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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Letztens im Vorbeigehen gehört das es jetzt langsam passiert das alle an der Impfung sterben und Wendler, den man ja damals ausgelacht hat, am Ende doch recht hatte. :fp:



Jeden Monat ein Jumbojet. Man stelle sich mal vor das wäre in den Nachrichten, jeden Monat ein vermeidbarer Flugzeugabsturz mit so vielen Toten. Und das nur in Deutschland.
Vermeidbar? Wie denn? Das funktioniert einzig nur mit einem lebenslangen Knallhart-Lockdown wie "früher" in China da Corona nie mehr verschwinden wird und eine Eindämmung ohne absolut brachiale Methoden nicht möglich ist. Was inzwischen JEDES Land der Welt erkannt hat. Sogar inzwischen China.
Und dann viel Spaß beim Zählen der Toten aufgrund Depression, verpassten Vorsorgeuntersuchungen, ansteigender häuslicher Gewalt usw. - weitere psychische Erkrankungen oder fehlende Entwicklungsschritte noch nicht mal berücksichtigt.

Nebenbei: 150 Menschen MIT Corona gestorben, nicht AN. (Durchschnittsalter übrigens 81. Allgemeines Durchschnittsalter in Deutschland meines Wissens nach: 79)Aber das Thema hatten wir ja schon öfter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Jumbojet kann sogar über 1000 Leute aufnehmen. Allerdings hat die Lufthansa nur genug Flieger für ca. 2 Monate Nachrichten, danach wär vorbei.

Laut wikipedia hat die grösste 747 knapp 600 Plätze für Passagiere, der Airbus A380 ist im allgemeinen Sprachgebrauch nicht als Jumbojet bezeichnet. Was die Anzahl der Flugzeuge die die Lufthansa besitzt in diesem Kontext zu tun hat ist daneben vollkommen irrelevant, ebenso Suizide. :) Das für dich und manch andere die Verstorbenen eh nur noch Kollateralschäden sind die es nicht mehr zu beachten gilt und unwichtig sind ist ja inzwischen auch bekannt. Sind ja eh auch alle viel zu alt um noch was wertvolles beizutragen.

Ignoriere doch einfach diesen bullshit. Soll er doch in seiner bubble Leben. Andere kümmern sich in der zeit um ihre Gesundheit.

Weisst du wer sexistische, rassistische und möglicherweise homophobe Arschlöcher zitiert und gut findet und dadurch eventuell selbst sexistische, rassistische und möglicherweise homophobe Ansichten offenbart den kann ich inzwischen eigentlich eh nicht mehr ernst nehmen, was gehaltvolles kommt da eh nicht. Btw. zwölf Monate ohne eine einzige Erkrankung, so viel dazu. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
. Btw. zwölf Monate ohne eine einzige Erkrankung, so viel dazu. :)
WENN dann aber mal eine kommt -und die Wahrscheinlichkeit dazu liegt bei 100%- haut sie dich doppelt und dreifach aus den Latschen. Ich war Ende des Jahres einfach mal fast zwei Monate mit drei verschiedenen Infektionen dauer flach gelegt, in der Mitte Corona. Ich bin kein Arzt, aber das Immunsystem außer Training zu setzen, kann dauerhaft auch nicht gesund sein.
 
Ich bin kein Arzt, aber das Immunsystem außer Training zu setzen, kann dauerhaft auch nicht gesund sein.

Das ist ein Mythos:
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Was bedeutet das? Müssen wir Sorge haben, dass unser Immunsystem aus dem Training geraten ist? Baut es sich wie die Muskeln ab, wenn man es nicht regelmäßig fordert?

"Die kurze Antwort ist: Nein", sagt Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI). "Grundsätzlich funktioniert das Immunsystem nicht wie ein Muskel, der schwächer wird, wenn man ihn weniger benutzt."
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Allerdings ist es durch die Pandemie zu einem Rückstau von bestimmten Infektionen gekommen. Denn mit einigen Erregern, darunter Erkältungsviren, infizieren wir uns in unserem Leben immer wieder.

Das liegt daran, dass die Immunität nach einer Infektion nicht allzu lange hält. "Das heißt: Da bin ich alle paar Jahre wieder fällig. Und wenn ich mir dann diese Infektion nicht abhole und meine Immunität auffrische, dann bin ich immer noch fällig", so Watzl. Der Immunologe geht davon aus, dass viele dieser Infektionen infolge der fallenden Corona-Regeln nachgeholt werden.
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Auch wenn das Immunsystem nicht mit einem Muskel vergleichbar ist: Man liest und hört dennoch immer wieder von Wegen, das Immunsystem und dessen Abwehrkräfte zu stärken. Ist das sinnvoll? "Prinzipiell wehre ich mich gegen die Einstellung, dass man sein Immunsystem stärken muss", sagt Watzl. Denn die meisten Menschen werden mit einem gut funktionierenden Immunsystem geboren.
Erst mal müsse man also gar nichts extra tun. Aber: Damit das Immunsystem gut arbeiten kann, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. "Es braucht relativ viel Energie, es braucht einige Spurenelemente und Vitamine. Und wenn ich dem Immunsystem nicht das gebe, was es braucht, dann funktioniert es schlechter", sagt Watzl.

