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Bitcoins, Altcoins und ICOs #hodln (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habe jetzt für 520 Euro knapp 14.000 Valids bekommen. Wäre ich da beim ICO günstiger dran gewesen?

Ansonsten noch eine Frage. Eigentlich kenne ich die Antwort, aber ich sichere mich lieber doppelt ab: Valid ist ein ETH Token und kann in den Ledger myetherwallet transferiert werden?
 
Okay, aus irgendeinem Grund, der sich mir nicht erschließt, befinden sich auf meinem Wallet 14 TRX. Ich habe nur einmal kurz Tronix besessen und das auf Binance gelassen und gleich wieder verkauft. Wie kann das sein, dass ich plötzlich welche in meinem Wallet habe?
 
Aber immer noch guter Preis auf lange Sicht. Wird später eh keine Rolle mehr spielen. Aktuell ist die Freude seit Beginn dieser Woche jedenfalls wieder negativ :D. Wenn wir Glück haben hält Bitcoin am aktuellen Widerstand. Wenn wir Pech haben gehts auf 8.700-8.800 USD runter.

Tja, und da sind wir bei 8.800. Wunderschön :O_o:. Und wenn das nicht hält steht der freie Fall bis auf 8.000 an.
 
Habe mein Vorhaben, mein Portfolio nicht mehr anzufassen, übrigens nicht eingehalten, sondern in den letzten Monaten sukzessive nachgekauft. Die Preise waren zu verlockend.

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Derzeit plane ich, meine Bitcoin-Position durch weitere Zukäufe über die nächsten Monate hinweg weiter zu stärken. Und ich könnte mir auch vorstellen, weitere Valids zu kaufen, solange diese nur bei Lykke gelistet sind und praktisch nichts kosten (ich habe jetzt 3,7 Cent pro Coin nach Abzug aller Fees bezahlt, das unterbietet den ICO-Preis selbst nach allen Aktionsrabatten).
 
Vom Höchstwert letzter Woche bis jetzt hat mein Portfolio knapp 21% verloren, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Way to go. Und das ohne ernsthafte Fud News, im Gegenteil.

Ich würde vermuten, dass da mal wieder ne großangelegte Marktmanipulation am laufen ist, um vor der Consensus Woche noch günstig einzukaufen...

Wenigstens die Aktien bereiten einem momentan etwas Freude :D.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe jetzt für 520 Euro knapp 14.000 Valids bekommen. Wäre ich da beim ICO günstiger dran gewesen?

Und ich könnte mir auch vorstellen, weitere Valids zu kaufen, solange diese nur bei Lykke gelistet sind und praktisch nichts kosten (ich habe jetzt 3,7 Cent pro Coin nach Abzug aller Fees bezahlt, das unterbietet den ICO-Preis selbst nach allen Aktionsrabatten).

Das ist ein sehr guter Preis. ICO-Preis war wie gesagt 0.065$, minus 25% rabatt im Pre-Sale (wo einige hier mitgemacht haben), was dann 0.04875$ macht. Falls du also mit Fiat Geld investiert hat, hat sich das Auslassen des ICOs sogar gelohnt für dich :dhoch:.

Bei mir hingegen waren es z.B. existierende ETH, die ich investiert habe. Da zum Zeitpunkt des Pre-Sales ETH auf rund 1100$ war, kostete mich VLD pro coin 0.0000443 ETH. Schaut man sich das orderbook auf Lykke an, ist der Preis bei rund 0.000055 ETH. Also hab ich (in ETH gerechnet) Gewinn eingefahren (bzw. man könnte sagen ich habe nun mehr ETH als wenn ich durchgehodlt hätte).

Unterm Strich: Party für uns alle :waah:!
 
Und das ohne ernsthafte Fud News, im Gegenteil.

Ich würde vermuten, dass da mal wieder ne großangelegte Marktmanipulation am laufen ist, um vor der Consensus Woche noch günstig einzukaufen...

Derzeit sehe ich die Situation sehr entspannt.

An den Grundlagen hat sich nichts verschlechtert; im Gegenteil. Viele Unsicherheitsfaktoren und Worst-Case-Szenarien sind durch positive Ausblicke oder durch eintreten eben jener Worst-Case-Szenarien weggefallen. Es gibt immer mehr positive Gesetzesänderungen hinsichtlich Crypto, und die verschiedenen Verbote/Einschränkungen in Asien sind auch verdaut und überlebt.

