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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Falsch positiv ist eigentlich nur schwer möglich, aber bei dem o. g. Tönnies-Fall gabs 3 (!!!) falsche negative Tests in 2 Wochen. Und das ist dort kein Einzelfall.
Nur schwer möglich sagt er, daß wurde in nature und Co massivst diskutiert. Die FP rate ist sogar für die Verhältnisse solcher Tests erstaunlich hoch.

Ich zitiere mal vom etwas verkopft aber verständlich formulierten Ärzte blatt:

Bei 128 Virus-positiven und 250 negativen Patienten in China ergaben sich ein RP = 93,8% und ein FP = 4,4%.

Wie mittlerweile auch in nature.com thematisiert, ist … die Falsch-Positiv-Rate problematisch. Was bedeutet das aber in welcher Konstellation konkret? Wie man durch die Berechnung des „positive predictive value (PPV)“ mithilfe der „Bayes-Formel“ leicht zeigen kann, wird ein Antikörpertest mit einem FP von 5 % mehr als 98 % aller positiv getesteten Personen fälschlicherweise als immun ausweisen, wenn die Durchseuchung nur eine von 1 000 Personen betrifft. Nur FP Raten unter 1 % werden – und das nur bei höherer Durchseuchung (über 1:10) – hinreichend zuverlässige Aussagen (über 95 %) erlauben. Das bedeutet aber, dass zunächst massenweise longitudinale Testungen des Virus- und Antikörperstatus in vielfältigen Kollektiven unverzichtbar sind – was bei der derzeit verfügbaren Testkapazität doch möglich sein sollte. Diese können auch nicht ersetzt werden durch komplexe mathematische Modelle (z. B. den „Reproduktionsfaktor“ R0) – die im Übrigen in der klinischen Medizin kaum je ihren Praxistest bestanden haben. Datenerhebung und -auswertung könnten dann von den Universitätskliniken sicher geleistet werden, die Koordination durch die DFG. Diese verfügt über einen Milliardenetat, die Universitäten über das qualifizierte Personal – mit (bisher in den „Expertenräten“ vermisster) Kompetenz für klinische Studien und Medizinische Statistik.

Natürlich sind das an sich gute Werte für einen test den es grade mal seit ein paar Monaten gibt aber für eine Pandemie können da schon merkbar starke Abweichungen entstehen. Auch hier wieder der übliche disclaimer: das soll nicht heißen covid 19 gibt es nicht oder ist keine Gefahr. Es ging jetzt rein um das Thema false positive und die Qualität solcher Tests nebst den Zuverlässichkeiten der Zahlen.
 
Also das empfinde ich schon als recht kreative Interpretation von dem, was das RKI schreibt.

Der von dir ebenfalls zitierte Satz zeigt eigentlich eindeutig auf, was dieser Bericht als "Bestätigte Fälle" aufweist (und was nicht):

...Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt."...

Dieser Satz zuvor ist aber wichtig im Kontext:

COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. ... zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt

Egal ob der Test nur positiv war, es sich um eine COVID-19-Erkranung handelt oder einen Verdachtsfall, es fließt als Neuinfektion in den Bericht ein. Und das ist einfach nicht korrekt! Alle weiteren Schlussfolgerungen und somit auch Maßnahmen, werden Aufgrund dieser falsch ermittelten / dargestellten / interpretierten Zahlen vorgenommen.

Die Gesundheitsämter und das Robert Koch Institut bekommen aber naturgemäß noch zusätzliche Informationen, die aber eben gerade nicht als "Bestätigte Fälle" in diesen Bericht einfließen.

Hast du dafür eine Quelle? Würde mich interessieren, welche zusätzlichen Informationen gemeint sind.
Warum sind diese Infos nicht im Lage- / Situationbericht zu finden? Transparenz sieht anders aus.


Die Gesamtzahl an Tests in der KW30 lag gemäß Bericht von heute übrigens bei etwa 564.000, wobei diese Zahl vermutlich noch leicht steigen wird, weil nicht alle Labore wöchentlich die Gesamtzahl an Tests übermitteln. Also tatsächlich etwa 5% mehr als in der Vorwoche. Die positiven Tests sind dagegen um rund 25% gestiegen und dementsprechend auch die Positivenrate von ~0,6 auf ~0,8%.

