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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ein weltweites Ereignis mit massiven Auswirkungen, aber auch imo völlig ungeeignet für ne popkulturelle Verarbeitung. Was wollen Sie da zeigen - wie jemand drei Monate im Home Office sitzt? :D

Genau, als wenn es da popkulturell irgendwas aufzuarbeiten gäbe. Michael Moore wird sicher was dazu drehen, hier und da muß es als Hintergrundfluff herhalten, aber das war es dann auch schon :p

Ja, stimmt auch, aber wie du sagst als Hintergrund bestimmt. Und als Denkanstoß und Konfrontation mit Themen wie Isolation, Freiheit, Gesundheit Vs Wirtschaft, Hinterfragen bisher nicht hinterfragter Bräuche und Gegebenheiten, etc. dann auch zumindest mittelbar.
 
Ich habe vor ein paar Wochen ein Musikvideo gesehen, in dem viele Maske tragen.
Reicht für mich als Auswirkung in der Popkultur.

Große Kino Blockbuster wird es dazu wahrscheinlich eher nicht geben (viel zu langweilig), hier und da ne Doku.
 
Ich beziehe mich darin auf die diversen täglichen Situationsberichte, die du allesamt auf der von mir verlinkten Seite findest.

Die Dokumente enthalten eine ganze Reihe von Indikatoren, die dafür allesamt mehr oder weniger geeignet sind. Beispielhaft hier vier:
- Die Anzahl der täglichen Neuinfektionen (Seite 1). Beispiel: Situationsbericht heute (28.07.): 633 neue Fälle vs. Situationsbericht 21.07.: 522 vs. 14.07.: 412 vs. 07.07.: 390.
- Die Anzahl der kumulierten Neuinfektionen (Seite 2 oder 3) der letzten 7 Tage: 28.07.: 3.611; 21.07.: 2.809; 14.07.: 2.274; 07.07.: 2.388.
- Die Abbildung 4 auf Seite 5 des aktuellen Situationsberichts, die den Verlauf der täglich gemeldeten Neuinfektionen zeigt. Daraus kann man zumindest recht deutlich einen Trend erkennen, dass die Zahlen in den vergangenen zwei Wochen merklich gestiegen sind.
- In jedem Mittwochs veröffentlichen Situationsbericht gibt es auch immer eine Angabe darüber, wie viele positive (und insgesamt) Tests in der vorherigen Woche und in sämtlichen Wochen davor berichtet wurden (positive Tests =/ Anzahl der Neuinfektionen, da positiv Getestete ggf. mehrfach getestet werden). Der letzte dafür relevante ist der vom 22.07. (Seite 10). Morgen kommt der nächste, der dann auch die Woche bis zum 26.07. umfassen wird.

Danke für die Erklärung.

In dem Bericht wird einmal von bestätigen Fällen gesprochen. Weiter heisst es dann:
"COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt."

Es werden also positive PCR-Tests (welche Test werden verwendet? Wichtig wegen unterschiedlicher Spezifität und Sensitivität. Leider gibt es beim RKI keine Angaben dazu.), COVID-19-Verdachtsfälle (was soll das sein?) und COVID-19 Erkrankungen umgewandelt in laborbestätigte Fälle). Daraus lässt sich aber keine verlässliche Aussage zu einer Steigerung der Neuinfektionen ableiten, auch weil (bisher) keine Angabe zu der Anzahl der Testungen in der KW30 vorliegt. Ich vermute, es wurde erheblich mehr getestet (Die Gesamtkapazizät liegt bei über 1 Mio., siehe Bericht vom 22.07., Seite 10).

Dazu Herr Spahn:
https://www.youtube.com/watch?v=L24VACS9lhA
https://www.presse.online/2020/06/2...-tests-mehr-falsch-positive-faelle-als-echte/

Im Lagebricht vom 22.07. (im Bericht von heute sind leider keine Angaben zu den Testzahlen vorhanden) ist die Anzahl der wöchtentlichen Testungen bis zur KW29 angegeben. Anhand der Spalte "Positivenrate" lässt sich erkennen, wie die Anzahl der positiven relativ zur Anzahl der getesteten Personen KW21 stetig (mit einem Ausrutscher) abfällt und seit KW27 bei 0,6 % stagniert.

