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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zu dem Thema, dass Kinder die Zahlen in die Höhe treiben lassen:
- Kitas und Schulen waren hier im Landkreis von Anfang/Mitte Dezember bis ca. Mitte März zu. Nur Notbetreuung.
- Die höchste Inzidenz von ca. 250 über mehrere Tage hatten wir aber im Februar, obwohl Schulen/Kitas seit 2 Monaten zu waren. Danach immer um die 200 rum über Wochen.
- Seit Mitte März (Inzidenz kanpp unter 200) sind Schulen und Kitas wieder offen. Der Inzidenzwert ist in den letzten 6 Wochen kontinuierlich von ca. 200 auf ca. 130 gefallen. Trotz offener Schulen und Kitas.

Zudem wurden erst jetzt Kinder regelmäßig getestet. Kein Wunder das dort die "Zahlen" steigen.
Die Zahl der kranken Kindern dürfte nach wie vor gegen 0 gehen.

Und dann darf man nicht vergessen, das die Anzahl der negativen Schnelltests keine Relevanz für die positiv Rate oder die Inzidenz haben.
Jaja. Schon geschickt ausgedacht, so eine Inzidenz.
 
Es ist ja wurst ob die Kinder erkranken, es geht einzig darum die Pandemie zu unterbinden indem man die Ansteckungen verhindert, die werden doch blind weiter getragen. Es mnacht keinen Sinn eine Personengruppe auszukoppeln nur weil sie nicht an dem Virus erkrankt.

Naja zu der positiv Rate, dazu zählen ausschließlich PCR Tests, natürlich tragen die Schnelltests weder bei negativen noch bei positivem Ergebnis dazu bei. Und dass die positivrate steigt ist einfachste logik. Aber dass die Inzidenz nicht an Testanzahl und Bevölkerungsanzahl gekoppelt ist, ist natürlich der Witz überhaupt. Die Inzidenz ist nichts anderes als ein Puppenspielertrick. Ja genau Kinder tragen nicht zur Pandemie bei, ja klar weil man nie welche getestet hat. :lol: Haben hier ja genug geglaubt muss man zugeben.
 
Bitte schreib hier, was sie geantwortet hat. Darauf bin ich sehr gespannt.

Hab den direkten Weg gesucht und die Rektorin angerufen.
Hab ihr gesagt, dass die Maßnahme, Kinder zu unterrichten und dann von anderen Kindern zu erwarten,
dass sie während des Unterrichts im Zuge der Notbetreuung konzentriert ihre Arbeitsblätter machen und nicht am Unterricht teilnehme dürfen, eigentlich total daneben ist.
Kam eigentlich nur Gestammel.

Das nächste Highlight.
Gruppe 1 hat in den kommenden drei Wochen zehn Tage Unterricht.
Gruppe 2 (unsere Tochter) hat in den kommenden drei Wochen drei Tage Unterricht.

Gruppe 1: 5 Tage - Gruppe 2: 3 Tage wegen Feiertag und Brückentag und dann wieder Gruppe 1: 5 Tage Unterricht und dann Pfingstferien. Macht für unsere Tochter in sechs Wochen drei Tage Unterricht (Pfingstferien inkludiert)
Das kannst Du Dir doch nicht ausdenken oder ?

Außerdem mal gefragt, wie man das in einer Pandemie verantworten will und wenn man es schon verantwortet, warum werden dann nicht alle Kinder im Raum unterrichtet.

Die Antwort war, die Notbetreuung muss eine variable Sache bleiben.
Ja aber man musste die Notbetreuung aber für x Wochen anmelden und nicht für eine Woche....

Auf jeden Fall hat dann später die Klassenlehrerin um ein Gespräch gebeten.
Ging dann ungefähr so: Oh ja, das ist wirklich ungerecht.

1. Plan war: Die Kinder in der Notbetreuung sollen mit einem Ohr zuhören und somit die verpassten Unterrichtsstunden aufholen. Nein, das ist kein verdammter Witz

2. Plan war, sie integriert die Kinder aus der Notbetreuung mehr im Unterricht.
Lt. Rektorin nicht möglich/ erlaubt.
3. Plan, es würde Nachmittagssunterricht geben, um die Zeit aufzuholen.
Bislang nichts kommuniziert.
Vor allem war das mal alles so aus den Fingern gesaugt,weil sie merkte, dass das alles Bullshit ist, was da gemacht wird.

Bislang null Online-Unterricht. Seit Corona nicht eine Stunde ! Ich hab das angesprochen. Wie kann das sein ?
Dann sie so, Online-Unterricht ist fest eingeplant.
Natürlich.

Du siehst, es ist mühsam.
Für mich ist das jetzt damit erledigt.
Es wird ja nicht gut werden aber man muss das eben auch nicht abnicken und die Leute
in dem Glauben lassen, sie würden da tagtäglich sonstwas bewegen.
Wir machen halt weiter das Beste daraus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Info hatte ich letzt gesucht, vllt auch interessant für ein paarAndere :)

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Hab den direkten Weg gesucht und die Rektorin angerufen.
Hab ihr gesagt, dass die Maßnahme, Kinder zu unterrichten und dann von anderen Kindern zu erwarten,
dass sie während des Unterrichts im Zuge der Notbetreuung konzentriert ihre Arbeitsblätter machen und nicht am Unterricht teilnehme dürfen, eigentlich total daneben ist.
Kam eigentlich nur Gestammel.

