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KT Bart Wux denkt: Spiele für Erwachsene?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und wehe, einer nennt nochmal MGS 4 als Beispiel für gute Stories. Zwei alte Säcke anderthalb Stunden lang auf einem Friedhof röcheln zu lassen ist keine gute Storie.

Hätte Snake sich auf dem Friedhof die Kugel gegeben, dann wäre das ein anbetungswürdiges Ende gewesen. Die ham sich danach zu lang feiern lassen. :kaffee:


Geschrieben von Zimtzicke - Gestern 9:30
Ich gucke gerade nochmal die dritte Staffel von Dr. House.

Es ist für mich erschreckend zu sehen, wie scheinbar mühelos hier ein Drehbuch-Autor dutzendweise intelligente und gute Geschichten erzählen kann, wir bei Spielen aber immernoch mit Mist abgespeist werden.

Wollte ich nur nochmal gesagt haben...


Ich sehe gerade die 6te Season und die Storys sind immer noch klasse! :grins: Warum man keine guten Stories in Spiele einbaut? Hm....:? Ich weiß es echt nicht. :nein:
 
Bart Wux schrieb:
Zimtzicke schrieb:
Ich gucke gerade nochmal die dritte Staffel von Dr. House.

Es ist für mich erschreckend zu sehen, wie scheinbar mühelos hier ein Drehbuch-Autor dutzendweise intelligente und gute Geschichten erzählen kann, wir bei Spielen aber immernoch mit Mist abgespeist werden.
Gut, aber was willst du bei House für ein Gameplay sehen? In einem Actionspiel muss die Story eine Berechtigung dafür liefern, dass du 600 Menschen abknallst. Uncharted 2 macht das imo schon perfekt. Klar, die Handlung an sich ist nicht der Rede wert, aber die Präsentation und die Charaktere sind es, die das ganze unangreifbar machen.

Und wehe, einer nennt nochmal MGS 4 als Beispiel für gute Stories. Zwei alte Säcke anderthalb Stunden lang auf einem Friedhof röcheln zu lassen ist keine gute Storie.

Bei Dr. House schafft es der Autor aber auch, immer und immer wieder neue Stories um nur ein Thema zu stricken. Es geht mir auch eher um die menschlichen Schicksale, die hier gezeigt werden. Momente, bei denen man schlucken muss. Die Identifikation mit dem Hauptdarsteller, die Wichtigkeit der anderen Darsteller. Und das ist EIN Punkt, der in Spielen komplett fehlt. Meist weiss man garnicht, wer man überhaupt ist und warum man tut, was man tut. Und wenn man einen Grund genannt bekommt, dann ist es der typische Videospiele-Grund. Ich bin gut, die anderen sind böse, also leg ich alles um, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist.

Heavy Rain ist zwar kein Action-Spiel, aber Gewalt spielt hier fast keine Rolle, weil die Story keine Gewalt braucht. Und trotzdem wird man bestens unterhalten.

Nimm Max Payne. Hier gibt es doch endlich mal eine menschlichen Grund, warum man tötet. Oder im Ansatz das neue Splinter Cell.

Ich sag's immer wieder... was hätte man aus Killzone 2 Storytechnisch nicht machen können. Verschenktes Potential hoch drei.

Stell dir mal das neue Call of Duty: Black Ops vor mit einer Story wie beim Soldat James Ryan. Man streicht den Hurra-Patriotismus und versetzt den Spieler in eine Lage, wo er endlich mal sieht, WAS Krieg bedeutet. Eine Szene, wo ein "abgefuckter Kamerad" vor deinen Augen eine vietnamesiche Familie mit Kindern abschlachtet. Meinetwegen in einer Szene sogar darstellen, wie man es selbst tut und dann im Laufe des Spiels die Gewissenskonflikte erörtern. Den Aufstand gegen das eigene Regime. Die Selbstzweifel und Zweifel, ob man wirklich das Richtige tut. Verluste darstellen.