PCR-Test
Keiner der PCR-Tests ist 100% sicher. Das heisst, es werden immer falsch-positive sowie falsch-negative erkannt. Gehen wir mal von einer Spezifität von 99% aus. Bei 531.571 Testungen in der KW29 wären das 5.315,71 falsche Ergebnisse. Bei 100.000 Testungen wären es 1.000 (Der Grenzwert für weitere Maßnahmen liegt bei 50 je 100.000 Einwohnern). Es wird nicht unterschieden zwischen Einzel- /Mehrfachtestung einer Person.
Keine Angaben gibt es, ob überhaupt und wenn ja wieviele PCR-Tests validiert wurden, also mit einer anderen Test-Methode überprüft worden sind. Laut dem Erfinder des PCR-Tests reicht dieser nämlich alleine nicht aus, um eine Diagnose zu erstellen. Zudem ist der PCR-Test nicht validiert.

Die Angabe der täglichen "Neuinfektionen" (das stimmt ja schon nicht, da es nur vermeintlich positive Tests sind) ist ohne Angabe der durchgeführten Testungen vergleichbar mit einem Blick in die Glaskugel.

Auch Herr Spahn:
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte, er werde "eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten anordnen".
https://www.augsburger-allgemeine.d...ber-wer-uebernimmt-die-Kosten-id57429846.html

Ziemlich viele unbekannte und ungenaue Werte um verlässlich einen Anstieg oder generell eine Aussage über die Infektionslage in Deutschland zu treffen. Eher so "Nicht genaues weiß man nicht".

Edit:
Vergleich Anzahl "positive" Tests / Anzahl Testungen (exponentieller Anstieg ? Wohl eher nicht).
corona_positive_tests_testungen.JPG

Quelle
 
Zuletzt bearbeitet:
More Than 6,300 Coronavirus Cases Have Been Linked to U.S. Colleges

A New York Times survey of every public four-year college in the country, as well as every private institution that competes in Division I sports or is a member of an elite group of research universities, revealed at least 6,300 cases tied to about 270 colleges over the course of the pandemic. And the new academic year has not even begun at most schools.
...

nytimes.com
(incl. Karte und genauer Aufstellung der Coronaausbrüche an Schulen und Unis in den USA)
 
Danke für die Erklärung.

In dem Bericht wird einmal von bestätigen Fällen gesprochen. Weiter heisst es dann:
"COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt."

Es werden also positive PCR-Tests (welche Test werden verwendet? Wichtig wegen unterschiedlicher Spezifität und Sensitivität. Leider gibt es beim RKI keine Angaben dazu.), COVID-19-Verdachtsfälle (was soll das sein?) und COVID-19 Erkrankungen umgewandelt in laborbestätigte Fälle). Daraus lässt sich aber keine verlässliche Aussage zu einer Steigerung der Neuinfektionen ableiten, auch weil (bisher) keine Angabe zu der Anzahl der Testungen in der KW30 vorliegt. Ich vermute, es wurde erheblich mehr getestet (Die Gesamtkapazizät liegt bei über 1 Mio., siehe Bericht vom 22.07., Seite 10).

Dazu Herr Spahn:
https://www.youtube.com/watch?v=L24VACS9lhA
https://www.presse.online/2020/06/2...-tests-mehr-falsch-positive-faelle-als-echte/

Im Lagebricht vom 22.07. (im Bericht von heute sind leider keine Angaben zu den Testzahlen vorhanden) ist die Anzahl der wöchtentlichen Testungen bis zur KW29 angegeben. Anhand der Spalte "Positivenrate" lässt sich erkennen, wie die Anzahl der positiven relativ zur Anzahl der getesteten Personen KW21 stetig (mit einem Ausrutscher) abfällt und seit KW27 bei 0,6 % stagniert.

PCR-Test
Keiner der PCR-Tests ist 100% sicher. Das heisst, es werden immer falsch-positive sowie falsch-negative erkannt. Gehen wir mal von einer Spezifität von 99% aus. Bei 531.571 Testungen in der KW29 wären das 5.315,71 falsche Ergebnisse. Bei 100.000 Testungen wären es 1.000 (Der Grenzwert für weitere Maßnahmen liegt bei 50 je 100.000 Einwohnern). Es wird nicht unterschieden zwischen Einzel- /Mehrfachtestung einer Person.
Keine Angaben gibt es, ob überhaupt und wenn ja wieviele PCR-Tests validiert wurden, also mit einer anderen Test-Methode überprüft worden sind. Laut dem Erfinder des PCR-Tests reicht dieser nämlich alleine nicht aus, um eine Diagnose zu erstellen. Zudem ist der PCR-Test nicht validiert.

Die Angabe der täglichen "Neuinfektionen" (das stimmt ja schon nicht, da es nur vermeintlich positive Tests sind) ist ohne Angabe der durchgeführten Testungen vergleichbar mit einem Blick in die Glaskugel.

