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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Rein Hypothetisch:

Wer will den noch freiwillig Arbeiten und unter vielen Menschen gehen?
Wenn alle 4-5 Jahre ein Virus mit einer Sterblichkeitsrate von 0,5-3,5% an der Tür klopft?
Und der Staat einen nicht durch Maßnahmen versucht die Bevölkerung davor zu Schützen?

Vielleicht nur noch der Hunger und die Angst vor der Obdachlosigkeit würde die Menschen zur Arbeit bewegen, damit sie mit Klopapier die Miete und im Geschäft Lebensmittel damit kaufen können.
 
Gerade du solltest doch sehen, dass das geradezu das perfekte Beispiel eines funktionierenden Kapitalismus ist, weil er alles enthält, was du verachtest. Und zwar ein Kapitalismus der sogar kurz vor dem totalen Zusammenbruch noch funktionieren würde.
Nö, den Beweis müsste er noch erbringen.
Nach der Logik könnte man auch sagen, dass jeder Sozialismus bis zuletzt funktioniert hat - bis sich die Menschen halt gegen ihn gewendet haben.
 
Ihr werdet das bestimmt schon besprochen haben hier, und ich bin auch nicht gegen die ganzen Maßnahmen und deren Verlängerung jetzt, aber was genau soll sich in x Wochen geändert haben, so dass man dann an Tag X wieder zur Normalität zurück kann?

Bis zum Impfstoff kann man nicht die ganze Welt lahmlegen, da wird das Leid durch die Krise bald größer als das durch die Seuche.

Kann mich da mal jemand kurz tldr-briefen?
 
Ihr werdet das bestimmt schon besprochen haben hier, und ich bin auch nicht gegen die ganzen Maßnahmen und deren Verlängerung jetzt, aber was genau soll sich in x Wochen geändert haben, so dass man dann an Tag X wieder zur Normalität zurück kann?

Bis zum Impfstoff kann man nicht die ganze Welt lahmlegen, da wird das Leid durch die Krise bald größer als das durch die Seuche.

Kann mich da mal jemand kurz tldr-briefen?
Aktuell geht es darum in allen Bereichen Kompromisse zu finden. Wie organisiert man Schulen? Wie strukturieren sich Geschäfte? Was kann man wie wieder streichen wenn man einen Schritt zurück machen muss. Daher das langsam gestaffelte hochfahren. Ist so als würde man auf einer Waage ausbalancieren.
 
Aktuell geht es darum in allen Bereichen Kompromisse zu finden. Wie organisiert man Schulen? Wie strukturieren sich Geschäfte? Was kann man wie wieder streichen wenn man einen Schritt zurück machen muss. Daher das langsam gestaffelte hochfahren. Ist so als würde man auf einer Waage ausbalancieren.


Bisher ist uns mit den Maßnahmen aber auch nur gelungen den R0 Wert auf ~1 zu halten (wenn ich Frau Merkel gestern richtig verstanden habe).
Bleibt halt abzuwarten ob dieses schrittweise "zurück in die Normalität" uns nicht in 1, 2 oder 3 Monaten genau dorthin zurück katapultiert, was man eigentlich durch die jetzigen Maßnahmen hat versucht zu verhindern. Wird halt alles davon abhängen, ob es uns jetzt besser gelingt Infizierte und Infektionsketten zurückzuverfolgen. Ich hab da ja so meine Zweifel.

Vielleicht wird man in ein paar Monaten feststellen, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre die Maßnahmen zu verlängern bzw. für kurze Zeit zu verschärfen, um die Infektionszahlen auf ein handelbares Maß zu senken. Damit dieser Wunsch nach Normalität kein Albtraum wird.
 
Die Amis :lol:
Das sind auch die, die Trump wählen.
Genau so irre wie er.

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https://m.bild.de/news/ausland/news...lockdown-in-michigan-70082522.bildMobile.html
 
Da bekommt man doch echt bock aufs büffeln und bummeln.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie siehts bei euch eigentlich so im Supermarkt aus? Ich war vorhin einkaufen und doch sehr angenehm überrascht. Toilettenpapier stand so ne riesen Palette da, das Zeuch habe ich tatsächlich seit ~vier Wochen nicht mehr gesehen (okay, war in der Zeit auch nur drei oder vier Mal einkaufen und jedes Mal abends um ~20 Uhr). Mehl, Zucker usw. sah wieder ziemlich gut gefüllt aus. Nur das abgepackte Brot/Toastbrot/Brötchen/Baguettes etc. war erstaunlich dünn, kann jetzt aber auch Zufall gewesen sein.

Und was mir auch wieder aufgefallen ist, dass die Mitarbeiter alle weiterhin sehr freundlich sind :dhoch:
 
Was Klopapier angeht bei uns leider immer noch eher so:

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War letzte Woche zwei mal beim Rewe.
Hab eigentlich auch damit gerechnet, dass der Wahnsinn mal ein Ende hat. Nope...
 
Wie siehts bei euch eigentlich so im Supermarkt aus? Ich war vorhin einkaufen und doch sehr angenehm überrascht. Toilettenpapier stand so ne riesen Palette da, das Zeuch habe ich tatsächlich seit ~vier Wochen nicht mehr gesehen (okay, war in der Zeit auch nur drei oder vier Mal einkaufen und jedes Mal abends um ~20 Uhr). Mehl, Zucker usw. sah wieder ziemlich gut gefüllt aus. Nur das abgepackte Brot/Toastbrot/Brötchen/Baguettes etc. war erstaunlich dünn, kann jetzt aber auch Zufall gewesen sein.

Und was mir auch wieder aufgefallen ist, dass die Mitarbeiter alle weiterhin sehr freundlich sind :dhoch:

Ich bin schon vor der Krise auf n gewissen Linsen-Trip gekommen und die normalen roten Linsen als Trockenware habe ich schon richtig lange nicht bekommen :D

Ansonsten bin ich nicht betroffen
 
Wie siehts bei euch eigentlich so im Supermarkt aus? Ich war vorhin einkaufen und doch sehr angenehm überrascht. Toilettenpapier stand so ne riesen Palette da, das Zeuch habe ich tatsächlich seit ~vier Wochen nicht mehr gesehen (okay, war in der Zeit auch nur drei oder vier Mal einkaufen und jedes Mal abends um ~20 Uhr). Mehl, Zucker usw. sah wieder ziemlich gut gefüllt aus. Nur das abgepackte Brot/Toastbrot/Brötchen/Baguettes etc. war erstaunlich dünn, kann jetzt aber auch Zufall gewesen sein.

Und was mir auch wieder aufgefallen ist, dass die Mitarbeiter alle weiterhin sehr freundlich sind :dhoch:
War heut im Rewe (mit Maske). Kaum Leute drin, alle entspannt, frischer Spargel im Angebot, Klopapier und Nudeln da, Mehl und Hefe auch, Hackfleisch ebenso. Alles gekriegt, bar bezahlt. Keine Security, keine Wagenpflicht, nichts. Selbst der Desispender ist wieder weg. Alles wie früher. Straßen und Gehwege voll. Also ohne Internet wüsste man hier von Corona nichts.
 
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