Dafür muss man erstmal dafür sorgen, dass der Charakter als Mensch wahrgenommen wird, dass deine "Gegner" als Menschen und nicht als Pappkameraden dargestellt werden.

Nimm als Beispiel Avatar als Film und als Spiel. Im Film entwickelt man im Laufe des Spiels einen Hass gegen die Menschen, weil sie die Navi's abschlachten und den Planeten plündern. Die Story wendet sich. Und im Spiel? Spielt man auf der Seite der Menschen, ist das alles scheissegal.

Ich bin mir sicher, dass ein guter Autor auch gute Spiele-Storys schreiben könnte, aus denen man völlig neue Erfahrungen im Bereich der Videospiele schaffen könnte.

Leider ist es aber eher so wie Nas es sagt. Dummheit wie in Modern Warfare 2 (interessanterweise hat es mich überhaupt nich berührt, dass am Anfang die Zivilisten abgeschossen wurden. DA macht das Spiel schon seinen ersten Fehler...) verkauft sich blendend...
 
Aldebaraner schrieb:
Ich sehe gerade die 6te Season und die Storys sind immer noch klasse! :grins: Warum man keine guten Stories in Spiele einbaut? Hm....:? Ich weiß es echt nicht. :nein:

Das wurde doch auf den letzten Seiten wiederholt beantwortet. Andere Stories brauchen andere Spiele.

Es geht nicht bloß darum Stories "einzubauen". Es reicht nicht nen Starautoren zu kaufen, der "bessere" Storyelemente in ein bestehendes Spiel reinbastelt. Man müsste Wege finden, wie man bessere/ andere Stories in einem interaktiven Medium überhaupt erzählen und erlebbar machen kann. Und daran scheitern die Entwickler bzw. die meisten versuchen es nicht einmal.

Dafür muss man erstmal dafür sorgen, dass der Charakter als Mensch wahrgenommen wird, dass deine "Gegner" als Menschen und nicht als Pappkameraden dargestellt werden.
Das wird in einem Call of Duty, Max Payne, Killzone oder Uncharted nie funktionieren. Du metzelst dich durch Hunderte Feinde und machst sonst quasi nichts in dem gesamten Spiel (außer vielleicht ein wenig Springen und Klettern). Shooter sind triviale Geschicklichkeitsspielchen, aufgelockert durch ein paar nette Filmchen, die eingespielt werden.
 
Das wurde doch auf den letzten Seiten wiederholt beantwortet. Andere Stories brauchen andere Spiele.

Es geht nicht bloß darum Stories "einzubauen". Es reicht nicht nen Starautoren zu kaufen, der "bessere" Storyelemente in ein bestehendes Spiel reinbastelt. Man müsste Wege finden, wie man bessere/ andere Stories in einem interaktiven Medium überhaupt erzählen und erlebbar machen kann. Und daran scheitern die Entwickler bzw. die meisten versuchen es nicht einmal.

Eine gute Krimi Story in nem Shooter zu verpacken, dürfte doch eigentlich kein Problem sein? Jetzt wo ich es erwähne, warum kommt eigentlich kein gutes Cop Spiel mehr raus? Ich würde genre mal wieder nen Bullen spielen. :p
 
Aldebaraner schrieb:
Eine gute Krimi Story in nem Shooter zu verpacken, dürfte doch eigentlich kein Problem sein?

Doch, genau das ist das Problem. In einem Krimi sollte der Spieler Verbrecher mit Köpchen der Tat übeführen. Nicht hunderte Gangster über den Haufen ballern. ;)

Aber gerade das Krimigenre hat ja hoffnungsvolle Vertreter wie Heavy Rain und L.A. Noire.

Edit: Bart liegt da vollkommen richtig. Für ein Spiel, in dem man als Massenmörder durch die Straßen zieht, gibt es gar nicht so viele Möglichkeiten, eine glaubwürdige Story zu stricken, die das Spielgeschehen legitimiert. Deshalb haben wir auch die ganzen Kriegsspiele, (post)apokalyptischen Szenarien und Fantasy-/Scifi-Spiele.
 