Auch Herr Spahn:
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte, er werde "eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten anordnen".
https://www.augsburger-allgemeine.d...ber-wer-uebernimmt-die-Kosten-id57429846.html

Ziemlich viele unbekannte und ungenaue Werte um verlässlich einen Anstieg oder generell eine Aussage über die Infektionslage in Deutschland zu treffen. Eher so "Nicht genaues weiß man nicht".

Edit:
Vergleich Anzahl "positive" Tests / Anzahl Testungen (exponentieller Anstieg ? Wohl eher nicht).
Anhang anzeigen 127602
Quelle
Der PCR-Test ist ein einziger großer Fail. Wenn ich alleine an Tönnies denke, da haben viele der Mitarbeiter als Beispiel 2 positive und 3 negative Tests innerhalb von 2 Wochen, UND DAS ABWECHSELND :lol: Der Test ist eigentlich eher für den Mülleimer gedacht.
 
Da bin ich ja voll bei Dir - Wir zäumen das Pferd nur leider von hinten auf, weil die Autoindustrie die Entwicklung BEWUSST verschlafen hat. E-Autos werden teilweise lediglich als (überflüssiger) Status-Zweitwagen angeschafft, der Fahrstrom ist nicht regenerativ und besteht in Deutschland noch aus viel zu viel Kohle, der Lebenszyklus der Batterie ist kürzer als beim Verbrenner und...und...und. Gerade wegen der Industrie des „schwarzen Stoffes“ hat man sich hier schön vor den Karren spannen lassen.
Danke - da bin ich im großen bei dir. Das die ganze e-auto Industrie in D-Land eine einzige katastrophe ist, ist leider so. Liegt ja nur an der unendlich schlimme Lobbyarbeit die mich zu tode nervt.

Ist einfach nur unfassbar dumm an den Spritfressern festzuhalten. Endliche Energiequellen zu verbrauchen während man einen unfassbaren rießigen Fusionsreaktor am Himmel hat der ständig massen an Energie ausstößt ist einfach verrückt.

Ich kann nur immer wieder die alte Doku "who killed the electric car" ans Herz legen über den EV1.
https://en.wikipedia.org/wiki/Who_K...a 2006 documentary film,EV1 of the mid-1990s.

Wenn man da sieht wo man schon in den neunziger Jahren war (also vor 30! Jahren) nur weil man ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht hatte, dann zeigt es was die Politik hätte tun können und sollen.
 
Vielleicht gibt es gar keinen virus, interessant.
Darum geht es ja nicht, aber falsch positive gibt es ja trotzdem immer wieder. Bestes Beispiel unsere klinik: wir haben inzwischen nach meinem Wissen 8 positive Fälle gehabt. Immer verbunden mit einem riesen Aufwand: Station wird isoliert, alle Patienten und Mitarbeiter getestet die mit dem Patienten Kontakt hatten etc. Bisher war nie jemand außer dem einen Patienten infiziert. In einer Psychiatrie... Wo die Leute teilweise so neben der Spur sind das sie den mundschutz über den Augen tragen...da gibt es ja nur zwei optionen: entweder ist die Übertragungsrate nicht so extrem wie gedacht oder der test war falsch positiv. Der schlägt ja bekannter maßen auch nicht ausschließlich bei COVID-19 an sondern auch bei allen anderen der Familie.
 
So, in Hessen gehts nach den Schulferien quasi normal in den Schulen weiter. Keine echte Maskenpflicht, kein Mindestabstand, sogar Sportunterricht

https://www.hessenschau.de/gesellsc...nterrichtet-werden,schulbeginn-liste-100.html

Ein "Konzept" nennen sie das - ich nenne das konzeptlos. Die Kommentare sind entsprechend. Momentan soll es wohl auch so sein, das die Lehrer dann entscheiden sollen ob ein Kind mit einer Rotznase nachhause geschickt wird oder am Unterricht teil nimmt. Als könnten die das, zumal es grade bei Kindern Corona Infektionen gibt ohne das man was nach außen merkt. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis die ersten Eltern dagegen gerichtlich vorgehen.
 
Ich tippe auf eine verschmutzung. Dass ein test falsch positiv ausfallen kann hab ich noch nie vorher gelesen (was nicht heissen soll dass es nicht geht, keine ahnung, hört sich nur nicht so logisch an), nur andersrum. Und diese fehlerrate soll ja dazu extrem klein sein. Ich erinnere gerne an die kindsmörderin aus ulm (die krankenschwester und die muttermilch) vor nicht allzu langer zeit, stellt sich am ende als falsch heraus.
 