Wer sich einseitig ernährt, zu wenig schläft und bewegt oder viel Stress hat, vermindert die Leistungsfähigkeit seines Immunsystems. "Dann ist das Beste, was man machen kann, diese Schwächung abzustellen - genug zu schlafen, gesund zu essen, Sport zu treiben", sagt Watzl. Bei den meisten Menschen reicht das aus, um das Immunsystem fit zu halten.
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https://www.sueddeutsche.de/gesundh....urn-newsml-dpa-com-20090101-220316-99-547715
 
Gut, ich häng beruflich auch immer viel in relativ engen Räumen mit vielen Menschen zusammen, nicht selten auch in Krankenhäusern oder Altenheimen. Da schafft man keine 12 Monate.
 
Männer-Turnier im Sommer 2021 - Fußball-EM soll 840.000 Corona-Fälle verursacht haben [n-tv.de]

Die 2021 ausgetragene Fußball-Europameisterschaft soll laut einer Studie verantwortlich für etwa 840.000 Coronafälle in zwölf der teilnehmenden Länder gewesen sein. Grund für die Infektionen seien jedoch nicht nur die teils vollen Stadien in den elf Gastgeber-Ländern, sondern vor allem Zusammenkünfte bei Public Viewings oder in Kneipen und Pubs gewesen.

In England, das bei dem Turnier bis ins Endspiel kam, soll die Anzahl der Ansteckungen besonders stark gestiegen sein. Der R-Wert habe sich dort an Spieltagen der Nationalmannschaft verdreifacht. In Schottland sei der Wert sogar um ein Vierfaches gestiegen. Ausgewertet wurden für die Studie epidemiologische Daten wie etwa der Verlauf der täglichen Fallzahlen oder das Geschlecht der infizierten Personen.

Zu den Ansteckungen könnte auch der Rhythmus der Spiele beigetragen haben. "Nach vier Tagen sind viele Menschen - wenn sie sich beim vergangenen Spiel angesteckt haben - zwar noch asymptomatisch, aber schon infektiös", sagte Physikerin Viola Priesemann, die an der Studie mitwirkte, laut "tagesschau.de".

In Deutschland blieb ein drastischer Anstieg der Coronazahlen im Zusammenhang mit der EM aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank in der Zeit des Turniers bis Mitte Juli auf 7,1. Das bedeute laut Priesemann aber nicht, "dass bei der EM in Deutschland keine Infektionsketten losgetreten wurden". Auch flächendeckend verfügbare und genutzte Schnelltests hätten dazu beigetragen, dass die Bundesrepublik gut durch diese Phase gekommen sei.

[...]
 
Irgend jemand hatte doch hier Long-Covid? Bei Euch/Dir auch Muskelprobleme?
Ich hatte vom 24.12-31.12 Corona, seitdem tut mir der rechte Arm weh. Es sind definitiv Muskelschmerzen.
Dachte erst könnten einen Sehnenscheidenentzündung von der PC-Maus sein, hatte ich schonmal.

Jetzt ist es aber auch am linken arm, fühlt sich an als wären die Arme dauerhaft angespannt und wollen 20 Kilo hochheben.:vogel::vogel:
 
Irgend jemand hatte doch hier Long-Covid? Bei Euch/Dir auch Muskelprobleme?
Ich hatte vom 24.12-31.12 Corona, seitdem tut mir der rechte Arm weh. Es sind definitiv Muskelschmerzen.
Dachte erst könnten einen Sehnenscheidenentzündung von der PC-Maus sein, hatte ich schonmal.

Jetzt ist es aber auch am linken arm, fühlt sich an als wären die Arme dauerhaft angespannt und wollen 20 Kilo hochheben.:vogel::vogel:
Ja, Muskelschmerzen gehören auch zu den über 200 Symptome. Von Long COVID spricht man wenn du 4 Wochen nach der Infektion immer noch mit Symptomen zu tun hast.