Leider ist "0,6%" nicht die ganze Wahrheit. Tatsächlich lag die Positivenrate in KW28 bei ~0,587%, in KW29 bei ~0,648% und in KW30 nun bei ~0,774%.

Und damit genau im Bereich der Fehlerquote, die zwischen 0,5 und 1,5 % schwankt, je nach Test.
Das einzige was steigt, sind die Testungen und damit die falsch-positiven Ergebnisse.
Die Fehlerquote des Drosten-Tests wird übrigens genau mit 0,58 % angegeben.

Aufgrund dieser Zahlen von einer besorgniseregenden steigenden Anzahl von Infektionen (!sic) zu reden (Herr Wieler, RKI PR), finde ich leicht überzogen. Zumal er nicht einmal auf das Verhältnis Anzahl positive Test / Anzahl Gesamttestungen sowie falsch-positive Ergebnisse eingeht.

Auf die Frage, ob es nun der Beginn der 2. Welle sei und zu den AHA regeln:
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zu den AHA-Regeln: "Müssen noch Monate lang eingehalten werden." Woher will er das wissen? Wie kommt er zu dieser Aussage? Aus den Zahlen des Berichtes kann das nicht hergeleitet werden.
Die Maßnahmen "dürfen überhaubt nie hinterfragt werden". Hallo? Gehts noch?

Diese ganze Pressekonferenz könnte man nach heutigen Maßstäben als Fake-News einstufen.

Warum gibt es immer noch keine Baseline-Studie(n)? Also eine kontinuierliche Testung einer repräsentiven Bevölkerungsgruppe. Es wurden immer mal wieder welche angekündigt und dann hört man nichts mehr davon. Streeks Studie in Heinsberg ging nicht vom RKI aus. Gerade wenn es sich um ein "neuartiges" Virus handen soll, müsste dann nicht jede Möglichkeit zur weiteren Analyse genutzt werden? Dazu gehört auch die Untersuchung von Vertorbenen, um die Todesursache festzustellen. Damit ganz klar ist, ob der Patient an oder mit COVID-19 gestorben ist. Die Obduktion müsste bei jedem COVID-19-Verdachtsfall Pflicht sein.

Das RKI scheint dass aber immer noch anders zu sehen. Es möchte diesen "Umweg" gar nicht erst gehen und macht es sich ganz einfach:

Meldung_Krefeld_de_Anpassungstatistik.JPG


Pauschal wird jeder, der irgendwann einmal einen positiven PCR-Test hatte, mit in die Statistik als "an COVID-19 gestorben" aufgenommen. Auch wenn der Verstorbene bereits seit längerem als genesen galt und mehrfach negativ getestet wurde. Es gibt Berichte aus den USA, das dort genauso vorgegangen wird.

Wie kann das sein? Diese Anordnung vom RKI ist doch mehr als fraglich und verfälscht in hohem Maße jegliche Statistik. Dazu noch die falsch-positiven Ergebnisse der PCR-Tests.

Was ist das für eine Datenbasis?
 
Dieser Satz zuvor ist aber wichtig im Kontext:



Egal ob der Test nur positiv war, es sich um eine COVID-19-Erkranung handelt oder einen Verdachtsfall, es fließt als Neuinfektion in den Bericht ein. Und das ist einfach nicht korrekt! Alle weiteren Schlussfolgerungen und somit auch Maßnahmen, werden Aufgrund dieser falsch ermittelten / dargestellten / interpretierten Zahlen vorgenommen.



Hast du dafür eine Quelle? Würde mich interessieren, welche zusätzlichen Informationen gemeint sind.
Warum sind diese Infos nicht im Lage- / Situationbericht zu finden? Transparenz sieht anders aus.




Und damit genau im Bereich der Fehlerquote, die zwischen 0,5 und 1,5 % schwankt, je nach Test.
Das einzige was steigt, sind die Testungen und damit die falsch-positiven Ergebnisse.
Die Fehlerquote des Drosten-Tests wird übrigens genau mit 0,58 % angegeben.

Aufgrund dieser Zahlen von einer besorgniseregenden steigenden Anzahl von Infektionen (!sic) zu reden (Herr Wieler, RKI PR), finde ich leicht überzogen. Zumal er nicht einmal auf das Verhältnis Anzahl positive Test / Anzahl Gesamttestungen sowie falsch-positive Ergebnisse eingeht.