Ich tippe auf eine verschmutzung. Dass ein test falsch positiv ausfallen kann hab ich noch nie vorher gelesen (was nicht heissen soll dass es nicht geht, keine ahnung, hört sich nur nicht so logisch an), nur andersrum. Und diese fehlerrate soll ja dazu extrem klein sein. Ich erinnere gerne an die kindsmörderin aus ulm (die krankenschwester und die muttermilch) vor nicht allzu langer zeit, stellt sich am ende als falsch heraus.
Falsch positiv ist eigentlich nur schwer möglich, aber bei dem o. g. Tönnies-Fall gabs 3 (!!!) falsche negative Tests in 2 Wochen. Und das ist dort kein Einzelfall.
 
Falsch positiv ist eigentlich nur schwer möglich, aber bei dem o. g. Tönnies-Fall gabs 3 (!!!) falsche negative Tests in 2 Wochen. Und das ist dort kein Einzelfall.
Ja die fehlerquelle ist doch vorhanden, reicht doch schon dass der abstrich nicht korrekt entnommen wird. Mit dem test muss das an sich gar nichts zu gun haben und wo menschen arbeiten passieren auch fehler.
 
Ja wie hoch ist denn die fehlerquote des tests? Da gibts ja eine offizielle angabe, ich hab sie mal gelesen und fand die nicht besonders hoch.
Ja, die „soll“ sehr gering sein, obwohl man m. W. noch unterscheiden muss, ob der Test mit oder ohne Symptome erfolgt :?

https://www.apotheke-adhoc.de/nachr...ch-negative-ergebnisse-zeitpunkt-der-testung/

Wenn man den letzten Absatz über die Studie der JHU in Baltimore liest, wird einem schon einiges klarer zu den falsch negativen Ergebnissen. Nach 4 Tagen war die falsch-negativ-Rate noch bei 67% ! Auch nach 8 Tagen immer noch 20% :staun:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke für die Erklärung.

In dem Bericht wird einmal von bestätigen Fällen gesprochen. Weiter heisst es dann:
"COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt."

Es werden also positive PCR-Tests (welche Test werden verwendet? Wichtig wegen unterschiedlicher Spezifität und Sensitivität. Leider gibt es beim RKI keine Angaben dazu.), COVID-19-Verdachtsfälle (was soll das sein?) und COVID-19 Erkrankungen umgewandelt in laborbestätigte Fälle). Daraus lässt sich aber keine verlässliche Aussage zu einer Steigerung der Neuinfektionen ableiten, auch weil (bisher) keine Angabe zu der Anzahl der Testungen in der KW30 vorliegt. Ich vermute, es wurde erheblich mehr getestet (Die Gesamtkapazizät liegt bei über 1 Mio., siehe Bericht vom 22.07., Seite 10).

...

Also das empfinde ich schon als recht kreative Interpretation von dem, was das RKI schreibt.

Der von dir ebenfalls zitierte Satz zeigt eigentlich eindeutig auf, was dieser Bericht als "Bestätigte Fälle" aufweist (und was nicht):

...Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt."...

Die Gesundheitsämter und das Robert Koch Institut bekommen aber naturgemäß noch zusätzliche Informationen, die aber eben gerade nicht als "Bestätigte Fälle" in diesen Bericht einfließen.

Die Gesamtzahl an Tests in der KW30 lag gemäß Bericht von heute übrigens bei etwa 564.000, wobei diese Zahl vermutlich noch leicht steigen wird, weil nicht alle Labore wöchentlich die Gesamtzahl an Tests übermitteln. Also tatsächlich etwa 5% mehr als in der Vorwoche. Die positiven Tests sind dagegen um rund 25% gestiegen und dementsprechend auch die Positivenrate von ~0,6 auf ~0,8%.


Future schrieb:
Im Lagebricht vom 22.07. (im Bericht von heute sind leider keine Angaben zu den Testzahlen vorhanden) ist die Anzahl der wöchtentlichen Testungen bis zur KW29 angegeben. Anhand der Spalte "Positivenrate" lässt sich erkennen, wie die Anzahl der positiven relativ zur Anzahl der getesteten Personen KW21 stetig (mit einem Ausrutscher) abfällt und seit KW27 bei 0,6 % stagniert.

Leider ist "0,6%" nicht die ganze Wahrheit. Tatsächlich lag die Positivenrate in KW28 bei ~0,587%, in KW29 bei ~0,648% und in KW30 nun bei ~0,774%.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und PENG da schlägt es ein - Ich habe gerade eben eine schlechte Nachricht eines Freundes erhalten, mit dem wir Sa. noch (draußen) mit anderen zusammen saßen. Jetzt warten wir auf die Einschätzung des Gesundheitsamtes zu einer möglichen Quarantäne und haben uns schon mal aktiv in eben diese begeben :popcorn:
 
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