Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Doch habe ich, mehrfach, das system des krankenhauses kollabiert, wie oft eigentlich noch, soll ich dir das tätowieren nüssen damit du den knall hörst? Echt mal, WIE OFT DENN NOCH? Wie kann man das eigentlich nicht verstehen worum es bei allen maßnahmen geht? Ausschließlich genau darum, damit menschen mit den üblichen krankheiten immer noch hilfe bekommen können. Damit man krebskranke behandeln kann, ops durchführen kann. Es geht einzig bei dem seuchengesetz nur darum dass das system nicht kollabiert. Langsam reichts mir auch mit den dummen fragen.
Die letzten Monate sind mal ganz locker an Dir vorbei gegangen, oder ? Der einzige, der hier anscheinend den Knall nicht gehört hat, bist Du, mein Lieber. Dass es in Deutschland nicht mehr zu einer Überlastung der KH kommen kann, weiß nun mittlerweile jeder 5jährige auf der Straße. Nebenbei darf immer noch bezweifelt werden, ob es dazu jemals gekommen wäre.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nebenbei darf immer noch bezweifelt werden, ob es dazu jemals gekommen wäre.
Das erzähl mal den Norditalienern.
Und bei uns wurden Patienten aus dem Elsass angenommen, da dort alles voll war.
Aber in Deutschland hätte das Virus ohne Maßnahmen nicht zu einer Überlastung geführt. Ja ne, is klar.

Bissl weniger Telegramm, Bild und Bhakdi, dafür mehr RKI, wissenschaftliche Arbeiten und Martin Moder täten einigen echt gut.
 
Also es stimmt schon, dass das Krankenhausfinanzierungsgesetz von 2004 aber auch während der Corona-Pandemie falsche wirtschaftliche anreize an Krankenhäusern gesendet und geschaffen wurden. Und falls ein Betrug hinsichtlich der Intensivbetten stattgefunden hat, geht man aber von einem kleinen einstelligen Prozentbereich aus. Das müsste dann aufgeklärt werden, aber hat alles bei weitem nicht den Impact wie Vetulus gerne annehmen möchte.

Und ja zu behaupten "Nebenbei darf immer noch bezweifelt werden, ob es dazu jemals gekommen wäre." bezüglich der Überlastung der Krankenhäuser und Maßnahmen ist natürlich gefährlicher Bullshit (und einfach pures rumgeschwubbel).
 
Um das mal klarzustellen: Ich meine damit natürlich nicht die maßnahmenfreie Verderbnis, sondern die fehlende Verhältnismäßigkeit in der Argumentation der Vergangenheit.

Bzgl. der Auslastung kenne ich die Faktenchecks und auch deren Kritikpunkte. Alleine die ersten beiden Punkte haben wieder ein Schmunzeln ausgelöst. Ähnlich wie ein Dialog mit dem Mandanten: „Sie haben Steuern hinterzogen“ Anwort: „Aber das sieht das Gesetz doch gar nicht vor und sonst weiß auch keiner davon“ - Faktencheck… :D Die Naivität ist mir teilweise echt ein Rätsel. Bei anderen Themen wird richtig vom Leder gelassen, aber bei Corona sind irgendwie alle die Lemminge mit dem totalen Grundvertrauen in Wirtschaft und Politik - das verstehe ich nicht.

Das erzähl mal den Norditalienern.
Und bei uns wurden Patienten aus dem Elsass angenommen, da dort alles voll war.
Hab ich das bezweifelt ? Bissl mehr lesen und weniger reflexartige Vorverurteilungen täten Dir ganz gut. Ich habe weder mit Bild noch mit Telegram noch mit Bakhdi und wie die Idioten alle heißen, irgendwas am Hut.
 
Bzgl. der Auslastung kenne ich die Faktenchecks und auch deren Kritikpunkte. Alleine die ersten beiden Punkte haben wieder ein Schmunzeln ausgelöst. Ähnlich wie ein Dialog mit dem Mandanten: „Sie haben Steuern hinterzogen“ Anwort: „Aber das sieht das Gesetz doch gar nicht vor und sonst weiß auch keiner davon“ - Faktencheck… :D Die Naivität ist mir teilweise echt ein Rätsel. Bei anderen Themen wird richtig vom Leder gelassen, aber bei Corona sind irgendwie alle die Lemminge mit dem totalen Grundvertrauen in Wirtschaft und Politik - das verstehe ich nicht.

Für eine Anklage braucht es halt aber schon noch auch erstmal einen Angeklagten.
Und du führst doch für deine Kritik den "flächendeckenden, großen Beschiss" an, ohne auch nur einen nachweisbaren Fall konkret zu kennen bzw. nennen zu können. Und du machst doch aus einem Verdachtsfall "die falschen Anreize für Krankenhäuser geschaffen zu haben" (bei dem es, wenn überhaupt, um geschönte Zahlen im einstelligen Prozent geht) ein Pandemie bestimmendes und treibendes Verschwörungs-Thema, in dem du die Krankenhäuser so deutlich als Schuldige anführst. (#Naivität) Die pöhsen, pöhsen Geld geilen Krankenhäuser-Schwarz/Weiß-Thema (bezüglich Corona-Maßnahmen alles betrogen und erlogen). ???