Auf die Frage, ob es nun der Beginn der 2. Welle sei und zu den AHA regeln:
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zu den AHA-Regeln: "Müssen noch Monate lang eingehalten werden." Woher will er das wissen? Wie kommt er zu dieser Aussage? Aus den Zahlen des Berichtes kann das nicht hergeleitet werden.
Die Maßnahmen "dürfen überhaubt nie hinterfragt werden". Hallo? Gehts noch?

Diese ganze Pressekonferenz könnte man nach heutigen Maßstäben als Fake-News einstufen.

Warum gibt es immer noch keine Baseline-Studie(n)? Also eine kontinuierliche Testung einer repräsentiven Bevölkerungsgruppe. Es wurden immer mal wieder welche angekündigt und dann hört man nichts mehr davon. Streeks Studie in Heinsberg ging nicht vom RKI aus. Gerade wenn es sich um ein "neuartiges" Virus handen soll, müsste dann nicht jede Möglichkeit zur weiteren Analyse genutzt werden? Dazu gehört auch die Untersuchung von Vertorbenen, um die Todesursache festzustellen. Damit ganz klar ist, ob der Patient an oder mit COVID-19 gestorben ist. Die Obduktion müsste bei jedem COVID-19-Verdachtsfall Pflicht sein.

Das RKI scheint dass aber immer noch anders zu sehen. Es möchte diesen "Umweg" gar nicht erst gehen und macht es sich ganz einfach:

Anhang anzeigen 127669

Pauschal wird jeder, der irgendwann einmal einen positiven PCR-Test hatte, mit in die Statistik als "an COVID-19 gestorben" aufgenommen. Auch wenn der Verstorbene bereits seit längerem als genesen galt und mehrfach negativ getestet wurde. Es gibt Berichte aus den USA, das dort genauso vorgegangen wird.

Wie kann das sein? Diese Anordnung vom RKI ist doch mehr als fraglich und verfälscht in hohem Maße jegliche Statistik. Dazu noch die falsch-positiven Ergebnisse der PCR-Tests.

Was ist das für eine Datenbasis?

Ich sehe das so: Dieses Virus ist neu. Keiner kennt die Spätfolgen für diejenigen, die das Virus einmal durchgemacht haben. Diese spätfolgen werden jetzt nach und nach erörtert und herausgefunden. Die Personen werden in die Statistik aufgenommen um später klären zu können, ob das Covid-19 wirklich den Tot herbeigeführt hat oder nicht. Als Beispiel: Wenn diese Person an Nierenversagen verstorben ist und sich später nach Forschungen ergibt, dass das Covid-19 die Niere extrem angreift, wäre es berechtigt ihn in die Statistik aufzunehmen. Ist das nicht der Fall, nimmt man den verstorbenen wieder aus der Statistik raus. Die verstorbenen werden aufgenommen um wahrscheinlich ein größeres Bild zu haben. Weiß man den genaueres, warum diese Person verstorben ist?
Ich glaube einfach es ist schwierig zu sagen an Covid-19 gestorben oder nicht. Sie nehmen diese Personen mit in die Statistik um später die bereinigung durchzuführen. Parallel kommen so viele neue Erkenntnisse raus. Von einem ehemaligen Lungenvirus ist es mittlerweile ein Multiorgan-Virus.
 
Ich sehe das so: Dieses Virus ist neu. Keiner kennt die Spätfolgen für diejenigen, die das Virus einmal durchgemacht haben. Diese spätfolgen werden jetzt nach und nach erörtert und herausgefunden. Die Personen werden in die Statistik aufgenommen um später klären zu können, ob das Covid-19 wirklich den Tot herbeigeführt hat oder nicht. Als Beispiel: Wenn diese Person an Nierenversagen verstorben ist und sich später nach Forschungen ergibt, dass das Covid-19 die Niere extrem angreift, wäre es berechtigt ihn in die Statistik aufzunehmen. Ist das nicht der Fall, nimmt man den verstorbenen wieder aus der Statistik raus. Die verstorbenen werden aufgenommen um wahrscheinlich ein größeres Bild zu haben. Weiß man den genaueres, warum diese Person verstorben ist?
Ich glaube einfach es ist schwierig zu sagen an Covid-19 gestorben oder nicht. Sie nehmen diese Personen mit in die Statistik um später die bereinigung durchzuführen. Parallel kommen so viele neue Erkenntnisse raus. Von einem ehemaligen Lungenvirus ist es mittlerweile ein Multiorgan-Virus.