Ich sehe auch kein Problem darin, einem Shooter eine interessante Story zu verpassen.

edit: nimm MGS. Ist zwar kein Shooter, aber die Perspektive alleine macht IMO keinen so grossen Unterschied. Bart meint zwar, die Story sei Müll, aber das Spiel HAT eine Story, die auf die Spitze getrieben wird. Man muss die Story nicht gut finden, aber dieses Problem hast du bei vielen Filmen auch.
 
Alde: Ich liebe den Film. Aber das ist sicherlich kein Film "für Erwachsene". Sowas wie Cobra in Videospielform haben wir zuhauf. Darum geht es hier im Thread nicht. ;)

Zicke: Dann stell es dir mal vor: Du hast eine Spielumsetzung von Soldat James Ryan. Und zwischen dem Drama kommen Sequenzen, in denen du hunderte Gegner über den Haufen ballerst. Wie willst du da mitfühlen, eine Verbindung zu den Figuren aufbauen? Eine Verbindung zu deinem Charakter aufbauen?

Ich stimme dir zu, dass Story und Zweischensequenzen auch in solchen Spielen weiter verbessert werden können und sollten. Aber das was du da oben am Beispiel Avatar forderst, wird nicht nur durch die Story, sondern insbesondere durch Gameplay und Spielstruktur verhindert/ unterwandert.
 
Allen Spielen fehlt meines Erachtens eine gelungene Fusion aus Story und Gameplay. Die Inszenierung ist weder glaubhaft noch packend.

Spieler und Spielcharakter verbindet ein viel zu schwaches Band. Letztendlich bleibe ich nur der oberflächliche Strippenzieher. Das Spiel hat die Gleisen bereits ausgerichtet und wir erfreuen uns an einer guten Story, wenn uns noch einige Weichen bleiben.
Das Medium bleibt zu beschränkt. Auch bei einem freien Spiel wie GTA oder Heavy Rain sind Optionen rar. Der Entwickler gaukelt uns Freiheit vor und wir wählen unsere Wege indem wir A oder B betätigen.

In keinen Moment bin ich im Spiel, bin ich mittendrin. Ich denke nicht darüber nach, wie ich den Fall lösen oder meine Familie befreien kann. Das Erlebnis bleibt ein Spiel und ich spiele es nach den Regeln seiner Entwickler. Und ich merke das. "Ach, bestimmt muss ich da lang", "Da werde ich einen Hinweis finden", "Dort will mich das Spiel hinlotsen". Spiele sind durchschaubar.

Dabei hat das Medium ein ungeheures Potenzial. Seine Möglichkeiten sind unbegrenzt, unendlich viele Situationen, Welten stehen uns offen. Mit neuer Technik wird die Simulation immer realistischer bis wir wirklich in diese Spiele abtauchen können.

Vielleicht ist es noch ein zu großer Aufwand einen Moment sauber zu inszenieren, uns glaubhaft zu machen - und so verkommt jedes Spiel zum Spiel. Es macht uns Spaß, aber mich befriedigt es nicht. Auch ein Heavy Rain oder Metal Gear Solid ist mir viel zu konstruiert. Ich durchlaufe ein paar alberne Geschicklichkeitspassagen um mich von einer Cutscene belohnen zu lassen.

Dann doch lieber Spiel alter Schule, ein Super Mario oder God of War. Und das, obwohl ich mir als Gamingrevolution nichts sehnlicher wünsche als gut verpackte Storys. Sogar ein Call of Duty könnte meiner Meinung nach diese Schwelle des interaktiven Spiels überschreiten.

