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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was bringt dir die Freiheit ohne Maske Bus fahren zu können, wenn du danach Corona positiv bist und in die potenzielle Long-Covid-Lotterie reingeschmissen wirst?
Was bringt dir irgendwas, wenn dich irgendeine Krankheit heimsucht? Allgemeines Lebensrisiko. Ich will von der Seuche auch nichts haben und hab erst Weihnachten mit Fieber flach gelegen, nach einer Coronainfektion. Aber weder kann noch will ich mich den Rest meines Lebens in Watte packen.
 
Was bringt dir irgendwas, wenn dich irgendeine Krankheit heimsucht? Allgemeines Lebensrisiko. Ich will von der Seuche auch nichts haben und hab erst Weihnachten mit Fieber flach gelegen, nach einer Coronainfektion. Aber weder kann noch will ich mich den Rest meines Lebens in Watte packen.

Eine Maske anziehen für eine halbstündige Fahrt, sollte zumutbar für den Einzelnen sein. Gerade mit Hinblick auf einen andauernden Leidensweg mit vielerlei Komplikationen.

Hat nichts mit lebenslang und Watte zu tun.
 
Eine Maske anziehen für eine halbstündige Fahrt, sollte zumutbar für den Einzelnen sein. Gerade mit Hinblick auf einen andauernden Leidensweg mit vielerlei Komplikationen.

Hat nichts mit lebenslang und Watte zu tun.
Die wenigsten Ansteckungen kommen aber von einer Fahrt in einem Bus, sondern finden im privaten und in den Situationen ohne Maske statt und bei dauerhafter Nähe zu einem anderen Menschen. Das sieht man ja schon länger sehr gut daran dass es keinerlei Unterschied macht hinsichtlich der Infektionszahlen wie stark in anderen Ländern Maskenpflichten im öffentlichen Raum gelten. Und inzwischen auch hierzulande, denn die Bundesländer ohne Maskenpflicht und Isolationspflicht haben sogar die niedrigsten Infektionszahlen.

Bereits bei der Hotspot-Regelung mit unterschiedlichen Maßnahmen sah man sehr gut dass es de facto keinen Unterschied beim allgemeinen Infektionsgeschehen macht, da hatte Hamburg mit den strengsten Regeln sogar die höchste Inzidenz. (Da wie gesagt der Großteil der Verbreitung über längeren Kontakt im privaten stattfindet)
Daher sollte man wenn man die Gefahr wirklich effektiv reduzieren möchte, auch zuhause bei der eigenen Familie oder bei Freunden dauerhaft Maske tragen. Aber ich bezweifle dass bis auf ein paar Ausnahmen das jemand ernsthaft machen möchte.

Und wer möchte darf sie aber natürlich weiterhin gerne im Bus tragen, das werde ich vor einer wichtigen Sache wie einem Urlaub im Winter vermutlich auch machen. Selbst wenn es nur 0,5% oder wie viel auch immer hilft. Es gibt ja kein Maskenverbot und jeder kann es für sich entscheiden - gut getragen schützt eine FFP2 Maske schließlich auch einen selbst sehr gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, kein Maskenverbot? Grundsätzlich gibt es und gab es immer das Vermummungsverbot, welches immer mit der Maskenpflicht kollidierte. Wenn es keine Maskenpflicht gibt, bleibt ja das Vermummungsverbot. Hat die letzten Jahre keinen interessiert, aber man sollte sich das heute vielleicht mal ansehen.
 
Naja, kein Maskenverbot? Grundsätzlich gibt es und gab es immer das Vermummungsverbot, welches immer mit der Maskenpflicht kollidierte. Wenn es keine Maskenpflicht gibt, bleibt ja das Vermummungsverbot. Hat die letzten Jahre keinen interessiert, aber man sollte sich das heute vielleicht mal ansehen.

Ich denke die wenigsten nehmen regelmäßig an Aufzügen oder Kundgebungen teil. Natürlich wird das dort vermutlich vom einschlägigen Clientel genutzt um unerkannt Straftaten zu begehen.

Was ich aber nur sagen wollte ist, das unabhängig von jeder Statistik, jeder seine Chancen nutzen sollte um sich zu schützen, ehe das Kind schlussendlich in den Brunnen gefallen ist. Und da ist die Maske doch noch das geringste Übel.
 