Ich sehe das so: Dieses Virus ist neu.
Das wird immer wieder behauptet, Belege dafür gibt es nicht.

Die Personen werden in die Statistik aufgenommen um später klären zu können, ob das Covid-19 wirklich den Tot herbeigeführt hat oder nicht.
Das ist ein Mutmaßung von dir. Wenn es so ist, wie du sagst, wieso wird das dann nicht öffentlich kommuniziert? Warum wird nicht direkt obduziert?

Warum stellt sich Herr Wieler nicht hin und sagt klipp und klar: Wir nehmen erstmal alle Verstorbenen, die einmal positiv-getestet wurden in die Statistik auf, als an COVID-19 gestorben. Später (wie soll das überhaupt funktionieren, alle Toten bis auf irgendwann tiefkühlen?) werden wir genauer hinschauen.

Warum nicht direkt, um alle möglichen Informationen zum "neuartigen" Virus sammeln und auszuwerten zu können. Es ist vorallem deshalb wichtig, weil Aufgrund dieser Zahlen, die ja in die Statistik einfliessen, die Maßnahmen (AHA, Lockdown etc.) begründet und beschlossen werden. Weitgreifende Maßnahmen für jeden von uns, ob kurz oder langfristig.

Es wird dadurch die _absolute_ Notwendigkeit einer Impfung begründet. "Die Pandemie ist erst vorbei, wenn es einen Impfungstoff gibt". Sorry, aber was für ein BS!

Theoretisch (!) könnte es aufgrund dieser Zählweise Niemanden geben, der an COVID-19 gestorben ist.

Von einem ehemaligen Lungenvirus ist es mittlerweile ein Multiorgan-Virus.
Nimmst du das an oder gibt es einen Bericht dazu?
 
Das wird immer wieder behauptet, Belege dafür gibt es nicht.

Wie erkläre ich mir das sonst? Es gibt auch keine Belege dafür, dass es schon immer da war.

Das ist ein Mutmaßung von dir. Wenn es so ist, wie du sagst, wieso wird das dann nicht öffentlich kommuniziert? Warum wird nicht direkt obduziert?

Warum stellt sich Herr Wieler nicht hin und sagt klipp und klar: Wir nehmen erstmal alle Verstorbenen, die einmal positiv-getestet wurden in die Statistik auf, als an COVID-19 gestorben. Später (wie soll das überhaupt funktionieren, alle Toten bis auf irgendwann tiefkühlen?) werden wir genauer hinschauen.

Ist eine Mutmaßung, ja. anders kann ich es mir nämlich nicht vorstellen. Man muss auch die ganzen verstorbenen nicht tiefkühlen sondern obduzieren und die Fakten notieren, warum nun die person verstorben ist, damit bei weiterer durchsicht dieser eben nicht hinten runter fällt. Ich weiß nicht warum man das nicht richtig kommuniziert, warum da jeder Tote aufgenommen wird. Ich interpretiere das nur so. würden alle genesenen nach 3,4, 6 oder 12 Monaten sterben und man merkt es nicht, würden man sonst niemals verstehen, was dieses Virus mit dem menschlichen körper tut.


Nimmst du das an oder gibt es einen Bericht dazu?

https://www.n-tv.de/mediathek/video...rn-ein-Multi-Organ-Virus-article21780869.html
 
Wie erkläre ich mir das sonst? Es gibt auch keine Belege dafür, dass es schon immer da war.

Richtig. Vielleicht, weil man vorher nicht danach gesucht hat?


Ist eine Mutmaßung, ja. anders kann ich es mir nämlich nicht vorstellen. Man muss auch die ganzen verstorbenen nicht tiefkühlen sondern obduzieren und die Fakten notieren, warum nun die person verstorben ist, damit bei weiterer durchsicht dieser eben nicht hinten runter fällt.

Aber genau das wird ja nicht gemacht (obduziert).

Ich weiß nicht warum man das nicht richtig kommuniziert, warum da jeder Tote aufgenommen wird. Ich interpretiere das nur so.