Ich stelle mir gerade vor, wie bei einem Kriegsshooter Gameplay und Story ineinander greifen könnten. Ich stehe vor einer Beamerprojektion, Surroundklang, bin aber doch eigentlich hinter Sandsäcken und suche Feuerschutz. Während ich Sperrfeuer gebe, mache ich mit einem Handzeichen auf einen Scharfschützen im gegenüberliegenden Gebäude aufmerksam. Mein Kamerad nimmt ihn ins Visier und... verdammt! Er wurde getroffen. Während ich dem Funker zubrülle, er soll schleunigst Verstärkung rufen, begreift der Feind unseren Verlust, wird angriffslustiger und rückt vor. Jetzt muss ich schnell handeln...

So müssen die Möglichkeiten eines Kinects mit moderner Präsentation und offenem Gameplaydesign zusammenarbeiten. Das Spiel muss zum Abenteuer werden und dafür müssen mir mehr Optionen zur Verfügung stehen als der grünen Linie auf dem Boden zu folgen und blinkende Gegenstände zu untersuchen.

Auf dieser Basis wäre die Story drumherum das kleinste Problem. Die schreibt ein talentierter Drehbuchautor. Die erlebte Geschichte im Gameplay ist für mich der Höhepunkt eines Spiels und verdient die höchstmögliche Fixierung.

Eine gute Geschichte im Sinne eines Buches oder Films werden wir vermutlich nicht erleben. Dafür ist die Entwicklung eines Spiels zu teuer und hat eine zu eingeschränkte Zielgruppe. Die meisten Zocker glauben doch schon sie hätten das geistige Mekka eines Platon oder Kant erreicht, wenn ihnen alle drei Minuten ein pseudo-philosophischer Fetzen an den Kopf geschmissen wird.
 
Nasreddin schrieb:
Alde: Ich liebe den Film. Aber das ist sicherlich kein Film "für Erwachsene". Sowas wie Cobra in Videospielform haben wir zuhauf. Darum geht es hier im Thread nicht. ;)

Zicke: Dann stell es dir mal vor: Du hast eine Spielumsetzung von Soldat James Ryan. Und zwischen dem Drama kommen Sequenzen, in denen du hunderte Gegner über den Haufen ballerst. Wie willst du da mitfühlen, eine Verbindung zu den Figuren aufbauen? Eine Verbindung zu deinem Charakter aufbauen?

Ich stimme dir zu, dass Story und Zweischensequenzen auch in solchen Spielen weiter verbessert werden können und sollten. Aber das was du da oben am Beispiel Avatar forderst, wird nicht nur durch die Story, sondern insbesondere durch Gameplay und Spielstruktur verhindert/ unterwandert.

Nun, meine Meinung:

Solche Spiele könnten mehr in Richtung interaktives Medium gehen. Cut-Scenes müssen nicht so extrem lang wie bei MGS sein (obwohl ich persönlich das genial finde), aber deren Häufigkeit und natürlich der Inhalt können massgeblich das Spiel verändern.

Bei Avatar hätte man beispielsweise, wenn man dem Script des Films folgen will, gegen Mitte des Spiels dem Spieler die Möglichkeit des "Seitenwechsels" geben können. Aufgrund der unterschiedlichen Bewaffnung hätte man auch das Gameplay massgeblich mehr verändern können. Es wäre nur eine (!) Entscheidungsmöglichkeit gewesen.

Ansonsten denken wir halt zu sehr in festgefahrenen Mustern. Ein Ego-Shooter muss Geballere am laufenden Band sein. Warum nicht einfach mal 80% der Ballereinlagen weglassen, dafür glaubwürdigere Gegner (wo im realen Leben kämpft man gegen 600 Gegner?) einsetzen. Warum nicht mal die Spielmechanik eines Mirror's Edge einbauen, dazu Areale, wie man sie aus Tomb Raider kennt? IMO ist die Limitierung des Gameplays und der Story kein Zwang der Ego-Perspektive. Wenn man ein Spiel wie Call of Duty mit den Story-Beispielen, wie ich sie oben gebracht habe, versehen würde, müsste man einfach 500 Gegner weglassen und dafür andere Gesichtspunkte in den Vordergrund stellen.

edit:

Weil ich gerade an inFamous erinnert wurde... In dem Spiel gab es auch einige Entscheidungen, die man treffen musste, die eigentlich eine Steilvorlage für eine richtig gute Story gewesen wären.

