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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da haste jetzt aber besonders Pech gehabt, dürfte nicht so einfach sein die in der jetzigen Zeit zu bekommen. Gute Besserung, vielleicht ja auch nur ein grippaler Infekt. Morgen ist meine Grippe Impfung dran.
 
Ich habe praktisch jedes Jahr einen grippalen Infekt. Bin Mal gespannt wann es bei mir soweit ist.

Zwei Kolleginnen hätten das bereits und die sollten natürlich nicht zur Arbeit kommen sondern beim Arzt anrufen und die haben beide einen Test erhalten, vorher durften sie auch nicht zum Arzt.

Und ich dachte immer, Symptome reichen nicht aus für einen Test. Da hat sich wohl zwischenzeitlich etwas geändert.
 
Ich habe praktisch jedes Jahr einen grippalen Infekt. Bin Mal gespannt wann es bei mir soweit ist.

Zwei Kolleginnen hätten das bereits und die sollten natürlich nicht zur Arbeit kommen sondern beim Arzt anrufen und die haben beide einen Test erhalten, vorher durften sie auch nicht zum Arzt.

Und ich dachte immer, Symptome reichen nicht aus für einen Test. Da hat sich wohl zwischenzeitlich etwas geändert.

Kommt wohl stark aufs Bundesland an. In Bayern kann ich völlig grundlos einen Test bekommen.
 
Letztens im RBB in einem Interview meinte der Experte, dass eine Impfung jetzt noch zu früh wäre. Die hält wohl vier Monate und würde jetzt somit gar nicht bis zum Ende der Grippesaison halten. Laut dessen Aussage reicht eine Impfung im November.
Aber ich habs ja nochmal nachgelesen und das stimmt soweit nicht. Ich mach aber eh keine sorgen weil ja jeder ne maske trägt und beim kleinsten anzeichen von krankheit zuhause bleibt. Es gibt bei uns ja deswegen eine untersterblichkeit gerade, sieht man mal wie gut masken dabei helfen würde ich sagen.

Wie lange hält die Grippeimpfung?
Die Dauer des Impfschutzes gegen die saisonale Influenza beträgt zwischen 6 -12 Monate. Ein etwas früherer Impftermin bietet somit einen ausreichenden Schutz für die gesamte Influenzasaison. Die Grippeimpfung muss jedes Jahr aufgefrischt werden.
https://www.berlin.de/special/gesun...peimpfung,muss jedes Jahr aufgefrischt werden.
 
Ein Freund von mir hat sich letzte Woche impfen lassen und liegt jetzt seit Fr. mit Fieber, Schüttelfrost etc. im Bett - ist wohl eine Impfreaktion bei ihm (Das ist seine erste Grippeimpfung). Er hat mir gestern geschrieben, dass er sich noch nie so krank gefühlt hat :traurig:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein Freund von mir hat sich letzte Woche impfen lassen und liegt jetzt seit Fr. mit Fieber, Schüttelfrost etc. im Bett - ist wohl eine Impfreaktion bei ihm. Er hat mir gestern geschrieben, dass er sich noch nie so krank gefühlt hat :traurig:
Hatte ich letztes Jahr ja auch, fand ich wirklich heftig als Reaktion die ja 10% bekommen. Meine Schwiegermutter dasselbe dieses Jahr, die ist richtig krank geworden aber die hatte gleich 2 Impfungen und ist dann noch arbeiten gegangen. Mein Schwager hat die Impfung dieses Jahr gut ohne irgendwas überstanden. Deswegen bin ich ja vorsichtig und machs jetzt im Urlaub weil ich mit einer Reaktion schon rechne. :(
 
Und das wird so oder so nicht passieren, ich rechne damit auf der Liste zu sein als der 20 Millionste der dann dran sein darf.

Natürlich wird das nicht passieren.

Laut diversen Umfragen liegt die Impfbereitschaft irgendwas um die 50%. Mal gucken, wie das ist, wenn es dann wirklich mal einen Impfstoff geben wird.

Und dann darf man auch nicht von einem 100%igen Impfschutz ausgehen. Man sollte es jedenfalls nicht, bevor die Medizin es nicht bestätigt.

Und dann kommt man schnell an einen Punkt, wo man genau weiss, dass mit dem Impfstoff die Probleme auch nicht enden werden. Das ist pure Illusion.
 
Gibt wieder neue Studienergebnisse:

Kinder offenbar doch ansteckender als gedacht

Bislang galten Kinder nicht als Treiber der Pandemie, doch nun zeigt eine umfangreiche Analyse von Infektionsketten in Indien: Sie geben das Virus offenbar doch weiter - vor allem an Gleichaltrige.
https://www.spiegel.de/wissenschaft...studie-a-035e50b9-a971-4876-a97b-744bcbb9ae0a


Und eine neue Theorie:
Sorgen Masken unbemerkt für Immunität?

Die ganze Welt, und das ist in diesem Fall keine Übertreibung, wartet darauf, dass ein Impfstoff gegen das Coronavirus gefunden wird. Nun präsentieren zwei US-Forscher eine überraschende neue Theorie, wie bis dahin immer mehr Menschen gegen Sars-CoV-2 immun werden könnten: durch das Tragen von Alltagsmasken - einem Mund-Nasen-Schutz also, wie er im Supermarkt und bei Busfahrten längst Pflicht ist.

Der Zusammenhang klingt zunächst absurd, die Wissenschaftler haben jedoch eine plausible Erklärung: Trägt ein Infizierter eine Stoffmaske, kann diese zwar einige, aber nicht alle mit Viren beladenen Tröpfchen abfangen, die er über Mund und Nase ausscheidet. Ein kleiner Teil also dringt mit der Atemluft nach außen. Im besten Fall ist die Zahl der Erreger so gering, dass sich der Mensch, etwa auf dem Nachbarplatz im Bus, ebenfalls geschützt durch eine Maske, nicht infiziert.

Daneben könnte jedoch noch ein zweites, unterm Strich positives Szenario existieren, schreiben die Forscher in einem Meinungsbeitrag im "New England Journal of Medicine". Ihrer Theorie zufolge könnten sich andere Menschen zwar anstecken, ihr Immunsystem könnte die wenigen Erreger jedoch so gut bekämpfen, dass die Betroffenen nichts von der Infektion merken. Trotzdem, so die Hoffnung, könnte die Reaktion des Immunsystems ausreichen, um eine Immunität gegen das Virus aufzubauen, die vor weiteren Infektionen schützt.

Laut der Theorie würden Masken also die Zahl der Menschen erhöhen, die zwar infiziert sind, aber keine Beschwerden entwickeln. Dennoch wären diese Menschen anschließend immun. Bestätige sich diese Hypothese, könnten Alltagsmasken die Verbreitung des Virus immer weiter verlangsamen, bis es eine Impfung gebe, schreiben die Forscher Monica Ghandi und George Rutherford von der University of California in San Francisco.
https://www.spiegel.de/wissenschaft...nitaet-a-97ecf46f-d45d-4703-8e3b-584c8da319cc
 
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