Es wird gar nicht kommuniziert. Es ist erst "rausgekommen", als es auf der Seite der Stadt Krefeld in einem Statusbericht nebenbei erwähnt wurde. Sieht du nicht die Problematik dahinter?

würden alle genesenen nach 3,4, 6 oder 12 Monaten sterben und man merkt es nicht, würden man sonst niemals verstehen, was dieses Virus mit dem menschlichen körper tut.

Verstehe nicht, was du damit meinst.


Da Coronaviren bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem in vielen Organen zu finden sind, weiß man schon lange. Sie haben für viele Gewebe im Körper einen Schlüssel und können damit in über 70 verschiedenen Geweben ein Schloß (Rezeptor) finden, das ihnen die Zellwand öffnet. Das weiß man spätestens seit SARS.

Bei den 27 Verstorbenen handelt es sich um Personen mit einem mittleren Alter von 72 Jahren, die im Schnitt über 3 schwere Begleiterkrankungen hatten. Also Personen, die klar zur Risikogruppe gehörten.

Leider habe ich keine Angaben über die vor dem Tode verwendeten Medikamente gefunden. Dieses Manko ist schwerwiegend, da gerade bei Covid-19 ein gefährlicher Wildwuchs an experimenteller Arzneimittelnutzung zu beobachten ist und einige der beobachteten Veränderungen durchaus als Nebenwirkung von Medikamenten oder kürzlich vorangegangenen Impfungen auftreten können.

Also wieder: Nicht genaues weiß man nicht.
 
Herman Cain, afroamerikanischer Republikaner [u.a. Mitglied der Tea Party] und mind. Corona-Skeptiker [u.a. froh darüber das die MLB die Saison wegen Corona nicht verschieben will], ist an Corona verstorben womit er sich bei Trumps Wahlkampfveranstaltung infiziert hatte, klick. Kurz vor der Veranstaltung lobte er btw. das es keine Maskenpflicht bei eben jener Veranstaltung geben werde.

Anm: Ich verwende den absolut dämlichen Begriff Corona-Skeptiker nur aus allgemeinen Respekt gegenüber dem Verstorbenen. Eigentlich würde ich weitaus weniger ... freundlich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
zum Thema "Gibt es einen rasanten „Anstieg” bei den „Neuinfektionen“? ein Artikel der Nachdenkseiten:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=63440

Jo super Quellmaterial mal wieder. :dhoch::dhoch::dhoch:

... sieht sich in den letzten Jahren jedoch vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, Verschwörungstheorien zu verbreiten

Der Amerikanist Michael Butter reiht die NachDenkSeiten ein in die alternative Medien wie KenFM, Telepolis, oder Rubikon, die alle eine Gegenöffentlichkeit zu den traditionellen Qualitätsmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bilden würden. Sie bedienten Verschwörungstheorien wie die von der „Lügenpresse“ und verkauften diese als seriöse Nachrichten

https://de.wikipedia.org/wiki/NachDenkSeiten
 
Wie war das nochmal mit den Symptomen?
Ich bin seit Sonntag verkühlt und meine Nase ist bis gestern ganze zeit gelaufen und wie man sich halt fühlt wenn man verkühlt ist. Dann noch etwas Kopfschmerzen seit gestern und heute pflücken meine Frau Basilikum im Garten und hält mir dann ihre Hand hin(Geruch und so) und ich denk mir"da riecht doch nichts":?
Meint sie das das sehr sehr start riecht und siehe da....ich schmecke auch nichts -.-

Jetzt lasst mich der gedanke nicht los das es auch corona sein könnte und meine frau ist auch unruhig, da sie schwanger und sehr vorsichtig ist.

Habe heute schon den ganze Tag son Druck bei der nase, also hoffe ich das ich "nur"verkühlt bin oder sollte ich sicherheitshalber die ösi corona Hotline anrufen?:tip:

Geburtsvorbereitjngskurs haben wir sicherheitshalber mal abgesagt welcher am we gewesen wäre und sonst habe ich such nicht vor mich raus zu bewegen.

Was sagt so das kt?:?
 
Wie war das nochmal mit den Symptomen?
Ich bin seit Sonntag verkühlt und meine Nase ist bis gestern ganze zeit gelaufen und wie man sich halt fühlt wenn man verkühlt ist. Dann noch etwas Kopfschmerzen seit gestern und heute pflücken meine Frau Basilikum im Garten und hält mir dann ihre Hand hin(Geruch und so) und ich denk mir"da riecht doch nichts":?
Meint sie das das sehr sehr start riecht und siehe da....ich schmecke auch nichts -.-

Jetzt lasst mich der gedanke nicht los das es auch corona sein könnte und meine frau ist auch unruhig, da sie schwanger und sehr vorsichtig ist.

