Keine Ahnung, mir hat das jetzt nicht wirklich viel abverlangt.
Deswegen sag ich ja, jede*r wie er*sie will.
Für mich wäre die ständige Maske zu Hause - im Safe Space - eine riesige Belastung. Und wenn ich krank bin, kann ich Isolation von meinen Lieben auch nicht gebrauchen.
Und andersrum will ich mich um meine Frau kümmern, wenn sie krank ist und ihr auch Nähe geben.
Und mit kleinen Kindern ists noch mal ein Faktor. Die würden das nicht akzeptieren, dass sie Mama oder Papa ne Woche nicht oder nur kurz mit Maske sehen dürfen, obwohl ich/sie daheim sind.
Andersrum gilt alles genauso. Meine Frau hätte auch gesagt "pff, du spinnst doch", wenn ich vorgeschlagen hätte, dass wir uns isolieren.
Aber klar - ist gut, dass wir da auf einer Wellenlänge sind. aber hätte sie das von mir verlangt, hätte ich das auch gemacht - soweit mit den Kindern überhaupt möglich.
Vllt ist es auch, dass man mit kleinen Kindern eh dran gewöhnt ist, ständig engsten Kontakt mit kranken kleinen Menschen zu haben. Egal ob Erkältung, Grippe, Noro oder sonstwas. Weil Kinder brauchen gerade bei einer Krankheit Nähe und Geborgenhei, da geht das auch nicht anders.
Weiterhin ist für mich und meine Frau Corona
für uns sowieso kein Bedrohungsszenario, über das wir uns Gedanken gemacht hätten. Wir haben akzeptiert, dass es zum Lebensrisiko dazu gehört. Wir holen uns weiterhin natürlich jede empfohlene Impfung (was auch bei allen anderen möglichen Impfungen gilt) und damit ist das Thema erledigt.
Niemand von uns hatte auch wirklich großartige Gedanken über Langzeitfolgen, als wir es hatten. Klar, es kann passieren, aber höchstwahrscheinlich ist nach n paar Wochen alles wieder gut. Und so ists ja auch gekommen.