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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wäre nicht das 1. mal das die Politik die wissenschaftliche Expertise ignoriert... beim Klima quasi Standard. Blinder Aktionismus, welcher aus der Not entsteht, wenn Parteien vor einer Wahl langsam die Muffe bekommen.
 
Die Stiko sagt ja zurecht, dass sie die Impfungen für Minderjährige aufgrund der fehlenden Daten nicht aussprechen kann.
Nur wenn nicht Millionen von Minderjährigen geimpft werden, erhält man diese Daten nie.
Dann muss man darauf warten bis andere Nationen das an ihren Kindern testen.

Schon eine blöde Situation.
Aber das ist nicht aufgabe der stiko oder regierung sondern die des impfstoffherstellers. Hat er ja auch gemacht mit so wenigen probanden dass die stiko sagt dass das nicht aussagekräftig ist. Wenn nun kinder an dem virus erkranken würden dann würde die stiko anders empfehlen aber das ist halt nicht der fall.
 
Aber das ist nicht aufgabe der stiko oder regierung sondern die des impfstoffherstellers. Hat er ja auch gemacht mit so wenigen probanden dass die stiko sagt dass das nicht aussagekräftig ist. Wenn nun kinder an dem virus erkranken würden dann würde die stiko anders empfehlen aber das ist halt nicht der fall.
Jep,so war es bei den Erwachsenen auch. Da würde der Impfstoff auch freigegeben bevor er an Millionen von Impflingen getestet wurde.
 
Jep,so war es bei den Erwachsenen auch. Da würde der Impfstoff auch freigegeben bevor er an Millionen von Impflingen getestet wurde.
Falsch, es waren 40k menschen, und bei den kindern?

ps: 2000 und die stiko beruft sich genau darauf.

und nochmal, jeder darf sein kind ab 12 impfen, beide eltern und vermutlich auch das kind müssen zustimmen, erlaubt ist der impfstoff ja
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei 40k wirst du aber auch keine Nebenwirkungen finden, die bei jedem Millionsten auftreten. Und genau um dieses Risiko geht es der Stiko, da Kinder generell auch bei Corona nur dieses geringe Risiko tragen. Da muss man sehen, welches der beiden Risiken geringer ist.

Zugelassen ist der Impfstoff wie alle wissen auch für ab 12 Jahre. Nur wird man nie so viele Daten erhalten wie die Stiko möchte um ihn zu empfehlen, bevor sie ihn nicht empfiehlt. Da beißt die Schlange sich in den Schwanz.
 
So, 14 Tage sind um. Jetzt ist die Macht stark in mir. :D

Und Ende August ist in der Firma dann jeder Impfwillige fertig geimpft, dann werden die Masken abgelegt. Wegen den paar Verweigerern zwingt man uns Gott sei Dank nicht, den nervigen Fetzen weiter tragen zu müssen.
 
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Auch wenn es viele leider immer noch nicht verstanden haben. Impfen heißt eben nicht das man sich wieder wie vor Corona benehmen sollte, weil gerade um weitere Mutationen zu verhindern, es durchaus von Vorteil ist, wenn auch Geimpfte möglichst vorsichtig bleiben. Die Impfung macht einen schweren Verlauf bzw. die Wirkung von SARS Covid ungefährlicher, aber sie macht eben nicht unsterblich. Ich kann als Geimpfter andere Geimpfte infizieren, und die können trotz Impfung einen schweren Verlauf erleiden. Das Risiko etwa bei einer 80jährigen fällt von 10% auf vielleicht 1%. Man sieht es schon in Großbritannien oder Israel. Die Anzahl der schweren Verläufe und auch Todesfälle nehmen durch Delta wieder zu.
Im Grunde sollten also auch Geimpfte sich selber weiterhin schützen und die gängigen AHA-Regeln so gut es geht einhalten. Natürlich nicht indem man sich in einen Bunker einsperrt, aber eben auch nicht, indem man so tut als wäre das Virus ausgerottet. Das ist eben der Part, den Politiker gerne mal im Wahljahr unterschlagen... Die Impfung ist nur ein Baustein im Kampf gegen das Virus, aber nicht die Endlösung.

Masken tragen im Winter-Halbjahr, wäre gerade auch schon bei früheren Grippewellen durchaus ein Zeichen der Solidarität gewesen. Nicht nur um andere, sondern auch sich und Angehörige zu schützen, damit Erkältungswellen möglichst glimpflich ablaufen. Entsprechend höre ich auch von vielen, das sie im ÖPNV oder beim Einkaufen trotz Impfung freiwillig weiter Maske tragen wollen. Ist ja nicht so, als gäbe es nur noch Covid19. Werde ich jedenfalls auch so machen. Das eine Maske für einige Menschen lästig ist, kann ich zwar nachvollziehen, aber nur weil andere sich nicht impfen wollen, muss ich ja nicht genau so ein Charakterschwein sein, und so tun... als hätten die anderen es nicht anders verdient. Solidarität lässt sich nur schwer gegenseitig einfordern. Man muss selber damit anfangen. Maske tragen in Metro etc. ist in Asien schon ewig weit verbreitet, und die schützen sich und andere dort nicht nur gegen Sarsviren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
seh ich anders.

Durch eine vollständige Impfung ist das Risiko eines schweren oder Post Covid Verlaufs so gering, dass es zum normalen Lebensrisiko zählt, genau wie die Grippe und alles Andere.... wären wir weit genug fortgeschritten mit dem Impfen bräuchten wir keine AHA Regeln mehr. Und es ist auch wichtig dass diese wieder wegfallen, so ist kein normales, freies Leben möglich.
 
Wer sich nicht impfen lassen will nimmt halt das Risiko eines schweren Verlaufs auf sich kann jeder halten wie er möchte ,ich hab die letzten 16 Monate meinen Beitrag geleistet war immer vorsichtig hab auf viel Verzichtet und hol mir nächste Woche meine 2 Impfung ab danach will ich wieder normal Leben können und werd es soweit es möglich ist auch tun,meine Toleranz wurde genug in Anspruch genommen.
 
Hausärzteverband spricht von „Wahlkampfgetöse“ beim Kinderimpfen
Der Deutsche Hausärzteverband äußert scharfe Kritik an der Entscheidung der Gesundheitsminister von Bund und Ländern, das Angebot von Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche auszuweiten. Der Bundesvorsitzende des Verbandes, Ulrich Weigeldt, sprach von einer Missachtung der Kompetenz der Ständigen Impfkommission (Stiko), die bislang keine allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren abgegeben hat.

Die Entscheidung der Politik könne zu Verunsicherung führen. „Das Ganze klingt ein wenig nach Wahlkampfgetöse“, sagte Weigeldt dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“.

„Das Risiko liegt mehr bei den nicht impfwilligen Erwachsenen als bei den Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren", sagte der Hausärztevertreter. Für Kinder und Jugendliche mit hohem Risiko gebe es ja bereits eine Impfempfehlung. “Warum eine Empfehlung der Stiko dazu zunächst nicht abgewartet werden kann, die sich auf Basis von fundierten Studien zeitnah äußern will, ist mir schleierhaft„, sagte Weigeldt. (epd)

Nix anderes als Wahlkampf, ich versteh das Kindergehampel der Regierungsparteien auch nicht, vor allem nicht von einem Lauterbach der an sich doch immer gerne auf die Wissenschaftler beruft, aber dann hat Scholz angerufen - zack 180 Gradwendung, egal was man am Vortag noch gesagt hat
 
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