Hier eine Übersicht was LC ist

https://longcoviddeutschland.org/

Rki: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Gesundheitliche_Langzeitfolgen.html

Und ein ganz guter "Shorttrack" über den Umgang damit (in English, Deutschland ist was Info über LC angeht, nicht sehr gut).

https://longcovidrecover.com/7-things-you-need-to-know-when-you-are-new-to-long-covid/

Sowie in lang zwei Übersichten mit Recht aktuellen Zahlen

https://www.covidcaregroup.org/blog/covid-19-prevention-and-treatment

https://www.nature.com/articles/s41579-022-00846-2

Derzeit sind ca 1,5 Millionen deutsche daran erkrankt, 22 Millionen Amerikaner, 18 Millionen europäer. Weltweit knapp 70 Millionen Menschen.

Generell: 10% aller COVID infizierten entwickeln long COVID.

Diese 10 % sind unabhängig von vorherigen Infektionen ohne LC Bildung d.h. auch wenn du geimpft bist oder schon COVID Infektionen hattest, kannst du bei jeder weiteren Infektion Long COVID bekommen. Die Chance bei jeder Infektion liegt bei 1:10. Es gibt keinen Schutz dagegen außer sich eben nicht zu infizieren. Es gibt amerikanische Soldaten die sich erst bei der 5. Reinfektions Long COVID entwickelt haben.

Das bedeutet statistisch, ist die Chance nach der 8.infektion bei nahezu 100% das du Long covid entwickelst. Ein Immunologie hat das Mal in eine Statistik Berechnung gepackt

https://twitter.com/DavidSteadson/status/1546308765171224576

Darüber hinaus gibt es mittlerweile Studien die belegen das unabhängig von Long COVID jede reinfektions zu massiven organ schäden führen kann

https://www.nature.com/articles/s41591-022-02051-3

Zu den häufigsten Symptomen zählen
Fatique (Erschöpfungssydrom), brain fog, Herzrasen, Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne und Muskelschmerzen sowie Geruchsverlust.

Derzeit gibt es keine Heilung, keine Medikamente (außer zur Symptombehandlung), keine Therapie. Nur warten und hoffen das es verschwindet. Die Ursache ist immer noch nicht geklärt, es gibt auch keine Tests als Nachweis. Weiterhin gibt es ärzte die denken die Ursache wäre rein psychisch bedingt. Quasi eine weltweite Massenhysterie :hammer: Es gibt jedoch Hunde die sowohl COVID als auch Long COVID Patienten erschnüffeln können.

Ein erster teilweiser Bluttest zum Nachweis ist Grade in einer Studie.

Deutschland ist leider sehr schlecht aufgestellt was die Long covid Betreuung angeht. Das wird alles über das normale gesundheits und Rentensystem abgewickelt. Das ist natürlich völlig überlastet damit. Alleine in der Post vac (impfschaden) Ambulanz der Uniklinik Marburg stehen 6500 Patienten auf der Warteliste. Die wenigen Long COVID Ambulanzen haben Wartezeiten von mehr als einem Jahr.

Ich selbst habe es jetzt
Seit 9 Monaten. Kann nur halbtags arbeiten, bin jeden Abend erschöpft, hab mehrfach die Woche Kopfschmerzen und Migräne. Am schlimmsten ist die fatique die ständig zuschlägt z.b. während ich diesen Text schreibe. Jede Form von mentaler oder körperliche Anstrengung führt zur erschôpfung. Du musst ständig Pausen machen. Meetings dürfen nicht länger als eine Stunde dauern, ansonsten bezahle ich dafür mit einem sogenannten crash oder pem. Dann bekomme ich meist Migräne und liege nur im Bett. Das ist jeden Tag so, auch am Wochenende. Dinge die du früher an einem Tag erledigt hast ziehen sich jetzt über Wochen. Ich habe Glück, meine Firma bezahlt mich weiterhin Vollzeit und lässt mich 100% aus dem Home Office arbeiten. Für andere bedeutet die Erkrankung den finanziellen Ruin. 1,5 Jahre zahlt die Krankenkasse wenn du nicht arbeiten kannst, danach droht Hartz iv bzw. Bürgergeld. Für Long COVID sind 1,5 Jahre nicht viel.

Vom "Ende der Pandemie" zu sprechen ist ein Schlag ins Gesicht aller betroffenen. Wir Long covid Patienten fühlen uns vergessen. Lauterbach und co. Labern nur. Bislang hat Deutschland Grade Mal 16 Millionen für Long COVID bereit gestellt. Die USA hingegen 1,15 Milliarden. Deswegen kommen von dort auch nun die ersten Studien. Bis vor wenigen Monaten gab es nicht Mal einen abgestimmten krankenkassenschlüssel für Long COVID.

