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Aber das hört sich doch vernünftig an oder?Wir hatten letztens einen positiven Coronafall auf der Arbeit. Kollege arbeitet ziemlich isoliert, ich würde ihm bspw. nie begegnen. Er sollte dann Personen angeben zu denen er Kontakt hatte, insbesondere wo evtl. Abstände nicht eingehalten wurden oder eingehalten werden konnten. Es gab letztlich eine Person die er in diese etwas heftigere Kategorie einsortiert hat und da hat das Gesundheitsamt nach einem Telefonat mit der Person entschieden keine Quarantäne und kein Test.
So richtig verstehen tut man die Praxis halt nicht, aber irgendwelche Faktoren die man nicht kennt, werden ja sicherlich erfüllt worden sein, dass sie beides für unnötig hielten. Aber dem Verständnis hilft das natürlich wenig.
Aber das hört sich doch vernünftig an oder?
Haste dir aber auch die richtige Gegend ausgesucht. Da braucht es keinen Virus um die Gegend zu meiden.

Pfizer kann 2021 nur 50 statt wie geplant 100 mio. Dosen produzieren. Moderna plant in Q1 eine produktion von 100-120 Mio Dosen. Nur gehen davon 80-100 Mio an die USA, nur 25 an das Ausland...
Wird eng bis Herbst 2021...
dann wird Moderna im Q2 nich mehr produzieren können, dazu kommt Astra Zeneqa und bestimmt nich weitere Kandidaten.
Ich bin mir sicher, alle Dosen die nächstes Jahr produziert werden, werden auch benutzt werden.Und jetzt zieh von den impfenden noch die ab die keinen bock darauf haben. Oder die den termin verpassen also nochmal -30%
Das wird hoffentlich nicht passieren, zumindest nicht bei der Kinderbetreuung... Gerade heute ein Artikel auf sz.de, der sich mit den gestiegenden Misshandlungen während des Lockdowns beschäftigt, die auch gleichzeitig unsichtbar bleiben, weil die Kinder nur noch zu Hause sind.Lockdown wie im Frühjahr. Nur das hilft. Die Minuspunkte beim BIP sind notwendig.
23 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr
Im Frühjahr waren die Befürchtungen groß, dass es einen Anstieg von Gewalt gegen Frauen und Kinder geben würde, wenn Familien in ihren Wohnungen aufeinanderhocken. Tatsächlich verzeichneten Anlaufstellen, etwa die Gewaltschutzambulanz der Charité in Berlin, im ersten Halbjahr 2020 einen deutlichen Anstieg von Gewalt gegen Kinder. Die Fälle nahmen um mehr als 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Insbesondere wurden dort mehr schwere Verletzungen festgestellt, etwa Knochenbrüche und Würgemale. Auch eine repräsentative Studie der Technischen Universität München aus dem Sommer liefert erste Ergebnisse: Die Forscher und Forscherinnen befragten 3800 Frauen nach ihren Erfahrungen und fanden heraus, dass 6,5 Prozent der Kinder in den Haushalten Schläge, Stöße oder Schlimmeres erlebten. Auf ganz Deutschlands hochgerechnet wären dies mehr als 600 000 Kinder.
Bei den Jugendämtern hingegen wurden viele Fälle zunächst nicht gemeldet. Auf Anfrage von Süddeutscher Zeitung und WDR teilten mehr als die Hälfte der Bundesländer mit, dass es zunächst einen Rückgang an Kindeswohlgefährdungsmeldungen gegeben habe, erst mit Beginn der Lockerungen stiegen die Meldungen wieder stark an. Verletzungen wurden wieder sichtbar, als Kitas und Schulen öffneten, so der Schluss. Etwa ein Viertel der Bundesländer hat keine Veränderung der Meldungen im Vergleich zu den Vorjahren festgestellt.
Als Fabio S. am 21. April starb, war seine Mutter gerade beim Dealer. Sie kaufte Marihuana für ihren Lebensgefährten, der währenddessen auf den Fünfjährigen einprügelt haben soll. Ihr Sohn sei aus dem Hochbett gefallen, behauptete die Mutter, doch die Wunden passten nicht zu ihrer Schilderung: "Ausgedehnte, mehrfache, äußere stumpfe Gewalt gegen Kopf und Rumpf", ausgeschlagene Zähne, sogar Bissspuren wurden später am Körper des Kindes festgestellt. Einige Verletzungen waren älter, teilweise lagen sie einige Wochen zurück.
Ich schätze, dass dieser längere und nicht super wirksame Lockdown light der Wirtschaft und dem Steuerzahler am Ende mehr schadet/kostet als ein richtiger, aber dafür kürzerer Lockdown, der die Zahlen tatsächlich stark verringert.
Ist aber natürlich mit nichts belegt, nur eine wilde Einschätzung.
Mitte Januar werden wir genau die gleichen Zahlen haben wie jetzt und was dann? Mit diesen Zahlen kann man die derzeitigen Maßnahmen nicht aufheben und dann geht's weiter bis die meisten geimpft wurden?
Die derzeitigen Maßnahmen verhindern nur, dass die Intensivstation nicht vollkommen überlastet sind, sondern "nur" auf Anschlag bleiben. Ist ja schon was, aber nicht die Lösung.
naja, das durcheinander beschränkte sich ja hauptsächlich darauf ob die Erstimpfung eine volle Dosis oder nur die halbe ist, wobei die Halbe wesentlich besser gewirkt hat, was zu Irritationen geführt hat.
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