Hab nie verstanden was daran schwer sein soll für kurze Zeit ne Maske zu tragen, für sich und andere (Menschen mit entsprechenden Erkrankungen außen vorgelassen natürlich). Hab sie auf der Arbeit über 8 Stunden getragen, teilweise immernoch und es war/ist kein Problem. Klar, ohne ist schöner. Aber wenn das schon ein Problem darstellt, wie wird es erst sein, wenn wir nicht mehr unser Komfort-Deutschland haben sollten (das wir übrigens auch über die ganze Corona-Zeit hatten (mit Ausnahmen mMn von Gastronomen und Co. deren Existenz leider kaputt gingen). Uns geht es hier einfach viel zu gut, sodass solche Kleinigkeiten schon ein großes Thema sind. Oder anders ausgedrückt: Wenn die Corona-Zeit mit seinen Regeln und allem drum und dran, das Schlimmste ist was uns in dieser Zeit passieren konnte und kann, dann können wir uns mehr als nur glücklich schätzen zu den priviligierten Menschen zu gehören, denen es mehr als sehr gut geht.
 
Mit welchen glorreichen Masken hast du dich btw. geschützt?
Hattest du die glorreichen Masken gemäß entsprechenden Anweisungen getragen, oder war es dir eh egal da wirkungslos? Regelmäßig die Masken gewechselt?

Und privat hattest du dich nicht angesteckt?

Woher soll ich denn wissen wo ich mich angesteckt habe? Im März überall FFP2, zuletzt OP-Maske. Und ja, ich trage sie korrekt.

Ist aber sowieso müßig, da es sehr bald vorbei sein wird mit dem Fetzen. Ich sehe die Dinger hier sowieso nur noch in Bussen und Bahnen, darüber hinaus ist es schon sehr schwierig geworden jemanden mit Maske zu sehen. Und das ist auch gut so.
 
Schon witzig wie sich die Diskussion hier zum xmal im Kreis dreht.

Da hast du recht, ich für meinen Teil werde es aber auch in 100 Jahren nicht nachvollziehen können, wie man pro Maske sein kann. Wenn ich lese was das doch für ein kleines Übel ist, könnte ich jedes Mal die Wand hochlaufen. :D

Mich hat die Pflicht zumindest zwei Jahre ganz schön mitgenommen, vor allem in den Sommermonaten und auf der Arbeit machte mich das Tragen ziemlich fertig.

Und wenn selbst Drosten nun sagt die Pandemie sei vorüber, sollte man die Maske womöglich einfach mal zu den Akten legen.
 
Schon witzig wie sich die Diskussion hier zum xmal im Kreis dreht.
Wie lange das wohl noch so weitergehen wird :gerri:

Vor allem, wo ist das Problem? Wer möchte, trägt weiterhin seine Maske, wo auch immer. Und wer nicht, eben nicht. Beides sollte in beide Richtungen respektiert werden und gut ist.

Von beiden Seiten sollte es nur eben eine entsprechende Toleranz geben - wie überall im Leben.
 
Mich hat die Pflicht zumindest zwei Jahre ganz schön mitgenommen, vor allem in den Sommermonaten und auf der Arbeit machte mich das Tragen ziemlich fertig.
Du hast aber gesagt, dass es gut sei wenn auch abseits der Maskenpflicht die Leute möglichst wenig Maske tragen würden.

Und wenn selbst Drosten nun sagt die Pandemie sei vorüber, sollte man die Maske womöglich einfach mal zu den Akten legen.
Da hörst du aber auch einfach das, was du hören willst.
Dass eine Pandemie in eine Endemie übergeht heißt doch nicht gleich, dass es keine Szenarien mehr geben würde in denen Maskentragen sinnvoll sein kann.
 
Wie lange das wohl noch so weitergehen wird :gerri:

Vor allem, wo ist das Problem? Wer möchte, trägt weiterhin seine Maske, wo auch immer. Und wer nicht, eben nicht. Beides sollte in beide Richtungen respektiert werden und gut ist.

Von beiden Seiten sollte es nur eben eine entsprechende Toleranz geben - wie überall im Leben.

Mir ist das ziemlich egal wer wo Maske trägt. Ich gebe aber zu, dass ich das Bild der Bevölkerung schrecklich fand, als man ausschließlich nur noch Menschen mit Maske gesehen hat.
 
Du hast aber gesagt, dass es gut sei wenn auch abseits der Maskenpflicht die Leute möglichst wenig Maske tragen würden.

In welchem Kontext? Ich habe nie dafür plädiert sich nicht an die Maskenpflicht zu halten. Sowas möchte ich nicht unterstellt bekommen. Ich habe mich zu jeder Zeit daran gehalten.

Und über das Pro und Contra zu diskutieren ist müßig. Die Pandemie ist vorbei, da bedarf es keiner Maskenpflicht mehr. Ich habe es extra fett markiert, weil wir hier über eine Pflicht sprechen. Und die darf es jetzt einfach nicht mehr geben. Die Grundlage ist nicht mehr vorhanden.

Freiwillig kann die Dinger jeder tragen wie er/sie es möchte.
 
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