Das Unternehmen "Veolia" reagiert auf die Ausschreitungen Dresdner Fans in Dortmund. "Im Extremfall könnte es zur Kündigung der kompletten Summe kommen. Es wären aber auch Zwischenstufen möglich", sagte Jens Heinig, Geschäftsführer der Veolia Umweltservice Ost, gegenüber der "Sächsischen Zeitung". Denn: "Kein Sponsor hat Lust darauf, Geld in einen Verein zu stecken, wenn das ausgegeben werden muss, um für solche Dinge zu bezahlen."