Meine höchstpersönliche Meinung ist, dass mittlerweile viel mehr BigPlayer einsteigen. Die kaufen aber nicht auf öffentlichen Börsen, sondern via OTC (Over the Counter). Da wird nicht ein halber oder ganzer BTC gekauft, sondern 100 und 500 Stück. Die Tage haben sich wieder 8500BTC aus MtGox in Bewegung gesetzt um via OTC einen Abnehmer zu finden. Das OTC-Geschäft erzeugt zwar keinen Verkaufsdruck, aber es fällt auch kein "Kaufdruck" an.
Die große Umverteilung von "analogem" zu digitalem Reichtum" ist nach wie vor im Gange. Das Crypto gekommen ist um zu bleiben haben wohl auch viele aus dem alten Adel erkannt und sichern sich ihren Platz - aber halt eher still und leise. Man will ja nicht den Preis in die höhe treiben während man akkumuliert. Gemessen daran, wie unsicher der Markt ist, und wie unfassbar einfach es ist, den Preis um 10/20/30% abstürzen zu lassen glaube ich keine Sekunde daran, dass diese Möglichkeit nicht permanent genutzt wird um groß in den Markt einzusteigen.
Einerseits schade für alle, die in ihr Investment kein Vertrauen haben oder mit zu viel eingestiegen sind und zu einem ungünstigen Zeitpunkt wieder raus müssen weil sie das Geld brauchen, andererseits gibt es mir mehr Zeit meine Positionen zu vergrößern. /Ende höchstpersönliche Meinung


Wichtig ist nur, dass man für sich selbst ein Ziel vor Augen hat.

Ich verkaufe keinen meiner Bitcoins in den nächsten 10 Jahren. Einzige Ausnahme ist die Grenzen von 500.000€. Bei 500.000€ gibt es eine Sellorder von einem Bitcoin. Das entspricht dann ungefähr dem was meine Wohnung gekostet hat. Mit dem Bitcoin wird dann der restliche Kredit getilgt und was übrig bleibt wandert als Fiat aufs Konto.

Ja, vielleicht bin ich ein naiver Spinner und Phantast. Aber ich hab' trotzdem meine Freude an diesen Zukunftsmalereien.
 
Derzeit sehe ich die Situation sehr entspannt.

An den Grundlagen hat sich nichts verschlechtert; im Gegenteil. Viele Unsicherheitsfaktoren und Worst-Case-Szenarien sind durch positive Ausblicke oder durch eintreten eben jener Worst-Case-Szenarien weggefallen. Es gibt immer mehr positive Gesetzesänderungen hinsichtlich Crypto, und die verschiedenen Verbote/Einschränkungen in Asien sind auch verdaut und überlebt.

Meine höchstpersönliche Meinung ist, dass mittlerweile viel mehr BigPlayer einsteigen. Die kaufen aber nicht auf öffentlichen Börsen, sondern via OTC (Over the Counter). Da wird nicht ein halber oder ganzer BTC gekauft, sondern 100 und 500 Stück. Die Tage haben sich wieder 8500BTC aus MtGox in Bewegung gesetzt um via OTC einen Abnehmer zu finden. Das OTC-Geschäft erzeugt zwar keinen Verkaufsdruck, aber es fällt auch kein "Kaufdruck" an.
Die große Umverteilung von "analogem" zu digitalem Reichtum" ist nach wie vor im Gange. Das Crypto gekommen ist um zu bleiben haben wohl auch viele aus dem alten Adel erkannt und sichern sich ihren Platz - aber halt eher still und leise. Man will ja nicht den Preis in die höhe treiben während man akkumuliert. Gemessen daran, wie unsicher der Markt ist, und wie unfassbar einfach es ist, den Preis um 10/20/30% abstürzen zu lassen glaube ich keine Sekunde daran, dass diese Möglichkeit nicht permanent genutzt wird um groß in den Markt einzusteigen.
Einerseits schade für alle, die in ihr Investment kein Vertrauen haben oder mit zu viel eingestiegen sind und zu einem ungünstigen Zeitpunkt wieder raus müssen weil sie das Geld brauchen, andererseits gibt es mir mehr Zeit meine Positionen zu vergrößern. /Ende höchstpersönliche Meinung


Wichtig ist nur, dass man für sich selbst ein Ziel vor Augen hat.

Ich verkaufe keinen meiner Bitcoins in den nächsten 10 Jahren. Einzige Ausnahme ist die Grenzen von 500.000€. Bei 500.000€ gibt es eine Sellorder von einem Bitcoin. Das entspricht dann ungefähr dem was meine Wohnung gekostet hat. Mit dem Bitcoin wird dann der restliche Kredit getilgt und was übrig bleibt wandert als Fiat aufs Konto.

Ja, vielleicht bin ich ein naiver Spinner und Phantast. Aber ich hab' trotzdem meine Freude an diesen Zukunftsmalereien.

Das schöne ist ja, dass zwischen Spinner und Genie nicht viel liegt :D Ob der Bitcoin in 10 Jahren bei 0 oder 500.000€ liegt, ist zumindest von uns m.E. momentan unmöglich vorherzusagen.
 
Das schöne ist ja, dass zwischen Spinner und Genie nicht viel liegt :D Ob der Bitcoin in 10 Jahren bei 0 oder 500.000€ liegt, ist zumindest von uns m.E. momentan unmöglich vorherzusagen.

Absolut.