Die Szene, als man sich

für seine Frau oder die sechs Ärzte entscheiden muss. Was hätte man alleine aus dieser Szene machen können. Aber, zuerst hätte man dem Spieler natürlich Trish mal etwas näher bringen müssen, damit man an ihr hängen kann. So sagt das Spiel einem nur "Es ist deine Frau. Du weisst ja, dass die eigene Frau wichtig ist. Also weisst du auch, was eigentlich zu tun ist!"

So gab es einige Szenen im Spiel, die leider nur durch ein paar Comics angeschnitten wurden.
 
Eine große Änderung könnte es schon bedeuten wenn man die Gegnerzahl deutlich senkt und den einzelnen Gegnern mehr "Menschlichkeit" verleiht. Wenn der Gegner eine Geschichte hat ballert man ihn nichtmehr um wie einen Pappkamraden.

Ich bin ebenfalls der Meinung, wie hier auch schon öfters geschrieben, dass man das Band zwischen Spieler und Spielcharakter deutlich stärken müsste. Man müsste wissen warum man bestimmte Dinge tut. Das größte Versagen hier lieferte ME2 ab. Deshalb spiele ich fast nur noch Renn- oder Sportspiele, da braucht man keine Story und man muss sich nicht über inhaltliche Dämlichkeiten aufregen. Ich habe noch kein Spiel erlebt das eine so tolle Story hatte dass es mich nur wegen ihr gefesselt hätte. (Ich habe keine PS3...)

Für mich bleibt die Frage ob und wann ein Entwickler den Mut hat ein solch fesselndes Spiel zu produzieren, sprich etwas gegen den momentanen Marktverlauf zu veröffentlichen.
 
Zimtzicke schrieb:
Die Szene, als man sich

für seine Frau oder die sechs Ärzte entscheiden muss. Was hätte man alleine aus dieser Szene machen können. Aber, zuerst hätte man dem Spieler natürlich Trish mal etwas näher bringen müssen, damit man an ihr hängen kann. So sagt das Spiel einem nur "Es ist deine Frau. Du weisst ja, dass die eigene Frau wichtig ist. Also weisst du auch, was eigentlich zu tun ist!"

Da muss ich sagen, dass ich im Finale bei Uncharted 2 wirklich Blut und Wasser geschwitzt habe, als Elena verletzt war.
 
Was aber IMO auch viel mit der absolut perfekten Inszenierung zu tun hatte. Ja, und der Tatsache, dass Elena am Schluss ja auch nicht mehr einfach irgendjemand für Nathan war. Aber selbst hier wäre noch mächtig Luft nach oben gewesen.
 
Naaa, ich weiss ja nicht.

Uncharted, und da hast du natürlich recht, ist ja aber auch Storytechnisch nicht mehr als Indiana Jones-Popcorn-Unterhaltung. Und das ist nicht negativ gemeint.
 
Ich glaube ehrlich gesagt nichtmal das die Masse eine besser erzählte Story und bessere Charaktere will.

Das zocken soll ja den meisten Action und kurzweiligen Spaß bieten, da ist evtl. zuviel Story gar störend wenn man nach Feierabend etwas abwechslung will.
 
Mag sein.

Ich will / brauche ja auch nicht in jedem Spiel mehr und bessere Story. Ich bin durchaus auch für kurzweiligen Ballerspass zu haben. Aber so wie du nicht genug Simulation bei Racern haben kannst, so wünsche ich mir mehr und bessere Stories.

Bei den mehreren hundert Spielen, die jedes Jahr erscheinen, würden mir ja schon 5 oder 10 Stück reichen, die in diese Kerbe schlagen. Aber so wie es ausschaut, bekommst du auch in Zukunft keine grössere Auswahl an Sims (auf Konsolen) und ich nicht mehr Heavy Rains... :I
 
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