Um das mal klarzustellen: Ich meine damit natürlich nicht die maßnahmenfreie Verderbnis, sondern die fehlende Verhältnismäßigkeit in der Argumentation der Vergangenheit.

Sorry, aber da musst DU halt schon deutlicher werden und DU differenzierter Argumentieren, wenn DU für deine verallgemeinernde Aussage die entscheidende AUSNAHME nicht nennst.
Weil es hier wenig zu bezweifeln gibt, dass es auch hier in Deutschland zu diesem Szenario hätte kommen können.


Edit: Aber wie gesagt, dass Krankenhäuser per Gesetzt (Krankenhausfinanzierungsgesetz von 2004) mittlerweile verstärkt wirtschaftlich denken müssen und in den vergangenen Jahren von den Ländern und Krankenversicherungen zu starken Einsparungen gedrängt wurden. Welches zu Investitionsstaus, Personalmangel und der Bürokratisierung des Krankenhausprozess geführt hat. Und darunter die bedarfsgerechte Behandlung der Patienten leidet aber auch zu der massiven Überbelastung und der vergleichsweise schlechten Bezahlung der Angestellten geführt hat ... spiegelt die Realität eigentlich eher wieder, wenn wir schon über "geldgeile" Krankenhäuser sprechen. Das ist ein gesellschaftlich/politisches Problem.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Für eine Anklage braucht es halt aber schon noch auch erstmal einen Angeklagten.
Und du führst doch für deine Kritik den "flächendeckenden, großen Beschiss" an, ohne auch nur einen nachweisbaren Fall konkret zu kennen bzw. nennen zu können. Und du machst doch aus einem Verdachtsfall "die falschen Anreize für Krankenhäuser geschaffen zu haben" (bei dem es, wenn überhaupt, um geschönte Zahlen im einstelligen Prozent geht) ein Pandemie bestimmendes und treibendes Verschwörungs-Thema, in dem du die Krankenhäuser so deutlich als Schuldige anführst. (#Naivität) Die pöhsen, pöhsen Geld geilen Krankenhäuser-Schwarz/Weiß-Thema (bezüglich Corona-Maßnahmen alles betrogen und erlogen). ???



Sorry, aber da musst DU halt schon deutlicher werden und DU differenzierter Argumentieren, wenn DU für deine verallgemeinernde Aussage die entscheidende AUSNAHME nicht nennst.
Weil es hier wenig zu bezweifeln gibt, dass es auch hier in Deutschland zu diesem Szenario hätte kommen können.


Edit: Aber wie gesagt, dass Krankenhäuser per Gesetzt (Krankenhausfinanzierungsgesetz von 2004) mittlerweile verstärkt wirtschaftlich denken müssen und in den vergangenen Jahren von den Ländern und Krankenversicherungen zu starken Einsparungen gedrängt wurden. Welches zu Investitionsstaus, Personalmangel und der Bürokratisierung des Krankenhausprozess geführt hat. Und darunter die bedarfsgerechte Behandlung der Patienten leidet aber auch zu der massiven Überbelastung und der vergleichsweise schlechten Bezahlung der Angestellten geführt hat ... spiegelt die Realität eigentlich eher wieder, wenn wir schon über "geldgeile" Krankenhäuser sprechen. Das ist ein gesellschaftlich/politisches Problem.
Das ist richtig und viele haben das sicherlich als „Vorwand“ genommen, Corona dahingehend auszunutzen und etwas am Rädchen zu drehen. Ich setze hier auf den Investigativjournalismus NACH Corona, wenn sich Journalisten wieder in Ruhe mit den Themen beschäftigen können, ohne sofort Angst vor Gesichtsverlust oder ein Abschieben die Verschwörungsecke haben zu müssen, ohne sofort einen auf den Deckel zu bekommen, weil es der deutschen Impfkampagne vielleicht nicht zuträglich ist.

Ich rechne in den nächsten Jahren mit sehr vielen AHH´s und OOH´s und die Menschen werden so tun, als hätte man niemals damit rechnen können, dass man für Geld und/oder Macht in einer Pandemie derart verarscht wird. mark my words…wir sprechen uns dann wieder. Diese Ansicht ist bei mir geprägt durch jahrelanges Beobachten des Menschen und seine Handlungsmotivationen aus der allerersten Reihe.
 