Das soll sich nun (wieder Mal) ändern https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/lauterbach-long-covid-103.html

Nur, das sind alles nur ankündigungen. Die 100 Millionen sind auch nur Lauterbachs Wunsch, davon ist noch nichts beschlossen. Der Artikel zeigt gut das bislang noch nahezu gar nichts getan wurde "zu wenig, zu spät" wie immer. Lauterbach will nun die ärzte in die Pflicht nehmen, ja klar.

Mein Hausarzt ist nett, wir verstehen uns gut aber von LC hat er keine Ahnung. Sagt er auch, deshalb informiere ich ihn immer über den neuesten Stand, was er für seine anderen Patienten nutzt und er verschreibt mir was immer ich brauche.

Ich hoffe für dich, das es bald wieder weg geht.

Der einzige Schutz gegen Long COVID ist sich nicht zu infizieren. Ich halte (und Frau Prof. Dr. Scheibenbogen von der Charité) für die grösste Herausforderung an das Gesundheitssystem. Aus COVID und Long COVID entwickeln sich zahlreiche Folgeerkrankungen wie Herz/Kreislauf, Diabetes, me/CFS, organschäden. Was das für unsere Ökonomie (Menschen zählen in den Land ja nicht) für folgen hat wird die Zukunft zeigen. Ich ahne nichts gutes.

Ganz wichtig für dich: solange du dich nicht fit fühlst und noch Symptome hast, lass dich krank schreiben und Ruhe dich aus. Es gibt die ersten Studien die nahelegen das ein verfrühtes wieder arbeiten bzw. Sport machen etc. Long COVID begünstigt. Die Vermutung ist das der Virus dann wie Eppstein Barr sich in den Körper einnisten und dann nur schwer oder gar nicht bekämpft werden kann.

Alles gute
 
Das klingt echt Scheiße. :nein:

Wenn man solche Dinge liest sieht man das wieder mit anderen Augen.

Die Frage ist nur. Wie soll man sich dauerhaft davor schützen? Ich habe mich beim ersten Mal bspw. infiziert als man noch überall FFP2 tragen musste, und jetzt hatte ich es bereits zum zweiten Mal.

Wenn die Chance beim 7-9 Mal fast 100% beträgt, muss es irgendwann ja quasi jeden treffen. Es sei denn die neuen Varianten besitzen ein geringeres Risiko an LC zu erkranken.

Es gibt Leute im normalen Alltag die es bereits 4-5 Mal hatten.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, dass der Mist doch wieder verschwinden wird.
 
Der Begriff bzw. die Einschätzung Ende der Pandemie hat ja nichts mit den Auswirkungen der Pandemie zu tun. Zumal es ja manche so verstehen, als sei damit das Ende von Corona bezeichnet. Dabei ist das exakte Gegenteil der Fall. Corona ist endemisch, heißt das Ding ist da und geht nie wieder weg. Mit allen Problemen, die das mit sich bringt. Trotzdem ist der wissenschaftliche Begriff der Pandemie für die aktuelle Lage halt nicht mehr richtig. Wo das ein Schlag ins Gesicht sein , erschließt sich mir nicht.
 
Und man muss sich damit arrangieren. Die Gesellschaft wird sich an das Virus anpassen müssen. D.h. natürlich auch mehr Therapie Möglichkeiten. Das Glück haben die wenigsten Länder auf der Welt.
 
Der Begriff bzw. die Einschätzung Ende der Pandemie hat ja nichts mit den Auswirkungen der Pandemie zu tun. Zumal es ja manche so verstehen, als sei damit das Ende von Corona bezeichnet. Dabei ist das exakte Gegenteil der Fall. Corona ist endemisch, heißt das Ding ist da und geht nie wieder weg. Mit allen Problemen, die das mit sich bringt. Trotzdem ist der wissenschaftliche Begriff der Pandemie für die aktuelle Lage halt nicht mehr richtig. Wo das ein Schlag ins Gesicht sein , erschließt sich mir nicht.
Das endemisch nicht der Bevölkerung erklärt wird und alle schutzmaßnahmen abgeschafft werden. Schon vergessen, die Leute dürfen/sollen jetzt sogar positiv getestet zur Arbeit gehen. Das sie damit jeden den sie treffen potenziell anstecken können ist angesichts des Forschungsstands zum Virus und Long COVID katastrophal!

Aber ja, wir können natürlich über Begrifflichkeiten streiten während sich für einige das Leben über Nacht in Luft auflöst. Und genau solche Kommentare wie deiner, ohne irgendeine Empathie zu zeigen, ist der Grund warum ich in dem thread nicht aktiv bin.

Ich hoffe du musst die Scheiße nie erleiden die ich derzeit Tag für Tag durchmachen muss. Das ist nämlich die hölle auf Erden.
 
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