Habe heute schon den ganze Tag son Druck bei der nase, also hoffe ich das ich "nur"verkühlt bin oder sollte ich sicherheitshalber die ösi corona Hotline anrufen?:tip:

Geburtsvorbereitjngskurs haben wir sicherheitshalber mal abgesagt welcher am we gewesen wäre und sonst habe ich such nicht vor mich raus zu bewegen.

Was sagt so das kt?:?

Ne Freundin von mir wurde letzte Woche Sonntag auch krank, Schnupfen und Halsweh. Am nächsten Tag gleich einen Test gemacht, da sie in einem Kindergarten arbeitet. Dienstag kam das Ergebnis... negativ.

Der fehlende Geruchs- bzw. Geschmackssinn ist da schon eher ein Indiz. In D würde ich beim Hausarzt oder Gesundheitsamt anrufen und nachfragen, ob ein Test möglich ist.
 
Herman Cain, afroamerikanischer Republikaner [u.a. Mitglied der Tea Party] und mind. Corona-Skeptiker [u.a. froh darüber das die MLB die Saison wegen Corona nicht verschieben will], ist an Corona verstorben womit er sich bei Trumps Wahlkampfveranstaltung infiziert hatte, klick. Kurz vor der Veranstaltung lobte er btw. das es keine Maskenpflicht bei eben jener Veranstaltung geben werde.

Anm: Ich verwende den absolut dämlichen Begriff Corona-Skeptiker nur aus allgemeinen Respekt gegenüber dem Verstorbenen. Eigentlich würde ich weitaus weniger ... freundlich sein.

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Oh man, da schicke ich grad nem Bekannten den Text bezüglich Hermain Cain und bekomme diesen Unsinn zurück:
Also dazu muss ich sagen, alles glaub ich auch nicht was so erzählt wird. Klar, man weiß noch wenig darüber und die Folgeschäden.
Aber stand heute sind weltweit 5.757.418 Menschen positiv getestet. Von denen sind gerade mal 66.553, also 1 %, tatsächlich erkrankt. 66.553 von einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen! In Deutschland sind, Stand heute, 6.810 Menschen positiv getestet und lediglich 261 sind erkrankt. Das Durchschnittsalter der an Corona Verstorbenen liegt in Deutschland bei 81 Jahren. Die Überlebenschance eines Infizierten liegt bei über 99,5 %. Alles nachprüfbare Zahlen

Was soll man da bloß drauf antworten ohne beleidigend zu werden? :ugly:
 
Wie war das nochmal mit den Symptomen?
Ich bin seit Sonntag verkühlt und meine Nase ist bis gestern ganze zeit gelaufen und wie man sich halt fühlt wenn man verkühlt ist. Dann noch etwas Kopfschmerzen seit gestern und heute pflücken meine Frau Basilikum im Garten und hält mir dann ihre Hand hin(Geruch und so) und ich denk mir"da riecht doch nichts":?
Meint sie das das sehr sehr start riecht und siehe da....ich schmecke auch nichts -.-

Jetzt lasst mich der gedanke nicht los das es auch corona sein könnte und meine frau ist auch unruhig, da sie schwanger und sehr vorsichtig ist.

Habe heute schon den ganze Tag son Druck bei der nase, also hoffe ich das ich "nur"verkühlt bin oder sollte ich sicherheitshalber die ösi corona Hotline anrufen?:tip:

Geburtsvorbereitjngskurs haben wir sicherheitshalber mal abgesagt welcher am we gewesen wäre und sonst habe ich such nicht vor mich raus zu bewegen.

Was sagt so das kt?:?
Schnupfen soll eigentlich kein symptom sein. Zumindest außerst selten meine ich, hast du denn oft kein Geschmacksinn bei schnupfen? Ich nämlich immer zum beispiel, schmeck tagelang dann nichts, bei jeder scheiss erkältung dasselbe, manche kennen das überhaupt nicht. Und ab zum testen würde ich vorschlagen und zuhause bleiben.
 
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