Aber ich habe es, so glaube ich zumindest, in einem meiner ersten Beiträge zu diesem Thema gesagt: Lieber riskiere ich mein jetzt eingesetztes Kapital und sehe mit an wie es sich eventuell in Luft auflöst als dass ich meine einzige Chance auslasse wirklich finanziell unabhängig zu werden.

Denn egal wie ich es drehe un wende; egal ob man jetzt 5.000 oder 50.000€ eingesetzt hat. Aus dem heutigen Hamsterrad "Arbeit" kommt man damit nicht raus. Selbst wenn man 50.000€ für 10 Jahre mit 5% anlegt (was man erstmal schaffen muss), sind das am Ende "nur" schwache 75.000. Klingt zwar blöd; aber so wirklich unabhängig macht mich das nicht.
 
Absolut.

Aber ich habe es, so glaube ich zumindest, in einem meiner ersten Beiträge zu diesem Thema gesagt: Lieber riskiere ich mein jetzt eingesetztes Kapital und sehe mit an wie es sich eventuell in Luft auflöst als dass ich meine einzige Chance auslasse wirklich finanziell unabhängig zu werden.

Denn egal wie ich es drehe un wende; egal ob man jetzt 5.000 oder 50.000€ eingesetzt hat. Aus dem heutigen Hamsterrad "Arbeit" kommt man damit nicht raus. Selbst wenn man 50.000€ für 10 Jahre mit 5% anlegt (was man erstmal schaffen muss), sind das am Ende "nur" schwache 75.000. Klingt zwar blöd; aber so wirklich unabhängig macht mich das nicht.

Den Zinseszins solltest du nicht vergessen. Tatsächlich werden aus den 50.000€ in 10 Jahren nämlich ~81.400€.

Wobei ich was den Punkt angeht die Sache definitiv komplett anders sehe. Bitcoin ist letztlich Glücksspiel. Nicht ganz so extrem, aber doch in die Richtung von Lotto oder Pferderennen.
Die Möglichkeit finanziell unabhängig zu werden, würde ich niemals auf sowas aufbauen. Denn sinnvoll angelegt wird aus z.B. 200€ pro Monat auf die Dauer eine ganze Menge.

@satzberger :? Wo hat sich denn was getan?
 
Den Zinseszins solltest du nicht vergessen. Tatsächlich werden aus den 50.000€ in 10 Jahren nämlich ~81.400€.

Du hast vergessen Steuern davon abzuziehen. ;)


Wobei ich was den Punkt angeht die Sache definitiv komplett anders sehe. Bitcoin ist letztlich Glücksspiel. Nicht ganz so extrem, aber doch in die Richtung von Lotto oder Pferderennen.
Die Möglichkeit finanziell unabhängig zu werden, würde ich niemals auf sowas aufbauen. Denn sinnvoll angelegt wird aus z.B. 200€ pro Monat auf die Dauer eine ganze Menge.

Jede Form von Maximalismus ist suboptimal. Ich würde auch nie jemandem raten alles auf die Krypto-Karte zu setzen; mache ich ja selber auch nicht.

Und wenn ich mit 30.000€ starte, 30 Jahre lang monatlich 200€ einzahle und mit 3% durchgehend verzinse habe ich dann... 161.000€. Zwar habe ich mein eingesetztes Kapital verdoppelt, aber so wirklich beeindrucken tut's mich nicht. :D

Das befriedigt mich alles nicht so ganz.
 
Den Zinseszins solltest du nicht vergessen. Tatsächlich werden aus den 50.000€ in 10 Jahren nämlich ~81.400€.

Wobei ich was den Punkt angeht die Sache definitiv komplett anders sehe. Bitcoin ist letztlich Glücksspiel. Nicht ganz so extrem, aber doch in die Richtung von Lotto oder Pferderennen.
Die Möglichkeit finanziell unabhängig zu werden, würde ich niemals auf sowas aufbauen. Denn sinnvoll angelegt wird aus z.B. 200€ pro Monat auf die Dauer eine ganze Menge.

@satzberger :? Wo hat sich denn was getan?

Naja, die Sache ist doch die - sinnvoll angelegt wird kaum jemand vor der Rente finanziell unabhängig. Da setze ich lieber auf die Chance, mit 40 aufzuhören, denn finanziell unabhängig mit Eintritt in die Rente bin ich sowieso. Nur ist mir das eigentlich viel zu spät :D. Da bin ich dann auch bereit das hohe Risiko einzugehen. Und aktuell ist es ja so, dass das Risiko täglich eher abnimmt als zunimmt. Denn wenn Schwergewichte wie Goldman Sachs und vielleicht sogar demnächst die New Yorker Börse ins Kryptotrading einsteigen, dann heißt das zumindest schon mal, dass die Asset-Klasse an sich dabei ist, sich dauerhaft zu etablieren. Und mit ihr für absehbare Zeit auch Bitcoin. Von den Tausenden anderen Coins werden 95% irgendwann verschwinden, dass aber der gesamte Markt verschwindet wird mittlerweile zumindest nicht wahrscheinlicher.
 
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