Das nächste Highlight.
Gruppe 1 hat in den kommenden drei Wochen zehn Tage Unterricht.
Gruppe 2 (unsere Tochter) hat in den kommenden drei Wochen drei Tage Unterricht.

Gruppe 1: 5 Tage - Gruppe 2: 3 Tage wegen Feiertag und Brückentag und dann wieder Gruppe 1: 5 Tage Unterricht und dann Pfingstferien. Macht für unsere Tochter in sechs Wochen drei Tage Unterricht (Pfingstferien inkludiert)
Das kannst Du Dir doch nicht ausdenken oder ?

Außerdem mal gefragt, wie man das in einer Pandemie verantworten will und wenn man es schon verantwortet, warum werden dann nicht alle Kinder im Raum unterrichtet.

Die Antwort war, die Notbetreuung muss eine variable Sache bleiben.
Ja aber man musste die Notbetreuung aber für x Wochen anmelden und nicht für eine Woche....

Auf jeden Fall hat dann später die Klassenlehrerin um ein Gespräch gebeten.
Ging dann ungefähr so: Oh ja, das ist wirklich ungerecht.

1. Plan war: Die Kinder in der Notbetreuung sollen mit einem Ohr zuhören und somit die verpassten Unterrichtsstunden aufholen. Nein, das ist kein verdammter Witz

2. Plan war, sie integriert die Kinder aus der Notbetreuung mehr im Unterricht.
Lt. Rektorin nicht möglich/ erlaubt.
3. Plan, es würde Nachmittagssunterricht geben, um die Zeit aufzuholen.
Bislang nichts kommuniziert.
Vor allem war das mal alles so aus den Fingern gesaugt,weil sie merkte, dass das alles Bullshit ist, was da gemacht wird.

Bislang null Online-Unterricht. Seit Corona nicht eine Stunde ! Ich hab das angesprochen. Wie kann das sein ?
Dann sie so, Online-Unterricht ist fest eingeplant.
Natürlich.

Du siehst, es ist mühsam.
Für mich ist das jetzt damit erledigt.
Es wird ja nicht gut werden aber man muss das eben auch nicht abnicken und die Leute
in dem Glauben lassen, sie würden da tagtäglich sonstwas bewegen.
Wir machen halt weiter das Beste daraus.
Was ich halt absolut nicht verstehe:
Wieso dürfen die Notbetreuungskinder mit den Unterrichtskinder in einem Raum sitzen, aber am Unterricht nicht teilnehmen? Das macht so gar keinen Sinn?
Das ist so ne Gelegenheit, bei der ich mir tatsächlich überlegen würde, z.B. einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben. Auch wegen der Sache mit dem Online-Unterricht.
Kann doch nicht sein, dass die das nach so langer Zeit immer noch nicht auf die Reihe bekommen...
 
Ihr Termin für die Erstimpfung: Mittwoch, 12.05.2021 um 15:30 Uhr
Ihr Termin für die Zweitimpfung: Mittwoch, 23.06.2021 um 15:30 Uhr

Ihr Impfzentrum:
IZ Mettmann Landkreis - mRNA


Es scheint nun wirklich loszugehen.

Die Infrastruktur in unserem Land wäre bei ausreichend Impfstoff wohl in der Lage ähnlich wenn nicht sogar bessere Zahlen wie die USA / in Relation zur Bevölkerung zu liefern. Wenn die Hausärzte, Bundeswehr und die Impzentren am Max sind dann sind die 10 Mio pro Woche nicht fern. Und zur Zeit haben die Hausärzte die Kühlschränke bei weitem nicht voll.

Ma schauen was heute die Mittwoch Zahl sagt. Ob es wieder zusammenbricht
 
Die Infrastruktur in unserem Land wäre bei ausreichend Impfstoff wohl in der Lage ähnlich wenn nicht sogar bessere Zahlen wie die USA / in Relation zur Bevölkerung zu liefern. Wenn die Hausärzte, Bundeswehr und die Impzentren am Max sind dann sind die 10 Mio pro Woche nicht fern. Und zur Zeit haben die Hausärzte die Kühlschränke bei weitem nicht voll.

Ma schauen was heute die Mittwoch Zahl sagt. Ob es wieder zusammenbricht

Ich glaube einen Anstieg um 1,1% pro Tag gab es in den USA noch nicht. D.h. Deutschland hat schon verhältnismäßig mehr an einem Tag geimpft und das obwohl ja wie du sagst noch kein Facharzt, kein Apotheker, keine Bundeswehr, keine Betriebsärzte etc mitimpfen und die Hausärzte eher jammern, dass sie zu wenig Impfstoff haben, also offensichtlich noch Kapazitäten vorhanden sind. Wenn genug Impfstoff da wäre, wären wir vermutlich in insgesamt 6 Wochen durch gewesen mit den erstimpfungen.
 
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