Nach Erkenntnissen des Vereins hatten die Mitglieder der Gruppe zuletzt Heimspiele besucht und waren beim Auswärtsspiel der U23 des Vereins in Erfurt durch "eindeutig rechtsextrem politisch motivierte Aktionen in Erscheinung getreten".
Die Stadionverbote gelten laut BVB für alle Veranstaltungen, bei denen der BVB Hausrecht genießt. Außerdem werde man sich mit anderen Vereinen über die Rechtsextremisten austauschen.
Der BVB kündigt zudem an, die Zahl der Ordner auf der Südtribüne deutlich zu erhöhen. So will man rechtsextremen Aktionen noch schneller begegnen können. Alle Punkte wurden an einem "Runden Tisch" mit Polizei, Stadt Dortmund und weiteren Institutionen erarbeitet.
„Die Polizei hat an einem runden Tisch mit dem BVB an diesem Ergebnis mitgearbitet. Wir begrüßen das konsequente Vorgehen des Vereins“, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Wieland.