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VOTE Chico einschläfern oder Leben lassen?

Wie soll es mit Chico weitergehen?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nimmt man mal die Maximalanzahl an Todesfällen, also 6 und rechnet die gegen Gesamttodeszahl von 910.902 in Deutschland 2016 ergibt das einen prozentualen Anteil von 0,000007%

Natürlich sind das 6 zuviel. Jeder einzelne ist zu viel, aber diese Zahl lässt für mich nicht den Schluß zu, jetzt in Angst und Schrecken zu verfallen wegen Hunden.

Und wohl auch die Verletztenquote durch Hunde wird auf die Gesamtzahl an Verletzungen nur einen verschwindend geringen Anteil haben.
 
Ok, das hätt ich jetzt absolut nicht erwartet, wobei für mich ein Nachbarshund schlimmer ist als ein Fremder.

Aber der Eigene, wie bekommen die das alle hin :skep:
 
Man darf halt nie vergessen, dass Kinder teils noch unberechenbarer sind als Tiere. Gerade dieses "am Ohr ziehen" passiert so schnell, und man kann das einem kleinen Kind nichtmals zum Vorwurf machen. Man kann als Eltern aber auch nicht 24/7 sein Kind beschatten oder am Stuhl festbinden. Den Hund sowieso nicht.
 
Wenn ich meinen Hund am Ohr zieh leckt er mir die Hand :lol: ok, ist auch kein repräsentatives Beispiel :D
dann reiß da mal mit ordentlich schmackes dran, so wie es evtl ein kleines Kind tun würde.... der wird sich sicher nicht freuen.

Man darf halt nie vergessen, dass Kinder teils noch unberechenbarer sind als Tiere. Gerade dieses "am Ohr ziehen" passiert so schnell, und man kann das einem kleinen Kind nichtmals zum Vorwurf machen. Man kann als Eltern aber auch nicht 24/7 sein Kind beschatten oder am Stuhl festbinden. Den Hund sowieso nicht.

Ja eben... das meinte ich auch damit. Das Kind muss es ja nicht mal böse meinen. Aber wenn der Hund eh etwas nervöserer Natur ist und der schmerz dann auch noch unverhofft und heftig kommt kann es halt passiern, dass aus Reflex zugehapt werden könnte!
 
Wobei Fusshupen ja auch nicht gerade zimperlich sind.

Aber die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Verletzungen ist halt geringer, das stimmt. :D
 
was ich (auch hier) krass finde (und wie gesagt: ich besitze keinen hund) ist diese einhellige meinung, man könne mit erziehung alles regeln. zumindest @JokerofDarkness ist ja wie ich der ansicht, dass instinkt nicht abzuschalten und schon gar nicht wegzutrainieren ist. so kann auch der allerliebste hund irgendwann mal austicken. man hat das am ende des tages schlicht nicht in der eigenen hand, eben WEIL der hund ein lebewesen ist (und noch instinkt-gesteuert dazu, so nenne ich es mal). in extremsituationen ist instinkt ja nichtmal beim menschen auszuschalten.

ne freundin von mir hat ne französische bulldogge, die sie gerne als "schiss"-beißer betitelt. der hund wurde mal irgendwann von einem anderen "angefallen" und gebissen und hat seit dem nen schlag weg. sie hat schon diverse hundetrainer und -psychologen versucht und keiner kann helfen. die sagen alle: das bekommst du aus dem nicht mehr raus.

und wenn jetzt so ein kind einem hund am schwanz zieht kann das 100x gut gehen, aber beim 101x mal hat der hund schlechte laune oder irgendwas nicht mitbekommen und rastet aus...

ich will ja gar nicht sagen, man müsse hunde von kindern fern halten. ich finde es nur bedenklich in der argumentation vieler hundebesitzer, dass sie den instinkt ausblenden, alles auf die halter schieben und sagen erziehung würde alles regeln. das ist imo kein wirklich objektiver umgang mit der situation. was das für einen selbst, einen hund und den nachwuchs bedeutet muss dann jeder selber entscheiden.
 
Ist halt die Frage : Will man sein Leben auf einen Hund und die damit eingehende Bereicherung verzichten? Oder geht man den geringen Prozentsatz an Risiko ein?

Ich denke die meisten Menschen werden sich für die Anschaffung eines Hundes aussprechen und zur Erkenntnis kommen, dass es im Alltag andere Sachen gibt die wesentlich risikoreicher für das Leben des eigenen Kindes sind.
 
Finde es auch schon "geil" wie man wegen der eigenen Tierliebe, Kleinkinder bewusst der Gefahr aussetzt und sagt, ja Unfälle passieren halt. Wenn ein Kind hinfällt oder sich mal wieder am Tisch den Kopf stößt, sind für mich normale Unfälle, das kann man nicht verhindern. Doch wenn das Kind zuhause vom eigenen Hund schwer verletzt oder getötet wird, ist das für mich grob fahrlässig.
Jetzt erinnere ich mich an Dich! Du warst doch früher der kleine Junge, der immer mit Helm, Handschuhe sowie langen Sachen draußen war und uns beim Spielen zugeguckt hat.
 
wenn man hier im Forum so mit liest, wird einem langsam klar, dass unsere Regierung vllt doch gar nicht so scheiße ist :D

Hundeverbot für Eltern mit Kleinkindern! Generelles Zigarettenverbot! Hundeführerschein und Auflagen hier und da!

Aber sobald mal wieder die Meldung aufploppt, die Regierung will mehr Informationen von Bürgern übers Internet einholen, ist das Geschrei wieder groß und jeder fühlt sich wie von der Stasi überwacht. Dabei wollen die bestimmt auch nur das "Restrisiko" für uns senken :P
 
Jetzt erinnere ich mich an Dich! Du warst doch früher der kleine Junge, der immer mit Helm, Handschuhe sowie langen Sachen draußen war und uns beim Spielen zugeguckt hat.
:lol:
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Wenn man merkt, dass man damit überfordert ist, kann's auch schon zu spät sein. Und was ist mit den Fällen bei denen es nie eine Überforderung gab und das Tier immer total lieb war und alles Friede Freude Eierkuchen und dann eines Tages aus dem Nichts passiert dann doch etwas? Genau darum geht es doch.

Solange das Kind nicht selbst über seine Zukunft und Sicherheit sorgen kann, muss ich ihm eben das bestmögliche und sicherste Zuhause ermöglichen. Die sind einem ja schließlich ausgeliefert.

Da sage ich ja überhaupt nichts gegen und bin auch der Meinung, dass ich das bereits mehrfach so formuliert habe.
 
wenn man hier im Forum so mit liest, wird einem langsam klar, dass unsere Regierung vllt doch gar nicht so scheiße ist :D

Hundeverbot für Eltern mit Kleinkindern! Generelles Zigarettenverbot! Hundeführerschein und Auflagen hier und da!

Aber sobald mal wieder die Meldung aufploppt, die Regierung will mehr Informationen von Bürgern übers Internet einholen, ist das Geschrei wieder groß und jeder fühlt sich wie von der Stasi überwacht. Dabei wollen die bestimmt auch nur das "Restrisiko" für uns senken :p
Im Grunde hilft es schon nur richtig zu lesen und nicht einfach Schwachsinn in jeden Post dazu zu interpretieren.

Es hat keiner ein Hundeverbot für Eltern mit Kindern gefordert. Es gibt (hoffentlich) schon genug Gesetze, die Fahrlässigkeit verbieten.

Meine Frage ist nur, gibt es einen guten Grund warum man sein Baby oder Kleinkind mit einem körperlich überlegenem Haustier alleine unbeaufsichtigt lassen sollte?
 
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