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AryloN schrieb:Ich verstehe, dass es für die Werderfans hart ist und ich finde es ja selbst gut, wenn Leute für einen Verein stehen.
Für mich persönlich ist das aber echt so, dass Werdere nun endlich die Chance hat ihr Image zu ändern. Konnte Allofs und Schaaf echt nicht mehr sehen, so langweilige Typen. Genauso wie für mich die soften Lockenköpfe Rolfes und Kießling für Leverkusen stehen.
Ist nicht so negativ gemeint, wie es klingt, aber Werder war mit den beiden wie die CDU![]()
ChriZ schrieb:SPielt der BVB Samstag im neuen Trikot?
Mantis schrieb:Irgendwo muss man uns verstehen. Eine ähnliche Konstanz gibt es ja sonst bundesligaweit nur in der Führungsetage der Bayern. Ist halt, als ob der Verein auf einmal gesichtslos wäre.
Das is ziemlich crazy, aber bis gestern sah ich keine alternative zu Schaaf raus, heute war es dann so weit und mir ist das Herz in die Hose gerutscht![]()
Einen Fall Götze soll es in Dortmund künftig nicht mehr geben. Neue Verträge werden nur ohne Ausstiegsklauseln akzeptiert.
„Auch auf die Gefahr hin, einen Spieler dann nicht halten oder nicht verpflichten zu können.“
„Der BVB hat mittlerweile einen Status erreicht, mit dem wir von unseren Spielern erwarten dürfen, dass sie sich zu 100 Prozent zum Verein bekennen“, sagte Zorc und setzte hinter jedes einzelne seiner Worte ein imaginäres Ausrufezeichen. „Das machen wir, Hans-Joachim Watzke, Jürgen Klopp und ich, schließlich auch.“
Der Erste, bei dem die neue Vereinspolitik angewendet wird, ist Jakub Blaszczykowski. Der Flügelspieler besaß laut polnischen Medien eine Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro. Manchester City und Juventus Turin seien bereit gewesen, die Summe zu zahlen. Doch der Pole, der erst im Sommertrainingslager 2012 seinen Vertrag vorzeitig bis 2016 ausdehnte, ließ sich die Klausel nach Informationen dieser Zeitung „abkaufen“ – und wird in Dortmund neue Arbeitspapiere ohne Ausstiegsklausel bis zum 30. Juni 2018 unterschreiben.
Der letzte BVB-Profi, der für eine feste Summe aus seinem Vertrag herausgekauft werden kann, ist Marco Reus. Der 23-Jährige darf den Klub im Sommer 2015 für 35 Millionen Euro verlassen.
Dieser Klub entwickelt sich die ganze Zeit weiter, in ein paar Tagen spielen wir das CL-Finale. Was kann man mehr wollen? Ich bin jetzt 6 Jahre in Dortmund, habe mich hier an den Verein und die Stadt gebunden. Ich habe mich hier entwickelt, bin ein anderer Mensch geworden. Das ist nicht mehr der Kuba, der irgendwelche Ängste hat. Auch der Klub hat sich verändert. Schliesslich bin ich gekommen, als der Klub erst gerade anfing wieder auf die Gerade zu gehen und ein paar Jahre vorher drohte ihm das finanzielle Aus...
"Bei allen Gesprächen hatte die Borussia immer Vorrang. Wir wollten wissen, welche Idee die BVB-Verantwortlichen für Kubas Karriere entwickelt haben, was sie mit ihm vorhaben. Wir wollten uns nicht auf andere Angebote stürzen. Die Borussia ist nicht irgendein Verein. Das ist der Klub, in dem sich Kuba pudelwohl fühlt", wird Jerzy Brzeczek, ehemaliger polnischer Nationalspieler und Blaszczykowskis Onkel und Berater zitiert."
zion. schrieb:Jakub + Berater
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döschensam schrieb:ChriZ schrieb:SPielt der BVB Samstag im neuen Trikot?
nope
. Oder würde man dann zu wenig von den alten Trikots verkaufen...? Kein Angebot: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag lief die Frist ab, bis zu der die Berater von Robert Lewandowski dem BVB ein "werthaltiges Angebot" (Hans-Joachim Watzke) für einen Wechsel im Somme vorlegen konnten. Nach Informationen dieser Redaktion blieben Telefone und Faxgeräte stumm. BVB-Trainer Jürgen Klopp hatte bereits am Mittwochmittag gesagt: "Ich gehe davon aus, dass Robert auch in der kommenden Saison bei uns spielt."
http://mobil.ruhrnachrichten.de/inm/ruhrnachrichten/1w2y60y34on0j
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