Das ist richtig und viele haben das sicherlich als „Vorwand“ genommen, Corona dahingehend auszunutzen und etwas am Rädchen zu drehen. Ich setze hier auf den Investigativjournalismus NACH Corona, wenn sich Journalisten wieder in Ruhe mit den Themen beschäftigen können, ohne sofort Angst vor Gesichtsverlust oder ein Abschieben die Verschwörungsecke haben zu müssen, ohne sofort einen auf den Deckel zu bekommen, weil es der deutschen Impfkampagne vielleicht nicht zuträglich ist.

Ich rechne in den nächsten Jahren mit sehr vielen AHH´s und OOH´s und die Menschen werden so tun, als hätte man niemals damit rechnen können, dass man für Geld und/oder Macht in einer Pandemie derart verarscht wird. mark my words…wir sprechen uns dann wieder. Diese Ansicht ist bei mir geprägt durch jahrelanges Beobachten des Menschen und seine Handlungsmotivationen aus der allerersten Reihe.

Heißt dann also soviel wie, du traust der Regierung nicht, den Krankenhäusern nicht, der Wissenschaft nicht und nun auch dem etablierten deutschen Journalismus nicht?

Weil keiner so wirklich (aus Angst oder vermutlich von Oben oder gesellschaftlich vor diktiert?) der Wahrheit nachgeht, man lieber rumtrickst um sich zu bereichern und schlimmer noch ... wissentlich die Bevölkerung belügt (böswillig oder um sein Gesicht zu wahren)? Zufälligerweise einstimmig und über die Grenzen hinweg, ohne dass dies bisher großartig aufgefallen ist?
 
Der Investigativjournalismus wird die bösen Rothschilds letztendlich entlarven.:mhm:

Natürlich wird bei jeder Gelegenheit einfaches Geld mitgenommen.
Aber deshalb muss man doch nicht die notwendigen Maßnahmen grundsätzlich in Frage stellen und dann noch schön in Berlin ungeimpft gegen "die da oben" demonstrieren und dabei munter das Virus verteilen.
 
Also dass im Nachhinein retroperspektiv nochmal viel Schindluder aufgedeckt wird und das ein oder andere ans Tageslicht kommt, will ich ja gar nicht bestreiten. Aber aktuell sind ja so viele Augen, Ohren und Meinungen auf ein und das selbe Thema (Corona) fixiert wie lange nicht mehr in der jüngeren Menschheitsgeschichte. Wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht welche großen unangetasteten / unausgesprochenen Wendungen sich da noch großartig verbergen sollen.
 
Also dass im Nachhinein retroperspektiv nochmal viel Schindluder aufgedeckt wird und das ein oder andere ans Tageslicht kommt, will ich ja gar nicht bestreiten. Aber aktuell sind ja so viele Augen, Ohren und Meinungen auf ein und das selbe Thema (Corona) fixiert wie lange nicht mehr in der jüngeren Menschheitsgeschichte. Wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht welche großen unangetasteten / unausgesprochenen Wendungen sich da noch großartig verbergen sollen.
Ich spreche doch nicht von großartigen Wendungen o. ä. - ich spreche von Unverhältnismäßigkeiten zugunsten einiger Profiteure, von daraus und dadurch entstandenen bzw. entstehenden Kollateralschäden, von Rechnungen, die dadurch nachher nicht aufgehen werden. Das ist und war immer meine Argumentation. Die sinkende Hungerschwelle auf Grund der Maßnahmen wird jetzt schon vermutlich weltweit mehr Tote auslösen, als das Virus es jemals vermocht hätte. Aber so ist der Mensch und eben auch die Politik: Nach mir die Sinnflut…

@pil Erzähl Du mir besser was zur zukünfitgen Krankenhausauslastung :p Langsam kann ich Deine Schwester sogar verstehen. Das ist kein Geschwurbel - das ist ein familieninterner und gewachsener Konflikt :D
 
Es gibt kein Recht andere zu gefährden und deshalb werden Ungeimpfte nicht die Rechte haben die Geimpfte haben und das ist vollkommen richtig. Daraus ne Impfpflicht zu drehen ist Käse.


Ich Frage mich, warum geimpfte "Angst" vor ungeimpften haben sollen.
Die Impfung ist ein Selbstschutz.

An deinem Kommentar sieht man, wie die Politik spaltet.
Aufeinmal ist es in Ordnung, einen Unterschied zu machen zwischen geimpft und ungeimpft, obwohl man gegen einen Coronavirus nie sterile Immunität erreicht, wie z.b. bei Masern.

Und genau aus dem Grund änderte sich auch schnell die Argumentationslage. Nun heißt es ja, man will die ungeimpfen schützen. :ugly:

Nochmal: das Infektionsschutzgesetz hat nicht das Ziel, einzelne infektionen zu verhindern. Aber genau diese Politik verfolgt die Regierung seit Herbst 2020.


Naja. Jetzt kommt ja bald das neue Infektionsschutzgesetz und die Inzidenz fliegt raus.
Mal schauen welcher Wert nun maßgebend ist.
 
Zurück
Oben