so 2 Kommentare und da habe ich mich auch getriggert gefühlt dir Widersprechen zu müssen, weil ich ganz andere Erfahrung als Betroffener oder auf Umwege über Bekannte erfahren habe. Aber durch den zunehmenden Impferfolg sind wir heute in einer ganz anderen Position, wo wir zunehmend mit dem Virus ohne größere Einschränkungen leben können. Die Zahlen und Daten sehen dazu zunehmend rosiger aus.

Das Problem was ich aber zunehmend wahrnehme ist jedoch, dass sich Lockdown/Maßnahmen-Gegner durch den zunehmenden Impferfolg fälschlich bestätigt fühlen (und zunehmend überheblicher werden), dass diese Mechanismen im nachhinein vielleicht mehr geschadet als geholfen haben. Weil man doch dazu neigt all zu schnell zu vergessen in welcher Situation man vor 3, 6 oder 9 Monaten stand.

Das ist auch gerade in diesem Thread erstaunlich zu beobachten.
Weil wir heute - aufgrund der niedrigen Inzidenz, schwere der Corona-Fälle und Mortalität - in einer ganz anderen Situation stecken, als noch vor der Impfkampagne.

Edit: Und diese Haltung finde ich wirklich schwierig bzw. bezogen auf die Coronapandemie Geschichtsverlauf vergessend.

Es gibt dann auch den Fall, dazu zähle ich mich, die am Anfang wirklich überzeugt waren, das die Politik im ersten lockdown und im Sommer daran arbeitet, das das Leben danach einigermaßen weiter gehen kann.

Kurve flach halten, Risikopatienten haben keinen Schutz, bis dahin muss man sich etwas einschränken.

So. Nach und nach kommen dann immer weitere Zustände, die man sich imo zusammen reimt.
Un die alten und schwachen hat man sich 0,0 gekümmert. Das hat z.b. Schweden besser hinbekommen.

Dann wieder endlos lockdown. Wieder keine Strategie. Du immer neue Skandale. Immer neue Hürden, immer neue Warnungen und aufeinmal weiß man von ursprünglichen Ziel nix mehr. Der Impfstoff für die Risikopatienten sind schon lange da, man hing in der absoluten Hochzeit bei inzidenswert 168 oder sowas fest und ständig nur lockdown lockdown lockdown.

Um uns herum öffneten die Länder wieder für das gesellschaftliche Leben und bei uns kam die tolle Notbremse. Die dann gleich Mal im Umland mit die Zahlen gesenkt hat, so toll war die.

Und selbst heute steht man sich nix ein. Gar kein Fehler. Alles tolle Maßnahmen. Dann werden noch die belohnt die auf alle regeln gekackt haben und können mit einem Genesungs Papier überall hin.

Am meisten kotzt es mich einfach an, daß es Gesunde Menschen wohl erstmal nicht gibt...
 
Das meiste liegt irgendwo im letzten Jahr. Dieses Jahr waren es aber so 2 Kommentare und da habe ich mich auch getriggert gefühlt dir Widersprechen zu müssen, weil ich ganz andere Erfahrung als Betroffener oder auf Umwege über Bekannte erfahren habe. Aber durch den zunehmenden Impferfolg sind wir heute in einer ganz anderen Position, wo wir zunehmend mit dem Virus ohne größere Einschränkungen leben können. Die Zahlen und Daten sehen dazu zunehmend rosiger aus.

Das Problem was ich aber zunehmend wahrnehme ist jedoch, dass sich Lockdown/Maßnahmen-Gegner durch den zunehmenden Impferfolg fälschlich bestätigt fühlen (und zunehmend überheblicher werden), dass diese Mechanismen im nachhinein vielleicht mehr geschadet als geholfen haben. Weil man doch dazu neigt all zu schnell zu vergessen in welcher Situation man vor 3, 6 oder 9 Monaten stand.

Das ist auch gerade in diesem Thread erstaunlich zu beobachten.
Weil wir heute - aufgrund der niedrigen Inzidenz, schwere der Corona-Fälle und Mortalität - in einer ganz anderen Situation stecken, als noch vor der Impfkampagne.

Edit: Und diese Haltung finde ich wirklich schwierig bzw. bezogen auf die Coronapandemie Geschichtsverlauf vergessend.
Da kann ich Dich beruhigen - ich gehöre nicht zu den Personen, die auf Grund des fortschreitenden Impfgeschehens rückwirkend die Geschichte verharmlosen. Wie draußen auf der Straße auch, macht sich hier kaum einer die Mühe, Menschen wie mich vielleicht meinungstechnisch differenziert zu verorten und auch zu akzeptieren. Der Thread ist ein exaktes Spiegelbild der Konfrontation, die draußen stattfindet. Es gibt hier seit Beginn der Pandemie nur Schwarz oder Weiß. Ganz langsam wird das etwas aufgeweicht, weil man beginnt bpsw. Lauterbach als das wahrzunehmen, was er „mittlerweile“ ist.

Der „härteste“ Meinungsunterschied zeigt sich wahrscheinlich im Umgang mit den Todeszahlen, daher vielleicht auch das „abstoßend“. Ich will nicht jeden Menschen retten, koste es was es wolle, sondern befürchte durch die derzeitige Vernebelung und auch den Wahlkampf einen zukünftigen Schaden, der sich richtig gewaschen hat und sich indirekt auch auf Lebenserwartung etc. niederschlagen wird. Ich befürchte ganz klar, dass der derzeitige Nutzen ins Gegenteil verkehrt wird, was übrigens schon passiert. Ich habe darüber auch keine andere Meinung, wenn der Nachbar mit 40 Jahren den Corona-Tod stirbt und zwei Kinder hinterläßt, denn woanders werden vielleicht zwei Nachbarn von irgendwem auf Grund der Maßnahmen bspw. eine Vorsorgeuntersuchung aus Angst nicht wahrgenommen haben und dafür 10 Jahre früher sterben - da betrachte ich meine Denkweise tatsächlich als differenzierter und logischer. Mit den Kids fange ich erst gar nicht an…..

Ich verharmlose dieses Virus nicht - Ich war nur für frühere Lockerungen und damit auch vielleicht mehr Tote per heute, ja ! Eine Verharmlosung ist das nicht, sondern nur eine andere Herangehensweise unter Berücksichtigung meiner Befürchtungen.
 
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wer will es mir erklären?
 
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